Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung

Lohnt sich der Schutz fürs Reisegepäck?

Henriette Neubert
Finanztip-Expertin für Ver­si­che­rungen

Das Wichtigste in Kürze

  • Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung­en sind meist teuer und leisten wenig.
  • Anbieter kürzen ihre Zahlung häufig mit dem Hinweis auf grobe Fahrlässigkeit.
  • Während des Fluges ist die Fluggesellschaft verantwortlich, bei Pauschalreisen der Reiseveranstalter.
  • Bei Bahn-, Schifffahrts- und Busreisen liegt ein Großteil der Verantwortung bei Dir. Unternehmen haften nur eingeschränkt für das Gepäck, zum Beispiel wenn es durch einen Unfall beschädigt wird.

So gehst Du vor

  • Erstelle Kopien von wichtigen amtlichen Dokumenten, sodass Du im Notfall schnell Ersatz besorgen kannst. Beachte auch unsere Reisetipps.
  • Prüfe, ob Gepäck schon in Deiner Hausratversicherung abgedeckt ist. Falls Du noch keine hast, überlege, ob Du eine brauchst. Wenn ja: Nutze ein Vergleichsportal, um den für Dich passenden Tarif zu finden. Wir von Finanztip empfehlen Dir dafür Mr-Money.
  • Melde Verlust oder Beschädigung des Gepäcks sofort schriftlich. Je nachdem, wie und wo der Schaden zustande gekommen ist, ist die Hausratversicherung, der Reiseveranstalter oder die Airline zuständig.

Vollkommene Entspannung im Urlaub. Damit sich dieses Gefühl einstellt, wollen viele Urlauber auf Nummer sicher gehen und schließen eine Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung ab. Diese soll das Hab und Gut am Urlaubsort schützen. Doch lohnt sich eine solche Ver­si­che­rung überhaupt? Wir haben uns die spezielle Reiseversicherung einmal genauer angesehen.

Wann zahlt die Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung?

Die Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung zahlt, wenn Dein Gepäck auf Reisen beschädigt wird, etwa bei einem Unfall oder bei Schäden durch Feuer, Überschwemmung oder Sturm. Außerdem leistet die Ver­si­che­rung, wenn Dein Gepäck gestohlen oder geraubt wird. Ersetzt wird Dir in der Regel aber nicht der Neuwert Deiner Sachen, sondern der sogenannte Zeitwert – also der Gebrauchtpreis unter Berücksichtigung des Alters und Zustandes Deines Eigentums. Oft leistet die Ver­si­che­rung aber nur bis zu einer vorher festgelegten Höchstgrenze bei der Schadenssumme

Versichert ist das übliche Reisegepäck, dass Du mit Dir führst. Allerdings ist die Liste der Ausschlüsse und Einschränkungen in den Bedingungen recht lang. Was nicht abgesichert ist, hängt dabei jeweils vom Anbieter ab. Aufpassen musst Du bei folgenden Gegenständen:

  • Bargeld und Wertpapiere
  • Fahrkarten und Flugtickets
  • amtliche Dokumente (Reisepass et cetera)
  • Schmuck
  • elektronische Geräte (Mobiltelefon, Laptop, Tablet inklusive Zubehör)
  • Sportausrüstung und Fahrräder
  • Fotoausrüstung inklusive Zubehör
  • Hilfsmittel (Brille, Kontaktlinsen, Hörgeräte, Prothesen)
  • Geschenke und Reiseandenken

Auch wenn der Versicherer einen Teil der aufgeführten Gegenstände absichert, bekommst Du meist nicht den gesamten Schaden ersetzt, sondern nur bis zu einer bestimmten Höchstgrenze. Schau also genau in die Ausschlüsse bei den Ver­si­che­rungs­be­din­gungen, falls Du überlegst, Dein Gepäck zu versichern.

Bei Verlust von Reisegepäck kann sich die Ver­si­che­rung auch auf grobe Fahrlässigkeit berufen und die Leistung kürzen, zum Beispiel falls sie feststellt, dass Dein Gepäck unbeaufsichtigt war. Ver­si­che­rungen gehen häufig so vor. Bei einem Koffer gilt es mitunter schon als grob fahrlässig, wenn Du ihn nicht zwischen den Beinen einklemmst oder immer in der Hand hältst (OLG Karlsruhe, Urteil vom 7. Februar 1983 Az. II ZR 20/82). Weitere Fälle, in denen die Ver­si­che­rung in der Vergangenheit nicht zahlen musste: Eine Reisende stellte ihren Koffer neben den Sitzen ab und nickte kurz ein (AG München, Urteil vom 29.04.2004, Az.: 155C / 12509 / 04); ein Reisender stellte seinen Laptop in einer Tasche direkt neben sich ab, hatte ihn aber nicht dauerhaft im Blick (AG Berlin, Urteil vom 23. November 2004, Az. 7 C 68/04). 

