Das Smartbroker-Depot im Überblick

ETFs und Aktien ohne Gebühren kaufen

Hendrik Buhrs
Finanztip-Experte für Bank und Börse

Das Wichtigste in Kürze

  • Smartbroker bietet Dir ein besonders kostengünstiges Wertpapierdepot.
  • Der Einzelkauf eines Wertpapiers ist über den Handelsplatz Gettex gebührenfrei, wenn Du mehr als 500 Euro anlegst. Für kleinere Ordergrößen oder an den anderen Börsen beträgt die Gebühr maximal 4 Euro.
  • Auch viele ETF-Sparpläne führt Smartbroker gebührenfrei aus.

So gehst Du vor

  • Wenn es Dir vor allem um sehr günstige Trading-Gebühren geht, gehört das Smartbroker-Depot zu den fünf empfehlenswerten Angeboten.

Smartbroker bietet ein sehr günstiges Wertpapierdepot mit vielen Optionen an. Es eignet sich für Deinen ETF-Sparplan ebenso wie für Einzelkäufe von Aktien oder Fonds. Anders als bei typischen Neobrokern findest Du bei Smartbroker alle deutschen und viele internationale Börsenplätze. Weniger überzeugend ist eine eigenwillige Optik und recht lange Antwortzeiten bei manchen Serviceanliegen.

Smartbroker
Online-Wertpapierdepot
Nutzer-Erfahrungen
  • niedrige Gebühren: Orders ab 0 bzw. 1 Euro ( nur Gettex/L&S, Anlagesumme mind. 500 Euro), sonst ab 4 Euro
  • 0,80 Euro Gebühr für Sparplanraten bis 400 Euro
  • knapp 200 Sparpläne befristet kostenlos
  • Konto und Wertpapierverwaltung liegen bei der DAB BNP Paribas
Zum Anbieter

Wie eröffnest Du ein Depot bei Smartbroker?

Der Eröffnungsvorgang läuft bequem am Computer. Auf der Seite von Smartbroker gibst Du persönliche Daten wie Name, Mailadresse, Telefonnummer oder Beruf an. Deine Identität kannst Du wahlweise über Postident in der Filiale oder über einen Videoanruf prüfen lassen. Wer dazu einen Reisepass nutzt, muss außerdem einen aktuellen Adressnachweis an Smartbroker mailen.

Bis der Antrag bearbeitet und das Depot einsatzbereit ist, dauert es je nach aktueller Nachfrage zwischen wenigen Tagen und mehreren Wochen. Sobald Du die IBAN-Nummer Deines Verrechnungskontos bekommen hast, kannst Du von Deinem Girokonto Geld dorthin überweisen.

Smartbroker ist selbst keine Bank, sondern tritt als Vermittler auf. Verrechnungskonto und Fondsanteile liegen bei der Großbank DAB, die mittlerweile eine Marke der französischen BNP Paribas ist. Du findest deshalb in vielen Vertragsunterlagen Bezüge auf die DAB. Für Dich als Kunde ist aber das Preisverzeichnis von Smartbroker relevant.

Wenn Du schon Aktien, Fonds oder Zertifikate in einem anderen Depot liegen hast, kannst Du sie auf Wunsch zu Smartbroker übertragen. Der Übertrag von einem deutschen Anbieter ist kostenlos. Auf der Smartbroker-Homepage findest Du ein entsprechendes Formular, um alle oder ausgewählte Wertpapiere zu transferieren. Du brauchst dafür Deine Steuer-Identifikationsnummer, die Depotnummer der bisherigen Depotbank und die zehnstellige Smartbroker-Depotnummer. Im alten Depot dürfen keine offenen Orders sein, Du solltest auch die Sparpläne dort stoppen. Da der Transfer mehrere Wochen dauern kann, solltest Du keine Wertpapiere übertragen, die Du kurzfristig verkaufen möchtest.

Wie handelst Du über Smartbroker?

Mit dem Depot kannst Du alle deutschen und viele internationale Aktien kaufen und verkaufen, außerdem rund 2.000 ETFs und 18.000 aktive Fonds (Stand: 5. September 2022). 

Über die Suchfunktion findest Du das Wertpapier, das Du kaufen möchtest. Finanztip empfiehlt günstige Fonds, die einen globalen Aktienindex nachbauen (ETFs). Damit beteiligst Du Dich an einem breit aufgestellten Mix und vermeidest das Risiko, bei der Auswahl einzelner Aktien danebenzugreifen.

