Sterbegeldversicherung

Teure Vorsorge für die Beerdigung

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Sterbegeldversicherung ist eine Kapitallebensversicherung mit kleiner Versicherungssumme. Allerdings kommen Sie praktisch nicht mehr an Ihr Kapital heran.
  • Selbst wenn Sie im Alter von 50 Jahren eine Police abschließen, zahlen Sie meist mehr ein, als die Versicherung am Ende auszahlt.
  • Je länger Sie leben, desto eher lohnt es sich, das Geld selbst anzulegen.
  • Das Kapital der Versicherung gilt als Bestattungsvorsorge, die vor dem Zugriff des Sozialamts geschützt ist.

So gehen Sie vor

  • Wägen Sie ab, ob nicht eine Alternative zur Sterbegeldversicherung die bessere Variante ist.
  • Legen Sie das Geld selbst mit einer anständigen Verzinsung an. Ein Konto mit Sperrvermerk ist möglich.
  • Alternativ können Sie eine Risikolebensversicherung abschließen.
  • Oder zahlen Sie das Geld auf ein Treuhandkonto mit einem Vorsorgevertrag ein. Auch dort gilt das Kapital als Bestattungsvorsorge.
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Irgendwann beginnt fast jeder, zu überlegen, was eigentlich passiert, wenn er stirbt. So manchen plagt dabei der Gedanke, den Kindern am Ende des Lebens die finanzielle Bürde der Bestattungskosten aufzuhalsen. Er schließt deshalb eine Sterbegeldversicherung ab. Doch diese Police ist nur in wenigen Fällen sinnvoll.

Die Sterbeversicherung ist eine kleine Lebensversicherung

Dass am Ende eines Lebens immer eine Bestattung bezahlt werden muss, steht fest. In der Regel müssen die Erben dafür aufkommen. In Deutschland kostet eine Beerdigung laut Verbraucherzentralen im Schnitt etwa 7.000 Euro, je nach Ort und Gestaltung kann es auch mehr sein. Eine Sterbegeldversicherung soll diese Kosten absichern und die Erben finanziell entlasten.

Die Police ist im Prinzip eine Kapitallebensversicherung, in die nur eine kleine Summe eingezahlt wird. Meist geht es um Versicherungssummen bis zu 10.000 Euro. Stirbt der Versicherte, zahlt der Anbieter die vereinbarte Summe und gegebenenfalls Überschüsse an die Erben oder denjenigen aus, der im Vertrag als Bezugsberechtigter eingetragen ist. Damit kann dieser die Bestattung finanzieren, sofern die Ablaufsumme hoch genug ist.

Tipp

Früh vorsorgen

Mindestens so wichtig wie die Frage der Bestattungskosten zu klären, ist es, für den Fall einer schweren Krankheit vorzusorgen und den Nachlass ordentlich zu regeln. Verfassen Sie daher ein Testament, eine Patientenverfügung und erteilen Sie eine Vorsorgevollmacht.

Die Beitragsdauer ist meist begrenzt, der Versicherte zahlt also nur bis zu einem bestimmten vereinbarten Alter in die Versicherung ein. Gängige Praxis ist, die Zahlungen mit 65 oder 85 Jahren zu beenden – je nach Anfangsalter. Der Schutz der Versicherung besteht allerdings bis ans Lebensende. Auch wer schon während der Beitragsdauer verstirbt, setzt die Auszahlung in Gang.

Bei Lebensversicherungen ist normalerweise zum Abschluss der Police eine Gesundheitsprüfung notwendig. So kann die Versicherung das Risiko besser einschätzen und die Beiträge entsprechend kalkulieren. Bei einer Sterbegeldversicherung gibt es ebenfalls Gesundheitsprüfungen, ein Abschluss ist allerdings auch ohne Check möglich. Dafür müssen Kunden allerdings eine Wartezeit hinnehmen: Viele Sterbeversicherungen zahlen erst, wenn der Versicherte noch mindestens zwölf Monate nach Vertragsabschluss gelebt hat. Mitunter beträgt die Wartezeit auch drei Jahre.

