Energielabel Heizung

So kostensparend oder ineffizient ist Ihre Heizung

Das Wichtigste in Kürze

  • Seit September 2015 dürfen Händler oder Installateure nur Heizungen für Wohnräume anbieten, wenn diese mit einem Energieeffizienzlabel versehen sind – vorausgesetzt, die Anlagen arbeiten mit Gas, Öl oder Strom.
  • Bis 1994 gefertigte Anlagen sollten bereits ein Heizungslabel tragen. Bis 2020 bekommen noch alle Geräte ein Etikett, deren Baujahr vor 2006 liegt. Energieberater, Schornsteinfeger oder Heizungsmonteure können das Label anbringen. In der Pflicht stehen die Schornsteinfeger.
  • Das Label informiert darüber, wie effizient eine Anlage Wärme bereitstellt.
  • Sowohl als Mieter als auch als Eigentümer der Heizanlage müssen Sie das Anbringen des Labels dulden.
  • Kein Etikett erhalten bislang Heizungen, die feste Brennstoffe nutzen wie Holzpellets oder Scheitholz.

So gehen Sie vor

  • Wenn an der Heizung in Ihrer Wohnung bereits ein Energielabel prangt, prüfen Sie die Effizienzklasse.
  • Geräte der Klassen C, D und E gelten als ineffizient. Die Anschaffung einer modernen Anlage finanziert sich dann stark aus eingesparter Energie.
  • Wenn Sie Eigentümer sind, lassen Sie sich über neue Heizanlagen beraten. Als Mieter können Sie Ihren Vermieter auffordern, in moderne Technik zu investieren.
  • Das Anbringen des Labels kostet Sie nichts. Zugleich muss derjenige, der es anbringt, Ihnen eine Informationsbroschüre aushändigen und Sie über die Effizienz der Anlage aufklären.
  • Wollen Sie lediglich erfahren, in welche Klasse Ihre Heizung eingeordnet ist, können Sie alternativ einen Rechner des Bundeswirtschaftsministeriums nutzen.
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Um Räume und Wasser zu erwärmen, benötigen Haushalte in Deutschland viel Energie. Nach Angaben des Umweltbundesamts sind es im Jahr rund 550 Milliarden Kilowattstunden – und damit das Vierfache der Strommenge, die nötig ist, damit Kühlschrank, Lampen und Fernseher laufen.

Für Wärme wenden Verbraucher aber nicht nur viel Energie auf, dies belastet auch ihr Konto. Im Schnitt zahlt jeder Haushalt mehr als 1.000 Euro im Jahr. Je nachdem, ob Sie Gas, Öl oder Strom nutzen, fallen die Kosten niedriger oder höher aus. Aber unabhängig von der genutzten Energie lassen sich die Ausgaben in vielen Fällen senken, ohne dass es in den eigenen vier Wänden kälter sein muss – indem eine moderne Heizung Einzug hält.

Wie sparsam eine Heizung arbeitet, verrät Ihnen ein Energieeffizienzlabel. Seit mehr als 20 Jahren prangen diese Aufkleber auf großen Elektrogeräten im Handel. Seit Herbst 2015 existiert das Label auch für Heizungen. Neue Anlagen müssen es seither tragen. Bereits installierte Heizungen erhalten seit 2016 nach und nach das Etikett.

Das Label soll Ihnen bei der Wahl einer neuen Heizung helfen, wenn Sie Ihre bisherige ausbauen. Am Label können Sie abschätzen, ob die künftige Anlage sparsamer mit Energie umgeht. So können Sie Ihren Energieverbrauch und Ihre Kosten senken.

Was verrät das Effizienzlabel für Heizungen?

Das Label dient rein der Information. Die Farbbalken stehen für verschiedene Effizienzklassen. Je effizienter eine Anlage arbeitet, desto weniger Gas, Heizöl oder Strom müssen Sie einsetzen, um Ihren Wärmebedarf zu decken.

Dabei zählt nicht allein, wie hoch der Wirkungsgrad der Anlage ist, sondern auch, ob erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. Nutzen Sie beispielsweise neben einem Heizkessel auch die Wärme aus dem Boden oder von der Sonne, müssen Sie weniger Brennstoff verfeuern. Ihr Energielabel sollte dann eine grüne Farbe haben.

Bislang ist A++ das Label für die höchste Effizienzklasse, E jenes für die niedrigste. Im September 2019 kommt die Klasse A+++ hinzu, und die Klasse E verschwindet.