Oberfläche von Smartbroker

Nach dem Einloggen über Deinen Internetbrowser fällt eine nicht besonders zeitgemäße optische Gestaltung auf, die manchmal an alte Windows-Versionen erinnert. Bisher gibt es keine Smartbroker-App, um das Depot übers Smartphone zu bedienen, diese ist aber in Vorbereitung. Zudem kannst Du über www.smartbroker.de auch mit dem Handybrowser aufs Depot zugreifen. Auf die Funktionalität hat die Darstellung aber keinen negativen Einfluss.

Um eine Transaktion zu bestätigen, nutzt Du entweder die App „DAB SecurePlus“, mit der Du auf Deinem Smartphone QR-TANs erzeugst, oder alternativ einen kostenpflichtigen TAN-Generator.

Saidi zeigt auf dem Youtube-Kanal von Finanztip, wie Du bei Smartbroker einen Sparplan anlegst und eine Einzelorder durchführst.

Um eine Aktie oder einen Fonds eindeutig zu finden und zuzuordnen, verwendest Du am besten die Kennnummer, die sogenannte ISIN. Die Nummern der ETFs, die Finanztip empfiehlt, stehen in unserem ETF-Rechner. Wenn Du die ISIN eines ETFs oder einer Aktie eingibst, erscheint der Name des Wertpapiers ebenfalls – dann solltest Du zur Sicherheit vergleichen.

Welchen Handelsplatz bei Smartbroker wählen?

Im Gegensatz zu Neobrokern wie Trade Republic oder Scalable Capital hat Smartbroker nicht nur einen oder zwei Börsenplätze zur Auswahl, sondern eine lange Liste. Dort musst Du einen aussuchen.

Dazu solltest Du wissen:

  • Das Produkt an sich, also der ETF-Anteil oder die Aktie, ist an allen Handelsplätzen identisch. Es ist auch nicht nötig, später die identische Börse für einen Verkauf auszuwählen.
  • Die Kaufgebühren unterscheiden sich aber. Maximal zahlst Du an den Handelsplätzen Gettex, Lang & Schwarz und Tradegate 4 Euro pro Transaktion. Am günstigsten ist Gettex (0 Euro, mindestens 500 Euro Volumen).
  • An den Handelsplätzen ist je nach Wertpapier und Uhrzeit unterschiedlich viel los. Das lässt sich im Bereich „Kursdaten“ auf der rechten Seite beobachten. Sehr niedrige Umsätze oder alte Daten können auf ungünstige Preise hindeuten.
  • Wir empfehlen, während der Öffnungszeiten der deutschen Leitbörse Xetra zu handeln (Montag bis Freitag, 9 Uhr bis 17:30 Uhr). Dann kannst Du bei Smartbroker bedenkenlos den günstigsten Handelsplatz Gettex auswählen.
  • Stell ein Limit (eine Preisobergrenze) ein – mehr dazu liest Du weiter unten.

Kosten bei Smartbroker 
(Auszug aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis)

Handelsplatz

Gebühr bei

Kauf/Verkauf
Aktie oder ETF

Gettex (Börse München)
Orderwert über 500 €
Orderwert unter 500 €
 
0 €
4 €
Lang & Schwarz
Orderwert über 500 €
Orderwert unter 500 €
 
1 €
4 €
Tradegate4 €
andere deutsche Börsen5 €1
ausländische Börsenindividuell2

Dies ist nur ein Ausschnitt, für die komplette Liste siehe Website Smartbroker
1 Es können Fremdspesen und weitere externe Gebühren hinzukommen.
2 Beispielsweise mindestens 34 Euro für Spanien oder 25 US-Dollar + 9 Euro für die USA
Quelle: Anbieter (Stand: 5. September 2022)

Bei einem Einzelkauf gibst Du die gewünschte Stückzahl an, zum Beispiel fünf Anteile eines konkreten ETFs oder fünf Aktien. Der Preis einer Aktie oder eines ETF-Anteils schwankt und kann sich jede Sekunde ändern. Daher kann Smartbroker den Kaufpreis für Deine Aktion nur schätzen. In der Eingabemaske steht vor dem Kauf „Richtwert“.

Wie stellst Du eine Limit Order bei Smartbroker ein?

