Geld abheben

Geld holen an Automaten fremder Banken

Josefine Lietzau Stand: 09. August 2019
Das Wichtigste in Kürze
  • In  Deutschland bestimmen die Geldautomatenbetreiber die Gebühren für Abhebungen mit der Girocard.
  • Geld mit der Kreditkarte abzuheben, ist vor allem für Kunden von Filialbanken oft teuer.
  • Ob es im Ausland preiswerter ist, die EC-Karte oder die Kreditkarte zu nutzen, hängt von der Bank ab.
So gehen Sie vor
  • Kontrollieren Sie, zu welchem Geldautomaten-Verband Ihre Bank gehört. Die Informationen dazu finden Sie auf der Website Ihrer Bank.
  • Finden Sie heraus, ob Ihre Bank das kostenlose Abheben über Kreditkarte oder Girocard gewährleistet.
  • Girocards (früher: EC-Karten) mit V-Pay-Logo funktionieren oft nur in Europa.
  • Über unseren Girokontorechner finden Sie Konten, mit deren Karten Sie in Deutschland, in der Eurozone und in der ganzen Welt kostenlos Geld abheben können.

Zum Girokontorechner

Am Geldautomaten kleben manchmal fast zehn Logos von Kartensystemen und auf der Girocard (früher: EC-Karte) sind es kaum weniger. Von Maestro bis Eufiserv ist alles dabei. Aber nur, wenn die Logos auf Karte und Automat zusammenpassen, können Sie wirklich Geld abheben.

Wo kann ich in Deutschland Geld abheben?

In Deutschland stehen ungefähr 55.000 Geldautomaten, der größte Teil gehört den Sparkassen und Volksbanken. Die meisten Bankkunden bekommen an jedem Automaten Geld, kostenlos geht das jedoch nicht immer. Manchmal entstehen sogar hohe Kosten.

EC-Karte (Girocard)

Zum Girokonto gehört für viele Verbraucher immer die EC-Karte dazu. Unter „EC-Karte“ findet man allerdings meist keine Erklärungen im Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank, denn die heißt inzwischen offiziell „Girocard“. Da es sich beim Girocard-System um eine rein deutsche Lösung handelt, haben die meisten Karten ein sogenanntes Co-Badging mit den internationalen Systemen Maestro oder V-Pay, die zu Mastercard beziehungsweise Visa gehören. Deshalb ist zusätzlich das Symbol von einem der beiden internationalen Systeme auf den Karten abgebildet.

Auf einigen Girocards befindet sich das eher unbekannte Cirrus-Logo: Bei Cirrus handelt es sich um die Geldautomatenmarke von Mastercard, Verbraucher können mit solchen Karten in der Regel an Automaten mit Cirrus- und mit Maestro-Symbol Geld abheben. Das spielt vor allem im Ausland eine Rolle.

In Deutschland bestimmen aufgrund des Girocard-Systems die Automaten-Betreiber die Gebühren. So können Kunden vor allem bei der eigenen Bank in der Regel kostenlos Geld ziehen, aber dank unterschiedlicher Geldautomaten-Verbünde ist das auch bei anderen Banken möglich. Kunden einer Sparkasse und Volksbank heben daher oft bei anderen Sparkassen beziehungsweise Volksbanken ebenfalls kostenlos oder zumindest günstiger Geld ab, die Privatbanken haben sich über die Verbünde Cash Group und Cashpool zusammengefunden.

Geldautomaten-Verbünde

AnbieterGeldautomatenMitglieder
Sparkassen-Netzetwa 25.700Sparkassen
Bankcard-Servicenetzetwa 18.300Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, Ethik Bank
Cash Groupetwa 9.000 (+ Kassen von 1.300 Tankstellen)Unicredit Bank, Commerzbank, Deutsche Bank, Postbank, Tochterunternehmen der genannten Banken
Cashpooletwa 3.200Bankhaus Hafner, Bank Schilling, Bank für Sozialwirtschaft, Bankhaus Bauer, Bankhaus C. L. Seeliger, Bankhaus Mayer, Bankhaus Gebr. Martin, Bankhaus J. Faisst, Privatbank Sperrer, Bankhaus Max Flessa, BBBank, Donner & Reuschel, Degussa Bank, Fürstlich Castell'sche Bank, Gabler-Saliter Bank, Berenberg, Merkur Bank, National-Bank, Pax-Bank, Santander, Sparda-Banken, Südwestbank, Targobank, Wüstenrot Bank, Oldenburgische Landesbank