In den meisten Fällen ist eine Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung überflüssig. Über eine Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung brauchst Du nur nachdenken, wenn Du unbedingt mit besonders teuren Gegenständen reisen musst. Dann solltest Du aber darauf achten, dass diese nicht vom Ver­si­che­rungs­schutz ausgenommen sind. Manchmal zahlt auch die Hausratversicherung oder das Reise- oder Transportunternehmen. Ein paar Tipps, wie Du Dein Gepäck auch ohne Ver­si­che­rung schützen kannst, findest Du am Ende dieses Ratgebers

Was kostet eine Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung?

Der Preis einer Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung hängt vor allem von der Reisedauer und dem Wert Deines Reisegepäcks ab. Für manche Ver­si­che­rungen ist noch relevant, wie alt Du bist und in welches Land oder Reiseregion Du reisen willst, zum Beispiel innerhalb oder außerhalb der EU.
 
In der folgenden Tabelle haben wir Durchschnittswerte für verschiedene Ver­si­che­rungs­sum­men und Reisedauern zusammengestellt, damit Du eine ungefähre Vorstellung bekommst, was an Kosten auf Dich zukommen kann. Dafür haben wir die Preise bei drei Anbietern abgefragt, die über einen Online-Rechner verfügen. Die Angaben sind natürlich nicht repräsentativ für den gesamten Ver­si­che­rungsmarkt.

Durchschnittliche Kosten Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung für eine Person

Ver­si­che­rungs­sum­me

 

 

Reisedauer
7 Tage14 Tage21 Tage
1500 €33 €40 €49 €
3000 €42 €50 €65 €
4500 €56 €75 €87 €

Quelle: Angaben gerundet. Durchschnittspreise aus drei Ver­si­che­rungen mit Onlinerechner: Travelsecure, Hansemerkur und Arag. Reiseziel Europa, ohne Selbstbeteiligung (Stand: November 2022).

Zahlt die Hausratversicherung auch im Urlaub?

Wer sich im Urlaub nicht ständig an seinen Koffer binden möchte, sollte daher einen Blick in seine Hausratversicherung werfen. Die Außenversicherung, die seit 1992 in der Regel Bestandteil der Bedingungen ist, schließt auch Gepäck im Urlaub ein. Allerdings greift sie nicht bei einem Taschendiebstahl auf der Straße. Denn eine Hausratversicherung ersetzt den Schaden nur bei Einbruch, Vandalismus oder Schäden durch Feuer, Leitungswasser oder Sturm. Wird also die teure Kamera aus dem Hotelzimmer entwendet, ist das ein Fall für die Hausratversicherung. Aber Achtung: Einbruch heißt, dass der Dieb in ein festes, verschließbares Haus oder Zimmer eingebrochen sein muss. Wird Dir etwas aus dem Zelt geklaut, ist das kein Fall für die Hausratversicherung. Oft gilt außerdem eine Beschränkung auf Urlaubsreisen, die nicht länger als drei Monate dauern.

Fährst Du mit dem Auto in den Urlaub, ist das Gepäck versichert, wenn der Wagen in einem geschlossenen Gebäude steht, also in einer Garage oder einem Parkhaus mit Schranke – egal, ob es der eigene Wagen oder ein Mietwagen ist. Allerdings solltest Du das Gepäck im Kofferraum verstauen und nicht sichtbar im Innenraum Deines Wagens ablegen – sonst kannst Du auch den Ver­si­che­rungs­schutz verlieren (OLG Köln, Urteil vom 1. Juni 1999, Az.: 9 U 141/98).

Mehr dazu im Ratgeber Hausratversicherung

  • Diese Ver­si­che­rung solltest Du haben, wenn Du Deine Einrichtung nach Brand oder Einbruch nicht auf eigene Kosten ersetzen kannst.
  • Von uns emp­foh­lenes Portal: Mr-Money

Zum Ratgeber

Wann haften Airline oder Reiseveranstalter?