Stirbt der Versicherte zu früh, zahlt der Anbieter dann gegebenenfalls nur die bis dahin eingezahlten Beiträge abzüglich einiger Kosten aus. Bei Unfalltod verzichten oder verkürzen viele die Karenzzeit. Einige Versicherer zahlen in diesem Fall sogar die doppelte Versicherungssumme aus.

Einige Versicherungen zahlen bei Freitod nur, wenn der Vertragsabschluss bereits zwei oder drei Jahre zurückliegt.

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Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur bei Finanztip

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Sterbekassen und Lebensversicherer

Eine Sterbegeldversicherung bekommen Sie entweder bei einem Lebensversicherungsunternehmen oder einer der derzeit 35 Sterbekassen. Stammt die Police von einer Lebensversicherung, muss der Vertrag mit dem Garantiezins kalkuliert werden, der im Jahr 2016 noch 1,25 Prozent beträgt. Gerät die Versicherung in finanzielle Schwierigkeiten, springt der Sicherungsfonds Protektor ein.

Die Sterbekassen dagegen sind nicht an den Garantiezins gebunden. Der Zins dieser Policen wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) bestimmt. Der zulässige Zins, der höchstens zur Kalkulation verwendet werden darf, beträgt derzeit ebenfalls 1,25 Prozent. In der Vergangenheit durften die Sterbekassen aber mit deutlich höheren Zinsen rechnen als Lebensversicherungen, wodurch sie niedrigere Prämien verlangen konnten. Der Nachteil: Bei den Sterbekassen gibt es kein Sicherungsnetz. Sollte eine von ihnen in Not geraten, kann sie ihre Leistungen nachträglich kürzen.

Teure Absicherung gegen Begräbniskosten

Finanztip rät grundsätzlich dazu, nur Risiken zu versichern, die man selbst nur schwer bezahlen könnte. Das Risiko der Beerdigungskosten sollte für die meisten nicht darunter fallen. Ihr Erbe dürfte ausreichen, um eine würdevolle Bestattung zu finanzieren.

Sterbegeldversicherungen sind teuer. Zum einen teilen sie mit anderen Kapitallebensversicherungen das Problem hoher Abschluss- und Verwaltungskosten bei derzeit niedrigen Zinsen. Nur in wenigen Fällen zahlen die Versicherer am Ende mehr aus, als an Beiträgen in die Police floss.

In einer Stichprobe haben wir für 16 Profile auf einem Vergleichsportal nach der jeweils günstigsten Sterbegeldversicherung gesucht. Die Versicherten waren 40, 50, 60 oder 65 Jahre alt und sollten entweder bis zum Alter von 65 Jahren oder 85 Jahren Beiträge bezahlen.

Wer früh eine Sterbegeldversicherung abschließt, kann bei manchen Anbietern mit monatlichen Beiträgen von weniger als 20 Euro rechnen. Eine Gesundheitsprüfung wirkte sich in unserer Stichprobe in jungen Jahren außerdem am stärksten aus: Sie verringerte die Prämie deutlich. Je höher das Alter beim Zahlen der letzten Rate ist, desto höher ist der Gesamtbeitrag, weil ja die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Kunde vor Ablauf der Zahlphase stirbt.