Quelle: Websites der Anbieter (Stand: Mai 2019)

An den Kassen einiger Supermarktketten und anderer Geschäfte können Bankkunden außerdem beim Bezahlen Geld mit der Girocard abheben. Dabei sind die Kunden jedoch nicht nur an die Öffnungszeiten der Geschäfte gebunden, sie müssen auch für eine Mindestsumme einkaufen. Die beträgt abhängig vom Supermarkt zwischen 10 und 20 Euro. Teilnehmende Supermärkte sind beispielsweise Aldi Süd, Edeka, Penny, Rewe, Netto, der Baumarkt Toom und die Drogeriekette DM.

Falls aber Bankkunden gerade nicht im Supermarkt einkaufen und keinen Automaten ihrer Bank oder des Verbundes finden, müssen sie Geld woanders abheben. Und das kann schnell teuer werden, da eine gesetzliche Obergrenze fehlt. Jede noch so kleine Sparkasse oder Volksbank bestimmt ihre Auszahlgebühren selbst.

Die Privatbanken hatten sich zwar auf eine Obergrenze von 1,95 Euro geeinigt. Doch inzwischen haben viele Banken diese wieder aufgegeben und verlangen höhere Gebühren von fremden Kunden.

Auch exklusive Geldautomaten-Betreiber wie Cardpoint, IC Cash oder Euronet legen ihre Preise frei fest. Bei ihnen sind die Kosten zum Beispiel abhängig vom Automaten-Standort. Für sie gilt fast jeder Kunde als fremder Kunde, wenn er mit einer Girocard Geld abhebt.

Ausnahmen ergeben sich, wenn Banken mit solchen Anbietern zusammenarbeiten. So können zum Beispiel Postbank-Kunden an Automaten von Cardpoint kostenlos Geld abheben. Diese Einigung gilt aber nicht für die anderen Mitglieder der Cash Group. Im September 2016 ermittelte die unabhängige Finanzberatung FMH einen Durchschnittswert von 4,22 Euro beim Abheben an fremden Geldautomaten.

Trotzdem brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen: Die Automaten-Betreiber zeigen die Kosten für das Abheben in der Regel an. So können Sie den Vorgang bei zu hohen Gebühren noch abbrechen und einen anderen Automaten suchen. Allerdings werden die Gebühren zum Teil recht spät angezeigt, die Verbraucher haben dann bereits ihre PIN und den Geldbetrag eingegeben.

Kreditkarten

Bei Kreditkarten bestimmt die kartenausgebende Bank den Preis. Deshalb müssen Verbraucher das Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank lesen, um die Abhebegebühren herauszufinden. Insbesondere Filialbanken verlangen hohe Gebühren, falls ihre Kunden mit der Kreditkarte Geld abheben. Dabei ist es meist egal, wessen Geldautomat sie nutzen. Kunden einiger Direktbanken kommen mit der Kreditkarte dagegen kostenlos an Bargeld.

Einige Verbraucher nutzen ihre Kreditkarte normalerweise nur, um im Internet einzukaufen. Wenn sie Geld abheben wollen, benötigen sie jedoch genau wie bei der EC-Karte die PIN.

Bei den Automaten der Privatbanken gibt es laut dem Bundesverband deutscher Banken meist keine Gebühren, falls Kunden anderer Banken dort mit Kreditkarten Geld abheben. Anders sieht es zum Beispiel bei einigen Sparkassen aus: dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband  zufolge erlaubt Mastercard es den Automaten-Betreibern, im Gegensatz zu Visa, ein direktes Kundenentgelt zu nehmen. Die Banken können selbstständig entscheiden, ob sie diese Regularien nutzen. Bei der Hamburger Sparkasse sind es 4,75 Euro, die Berliner Sparkasse erhebt dagegen keine gesonderten Gebühren. Diese Kosten finden Sie auf den Info-Aufklebern an den Geldautomaten, in den Preisaushängen oder in den Preis- und Leistungsverzeichnissen.

