Aktienrente

So funktioniert die Altersvorsorge aus Aktien

Barbara Weber
Finanztip-Expertin für Recht
09. März 2022
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Aktienrente ist ein Vorhaben der aktuellen Bundesregierung. Bisher gibt es sie noch nicht.
  • Die Idee: Jeder soll selbst Kapital für die spätere Rente anlegen. Dazu möchte der Staat einen Teil der Ren­ten­ver­si­che­rungsbeiträge in einen Aktienfonds zahlen (Aktienrente).
  • Die Renditechancen auf dem Kapitalmarkt sollen das Rentensystem entlasten.
So gehst Du vor

Die junge Generation zahlt für die alte – so funktioniert das deutsche Rentensystem. Doch immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner zahlen. Und ab 2025 geht die geburtenstarke „Babyboomer-Generation“ in den Ruhestand. Wer zahlt dann noch die Rente? Ein Lösungsansatz der aktuellen Bundesregierung ist die Aktienrente. Der Staat möchte Versicherungsbeiträge in Aktien stecken, um einen Teil der fehlenden Einnahmen abzufedern.

Was ist die Aktienrente?

Die Aktienrente ist eine Form der Altersvorsorge, bei der ein Teil Deiner Ren­ten­ver­si­che­rungsbeiträge in Aktienfonds investiert wird. Was zunächst nur Teil des Wahlprogramms der FDP im Jahr 2021 war, wurde später in den Koalitionsvertrag der Ampelregierung aufgenommen.

Einfach gesagt: Du zahlst, wie bisher auch, Beiträge zur gesetzlichen Ren­ten­ver­si­che­rung. Davon wird aber ein kleiner Teil in einen staatlichen Fonds umgelenkt, der in Aktien am Kapitalmarkt investiert.

Wenn Du später einmal in Rente gehst, bekommst Du diesen Teil plus mögliche Gewinnausschüttungen als Aktienrente ausbezahlt. Da Du dieses Geld quasi selbst angelegt hast, nennt sich das auch kapitalgedeckte Altersvorsorge. Das Modell ist also mit privaten Altersvorsorge-Modellen wie Riester-Rente oder ETF-Sparplan vergleichbar – nur mit dem Unterschied: Die Aktienrente würde zur gesetzlichen Ren­ten­ver­si­che­rung gehören.

Hintergründe für die Aktienrente

Mit der Aktienrente würde das gesamte Rentensystem in Deutschland neu aufgestellt werden. Die gesetzliche Rente in Deutschland ist bislang umlagefinanziert. Das heißt: Die Beiträge, die Du heute einzahlst, werden an aktuelle Rentenbezieher ausbezahlt. Bist Du später selbst im Ruhestand, finanzieren wiederum andere Deine Rente. Die junge Generation zahlt für die alte – ein Geben und ein Nehmen.

Doch dieser Generationenvertrag kann nicht ewig funktionieren. Grund dafür ist die Alterung der Gesellschaft, auch demografischer Wandel genannt: Die Bevölkerung wird dank bester medizinischer Versorgung immer älter. Dem gegenüber stehen niedrige Geburtenraten, wodurch immer weniger Arbeitnehmer in die Rentenkasse einzahlen.

Was noch dazu kommt: Zwischen 2025 und 2035 geht die geburtenstarke Generation der sogenannten Babyboomer in Rente. Auf der anderen Seite kommen nicht genug Arbeitnehmer nach. Wir haben also das Problem, dass immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner zahlen müssen.

Diese Rechnung geht schon länger nicht mehr auf: Allein im Jahr 2021 mussten einer Statistik der Deutschen Ren­ten­ver­si­che­rung zufolge 100 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt in die Ren­ten­ver­si­che­rung fließen.

Wir bei Finanztip sagen deshalb: Private Altersvorsorge ist ein Muss! Dafür gibt es verschiedene Formen wie die Riester-Rente, Rürup-Rente oder die betriebliche Altersvorsorge. Die besten Chancen auf eine gute Rendite hast Du jedoch, wenn Du in börsengehandelte Indexfonds (ETF) investierst. ETFs bilden Aktienlisten nach, wie den DAX oder MSCI World. So hat zum Beispiel der MSCI World von 1975 bis Ende 2020 eine jährliche Rendite von 9 Prozent eingebracht.

