Klarna

Bezahlen in Sekunden, Geld anlegen für Jahre

Josefine Lietzau
Finanztip-Expertin für Bank und Kredit
11. Juni 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Klarna ist ein schwedischer Zahlungsdienstleister, über den Du Deine Online-Einkäufe bezahlen kannst. Klarna übernimmt für den Shop-Betreiber das Risiko, dass der Kunde am Ende doch nicht zahlt.
  • Bei manchen Onlineshops läuft der Kauf auf Rechnung inzwischen nur noch über Klarna. Das heißt, Du bekommst die Rechnung von Klarna und überweist an Klarna. Das Unternehmen leitet das Geld dann an den Shop weiter.
  • Außerdem kannst Du per Lastschrift oder Kreditkarte über Klarna bezahlen.
  • Klarna ist nicht nur Zahlungsanbieter, sondern bietet außerdem Tagesgeld, Festgeld und eine eigene Visa-Kreditkarte an.
So gehst Du vor
  • Nachdem Du Deinen Online-Einkauf über Klarna bezahlt hast, bekommst Du die Rechnung per E-Mail. Dann kannst Du entscheiden, wie Du den Betrag ausgleichst. 
  • Die Kreditkarte von Klarna zählt derzeit nicht zu den Finanztip-Empfehlungen, weil Du damit kein Geld abheben kannst. Wenn Du eine Kreditkarte brauchst, nutze lieber die von uns empfohlenen Karten.
  • Die Angebote für Tagesgeld und Festgeld von Klarna erfüllen grundsätzlich unsere Stabilitätskriterien. Vergleiche den Zins aber unbedingt mit anderen Angeboten mithilfe der Finanztip-Rechner für Tagesgeld und Festgeld.

Zum Festgeldrechner

Ratenzahlung beim Online-Shopping, Festgeld-Sparen oder Bezahlen mit Karte: Die schwedische Bank Klarna bietet viele Bankgeschäfte an. Dabei legt der Anbieter besonderen Wert auf das Design, sowohl in der App als auch bei den Karten.

Wie bezahlst Du mit Klarna beim Online-Shopping?

Viele Onlineshops bieten Klarna inzwischen neben Paypal oder einer Kreditkartenzahlung als Zahlungsmöglichkeit an. Manche Händler wickeln den Kauf auf Rechnung inzwischen vollständig über Klarna ab. Ob Du in einem bestimmten Shop mit Klarna bezahlen kannst, erkennst Du am Klarna- oder am Sofort-Logo. Zudem listet Klarna entsprechende Onlineshops auf der eigenen Website auf.

Registrieren musst Du Dich für das Bezahlen mit Klarna nicht. Nachdem Du Klarna als Bezahlmethode ausgewählt hast, bekommst Du eine E-Mail mit einem Login-Link. Nutzt Du Klarna öfter, werden die unterschiedlichen Einkäufe zusammen im Login-Bereich angezeigt, falls Du dabei immer dieselbe E-Mail-Adresse nutzt. Du kannst aber auch die Klarna-App herunterladen und so Deine Umsätze im Blick behalten.

Klarna bietet unterschiedliche Möglichkeiten an, die Du zum Bezahlen nutzen kannst. Dass ein Händler Klarna anbietet, heißt jedoch nicht, dass auch alle Bezahlmethoden dabei sind.

Rechnung/Überweisung - Du kannst Deinen Einkauf ganz klassisch per Rechnung bezahlen, also das Geld an Klarna überweisen. Dazu nutzt Du einfach die Bankdaten und den Verwendungszweck, den Klarna in der Rechnung angibt.

Lastschrift - Bei Klarna kannst Du Dein Bankkonto einbinden und dem Unternehmen ein Sepa-Lastschriftmandat geben. Wenn Du per Rechnung bezahlst, kannst Du Dir dann die Überweisung sparen: Du loggst Dich einfach bei Klarna ein und bestätigst die Zahlung, das Geld wird dann vom Girokonto abgebucht. Klarna nennt das Ganze „1-Klick“.

Sofort - Einige Händler bieten auch „Sofort“ als Zahlungsmethode an, dahinter steckt ebenfalls Klarna. Wenn Du „Sofort“ im Shop auswählst, kannst Du danach drei unterschiedliche Möglichkeiten nutzen: Überweisung, Kreditkarte und Lastschrift.

Bei der Sofortüberweisung loggst Du Dich mit Deinen Bankdaten ein und bestätigst die Zahlung mit einer TAN. Willst Du Deine Kreditkarte nutzen, musst Du Deine Kartendaten eingeben. Bei der Lastschrift tippst Du Deine Bankdaten ein und das Geld wird ein paar Tage später vom Konto abgebucht. Hat Klarna bereits ein Lastschriftmandat, funktioniert das über „1-Klick“.