Zudem können die Kunden einiger Banken mit ihren Visa-Kreditkarten nicht bei jeder Sparkasse oder Volksbank am Automaten Geld abheben. Die Sparkasse in Nienburg schließt zum Beispiel die Visa-Karte von Volkswagen Bank, Santander Consumer Bank, ING-Diba, DKB, Comdirect Bank und Targobank aus.

In der Regel sollte das kein Problem sein. Denn zwar machen weder Mastercard noch Visa Angaben zur Anzahl der Geldautomaten, die ihre Kreditkarten akzeptieren; die Karten funktionieren aber an den meisten Automaten. Falls eine Sparkasse oder Volksbank die Kreditkarten einer bestimmten Bank nicht annimmt, können die betroffenen Kunden immer noch auf zahlreiche andere Automaten ausweichen.

Smartphone

Inzwischen können die Kunden einiger Banken Geld mit ihrem Smartphone abheben. Dafür arbeiten Banken wie die DKB, N26 oder Fidor mit dem Unternehmen Barzahlen zusammen. Die Kunden erzeugen auf ihrem Handy einen Barcode und zeigen diesen an der Kasse eines teilnehmenden Händlers. Dann bekommen sie den gewünschten Geldbetrag. Im Laden einkaufen müssen sie dafür nicht.

Mit dem Smartphone abheben können sie bei weniger Händlern als mit der Girocard. Durch Supermarktketten wie Rewe, Penny und Real sowie dem Drogeriekonzern DM ist aber zumindest eine bundesweite Abdeckung gesichert.

Wo kann ich im Ausland Geld abheben?

Ausländische Geldautomaten bieten oft an, den Abhebebetrag in Euro umzurechnen. Verzichten Sie unbedingt darauf, das Umrechnen macht das Ganze teurer. Die Automaten-Betreiber nutzen in der Regel einen schlechteren Wechselkurs und verlangen zusätzliche Gebühren.

Da bei vielen Banken beim Abheben im Ausland auf jeden Fall eine Mindestgebühr anfällt, sollten Sie besser mittelgroße Beträge abheben. Öfter kleine Beträge abzuheben, wird schnell zu teuer.

Ob die Kreditkarte oder die EC-Karte preiswerter ist, hängt von der jeweiligen Karte ab. Die Gebühren können sehr unterschiedlich ausfallen.

EC-Karte

Außerhalb von Deutschland kommen die internationalen Systeme zum Zug, Abhebungen laufen über V-Pay und Maestro. Ein Blick auf die Karte und die Aufkleber am Bankautomaten verrät, ob die eigene Karte an einem bestimmten Automaten funktioniert.

V-Pay gilt als das sicherere System, da die Daten auf dem Chip gespeichert werden. Bei Maestro liegen die Daten dagegen auf dem Magnetstreifen.

Im Ausland hat V-Pay damit aber einen entscheidenden Nachteil: So gekennzeichnete Karten funktionieren nur innerhalb von Europa, da die Daten nur über den Chip ausgelesen werden. Inzwischen können die Banken die Karten jedoch bei Visa freischalten lassen, dann werden sie auch bei Händlern und Automaten außerhalb der Europäischen Union akzeptiert. Das hat zum Beispiel die Postbank getan. Voraussetzung dafür ist, das Visa-Karten akzeptiert werden und das Bezahlen über Chip und PIN abläuft. 

Maestro wird dagegen immer weltweit akzeptiert. Das gilt auch für die Cirrus-Karten. Der Grund dafür ist, dass die Daten auf dem Magnetstreifen gespeichert werden. Allerdings können Bankkunden mit Cirrus-Girokarten im Ausland nicht an Kassen bezahlen.

Sparkassen-Kunden können noch auf ein weiteres Zeichen auf den Geldautomaten achten: Eufiserv, der Verbund der europäischen Sparkassen. Tragen die Karten und die Automaten das entsprechende Logo, steht dem Geldabheben dort nichts im Weg.