Das plant die Ampelkoalition

Diese Renditechancen auf dem Kapitalmarkt möchte die Ampelkoalition nutzen, um die fehlenden Rentenbeiträge auszugleichen. Laut Koalitionsvertrag möchte der Staat in eine „teilweise Kapitaldeckung der Ren­ten­ver­si­che­rung einsteigen”. Ein kleiner Teil der Rentenbeiträge würde in einen staatlich gelenkten Fonds fließen, der in Aktien und Anleihen investiert. Der große Teil Deiner Beiträge würde aber nach wie vor im Umlageverfahren an Rentner ausbezahlt werden. Das gesetzliche Rentensystem hätte dann quasi zwei Säulen: das Umlageverfahren und die Aktienrente.

Das Geld für den Fonds soll laut Koalitionsvertrag vorerst nicht von den Beitragszahlern kommen. Stattdessen möchte der Staat einen einmaligen Zuschuss (Kapitalstock) von zehn Milliarden Euro an die Deutsche Ren­ten­ver­si­che­rung zahlen, die das Geld dann in Fonds investieren kann.

Auch der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) fordert seit Längerem einen Ausbau der kapitalgedeckten Altersvorsorge. In einem Hintergrundpapier positioniert er sich jedoch für eine Widerspruchslösung (Opt-Out). Demnach solle jeder Bürger grundsätzlich in die Aktienrente einzahlen, es sei denn, der Einzelne widerspreche ausdrücklich. 

Wie die Aktienrente im Detail ausgestaltet werden soll, haben die Parteien noch offengelassen. Länder wie Schweden und Norwegen kennen das Modell der Aktienrente schon lange und könnten uns als Vorbild dienen. Wie das skandinavische Modell funktioniert, erklären wir Dir weiter unten in diesem Ratgeber.

Chancen und Risiken der Aktienrente

Wir wissen, dass der Kapitalmarkt gute Chancen auf eine hohe Rendite bietet. Daher könnte die Aktienrente unser Rentensystem dauerhaft entlasten. Dem gegenüber steht jedoch das Risiko für Aktienverluste, was die Rentenkasse zusätzlich strapazieren würde.

Höhere Renditen - Es liegt auf der Hand: Aktieninvestments versprechen höhere Renditen und könnten damit eine Finanzspritze für unser Rentensystem sein. Wer heute einzahlt, würde damit für seine eigene Rente ansparen und wäre später nicht mehr ausschließlich auf zahlende Arbeitnehmer angewiesen. Das wäre zumindest ein guter Ansatz, um den starren Generationenvertrag langsam aufzuweichen.

Keine hohen Kosten - Vermutlich wären auch die Kosten der Aktienrente wesentlich niedriger als bei bisher staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten wie der Riester-Rente. Riester steht schon länger wegen der hohen Kosten und der anhaltenden Niedrigzinsphase in der Kritik.

Laut Wahlprogramm der FDP für die Bundestagswahl 2021 würden Arbeitnehmer denselben Anteil wie bisher für die Altersvorsorge aufwenden. Für den Bürger solle sich also nicht viel ändern. Auch Geringverdiener würden damit die Chance bekommen, am Kapitalmarkt anzulegen. Ihnen fehlt oftmals das Geld, in eine private Altersvorsorge zu investieren.

Teilnahme am Aktienmarkt - Die Aktienrente wäre damit auch eine Chance für diejenigen, die sich bisher nicht getraut haben, am Kapitalmarkt zu investieren. Nach einer Studie des Deutschen Aktieninstituts investieren etwa 18 Prozent der Bevölkerung im Westen Deutschlands in Aktien oder ETFs. Im Osten sind es nur 11 Prozent. Und Frauen sind nach wie vor zurückhaltend beim Investieren: Nur ein Drittel der Anleger sind weiblich. Eine staatliche Aktienrente könnte zum Umdenken vieler Menschen führen, auch privat am Kapitalmarkt anzulegen.

Risiken und Hindernisse der Aktienrente

Doch die Risiken, die mit der Aktienrente einhergehen, sind derzeit nur schwer einzuschätzen. Fraglich bleibt auch, ob sich der Staat aktuell eine Neuaufstellung des Rentensystems leisten kann.

Wer am Kapitalmarkt anlegt, geht natürlich immer auch das Risiko von Kursschwankungen und Verlusten ein. Doch laut Wahlprogramm der FDP würde der Fonds „global“ über sehr lange Zeiträume in Aktien investieren. So könnten Verlustrisiken auf viele Schultern verteilt und dadurch minimiert werden. Dieses Prinzip kennen wir schon von privaten Anlagen in ETFs.