Ratenzahlung - Du kannst Deine Käufe auch in Raten bezahlen. Das ist aber teurer! Klarna unterscheidet zwischen flexiblen Raten und fixen Raten. Bei flexiblen Raten kannst Du monatlich so viel zurückzahlen, wie Du willst; es ist aber eine Mindestsumme von 6,95 Euro festgelegt. Das Ganze kostet satte 11,95 Prozent aufs Jahr gerechnet. Feste Raten kosten immer noch happige 9,9 Prozent. Feste Raten kannst Du nicht bei allen Rechnungen auswählen.

Ratenzahlung kannst Du in der App oder über den Webzugang beantragen. Klarna überprüft dabei Deine Bonität. Finanztip rät davon ab, die Ratenoption zu nutzen, da die Zinsen sehr hoch sind und die Gefahr besteht, sich für Konsum zu verschulden.

Sicherheit beim Einkaufen

Wie die Konkurrenz Paypal und Paydirekt bietet auch Klarna einen Käuferschutz. Der soll Dich schützen, wenn der Händler keine oder kaputte Ware schickt. Entweder musst Du in solchen Fällen nicht zahlen oder Du bekommst Dein Geld zurück. Allerdings musst Du immer erst versuchen, das Problem mit dem Händler zu klären. Der Käuferschutz gilt nicht, wenn Du den Einkauf mit einem Gutschein bezahlst.

Inkasso und Klarna

Du musst Deine Einkäufe innerhalb von 14 Tagen bezahlen. Danach versendet Klarna eine Mahnung per E-Mail. Wenn Du allerdings einen Teil der Sendung zurückschickst und die Retoure bei Klarna anmeldest, pausiert die Frist. Klarna schickt eine neue Rechnung, nachdem die Retoure beim Händler angekommen ist.

Nach der dritten Mahnung beauftragt Klarna meist ein Inkassounternehmen, das die Schulden eintreiben soll. Das treibt die Rechnung nach oben, weil weitere Kosten wie Mahngebühren entstehen. Dabei dürfen Inkassounternehmen nicht mehr verlangen, als es auch ein Rechtsanwalt tun würde; die Höhe ist vom Arbeitsaufwand abhängig.

Was kann die Kreditkarte von Klarna?

Du kannst bei Klarna auch eine Karte von Visa beantragen, allerdings geht das nur, wenn Du bereits Einkäufe mit Klarna bezahlt hast. Die Karte funktioniert anders, als Du es von normalen Kreditkarten kennst.

Zum einen kannst Du mit der Karte kein Bargeld abheben. Zum anderen bezahlt zunächst Klarna Deine Kartenumsätze, danach begleichst Du Deine Schulden bei Klarna. Dabei kannst Du in der dazugehörigen App auswählen, ob Du das zeitnah machst, 14 Tage nach dem Einkauf oder in Raten. Beim zeitnahen Bezahlen nutzt Klarna ein Lastschriftmandat zum Abbuchen des Geldes, beim Zahlen nach 14 Tagen und bei der Ratenzahlung erhältst Du eine Rechnung.

Gebühren bei der Klarna Card

 Kosten
Jahresgebühr0 Euro
Bezahlen in einer fremden Währungkostenlos
Geld abhebennicht möglich

Du kannst die Karte auch im Smartphone hinterlegen und mit Google Pay oder Apple in Geschäften mobil bezahlen.

Die Konditionen der Karte sind zwar gut, die fehlende Bargeld-Option kann aber leicht zum Problem werden. Schließlich akzeptieren nicht alle Geschäfte Kartenzahlungen. Finanztip hat sich unterschiedliche Kreditkarten angeschaut und empfiehlt folgende Karten:

Barclays
Barclays Visa (Revolving)
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit gebührenfrei Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
Payback
Visa Flex (Revolving)
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • Daten werden durch Payback gesammelt
  • Abschalten der Ratenzahlung nur durch Kontakt mit Support möglich
Nur beim Anbieter abschließbar
Hanseatic Bank
Genialcard / Visa (Revolving)
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • Kartenkonto kann nicht im Plus geführt werden
Consorsbank
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • gebührenfreies Abheben in der Eurozone
  • 2,1 Prozent Fremd­wäh­rungs­ge­bühr beim Bezahlen und Abheben
  • Bargeldabhebungen unter 50 Euro nicht kostenlos
  • mögliche Probleme bei Hotels und Mietwagen
  • Neukundenkonditionen verschlechtern sich am 27. März
Nur beim Anbieter abschließbar

Wie kannst Du mit Klarna sparen?

