BU wechseln BU-Versicherung behalten oder wechseln – was ist sinnvoll?

Nathanael Häfner
Nathanael Häfner
Experte BU und Unfallversicherung

Das Wichtigste in Kürze

  • Du kannst Deine Berufsunfähigkeitsversicherung wechseln.
  • Das ist sinnvoll, wenn eine andere Versicherung günstiger ist oder bessere Leistungen bietet.
  • Warst Du oft beim Arzt, nehmen Dich weniger Versicherer auf.

So gehst Du vor

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Wenn Dir Deine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu teuer geworden ist oder die Leistungen Dir nicht reichen, kannst Du sie auch wechseln. Das ist aber oft keine gute Idee, zum Beispiel, wenn Du Vorerkrankungen hast. Hier erfährst Du, wann sich der Wechsel lohnt, und wann Du es lieber bleiben lassen solltest.

Wann ist ein Wechsel der BU sinnvoll?

Aus den folgenden Gründen: 

  • Wenn Deine Beiträge teurer geworden sind,
  • Du in finanzieller Not bist,
  • Du den Beruf gewechselt hast,
  • Du bisher einen schlechten BU-Tarif hast
  • oder Du einen Ausschluss oder Zuschlag loswerden möchtest.

Zuerst solltest Du aber immer prüfen, ob Du Deine aktuelle Versicherung noch verbessern kannst. Bestimmte Bedingungen lassen sich nachträglich anpassen.

Darfst Du kündigen, wenn der Versicherer Deine Beiträge erhöht?

Ja, dann kannst Du Deinen Vertrag außerordentlich kündigen. Das bedeutet: Du musst Dich nicht an die normale Kündigungsfrist Deines Vertrags halten, sondern kannst innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe kündigen.

Wechseln kann dann Sinn ergeben, weil Du woanders womöglich dieselben Leistungen für weniger Geld bekommst.

Wie stark kann der Versicherer die BU verteuern?

Bis zum sogenannten Bruttobeitrag: Der maximal erlaubte Betrag, den der Versicherer verlangen darf. Wenn Du Dir eine BU holst, vereinbarst Du mit dem Versicherer immer einen Netto- und Bruttobeitrag. Den Nettobeitrag – auch Zahlbeitrag genannt – zahlst Du jeden Monat an die Versicherung. Diesen Beitrag kann der Versicherer bis zum vereinbarten Bruttobetrag anheben.

Bedenke: Eine neue BU abzuschließen, ist aufwendiger als eine Haftpflichtversicherung. In jedem Fall musst Du eine erneute Gesundheitsprüfung beim neuen Versicherer machen. Das bedeutet, Du musst nochmal für die vergangenen fünf bis zehn Jahre alle Patientenakten einholen und Deine Diagnosen an den neuen Versicherer melden. Das kostet Zeit und Nerven. 

Ob Du nach dem Wechsel tatsächlich sparst, ist fraglich. Schließlich bist Du älter und musst daher meist höhere Beiträge zahlen. Prüfe aber in jedem Fall mit einer Maklerin oder einem Makler, ob Du bei einem anderen Versicherer Geld sparen kannst.

Was kannst Du tun, wenn Du vorübergehend wenig Geld hast? 

Wenn Du nur einen vorübergehenden finanziellen Engpass hast, kannst Du zur Not auch Beiträge stunden. Dann zahlst Du für einige Monate keine Beiträge zur BU. Nach einer vereinbarten Stundungszeit zahlst Du die aufgestauten Beträge wieder zurück und hast dann wieder vollen Versicherungsschutz. Wirst Du allerdings während der Stundung berufsunfähig, bekommst Du nur eine verringerte Berufsunfähigkeitsrente. 

Wenn Du Dir Deine BU auf Dauer nicht mehr leisten kannst, kommt eher eine Beitragsfreistellung infrage. Dann zahlst Du dauerhaft keine Beiträge mehr in die Versicherung ein. Dann hast Du allerdings auch nur Anspruch auf eine verringerte BU-Rente. Weitere Details zur Beitragsstundung und Beitragsfreistellung erfährst Du im Ratgeber zu BU-Kosten.

Ist ein BU-Wechsel sinnvoll, wenn Du den Beruf gewechselt hast?

Eine neue Versicherung kann sich lohnen, wenn Du in einen risikoärmeren Beruf gewechselt bist. Warst Du beispielsweise in der Vergangenheit auf dem Bau tätig, arbeitest aber jetzt im Büro? Dann wird der neue Anbieter ein geringeres Berufsunfähigkeitsrisiko annehmen als Dein jetziger Anbieter. Dadurch kannst Du bei den Beiträgen sparen.