Die Kosten für das Abheben bestimmt die kartenausgebende Bank, meist geht es dabei um einen Prozentsatz des Umsatzes im Zusammenhang mit einem Mindestbetrag. Dadurch ist das Abheben kleinerer Beträge besonders teuer. Die Kosten werden in den Preisaushängen und Preis- und Leistungsverzeichnissen genannt. Die Automaten zeigen sie nicht an. Anders verhält es sich, falls die Automatenbetreiber zusätzliche Gebühren verlangen. Ob dies der Fall ist und wie viel der Betreiber verlangt, ist vom Land und der Bank abhängig.

Nicht immer sind EC-Karten sofort im Ausland nutzbar, da die Banken sie aus Sicherheitsgründen außerhalb von Deutschland sperren. Deshalb sollten Sie vor der Reise bei Ihrer Bank nachfragen und die Karte wenn nötig freischalten lassen.

Geben Sie Ihr Reiseziel an, wenn Sie Ihre Girocard für das Ausland freischalten lassen. Es kann sonst sein, dass die Bank zum Beispiel statt Europa nur den Euro-Raum freigibt, in Großbritannien beispielsweise stünden Sie in einem solchen Fall ohne Bargeldzugang da.

Auslandsgebühren Girokarte

Anbieter

Gebühren beim

Abheben in Euro

Gebühren beim Abheben

in Fremdwährung

Hamburger Sparkasse1 %, mind. 4,95 €1,25 %, mind. 5,00 €
Raiffeisenbank München-Süd5,00 €5,00 €
Sparda Bank Ostbayern4,95 €4,95 €
Santander Bank1 %, mind. 5,95 €1 %, mind. 5,95 €
ING5,00 €5,00 €
DKB1 %, mind. 10,00 €1 %, mind. 10,00 €
ConsorsbankGebühren des Automatenbetreibers1,75 % zuzüglich Gebühren des Automatenbetreibers

Quelle: Websites der Anbieter (Stand: 6. Mai 2019)

Mehr dazu im Ratgeber Girokonto

  • Mit dem richtigen Girokonto können Sie Gebühren sparen und bekommen gute Leistungen.
  • Unsere Anbieter-Empfehlung: Comdirect, Norisbank, DKB, Santander, ING, Consorsbank

Zum Ratgeber

Kreditkarten

Fragen Sie bei Ihrer Bank auch nach, ob Sie die Kreditkarte im Ausland nutzen können. Sie könnte insbesondere außerhalb von Europa aus Sicherheitsgründen gesperrt sein.

Auch außerhalb von Deutschland bestimmt die kartenausgebende Bank die Abhebegebühren. Es entstehen ähnliche Kosten wie bei der EC-Karte: Abhebe- und Fremdwährungsgebühren. Einige Banken verlangen zudem einen Zuschlag auf den Wechselkurs. Der Wechselkurs kann sich von Bank zu Bank unterscheiden.

Außerdem verlangen einige Automatenbetreiber zusätzliche Gebühren, insbesondere im außereuropäischen Ausland. Die fallen auch dann an, wenn die kartenausgebende Bank kostenlose Abhebungen verspricht. In der Regel bekommen Verbraucher dieses Geld nicht zurück. Eine Ausnahme bilden zum Beispiel Anbieter einiger Gold- und Platinum-Kreditkarten.

Auslandsgebühren Kreditkarte

Anbieter

Gebühren beim

Abheben in Euro

Gebühren beim Abheben

in Fremdwährung

Hamburger Sparkasse2 %, mind. 5 €1,25 %
Raiffeisenbank München-Süd2 %, mind. 5 €2 %, mind. 5 €
Sparda Bank Ostbayern2 €2 € zuzüglich 1,5 % des Umsatzes
Santander Bank0 €0 €
ING0 €1,75 %
DKB0 €

0 € / 1,75 %1

Consorsbank0 €1,75 %

1 abhängig vom Kundenstatus
Quelle: Websites der Anbieter (Stand: 6. Mai 2019)

Ob Verbraucher im Ausland preiswerter mit der EC-Karte oder der Kreditkarte Geld abheben, hängt also von den Gebühren der jeweiligen Bank ab. So verlangen einige Direktbanken im Ausland keine Abhebe- oder Fremdwährungsgebühren bei der Kreditkarte, zum Beispiel  Santander, Barclaycard und die DKB. Auch die Prozentsätze und Mindestbeträge fallen unterschiedlich hoch aus.