Du solltest – wie bei jedem Wertpapierkauf – eine unangenehme Überraschung beim Kaufpreis vermeiden, indem Du nicht die voreingestellte Option „Realtime“ wählst, sondern einen Limitpreis setzt. Dieser Stückpreis wird dann keinesfalls überschritten, selbst wenn der Börsenkurs während Deines Kaufvorgangs ansteigen sollte.

Beispiel: Der aktuelle Kurs liegt bei 66,90 Euro. Wenn Du als Limitpreis 70,10 Euro einstellst und fünf Stück des Wertpapiers orderst, würdest Du höchstens für einen Wert von 350,50 Euro kaufen. Sollte der Kurs noch während des Ordervorgangs auf 70,20 Euro steigen, findet so lange kein Kauf statt, bis es wieder ein Angebot für höchstens 70,10 Euro gibt, die Order abläuft oder gelöscht wird. Setzt Du kein Limit und orderst zum Realtime-Preis, wie es in der App heißt, könnte auch ein Kauf zu höheren Preisen zustande kommen.

Auch Derivate kann man über Smartbroker handeln, nach Unternehmensangaben rund 1,5 Millionen Titel. Das sind Optionsscheine, Knock-Out-Scheine und Faktor-Zertifikate auf Indizes, Einzelaktien, Rohstoffe oder Währungen. Der Wert eines Derivats leitet sich von seinem Basiswert ab. Meist sind diese Finanzprodukte komplex und arbeiten mit Hebelwirkung – Kursgewinne, aber auch Kursverluste schlagen heftiger zu Buche. Diese hochriskanten Finanzwetten solltest Du nur eingehen, wenn Du Dich ausgiebig mit der Materie beschäftigt hast.

Wie startest Du einen Sparplan bei Smartbroker?

Wenn Du regelmäßig eine bestimmte Summe in einen ETF stecken möchtest, kannst Du mit Smartbroker auch einen Sparplan einrichten. Sparpläne werden nicht zu allen Wertpapieren angeboten, die über die App handelbar sind, aber für zahlreiche wichtige ETFs und auch für viele Einzelaktien. Einige unserer ETF-Empfehlungen sind bei Smartbroker gebührenfrei besparbar. Der reguläre Preis liegt bei 0,2 Prozent pro Sparrate, mindestens 80 Cent.

Du wählst dafür den Menüpunkt „Geldanlage“ aus und findest dort die Eingabemaske, um einen neuen Sparplan anzulegen. Um den Sparplan zu starten, suchst Du einen Rhythmus aus (monatlich, zweimonatlich, quartalsweise oder halbjährlich), außerdem die Sparrate. Ein ETF-Sparplan bei Smartbroker muss mindestens 25 Euro pro Rate umfassen. Der Kauf findet automatisch jeweils zum vereinbarten Termin statt, und zwar gegen 9:15 Uhr über den Handelsplatz Lang & Schwarz. Du kannst eingerichtete Sparpläne bei Bedarf ändern oder löschen. Smartbroker bietet auch einen Auszahlplan an – also quasi einen umgekehrten Sparplan, der für Dich in regelmäßigen Abständen einen Teil deines Wertpapierbestands verkauft.

Welche Negativzinsen gibt es bei Smartbroker?

Nicht nur auf immer mehr Girokonten, sondern auch auf dem Verrechnungskonto des Wertpapierdepots gab es in den vergangenen Jahren bei vielen Anbietern Negativzinsen. Zur Klarstellung: Auf den Wertpapierbestand im Depot wurde kein Minuszins erhoben, aber eventuell auf das Verrechnungskonto. Da die EZB im Juli 2022 den Leitzins angehoben hat und damit auch die Banken selbst keinen Negativzins mehr auf kurzfristige Einlagen zahlen, haben die Depotanbieter das sogenannte Verwahrentgelt gestrichen. Unter den Finanztip-Empfehlungen berechnet kein Anbieter mehr Negativzinsen. Smartbroker hat den Minuszins zum 1. August 2022 gestrichen.

Zu welchen Zeiten kannst Du bei Smartbroker handeln?

Da Smartbroker sehr viele Handelsplätze anbietet, sind die Öffnungszeiten des Depots sehr umfangreich. Transaktionen beispielsweise über Lang & Schwarz sind bei Smartbroker montags bis freitags zwischen 7:30 Uhr und 23 Uhr möglich, samstags von 10 bis 13 Uhr, sonntags von 17 bis 19 Uhr. Der besonders günstige Handel über Gettex ist montags bis freitags zwischen 8 und 22 Uhr möglich.