So viel kostet eine Sterbegeldversicherung

beitragsfrei ab… Jahren 65   65   Sofort   Sofort   85   85   85   85   85  
Anfangsalter 40   50   60   65   50   60   60   65   65  
Zahldauer in Jahren 25   15   0   0   35   25   25   20   20  
Versicherungssumme 7.500 €   10.000 €   7.500 €   7.500 €   10.000 €   7.500 €   10.000 €   7.500 €   7.500 €  
Gesundheitsprüfung nein   nein   nein   nein   nein   ja   nein   nein   ja  
Wartezeit (in Monaten) max. 36   max. 36   max. 18   max. 18   max. 36   0   max. 36   max. 36   0  
monatlicher Beitrag 18,32 €   47,94 €   --   --   31,12 €   32,66 €   47,05 €   42,45 €   43,20 €  
Einzahlsumme 5.496 €   8.629   6.787 €¹   7.010 €   13.070 €   9.798 €   14.115 €   10.188 €   10.368 €  
Differenz +2.004 €   +1.371 €   +713 €   +490 €   -3.070 €   -2.298 €   -4.115 €   -2.688 €   -2.868 €  

¹Einmalzahlung
Beträge teilweise gerundet
Quelle: Finanztip-Recherche, Check24 (Stand: 25. Mai 2016)

Für die Stichproben-Fälle haben wir die eingezahlten Beiträge und die garantierte Ablaufleistung der Sterbeversicherung errechnet und verglichen. Es kommen eventuell noch Überschüsse und Zinsen dazu, die sich aber nicht seriös vorhersagen lassen. Da noch Verwaltungskosten abgehen und die Zinsen nur auf den Sparanteil gezahlt werden, sind diese Extra-Erlöse in der aktuellen Niedrigzinsphase nach unserer Auffassung eher zu vernachlässigen.

Im Ergebnis zeigt sich: Wer früh anfängt, bekommt tatsächlich meist mehr Kapital aus der Versicherung heraus, als er eingezahlt hat. Allerdings bieten nicht alle Versicherungen Policen schon ab einem Alter von 40 Jahren an. Schließt der Versicherte erst mit 50 Jahren eine Sterbegeldversicherung ab, steht am Ende meist ein Minus. Ab 60 Jahren zahlen die Versicherten in unserer Stichprobe sogar immer drauf, so sie nicht vor Ablauf sterben. In einem Fall hätte der Versicherte sogar 4.100 Euro mehr eingezahlt, als seine Angehörigen ausgezahlt bekämen. Nur die beiden Policen mit Einmalzahlung bringen auch bereits Älteren noch ein kleines Plus.

Wer sein Geld stattdessen selbst anlegt, profitiert davon mehr, je älter er wird. Für die Profile mit einem Abschlussalter von 40 Jahren haben wir errechnet: Mit einem guten Festgeldkonto hat man bereits nach 71 Jahren mehr angespart als die Garantieleistung der Versicherung. Je länger das Leben dann noch dauert, desto mehr Zinsen springen raus – und können außerdem, wie die gesamte Sparsumme, jederzeit frei verwendet werden. 

Vorteil der Sterbegeldversicherung

Trotz aller Kosten und gegebenenfalls zu viel gezahlter Beiträge hat die Sterbegeldversicherung zwei Vorzüge: Zum einen besteht bereits nach der (kurzen) Wartezeit eine Versicherung. Obwohl noch nicht das volle Kapital eingezahlt ist, zahlt der Versicherer beim Tod des Kunden die volle vereinbarte Summe aus.

Das Kapital in der Versicherung gilt außerdem als zweckgebundene Bestattungsvorsorge, sofern die Auszahlung nur im Todesfall erfolgt und die Höhe der Versicherung angemessen ist. Damit hat das Sozialamt keinen Zugriff auf das Kapital der Versicherung. Wer zum Beispiel Hartz IV bezieht oder auf Unterstützung bei der Pflege angewiesen ist, muss seine Police in der Regel nicht aufgeben. Im Gegenteil: Das Sozialgericht Karlsruhe hat entschieden, dass das Sozialamt sogar die Beiträge zu einer angemessenen Sterbegeldversicherung übernehmen muss (Urteil vom 24.November 2015, Az. S 4 SO 370/14). 