Wo Ihre Anlage im Jahr 2018 nach technischen Gesichtspunkten einzuordnen ist, können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen:

Einteilung von Heizungsanlagen nach Effizienzklasse

Effizienzklasse Einordnung Heiztechnologien
A++ besonders effizient/mit erneuerbaren Energien betrieben - Wärmepumpe in Verbindung mit Erdwärme
- mit Solarwärme betriebene Luft-Wärmepumpe
- kleines Blockheizkraftwerk für Holz (bis 50 Kilowatt Leistung)
- Niedertemperaturkessel für Holz in Verbindung mit Solarwärme-Anlage
A+ besonders effizient/mit erneuerbaren Energien betrieben - Brennwertkessel für Öl oder Gas in Verbindung mit Solarwärme-Anlage
- Luft-Wärmepumpe
- kleines Blockheizkraftwerk (bis 50 Kilowatt Leistung)
- Niedertemperaturkessel für Holz
A und B effizient/Stand der Technik - Brennwertkessel für Gas und Öl
C, D und E ineffizient/veraltet - Niedertemperaturkessel für Gas und Öl
- Standardkessel für Gas und Öl
Quelle: BMWi (Stand: August 2017)

Auch wenn Ihre Heizung als ineffizient und veraltet gilt, folgt daraus keine Konsequenz. Das Effizienzlabel soll aufklären, wie sparsam eine Heizung mit Gas, Öl oder Strom umgeht. Welchen Schluss Sie daraus ziehen, ist Ihre Sache.

Welche Anlagen tragen ein Label?

Die meisten neuen Anlagen müssen mit einem Effizienzlabel versehen sein – sowohl, wenn sie in einem Geschäft ausgestellt, als auch in Werbebroschüren abgebildet sind. Wenn Sie im Handel nach Geräten schauen oder sich beraten lassen, sollten Sie den Aufkleber auf Anhieb sehen: Er muss gut sichtbar auf der Frontseite eines Geräts sitzen. Geregelt sind die Anforderungen in einer Richtlinie der Europäischen Union.

Die Effizienzklasse des Geräts ist für die Bereitstellung von Raumwärme und für Warmwasser getrennt voneinander angegeben. Zudem gibt es eine Angabe zur Lautstärke der Heizanlage, ihrer Leistung und ihrem Hersteller. Ab 26. September 2019 kommt die Effizienzklasse A+++ hinzu und die Klasse E entfällt.

Das Label tragen Anlagen, wenn sie mit Heizöl, Öl aus nachwachsenden Rohstoffen, Erdgas, Biogas oder Strom arbeiten und einem der folgenden Zwecke dienen:

  • Heizen von Wohnräumen,
  • Heizen von Wohnräumen und warmem Wasser,
  • Bereiten von Warmwasser,
  • Speichern von warmem Wasser bis 2.000 Liter

Hinsichtlich der Größe der Anlagen gibt es Einschränkungen. Verfügt ein einzelnes Heizgerät oder auch ein Verbund aus mehreren Geräten über mehr als 70 Kilowatt Wärmenennleistung, ist kein Label anzubringen. Das gilt ebenso für Blockheizkraftwerke ab 50 Kilowatt elektrischer Höchstleistung.

Auch bestimmte Technologien bleiben ohne Etikett: Dazu gehören Kessel zum Verfeuern fester Brennstoffe wie Holz, Pellets oder Kohle. Darüber hinaus betrifft das Anlagen, die Dampf oder heiße Luft erzeugen und verteilen, sowie Anlagen, die lediglich Trink- oder Sanitätswasser erwärmen (beispielsweise Wasserkocher).

Wann kommt das Label für bereits installierte Anlagen?

Viele bereits installierte Anlagen erhalten nach und nach ein Label. Dies gilt wiederum für Geräte, die mit Öl, Gas oder Strom arbeiten, aber über eine Nennleistung von bis zu 400 Kilowatt verfügen können. Das Label sieht zudem ein bisschen anders aus als das Label für Neuanlagen. Und es enthält nur eine Angabe – zur Effizienzklasse. Die folgenden Abbildungen zeigen das aktuelle Label und das ab 26. September 2019 gültige. Das Aussehen der Etiketten und wann sie anzubringen sind, ist im Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) festgelegt.