Mit Klarna kannst Du nicht nur Geld ausgeben, sondern auch sparen. Das Unternehmen hat eine schwedische Banklizenz und bietet Festgeld mit Laufzeiten zwischen drei Monaten und vier Jahren an. Während dieser Zeit kannst Du – wie bei Festgeld üblich – nichts abheben, sondern erst am Ende der Laufzeit den Betrag entnehmen. Kurzfristig verfügbar ist dagegen Tagesgeld, das Klarna ebenfalls anbietet, allerdings zu einem niedrigeren Zinssatz.

Zwei Varianten führen zur Bank

Klarna gehört zu einer kleinen Gruppe von Banken, die ihren Kunden zwei unterschiedliche Wege zum Sparkonto vorschlagen. Du kannst das Konto entweder über die Internetseite von Klarna selbst eröffnen oder indirekt über die Plattform Weltsparen. In beiden Fällen landet Dein Geld schließlich bei Klarna, aber es gibt deutliche Unterschiede beim Kundenservice.

Ein paar Beispiele: Wenn Du über die „Zwischenstation“ Weltsparen anlegst, kannst Du Dein Klarna-Konto per Online-Banking verwalten. Die Mindestsumme beträgt 500 Euro. Bei der Kontoführung direkt über Klarna gibt es kein Online-Banking und die Mindestanlage liegt bei 10.000 Euro. Flexibel verfügbares Tagesgeld lässt sich nur via Weltsparen bei Klarna anlegen. In der folgenden Tabelle findest Du die wichtigsten Einzelheiten.

Merkmale der zwei Anlage-Varianten

MerkmalDirektanlage KlarnaKlarna über Weltsparen
Anlagebetrag5.000 bis 500.000 €1500 bis 95.000 €
Zinssatz Festgeldzum Rechnerzum Rechner
Zinssatz Tagesgeldnicht angebotenzum Rechner
Online-Bankingneinüber Weltsparen
Kündigungzum Ende der Festgeld-Laufzeit erforderlichnicht erforderlich

Einlagensicherung

pro Anleger

Schweden, bis 1.050.000 SEKSchweden, bis 1.050.000 SEK

Zinseszins bei

Anlagen > 1 Jahr

nein, Zins wird jährlich ausgezahltja, Zins wird erst am Ende ausgezahlt

1 Finanztip empfiehlt, keinen höheren Betrag als den Gegenwert von 1.050.000 schwedischen Kronen anzulegen, derzeit rund 104.000 Euro, siehe weiter unten im Abschnitt „Die Sicherheit Deiner Einlagen“.
Quelle: Anbieter (Stand 27. Januar 2021).

Kontoeröffnung Klarna über Weltsparen

Als Neukunde bei der Zinsplattform Weltsparen musst Du Dich dort zunächst registrieren. Dies kannst Du über Videoident oder Postident machen. Weltsparen richtet ein kostenloses Verrechnungskonto bei der Frankfurter Raisin Bank ein.

Du füllst das Konto über Dein bestehendes Girokonto oder alternativ über Paypal auf und kannst anschließend aus dem Weltsparen-Online-Banking Dein Tagesgeld- oder Festgeldkonto bei Klarna einrichten. Ebenso sind viele andere Banken im Programm. Wenn Du Dich für diese interessierst, achte vorher auf unsere Einschätzung zur Vertrauenswürdigkeit der Herkunftsländer dieser Banken.

Du musst über Weltsparen bei Klarna mindestens 500 Euro anlegen. Die Festgeldanlagen laufen automatisch aus und werden inklusive der Zinsen auf Dein Verrechnungskonto überwiesen. Bei Festgeldlaufzeiten von über zwölf Monaten wird der Sparbetrag jährlich verzinst und ab dem 13. Monat mitverzinst (Zinseszinseffekt). Die Zinsen sind Kapitalerträge aus dem Ausland und müssen in der Steu­er­er­klä­rung angegeben werden. 

Der Weg zum Festgeldkonto bei Klarna direkt

Die Kontoeröffnung bei Klarna läuft spartanischer ab als bei manchen anderen Banken. Du füllst auf der deutschsprachigen Klarna-Homepage online einen Antrag aus, den Du anschließend per Post an die Bank schickst. Die Identitätsprüfung erfolgt per Postident. Eine Videoident-Prüfung bietet Klarna nicht an. Eine weitere Besonderheit: Klarna richtet kein persönliches Verrechnungskonto ein. Du musst den Anlagebetrag auf ein Sammelkonto von Klarna überweisen und Deinen Namen sowie die Antragsnummer als Verwendungszweck angeben. Klarna ordnet die Einzahlungen dann den einzelnen Kunden zu.

Online-Banking wird nicht angeboten. Der Kundendienst ist per Telefon, Post und E-Mail erreichbar und wird nicht von Klarna selbst betreut, sondern von einem Dienstleister in Bingen am Rhein. Verwirrend: Es gibt eine Hotline für Klarnas Bezahldienst und eine andere Hotline für die Festgeldkunden. Denn es handelt sich um separate Unternehmensteile, die keinen gemeinsamen Kundenservice haben.