Hast Du eine Pauschalreise gebucht, solltest Du unbedingt den Reiseveranstalter informieren, falls Deine Sachen beschädigt am Urlaubsort ankommen oder gar nicht auftauchen. Denn das gilt als Reisemangel. Kommt das Gepäck gar nicht oder mit großer Verspätung am Urlaubsort an, kannst Du den Reisepreis mindern. 

Für Flüge gilt: Kommt Dein Aufgabe­gepäck abhanden, wird beschädigt oder zerstört, haftet die Airline unabhängig davon, ob sie für den Schaden oder den Verlust verantwortlich ist oder nicht. Beim Hand­gepäck haftet die Fluggesellschaft dagegen nur, wenn sie für Schaden und Verlust verantwortlich ist. Allerdings ist dies im Einzelfall nicht so einfach nachzuweisen. 

In beiden Fällen sieht das Montrealer Abkommen vor, dass die Airline pro Person nur bis zu einer Höchstgrenze von 1432 Euro haften muss (Stand: 1. April 2022). Musst Du Kleidung und andere Sachen nachkaufen, weil der Koffer länger weg ist, darfst Du die Neuanschaffungen der Airline in Rechnung stellen. 

Wertgegenstände solltest Du übrigens im Hand­gepäck mit Dir führen, sofern Größe und Gewicht es erlauben. Ein gewisses Risiko, dass Aufgabe­gepäck verloren geht, besteht nämlich immer. Hast Du Wertgegenstände im aufgegebenen Koffer verstaut und geht dieser verloren, kann sich die Airline darauf berufen, dass Du unvorsichtig gehandelt hast. 

Wichtig: Die Fluggesellschaft haftet nur so lange, wie sich Dein Reisegepäck in ihrer Obhut befindet. 

Übrigens: Auch Bahn-, Schifffahrts- und Busunternehmen haften zum Teil, falls diese Dein Gepäck verlieren oder beschädigen. Allerdings unterscheiden sich die Regelungen je nach Transportart. Bei Busreisen zum Beispiel ist das Gepäck auf jeden Fall abgesichert, wenn es durch einen Unfall beschädigt wird. Geht es dagegen verloren, musst Du beweisen, dass das Busunternehmen dafür verantwortlich ist. War dies der Fall, musst Du dann den Wert Deines Gepäcks nachweisen. Sinnvoll ist es daher, ein Foto vom Inhalt des Koffers zu machen.

Wenn bei einer Kreuzfahrt das Gepäck nicht rechtzeitig ankommt, weil es beispielsweise beim Flug zum Schiff verloren ging, hast Du Anspruch auf Schadensersatz und Ersatzkleidung. Wird Dir das Gepäck aus der Kajüte gestohlen, springt Deine Hausratversicherung ein.

Weigert sich ein Verkehrsunternehmen zu zahlen, kannst Du die Schlichtungsstelle des öffentlichen Personenverkehrs (SÖP) um Hilfe bitten. Sie arbeitet wie jede Schlichtungsstelle kostenlos. Die Schlichtungsempfehlung ist jedoch nur rechtswirksam, wenn beide Parteien dem Vorschlag zustimmen. Dies ist laut eigener Aussage der SÖP in 80 Prozent der Fälle so.

Was tun im Schadensfall?

Falls Du bei der Ankunft am Reiseort feststellst, dass Dein Gepäck verschwunden, beschädigt oder zerstört ist, wende Dich umgehend an den Reiseveranstalter, die Fluggesellschaft oder das Transportunternehmen. Beschreibe die Schäden möglichst genau und fertige Beweisfotos an. Lass Dir die Verlust- oder Schadensmeldung schriftlich bestätigen. Hebe außerdem Dein Ticket und Deinen Gepäckschein gut auf. 

Falls Dein Gepäck gestohlen wird, melde dies umgehend bei der Polizei. Eine Anzeige ist auch notwendig, damit Du bei den Behörden in Deutschland neue Ausweisdokumente beantragen kannst. Benachrichtige nach der Anzeige bei der Polizei sofort Deine Ver­si­che­rung. Nach Deiner Rückkehr solltest Du eine Liste der gestohlenen Gegenstände erstellen und wenn möglich Quittungen und Belege im Original beilegen. 

Wie schützt Du Dein Gepäck auf Reisen?