Wir raten aber vom Handel in den Morgen- und Abendstunden oder am Wochenende ab. Wähle am besten die Zeit während der Woche zwischen 9 Uhr und 17:30 Uhr. Hintergrund: In dieser Kernzeit ist zugleich auch die deutsche Leitbörse Xetra in Frankfurt geöffnet. Das sorgt für vorteilhaftere Kurse, weil dann insgesamt mehr Anleger an der Börse mitmischen. Außerhalb der Xetra-Zeiten können ungünstigere Preise auftauchen. Zudem müssen die kleineren Handelsplätze sicherstellen, dass stets mindestens so gute Kauf- und Verkaufspreise für Wertpapiere gelten wie an einer anerkannten Referenzbörse – was natürlich nur klappt, wenn diese Referenzbörse auch gerade aktiv ist. Im Fachjargon sagt man: Der Spread wird außerhalb dieser Zeiten in der Regel höher sein, also der Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskursen.

Finanztip empfiehlt Dir außerdem, bei jedem Kauf oder Verkauf einen Limitpreis anzugeben, damit Du nicht von einem ungünstigen Kurs überrascht wirst.

Ist Smartbroker sicher und seriös?

Sowohl das Verrechnungskonto Deines Depots bei Smartbroker als auch das Depot selbst werden von der DAB-Bank, einer deutschen Niederlassung der BNP Paribas geführt. Diese hat eine französische Banklizenz und ist Mitglied des dortigen gesetzlichen Einlagensicherungsfonds. Damit ist Dein Guthaben auf dem Verrechnungskonto bis 100.000 Euro im Fall einer Bankpleite gesichert – also das Geld, das Du noch nicht oder nicht mehr in Wertpapiere investiert hast. Zusätzlich sichert der freiwillige deutsche Einlagensicherungsfonds Guthaben bis 90 Millionen Euro ab.

Die ETF-Anteile oder Aktien, die Du über Smartbroker beziehungsweise die DAB (oder einen beliebigen anderen Broker) gekauft hast, sind hingegen nicht über die Einlagensicherung geschützt. Schließlich kann sich ihr Wert ständig im Börsenhandel ändern und theoretisch auf Null fallen, aber auch extrem ansteigen. Wertpapiere sind juristisch Sondervermögen, fallen also bei einer Zahlungsunfähigkeit nicht in die Insolvenzmasse. Smartbroker beziehungsweise die DAB-Bank verwahren Deine Wertpapiere in den üblichen Lagerstätten für Wertpapiere in Deinem Namen.

Falls die DAB Deine Wertpapiere nicht herausgeben könnte, greift die Anlegerentschädigung nach französischem Recht. Hier sind maximal 70.000 Euro pro Anleger geschützt.

Wie verdient Smartbroker Geld?

Smartbroker wie auch eine Reihe anderer günstiger Depotanbieter berechnen Dir nur eine symbolische oder gar keine Gebühr, wenn Du Aktien oder ETFs kaufst. Sie haben Verträge mit kleineren Börsenplätzen wie Gettex oder Lang & Schwarz, die an die Regionalbörsen in München beziehungsweise Hamburg angedockt sind. Statt vom Anleger bekommen die Broker für ihre Dienste Geld von diesen Börsenplätzen, über die sie Deine Geschäfte abwickeln. Du zahlst je nach Preismodell beispielsweise 0 oder 1 Euro – und weitere, sagen wir, 3 Euro zahlt der Börsenplatz an den Broker. Das ist soweit in Ordnung und wird jeweils im Kleingedruckten der Abrechnung aufgelistet.

Die Wertpapiere an sich sind die gleichen, egal an welcher Börse Du sie kaufst. Die Preise können abweichen, aber ein kurzer Blick zur Uhr hilft Dir, günstig einzukaufen. Auch die kleineren Handelsplätze müssen sicherstellen, dass stets mindestens so gute Kauf- und Verkaufspreise für Wertpapiere gelten wie an einer anerkannten Referenzbörse – in dem Falle die elektronische Handelsplattform Xetra in Frankfurt. Wenn aber Xetra geschlossen ist, fällt dieses Korrektiv weg.