Als Mindestbetrag für eine Anlage sind 5.000 Euro erforderlich. Die Zinsen werden am Ende der Laufzeit, mindestens aber einmal jährlich, auf ein von Dir ausgewähltes Konto überwiesen. Erneut gilt: Die Zinsen als Kapitalerträge aus dem Ausland müssen in der Steu­er­er­klä­rung angegeben werden.

Das solltest Du beachten

Bei der Kontoeröffnung lohnt es sich, genau auf die Zinshöhe zu schauen. Es gibt regelmäßig Aktionszinsen, die für eine begrenzte Zeit die Festgeldzinsen der meisten anderen Banken hinter sich lassen. Ausschlaggebend für Dich als Kunde ist der Zinssatz, der an dem Tag gilt, an dem Deine Einzahlung bei Klarna angekommen ist. Dieser Zins bleibt dann für Dich natürlich die gesamte Laufzeit des Festgeldes über bestehen, auch wenn Neukunden möglicherweise andere Konditionen bekommen. Sollte Klarna den Zins senken, während die Kontoeröffnung noch nicht vollständig abgeschlossen ist, kannst Du, wenn Du mit dem neuen Zins nicht zufrieden bist, innerhalb von 14 Tagen den Vertrag widerrufen.

Zum Ende der Laufzeit darfst Du als Kunde bei Klarna direkt den Kündigungstermin nicht verpassen. Andernfalls verlängert sich der Anlagevertrag um den gleichen Zeitraum, aber zum dann aktuellen Zins, der niedriger als beim ersten Vertrag sein kann. Klarna-Festgelder, die von Weltsparen vermittelt werden, müssen nicht gekündigt werden und laufen automatisch aus.

Die Sicherheit Deiner Einlagen

Klarna ist Mitglied des Einlagensicherungsfonds in Schweden und gilt nach den Finanztip-Kriterien als sichere Bank. Sollte Klarna dennoch in Schwierigkeiten kommen, sind pro Anleger 1.050.000 schwedische Kronen gesetzlich abgesichert. Dein Festgeld ist in Euro angelegt und der Wechselkurs zur Krone kann sich ändern – Du solltest deshalb nicht bis zum aktuellen Euro-Gegenwert sparen (circa 104.000 Euro, Stand: Juni 2021), sondern einen Puffer einkalkulieren.

Egal, wie viel Du anlegen willst: Es kann sinnvoll sein, das Geld auf mindestens zwei Banken zu verteilen. Auf diese Weise bist Du nicht vollständig von der Technik und dem Service einer einzelnen Bank abhängig. Die aktuell besten Angebote findest Du in unserem Festgeld-Rechner.

Wer steckt hinter Klarna?

Bei Klarna handelt es sich um ein 2005 gegründetes Unternehmen, das sich zunächst auf Zahlungsdienste konzentrierte. Dabei ermöglicht es Verbrauchern auf unterschiedliche Arten zu bezahlen und Händlern mehr Zahlungsarten anzubieten. Zudem übernimmt Klarna das Betrugs- und Ausfallsrisiko für die Händler. Inzwischen hat Klarna sein Geschäftsfeld erweitert und bietet eine Kreditkarte und Festgeld an. Weltweit nutzen 190.000 Händler Klarna, das Unternehmen ist in 17 Ländern aktiv (Stand: September 2019).

Alternativen zu Klarna

Online-Händler bieten zahlreiche Zahlungsmethoden an. Dazu gehören Rechnung, Lastschrift und Kreditkarte, aber auch das Zahlen über Drittanbieter. Dabei konkurriert Klarna mit den Riesen Paypal und Amazon Pay, aber auch mit Paydirekt.

Bei den Kreditkarten und Festgeldern gibt es noch mehr Konkurrenz. Die aktuellen Finanztip-Empfehlungen findest Du in unseren Ratgebern zum Thema Kreditkarte und Festgeld.

Erfahrungen mit Klarna

Informiere Dich über die Erfahrungen anderer mit dem Anbieter oder unterstütze andere Nutzer bei der Wahl des richtigen Anbieters, indem Du Deinen persönlichen Erfahrungsbericht abgibst.

Anbieter-Erfahrungen

Mehr dazu im Ratgeber Kreditkarten

  • Es gibt kostenlose Kreditkarten, mit denen das Bezahlen und Geldabheben wenig kostet.
  • Unsere Anbieter-Empfehlung: DKB, Hanseatic Bank, Payback, Barclaycard, Nuri

Zum Ratgeber

Mehr dazu im Ratgeber Festgeld

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