Zunächst bekommen alle Heizungen ein Label, die vermutlich zu den ineffizienten Klassen C, D und E gehören. Seit 2016 sind die Bezirksschornsteinfeger in der Pflicht, bei ihren turnusmäßigen Überprüfungen von Anlagen ein Etikett anzubringen, wenn die Anlagen älter als 15 Jahre sind. Das Alter der Anlagen bemisst sich dabei nicht am Jahr der Inbetriebnahme, sondern wann der Hersteller das Gerät gefertigt hat.

Im Jahr 2018 können damit alle Heizungen ein Etikett bekommen, die bis 2002 in Produktion waren. 2019 kommen die Anlagen hinzu, die bis 2003 gebaut wurden. Wann Ihre Anlage die Fabrik verließ, sollten Sie auf dem Typenschild des Geräts ablesen können. Da ein Bezirksschornsteinfeger nicht jedes Jahr jeden Haushalt mit entsprechender Heizung in seinem Sprengel aufsuchen muss, kann es passieren, dass Ihre Anlage aus dem Jahr 2000 noch kein Label hat und es vielleicht auch erst nächstes Jahr erhält.

Ist Ihre Heizung jünger als 15 Jahre, kann sie auch ein Label erhalten. Neben Schornsteinfegern dürfen Heizungsinstallateure und Energieberater, die mit Ihnen in Geschäftskontakt stehen, das Etikett anbringen. Im Jahr 2018 ist das für alle Heizanlagen möglich, die bis einschließlich 1993 in Bau waren; 2019 für alle Anlagen, die bis 1995 gefertigt wurden.

So erfahren Sie online die Effizienzklasse Ihrer Heizung

Nutzen Sie einen Heizkessel für Öl oder Gas, brauchen Sie nicht zu warten, bis Ihnen jemand das Effizienzlabel bringt. Sie können über einen Rechner des Bundeswirtschaftsministeriums sofort herausfinden, wie effizient Ihr Kessel arbeitet. Machen Sie dazu einige Angaben zu Ihrem Heizkessel in der Suchmaske. Der Rechner zeigt Ihnen dann, in welcher Effizienzklasse der Kessel sich befindet und wann ein Effizienzlabel anzubringen ist.

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Wer kommt für die Kosten auf?

Das Effizienzlabel ist für Sie kostenlos. Niemand darf Ihnen das Anbringen des Etiketts an Ihre Heizung in Rechnung stellen. Sie können aber auch nicht widersprechen, dass Ihnen eine dazu berechtigte Person das Etikett aufklebt. Sowohl als Mieter als auch als Eigentümer einer Wohnung müssen Sie es dulden, wenn eine Altanlage ein Effizienzlabel bekommt.

Mit dem Aufkleben des Labels hat der Schornsteinfeger oder Heizungsinstallateur seine Pflicht noch nicht voll erfüllt: Er muss Sie auch über das Label und die Effizienzklasse Ihrer Heizung aufklären und Ihnen eine Broschüre mit weiteren Informationen überreichen.

Ob das Gesetz (EnVKG) eingehalten wird, prüfen die Behörden der Bundesländer stichprobenartig.

Was bringt das Effizienzlabel?

Das Effizienzlabel sagt Ihnen, ob Ihre Heizung verschwenderischer mit Brennstoffen umgeht, als es nach dem aktuellen Stand der Technik sein müsste. Effiziente Heizkessel für Öl, Gas und Holz arbeiten mit Brennwerttechnik. Dabei nutzen sie auch die Wärme des Abgases. In Standardkesseln und Niedertemperaturkesseln steigt der Rauch dagegen mitsamt heißem Dampf auf und gelangt über den Schornstein nach draußen.

Ein Brennwertkessel benötigt so rund 10 Prozent weniger Brennstoff, um die gleiche Wärmemenge bereitzustellen wie ein Niedertemperaturkessel. Gegenüber einem Standardkessel ist die Einsparung noch deutlich größer.

Die Nutzung erneuerbarer Energien verringert Ihren Bedarf an Heizstrom, Gas, Holz oder Öl noch weiter. Mit einer solarthermischen Anlage lässt sich der Wärmebedarf (für Raumwärme und Warmwasser) beispielsweise zu 10 bis 20 Prozent decken; in Energiesparhäusern sogar noch stärker.

Wenn Sie nicht wissen, mit welcher Technik Ihre Gastherme oder Ihr Ölkessel arbeitet, so verrät es Ihnen das Energieeffizienzlabel anhand der Effizienzklasse: Niedertemperatur- und Standardkessel für Erdgas und Heizöl gelten allesamt als ineffizient und sind in den Klassen C, D und E eingeordnet.