Viele Versicherer bieten an, die BU-Beiträge nochmal zu senken, wenn Du in einen risikoärmeren Job wechselst. Bitte daher zunächst Deine aktuelle Versicherung, die BU-Kosten neu zu berechnen. Sollte Dir die Versicherung keine Vergünstigung anbieten, kannst Du über einen BU-Makler andere Versicherer anfragen.

Lohnt sich ein BU-Wechsel bei schlechten Leistungen der Versicherung? 

Der Preis stimmt zwar, aber die Bedingungen, wann die Versicherung zahlt, sind alles andere als gut? Das ist ein vernünftiger Grund, um sich nach einer neuen und besseren BU umzuschauen. Die abstrakte Verweisung wäre beispielsweise eine eher unvorteilhafte Klausel in Deinem Vertrag. In diesem Fall darf Dich der Versicherer bei Berufsunfähigkeit auf einen Beruf verweisen, der Deinen Fähigkeiten entspricht und den Du noch ausüben kannst. Besser ist es, wenn Dein Versicherer auf eine abstrakte Verweisung verzichtet. Dann zahlt er eine Berufsunfähigkeitsrente, unabhängig davon, ob Du noch einem anderen Job nachgehen kannst.

Solche Bedingungen lassen sich in aller Regel nicht mehr nachträglich anpassen. Ein Wechsel zu einer Versicherung mit besseren Konditionen kann sich in diesem Fall lohnen. Wie gut Du mit Deiner jetzigen Versicherung aufgestellt bist, kannst Du ganz einfach mit unserer Checkliste herausfinden.

Lohnt sich ein BU-Wechsel bei einem Risikozuschlag und Leistungsausschluss? 

Bei einem Risikozuschlag oder Leistungsausschluss sieht die Situation nochmal anders aus. Ein Wechsel lohnt sich grundsätzlich nur, wenn sich Deine Gesundheit verbessert hat. 

In diesen Fällen verlangt Deine Versicherung entweder höhere Beiträge oder sie schließt bestimmte Körperteile und Erkrankungen vom Versicherungsschutz aus. Solche Vereinbarungen sind manchmal notwendig, um überhaupt eine BU-Versicherung mit Vorerkrankungen zu bekommen.

Wenn Krankheiten wieder vollständig ausgeheilt sind, darfst Du von der Versicherung verlangen, dass sie den Risikozuschlag wieder herausnimmt. Das regelt das Gesetz in Paragraf 41 Versicherungsvertragsgesetz. Dazu solltest Du der Versicherung ein ärztliches Gutachten vorlegen, das Deine vollständige Genesung belegt.

Einen Leistungsausschluss bekommst Du allerdings nicht mehr so leicht aus dem Vertrag wie den Risikozuschlag. Schau zunächst in den Bedingungen, ob oder wann ein Leistungsausschluss wieder aufgehoben werden kann. Manchmal ermöglichen die Vertragsbedingungen, dass unter bestimmten Voraussetzungen der Leistungsausschluss aufgehoben werden kann. In aller Regel ist ein ärztliches Gutachten notwendig.

Sollte Deine Versicherung einen Risikozuschlag oder Leistungsausschluss trotz Genesung weiter aufrechterhalten wollen, solltest Du einen Wechsel in Betracht ziehen.

Zielführend ist der Wechsel aber nur dann, wenn Du bestimmte Krankheiten wegen Zeitablaufs nicht mehr angeben musst. Dazu sollten die Krankheiten mindestens fünf Jahre in der Vergangenheit liegen. Erst dann musst Du sie in aller Regel nicht mehr bei der neuen Versicherung angeben.

Wann lohnt sich der Wechsel der BU nicht?

Kurz: Wenn Du häufig zur Ärztin oder zum Arzt gehst, älter bist, schon zehn Jahre bei Deiner bisherigen BU versichert bist oder es sich bei Deiner BU um eine Zusatzversicherung handelt.  

Häufige Arztbesuche 

Warst Du in den letzten Jahren häufig beim Arzt, dann kann das den Abschluss einer neuen BU-Versicherung erschweren. Je mehr Diagnosen ein Arzt oder eine Ärztin stellt, desto komplizierter wird es, eine neue Versicherung abzuschließen.