Einige Banken arbeiten auch im Ausland mit Partnerbanken zusammen, an deren Automaten können deren Kunden dann mit der EC-Karte günstiger abheben als Kunden anderer Geldinstitute. Die Deutsche Bank arbeitet unter anderem in den USA mit der Bank of America und in Großbritannien mit Barclays zusammen. Die Kunden der Hypovereinsbank können an den Automaten der Unicredit-Gruppe Geld abheben, zum Beispiel bei der Bank Austria in Österreich und der Yapi Kredi in der Türkei.

Bargeld wieder in Euro umtauschen

Sollten Sie nach Ihrer Reise noch Bargeld in einer fremden Währung übrig haben, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen. Sie können das Geld bei Ihrer Bank umtauschen. Unter Umständen akzeptieren die Banken jedoch nur Geldscheine aber keine Münzen oder bieten den Service nicht bei allen Währungen oder überhaupt nicht an. Die Reisebank hingegen ist auf das Umtauschen von Währungen spezialisiert und hat viele Währungen im Programm.

Eine andere Option ist es, das Geld in einer Wechselbörse zu tauschen. Dabei fallen Gebühren an. Seltene Währungen nehmen die Wechselbörsen in Deutschland womöglich nicht an. Sinnvoller ist es bei solchen Währungen, sie direkt im Urlaubsland in Euro umzutauschen.

Falls es sich nur um geringe Summen Bargeld handelt und sich der Aufwand nicht lohnt, können Sie diese sogenannten Restdevisen auch spenden. Informieren Sie sich vorher, ob die von Ihnen ausgewählte Organisation auch fremde Währungen in bar als Spende annimmt. So akzeptierten zum Beispiel die Welthungerhilfe und die Caritas-Einrichtungen in Baden-Württemberg solche Spenden.

Wie fordere ich falsch abgebuchtes Geld zurück?

Beim Geld abheben kann auch mal etwas schief gehen. Vielleicht erhalten Sie weniger Geld als Sie eigentlich wollten oder überhaupt kein Geld und die Abbuchung erscheint trotzdem auf Ihrem Konto. Wenden Sie sich in solchen Fällen direkt an Ihre eigene Bank.

Falls Sie das Geld mit einer Kreditkarte abgehoben haben, können Sie den Umsatz reklamieren. Die Banken bieten die entsprechenden Formulare dafür entweder online an oder aber Sie erhalten sie in einer Filiale.

Mehr dazu im Ratgeber Kreditkarten

Zum Ratgeber

Finden Sie ein günstiges Konto mit unserem Girokontorechner

Ihr monatlicher Geldeingang

Finanztip-Kommentar: Zum monatlichen Geldeingang gehören zum Beispiel Gehalt, Rente und Bafög. Der Geldeingang kann die Kontogebühren beeinflussen.

Brauchen Sie eine Kreditkarte?

Finanztip-Kommentar: Bei einigen Konten ist die Kreditkarte immer dabei, bei anderen buchen Sie die Karte auf Wunsch dazu.

Wo möchten Sie kostenlos abheben?
Brauchen Sie eine Filiale?
Autor
Josefine Lietzau

Stand: 09. August 2019


* Was der Stern bedeutet:

Wir wollen mit unseren unabhängig recherchierten Empfehlungen möglichst viele Menschen erreichen und ihnen mehr finanzielle Freiheit ermöglichen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos und anzeigenfrei im Internet verfügbar. Unsere aufwendige redaktionelle Arbeit finanzieren wir so:

Unsere unabhängigen Experten untersuchen regelmäßig Produkte und Dienstleister. Nur wenn sie dann ein besonders verbraucherfreundliches Angebot empfehlen, kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Solche Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*). Geld erhalten wir, wenn Sie diesen Link z.B. klicken oder beim Anbieter dann einen Vertrag abschließen. Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Ihnen unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist.

Mehr zu unserer Arbeitsweise lesen Sie hier.