Wie viel Energie Sie exakt einsparen können, wenn Sie sich eine neue Anlage zulegen, sagt Ihnen das Label aber nicht. Um das abschätzen zu können, sollten Sie sich beraten lassen. Mehr dazu lesen Sie im folgenden Abschnitt.

Wie kommen Sie zur passenden effizienten Heizung?

Wenn Sie effizienter heizen wollen, können Sie einen Heiz-Check der Verbraucherzentralen in Anspruch nehmen (Kostenpunkt: 40 Euro, für einkommensschwache Haushalte kostenlos). Berater kommen dazu zu Ihnen nach Hause und prüfen, wie effizient Ihre Heizung eingestellt ist und wie energiesparend sie überhaupt arbeiten kann. Kleinere Fragen zum Thema können Sie auch über ein Online-Formular stellen.

Wollen Sie anschließend in eine neue Heizung investieren, so holen Sie mehrere Angebote von Fachfirmen ein und lassen Sie sich darlegen, wie viel Energie Sie durch den Anlagentausch sparen können. Den Ausbau ineffizienter Heizkessel und den Einbau von Anlagen, die erneuerbare Energien nutzen, fördern die KfW-Bank und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).

Als Mieter sind Ihre Möglichkeiten beschränkter, da Sie nicht über den Tausch einer Heizung entscheiden. In Beratungsstützpunkten informieren Mitarbeiter von Verbraucherzentralen aber, wie Ihr Heizenergieverbrauch einzuordnen ist und was Sie tun können, um ihn zu senken. Ist es an der Zeit, dass die Heizung in Ihrer Wohnung ersetzt gehört, können Sie Ihren Vermieter auffordern, etwas zu tun.

Das ist auch das Anliegen des Staats: Durch das Anbringen der Effizienzlabel sollen Hauseigentümer – unabhängig davon, ob sie selbst in der Immobilie wohnen – schneller in neue Anlagen investieren. Das schont nicht nur den Geldbeutel der Verbraucher, sondern auch die Umwelt.

Das Bundeswirtschaftsministerium geht davon aus, dass im Schnitt eine Heizanlage in Deutschland fast 18 Jahre alt ist. Ein Drittel der Anlagen ist sogar älter als 20 Jahre.

Welche Vorschriften gibt es für den Betrieb von Heizungen?

Ein Effizienzlabel dient rein der Information und verpflichtet Sie zu nichts. Es gibt aber zwei Vorschriften zum Betrieb von Heizungen, die Sie kennen sollten. Eine gilt für neu errichtete Wohnhäuser. Für diese legt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) fest, dass ein Teil der benötigten Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien zu gewinnen ist. Das kann Erdwärme, Solarenergie oder Biomasse sein.

Inwieweit alte Heizungen noch arbeiten dürfen, regelt die Energieeinsparverordnung. Sogenannte Standardkessel für Öl und Gas, die also nicht zu den moderneren Technologien der Niedertemperaturkessel und Brennwertkessel gehören, müssen nach 30 Betriebsjahren aus den Wohnhäusern verschwinden (§ 10 EnEV). Betroffen sind davon im Jahr 2018 alle Standardkessel, die 1988 oder früher in Betrieb gingen.

Ausgenommen sind nur Anlagen mit weniger als 4 und mehr als 400 Kilowatt Nennleistung sowie Anlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern, in denen die Eigentümer mindestens seit 1. Februar 2002 selbst wohnen. Die Pflicht zum Kesselausbau fällt dem zu, der ein solches Haus kauft.

Die Schornsteinfeger prüfen, ob alte Heizkessel wirklich neuen Anlagen weichen. Hauseigentümer, die dem Gesetz nicht entsprechen, handeln ordnungswidrig und können ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro verhängt bekommen (§ 27 EnEV in Verbindung mit § 8 EnEG).

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Artikel verfasst von

Ines Rutschmann

Finanztip-Expertin für Energie

Als Expertin für Energie widmet sich Ines Rutschmann allen Fragen, die sich Verbrauchern rund um Strom und Heizen stellen. Über den Strommarkt berichtete sie erstmals 2005 für die Leipziger Volkszeitung, wo sie auch ihre journalistische Grundausbildung absolvierte. Danach war sie unter anderem für den Deutschlandfunk und das Solarstrom-Magazin Photon tätig. Ines Rutschmann ist Diplom-Ingenieurin (FH) und hat einen Abschluss als Master of Science in Energiemanagement.