Hohes Eintrittsalter 

Je jünger Du bei Vertragsabschluss bist, desto günstiger ist in aller Regel der Abschluss einer BU. Mit steigendem Alter steigt auch das Berufsunfähigkeitsrisiko. Die Folge: Bist Du beim Wechsel der Versicherung wesentlich älter als beim damaligen Abschluss, musst Du mit höheren Beiträgen bei dem neuen Versicherer rechnen.

Deine Versicherung läuft schon zehn Jahre

Wenn Deine alte BU-Versicherung schon mindestens zehn Jahre läuft, solltest Du Dir einen Wechsel der BU gut überlegen: Wenn Du eine Berufsunfähigkeitsrente beantragen musst, wird die Versicherung genau hinsehen, ob Du die Gesundheitsfragen bei Vertragsabschluss vollständig und ehrlich beantwortet hast. Findet sie heraus, dass Du bei den Fragen geschummelt hast, dann darf sie Deinen Vertrag anfechten. Die Folge davon wäre, dass Du keine BU-Rente bekommst, obwohl Du berufsunfähig bist.

Nach zehn Jahren ist eine Anfechtung wegen Arglist ausgeschlossen (§ 124 Abs. 3 BGB). Bei der neuen Versicherung beginnt die Frist aber wieder von vorne.

Nathanael Häfner

Wechsele die BU daher nur, wenn Du gesund bist und Deine Gesundheitsfragen ehrlich und vollständig beantworten kannst.

Nathanael Häfner
Unser Finanztip-Experte für BU und Unfallversicherung

BU als Zusatzversicherung 

Manchmal wird eine BU als Zusatzversicherung zu anderen Versicherungen abgeschlossen. In diesem Fall ist Deine BU möglicherweise an einen anderen Vertrag, beispielsweise eine Lebensversicherung, gekoppelt. Kündigst Du diese, beendest Du dann auch den anderen Vertrag. Daher empfiehlt Dir Finanztip, eine Berufsunfähigkeitsversicherung immer separat abzuschließen. Denn möchtest Du Dich irgendwann von der Lebensversicherung trennen, musst Du meistens auch die dazugehörige BU kündigen.

Doch auch hier gilt: Schau Dir die Vertragsbedingungen an. Unter Umständen lässt der Versicherer eine separate Kündigung der BU zu, wenn Du eine bestimmte Summe bei Deinem Hauptvertrag angespart hast.

Andernfalls kannst Du aber auch darüber nachdenken, eine zweite Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Dadurch kannst Du sogar insgesamt eine höhere Berufsunfähigkeitsrente absichern. Allerdings musst Du dann auch doppelt Beiträge zahlen.

Worauf solltest Du achten, wenn Du die BU wechselst?

Auf dasselbe wie bei Deiner ersten BU. Schließlich handelt es sich bei Deiner Berufsunfähigkeitsversicherung um eine Deiner wichtigsten Versicherungen. 

Warum sind die Vertragsbedingungen wichtig? 

Besonders bei der BU unterscheiden sich Verträge je nach Anbieter. Lies Dir daher unbedingt durch, worauf Du dabei achten musst. 

Mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Zum Ratgeber

BU-Makler einschalten

Eine BU solltest Du nicht allein abschließen und deswegen auch nicht allein wechseln. Ein Maklerunternehmen kann für Dich eine anonyme Risikovoranfrage durchführen, wenn Du bereits Vorerkrankungen hast oder in den letzten Jahren öfter beim Arzt warst. Dadurch erhöhen sich Deine Chancen auf eine neue Berufsunfähigkeitsversicherung.

Dazu teilst Du zunächst dem Makler oder der Maklerin wichtige Informationen zu Deinem Alter, Beruf und Hobbys mit. Außerdem füllst Du einen umfassenden Gesundheitsfragebogen aus. Damit kann der Makler oder die Maklerin bei mehreren Versicherern anfragen, unter welchen Bedingungen sie Dich in den Versichertenkreis aufnehmen würden. Du bleibst dabei anonym und entgehst so dem Risiko, dass Du bei einer Ablehnung einen Eintrag im Hinweis- und Informationssystem der Versicherungswirtschaft (HIS) bekommst. Einen solchen Eintrag könnten auch andere Versicherungsgesellschaften sehen und Dich aus diesem Grund ebenfalls ablehnen.

So gehst Du beim Wechsel der BU vor

Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Dir, beim Wechsel der BU an alles Wichtige zu denken. Die Reihenfolge solltest Du unbedingt einhalten, damit Du zu keinem Zeitpunkt ohne Versicherung dastehst.