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Alternativen zur Sterbegeldversicherung

Vorsorgevertrag

Es gibt die Möglichkeit, mit einem Bestatter einen Vorsorgevertrag abzuschließen. Die dafür notwendige Summe können Sie auf einem Treuhandkonto hinterlegen, wie sie zum Beispiel der Verband unabhängiger Bestatter (VuB), der Bundesverband der Deutschen Bestatter (BDB) oder das Deutsche Institut für Bestattungskultur (DIB) anbieten. Das Geld gilt dort als zweckbestimmte Bestattungsvorsorge. Sofern der Betrag angemessen ist, hat das Sozialamt keinen Zugriff darauf (Bundessozialgericht, Urteil vom 18. März 2008, Az. B 8/9b SO 9/06 R).

Was genau angemessen ist, hängt ab vom Ort der Bestattung letzten Wohnort und der Person des Verstorbenen. So erhält zum Beispiel ein Prominenter in der Regel eine größere Bestattung als ein unbekannter Mensch. Es ist somit immer eine individuelle Einschätzung. Bei Kapitalbeträgen zwischen 3.000 bis 11.500 Euro sollte es in der Regel aber keine Probleme geben.

Sparkonto

Wer unbedingt Geld für seine Bestattung zurücklegen möchte, kann auch regelmäßig Geld auf ein vernünftig verzinstes Tagesgeld- oder Festgeldkonto einzahlen. Der Vorteil: Sie können jederzeit auf Ihr Geld zugreifen. Wollen Sie sichergehen, dass das angesparte Geld tatsächlich nur für die Beerdigung ausgegeben werden kann, ist bei einigen Konten auch ein Sperrvermerk möglich.

Dann hat ein Erbe beispielsweise nur Zugang zum Geld, wenn er Belege des Bestatters vorweisen kann. Für das Sozialamt ist der Sperrvermerk allerdings keine Hürde. Fragen Sie bei Ihrer Bank nach der genauen Formulierung.

Lebensversicherung/Risikolebensversicherung

Viele Menschen verfügen schon über eine Alternative zur Sterbegeldversicherung. Wer eine Lebensversicherung, Unfallversicherung oder Risikolebensversicherung abgeschlossen hat, ist im Prinzip abgesichert. Denn die Angehörigen, die als Bezugsberechtigte im Vertrag stehen, bekommen im Todesfall des Versicherungsnehmers die Summe ausbezahlt, solange der Vertrag läuft.

Gerade junge Menschen können die Risikolebensversicherung zur Vorsorge nutzen. Sie ist günstiger als eine Sterbegeldversicherung. Läuft der Versicherungsschutz der Risikolebensversicherung aus, sollte bis dahin ein Polster für die Bestattung angespart worden sein.

Mehr dazu im Ratgeber Risikolebensversicherung

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

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» Zum Ratgeber

Unsere Anbieter-Empfehlung aus dem Finanztip Ratgeber:

Wer schon eine Sterbegeldversicherung hat

Wer sich seine Beiträge nicht mehr leisten kann oder möchte, sollte genau kalkulieren. Denn der Rückkaufswert der Policen ist meist sehr niedrig. Rechnen Sie also durch, ob Sie mehr Geld verlieren, wenn Sie kündigen oder wenn Sie durchhalten.

Bei einigen Anbietern ist es auch möglich, die Versicherung beitragsfrei zu stellen. Dann zahlen Sie keine Beiträge mehr, Ihre Angehörigen bekämen im Todesfall aber das Kapital ausgezahlt. Fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach, ob dies möglich ist und welcher Betrag dafür bereits eingezahlt worden sein muss. Natürlich ist dann die Auszahlsumme entsprechend geringer.

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Was im Todesfall zu tun ist

Stirbt der Versicherte, müssen die Angehörigen den Tod meist unverzüglich der Versicherung mitteilen. Zum Nachweis verlangt die Assekuranz dann später verschiedene Unterlagen wie den Versicherungsschein, eine Sterbeurkunde und bei Unfall Nachweise über den Unfallhergang. Liegt der Antrag vollständig vor, zahlen die Versicherungen meist innerhalb weniger Tage die Summe aus.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.