Sollten die Aktien jedoch wider Erwarten zu wenig Rendite abwerfen, würde der Ren­ten­ver­si­che­rung später im schlimmsten Fall viel Geld fehlen. Laut Johannes Geyer, stellvertretendem Leiter der Abteilung Staat am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), sei dieses Risiko aber mit einem Volumen von nur 10 Milliarden Euro eher gering. Die Risiken würden aber relevant werden, sobald mehr Geld in den Fonds fließt. Denn: Je mehr Geld der Staat in einen Fonds anlegt, desto höher ist auch das Risiko für schwerwiegende Verluste.

Damit das Modell aber die Ren­ten­ver­si­che­rung entlastet, müsste dem Experten zufolge ein Betrag im dreistelligen Milliardenbereich investiert werden. Doch das benötigt Zeit und vor allem zusätzliches Geld, um dieses Kapital aufzubauen. Diese Mittel seien aber derzeit nicht vorhanden. Daher bleibt es fraglich, ob das Modell in der Form überhaupt umsetzbar ist.

Johannes Geyer sieht das Risiko aber auch in einer schlechten Kontrolle der angelegten Gelder. Zum einen benötige es entsprechende Expertise, um die Gelder zu verwalten. Wichtig sei zudem, dass eine unabhängige Institution das Geld verwalte, um die Mittel gegen Zweckentfremdung zu schützen.

Wie funktioniert das Schweden-Modell?

Die Schweden sind die Vorreiter bei der kapitalgedeckten Altersvorsorge. Dort gehört die sogenannte Prämienrente schon seit 2000 zum gesetzlichen Rentensystem.

Schwedische Arbeitnehmer zahlen 16 Prozent ihres Bruttoeinkommens in eine einkommensbasierte Rente ein. Das funktioniert ähnlich wie in Deutschland: Die Beiträge unterscheiden sich je nach Einkommen und fließen dann im Umlageverfahren in die aktuellen Rentenzahlungen.

Zusätzlich zahlen die Schweden aber 2,5 Prozent ihres Bruttoeinkommens in eine sogenannte Prämienrente oder Aktienrente. Aussuchen können sich das die Schweden nicht. Sie haben nur die Wahl zwischen einem staatlich zugelassenenen privaten Fonds und dem staatlich verwalteten Fonds „AP7 Såfa“. Erfolgt keine aktive Entscheidung, fließt das Geld automatisch in den staatlichen Fonds. Ganz so drastisch möchte es Deutschland übrigens nicht: Laut Koalitionsvertrag soll es eine Abwahlmöglichkeit bei der Aktienrente geben.

Der „AP7 Såfa“-Fonds ist einer der größten Pensionsfonds in Europa. In den letzten zehn Jahren konnte der staatliche Fonds eine durchschnittliche jährliche Rendite von 14 Prozent erwirtschaften.

Welche Alternativen zur Aktienrente gibt es?

Ob die Aktienrente in den nächsten Monaten kommt, steht noch in den Sternen. Das heißt aber nicht, dass Du so lange mit Deiner Altersvorsorge warten solltest. Damit kannst und solltest Du jetzt schon starten.

Riester-Rente - Riestern dürfen alle Arbeitnehmer und diejenigen, die in die gesetzliche Ren­ten­ver­si­che­rung einzahlen. Der Staat bezuschusst Dich bei der privaten Altersvorsorge mit staatlichen Zuschüssen und Steuervorteilen. Vorteilhaft ist sie vor allem für Geringverdiener und Familien. Sie erhalten die meisten Zulagen und müssen vergleichsweise wenig in den Vertrag einzahlen.

Betriebliche Altersvorsorge - Altersvorsorge geht auch über den Chef. Die betriebliche Altersvorsorge kann sich lohnen, wenn Dein Arbeitgeber die Beiträge übernimmt oder wenn Du vorhast, längere Zeit in einem Unternehmen zu bleiben.

Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­rungen - Neben den geförderten Versicherungen gibt es auch Altersvorsorgeprodukte, die Du komplett aus eigener Tasche besparst, wie eine klassische oder fondsgebundene Lebensversicherung oder Ren­ten­ver­si­che­rung.

ETF-Sparplan - Möchtest Du losgelöst von einer Versicherung für Dein Alter sparen, dann geht das auch mit einem Sparplan auf börsengehandelte Aktien-Indexfonds (ETF-Sparplan). Dabei zahlst Du monatlich einen Betrag – beispielsweise 50 Euro oder 100 Euro – in einen Aktien-Indexfonds (Exchange Traded Funds, kurz ETF). Alternativ kannst Du auch einen einmaligen Sparbeitrag anlegen. Wer langfristig dabei bleibt und einen Fonds wählt, der breitgestreute Aktien enthält, hat gute Chancen auf eine positive Jahresrendite.

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