Schritt 1: Höhe der BU-Rente ausrechnen

In einem ersten Schritt geht es nochmal an die Berechnung der BU-Rentenhöhe. Vielleicht hast Du damals Deine Rente zu niedrig angesetzt. Oder Du verdienst heutzutage mehr und benötigst eine höhere Absicherung. Bei einer neuen Versicherung kannst Du die Rentenhöhe wieder neu festlegen. Am besten machst Du eine neue Einnahmen- und Ausgabenrechnung und berechnest genau, welche Rentenhöhe Du benötigst, um Deinen Lebensstandard zu halten. Als Faustregel empfehlen wir, 80 Prozent Deines aktuellen Nettoeinkommens abzusichern.

Schritt 2: Diagnosen der letzten fünf Jahre einholen

Nun solltest Du Dir einen Überblick über Deine Arztbesuche in den letzten Jahren verschaffen. Dazu kannst Du in einem ersten Schritt eine sogenannte Patientenquittung für die letzten fünf Jahre bei Deiner Krankenkasse anfragen. Das geht meist formlos per Telefon, E-Mail oder App. In der Übersicht der Krankenkasse sind alle Arztbesuche des erfragten Zeitraums erfasst.

Kontaktiere danach jede Arztpraxis, die Du in den letzten fünf Jahren aufgesucht hast und frage nach einem Auszug aus Deiner Patientenakte. Stationäre Aufenthalte im Krankenhaus musst Du sogar für die letzten zehn Jahre angeben. Die Diagnosen benötigst Du, um die Gesundheitsfragen der neuen Berufsunfähigkeitsversicherung zu beantworten.

Fordere mit unserem Musterschreiben Deine Patientenkarte an. Sende das Schreiben entweder als einfachen Brief oder per Mail an Deine Ärzte und Ärztinnen.

Zum Download

Schritt 3: BU-Makler einschalten

In einem weiteren Schritt solltest Du Dich nun an einen auf die BU spezialisierten Makler wenden. Teile ihm oder ihr offen mit, wenn Du Vorerkrankungen hast, wegen denen Du in den letzten Jahren beim Arzt warst. Der Makler oder die Maklerin kann dann für Dich eine anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Versicherern machen.

In einem Vergleich haben wir die BU-Makler und BU-Maklerinnen untersucht. 

Schritt 4: Antrag bei der neuen Versicherung

Sobald Dein Makler oder Deine Maklerin eine passende Versicherung für Dich gefunden hat, stellt Ihr gemeinsam den Antrag beim Versicherer.

Beim Versicherer musst Du nun nochmal eine Gesundheitsprüfung durchlaufen. Dazu schickt Dir der Makler oder die Maklerin mehrere Gesundheitsfragebögen, die Du vollständig und wahrheitsgemäß ausfüllen musst. Die meisten Gesundheitsfragen solltest Du bereits gemeinsam mit Deinem Makler oder Deiner Maklerin bei der anonymen Risikovoranfrage beantwortet haben.

Schritt 5: Versicherungsschein abwarten

Sobald der Versicherer Deinen Antrag angenommen hat, schickt er Dir den Versicherungsschein. Ab diesem Zeitpunkt ist Deine Versicherung in trockenen Tüchern. Erst wenn Du den Versicherungsschein in Händen hältst, kannst Du den nächsten Schritt in Angriff nehmen.

Schritt 6: Alten Vertrag kündigen

Nun kündigst Du Deinen Alt-Vertrag. In der Regel ist eine Kündigung zum Ende eines Versicherungsjahres oder einer Zahlungsperiode möglich. Zahlst Du Deine Beiträge monatlich, quartalsweise oder halbjährlich, kannst Du meist zum nächsten Zahlungstermin kündigen. Entscheidend sind jedoch die Versicherungsbedingungen Deiner Versicherung.

Hat Dein Versicherer die Bedingungen geändert, etwa die Beiträge erhöht, hast Du ein Sonderkündigungsrecht. Du darfst also außerhalb der Fristen kündigen. In diesem Fall kannst Du Deinen Vertrag innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Erhöhung kündigen.

Kein Sonderkündigungsrecht hast Du allerdings, wenn die Beiträge aufgrund einer vereinbarten Beitragsdynamik gestiegen sind.

Mehr dazu im Ratgeber BU-Kündigung

  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kannst Du in der Regel zum nächsten Zahlungszeitpunkt kündigen.

  • Nutze für eine Kündigung unser Musterschreiben.

Zum Ratgeber

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