Wir raten Dir deshalb, immer nur zu den Öffnungszeiten von Xetra zu handeln (wochentags zwischen 9 und 17:30 Uhr), auch wenn Du theoretisch großzügigere Öffnungszeiten nutzen könntest, und außerdem immer ein Preislimit vor dem Kauf einzustellen. Wer während der Xetra-Öffnungszeiten einen zu teuren Preis bekommt, kann sich an das Aufsichtsboard der Börse wenden.

Wie gut ist der Service bei Smartbroker?

Der Service bei allen günstigen Depotanbietern ist in der Regel auf das Wesentliche beschränkt. Für unsere Emp­feh­lungen schaut sich Finanztip regelmäßig auch den Service verschiedener Anbieter an, bezieht dies allerdings nicht als verbindliches Kriterium in den Test mit ein.

Jeder Sparer hat andere Präferenzen. Eindrücke anderer Finanztip-Leser, die aber immer ein individuelles Nutzungsverhalten darstellen, findest Du auch bei unseren Erfahrungsberichten und im Finanztip-Forum.

Welche anderen Depots könnten besser zu Dir passen?

Wir haben bei unserem Depotvergleich im Dezember 2021 neun empfehlenswerte Anbieter ermittelt. Sie alle sind für einen kostengünstigen Vermögensaufbau geeignet, unterscheiden sich aber in den Details.

Fünf besonders günstige Depots im Vergleich

ETF- Handel

Finanzen.net

Zero

Scalable

Capital
(Free Broker)

Trade RepublicFlatexSmartbroker
ETF-Sparpläne

0 € (bei 550 ETFs)

ab 25 € / Rate, nur vom Verrechnungskonto

0 € (bei 1.900 ETFs)

ab 1 € / Rate,

von beliebigem Konto

0 € (bei 1.500 ETFs)

ab 10 € / Rate, nur vom Verrechnungskonto

0 € (bei 1.350 ETFs)

ab 25 € / Rate,

von beliebigem Konto

0 € / ab 80 Cent1 (bei 600 ETFs), ab 25 € / Rate, von beliebigem Konto

Einzelkauf/

Verkauf ETF

0 € ab 500 €

1 € unter 500 €

0 €2 ab 250 € (bei 750 ETFs)

0,99 € Standard3

1 €5,90 € /
7,90 €4

0 € ab 500 €

4 € unter 500 €2

HandelsplätzeGettexGettex, XetraL&S Exchangealle deutschen
Börsenplätze
alle deutschen
Börsenplätze
OberflächenBrowser & AppBrowser & AppBrowser & AppBrowser & AppBrowser
Negativzinsenneinneinneinneinnein
 Zum AnbieterZum AnbieterZum AnbieterZum AnbieterZum Anbieter

1 Rund 200 ETFs gebührenfrei. Restliche ETFs: bei Raten bis 400 Euro 80 Cent pro Ausführung, darüber 0,2 Prozent der Anlagesumme
2 über den Handelsplatz Gettex
3 Standardgebühr bei Gettex für Prime-ETFs mit Orderwert unter 250 Euro, andere ETFs, Einzelaktien, Fonds
4 5,90 Euro Gebühr bei Flatex: ETF-Kauf direkt von der Kapitalanlagegesellschaft (KAG), also dem ETF-Emittenten. Beachte, dass der ETF-Preis bei Deiner Order noch nicht genau feststeht und sich erst am nächsten Handelstag bildet. 7,90 Euro Gebühr beim Kauf über den Börsenplatz Tradegate Exchange mit schneller Preisbildung
Quelle: Anbieter (Stand 21. März 2022)

Smartbroker hat viele Handelsplätze und günstige Gebühren, allerdings noch keine Smartphone-App, eine weniger modern gestaltete Benutzeroberfläche und teilweise lange Wartezeiten bei Depoteröffnung oder Serviceanfragen. Trade Republic bietet nur einen Handelsplatz an, die Lang & Schwarz Exchange der Börse Hamburg. Für die allermeisten Transaktionen genügt das völlig. Ebenfalls eine sehr günstige Gebührenstruktur haben Finanzen.net Zero und Scalable Capital (Free Broker). Flatex ist der traditionsreichste unter den günstigen Brokern.

Wenn Dich höhere Ordergebühren nicht stören, schau Dir die Direktbanken ING, Comdirect, Consorsbank und DKB an, deren Depots Finanztip empfiehlt. Diese ermöglichen auch ein Gemeinschaftsdepot, ein Kinderdepot sowie zahlreiche andere Funktionen.

Autor
Hendrik Buhrs

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