Aufgrund der vielen Ausschlüsse oder Einschränkungen solltest Du Dir gut überlegen, ob Du eine Rei­se­ge­päck­ver­si­che­rung wirklich brauchst. In den meisten Fällen reicht es, wenn Du gut vorbereitet auf Reisen gehst und folgende Tipps beachtest:

  1. Erstelle von wichtigen amtlichen Dokumenten wie Personalausweis und Reisepass Kopien – am besten digital als Scan. Speichere diese Dateien doppelt ab, zum Beispiel einmal lokal auf Deinem Computer und einmal auf einer externen Festplatte. So kann Dir auch ein Datenverlust auf einem Datenträger nichts ausmachen. Idealerweise hast Du eine digitale Kopie auf Reisen griffbereit, zum Beispiel auf dem Handy. Oder Du nutzt einen Clouddienst, sodass Du im Urlaub von verschiedenen Geräten Zugriff auf Deine wichtigen Dokumente hast. Mit Ausweiskopien bekommst Du auch leichter Ersatzdokumente bei den deutschen Auslandsvertretungen.
  2. Trage Wertgegenstände am besten eng am Körper. So empfiehlt die Bundespolizei Innen- statt Außentaschen zu nutzen. Eine Möglichkeit sind zum Beispiel sogenannte Moneybelts, also Bauch- oder Brusttaschen, die Du unter der Kleidung tragen kannst. Dort kannst Du Kreditkarten, Pass und eine Bargeldreserve sicher verwahren, während Du in Deiner Brieftasche lediglich Dein Bargeld-Budget für den Tag mit Dir führst. Alternativ kannst Du Deine Geldbörse auch an Deinem Gürtel befestigen.
  3. Am Urlaubsort angekommen, kannst Du Wertsachen und wichtige Dokumente im Hotelsafe lassen. Wird dieser aufgebrochen und der Inhalt geklaut, haftet das Hotel für den Diebstahl. Allerdings gelten dann Höchstgrenzen. Innerhalb Europas sind Wertsachen bis 3.500 Euro und Bargeld bis 800 Euro abgesichert.
  4. Hand­gepäck wie einen Rucksack solltest Du in dichtem Gedränge vor dem Körper tragen und nicht auf dem Rücken.
  5. Nimm nur so viel Bargeld mit, wie Du unbedingt brauchst. In vielen Reiseländern kannst Du im Gegensatz zu Deutschland meist mit Karte zahlen. Achte aber auf die Gebühren beim Bezahlen im Ausland.
  6. Lass Dein Gepäck nie unbeaufsichtigt. Stelle es in Körpernähe ab, wenn Du die Hände frei haben musst. Klemm Dir also die Reistasche zwischen die Beine, wenn Du am Automaten Geld abhebst.
  7. Falls Deine Koffer oder Taschen bei der Gepäckabfertigung verloren gehen, helfen Namensschilder dabei, Dir Deine Sachen nachträglich wieder zuzuordnen. 
  8. Wenn Du einen GPS-Tracker im Koffer verstaust, kannst Du mit Deinem Smartphone die gesamte Zeit sehen, wo sich Dein Koffer befindet. Das kann ebenfalls helfen, ihn schnell wiederzufinden.
  9. Damit Dein Gepäck beim Abholen nicht verwechselt wird, solltest Du es mit Markierungen, zum Beispiel einem Aufkleber oder bunten Gepäckbändern kennzeichnen.
  10. Speichere Dir wichtige Notfallnummern in Deinem Handy ab, zum Beispiel den Sperrdienst für Deine Geldkarten (die Nummer lautet 116 116) und die Servicehotlines für Deine Ver­si­che­rungen. So kannst Du einen Schadensfall umgehend melden.
  11. Ein trauriger Klassiker beim Strandurlaub: Du springst nur mal schnell ins Wasser, trotzdem sind bei der Rückkehr Deine Wertgegenstände weg. Bei Reisen mit Gruppen oder der Familie ist es natürlich am einfachsten, dass immer jemand bei den Sachen bleibt. Für Alleinreisende sind sogenannte „Drybags“ eine Option. Dabei handelt es sich um wasserfeste Taschen, in denen Du Handy, Geldbörse und Schlüssel sicher ins Wasser nehmen kannst. 
     
Autoren
Henriette Neubert
Max Mergenbaum

* Was der Stern bedeutet:

Finanztip gehört zu 100 Prozent der gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.

Wir wollen mit unseren Emp­feh­lungen möglichst vielen Menschen helfen, ihre Finanzen selber zu machen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).

Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links aber anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion emp­foh­len wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.

Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Emp­feh­lungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.