Stoxx Europe 600

Günstig teilhaben am europäischen Aktienmarkt

Hendrik Buhrs
Finanztip-Experte für Bank und Börse

Das Wichtigste in Kürze

  • Unter den verschiedenen Europa-Indizes hat der Stoxx Europe 600 die breiteste Streuung. Hier sind 600 Aktien aus 17 europäischen Ländern drin.
  • Fonds auf diesen Index (ETFs) sind eine Ergänzung zum MSCI World. Damit erhöhst Du den Europa-Anteil in Deinem Depot.
  • Indexfonds auf den Stoxx Europe 600 erzielten zwischen 2015 und 2019 im Durchschnitt knapp 7 Prozent Rendite pro Jahr.
  • Bei der Wertentwicklung liegen alle ETFs nah beieinander.

So gehst Du vor

  • ​​​​Achte nicht nur auf Kosten oder kurzfristige Wertentwicklung. Entscheide eher, ob Du vor allem Vermögen aufbauen willst oder an Dividenden interessiert bist. 
  • Schau, welchen ETF Du günstig bei Deiner Depotbank bekommst – als Ein­mal­an­la­ge oder im Sparplan.
  • Wir empfehlen insgesamt acht Indexfonds, davon unter anderem die wiederanlegenden (thesaurierenden) von Xtrackers (ISIN: LU0328475792), Lyxor (LU0908500753) und Amundi (LU1681040223) sowie die ausschüttenden von iShares (DE0002635307) und Lxyor (LU0378434582).

Mit Indexfonds (ETFs) kannst Du einfach und günstig am Aktienmarkt teilhaben. Um Schwankungen an einzelnen Börsen möglichst wenig ausgesetzt zu sein, sollte der Index breit über Länder, Branchen und Währungen streuen. Der Stoxx Europe 600 mit seinem europäischen Fokus kriegt das schon deutlich besser hin als der rein deutsche Dax.

Für wen eignen sich Europa-ETFs?

Finanztip empfiehlt vor dem Hintergrund, dass ein Index möglichst breit streuen sollte, in einen ETF auf den Weltaktienindex MSCI World zu investieren.

Er umfasst mehr als 1.600 Aktien aus 23 Ländern. Neben europäischen Ländern sind das unter anderem Kanada, die USA, Japan und Australien. Weil viele Firmen mit hohem Börsenwert in den USA sitzen, ist der Anteil von US-Aktien im MSCI World hoch. Im Februar 2022 lag er bei etwa 68 Prozent. Ähnlich ist der Aktienindex FTSE Developed aufgebaut. Wer sich der US-Börse nicht in dem Maße aussetzen will und eine Ergänzung zum MSCI World sucht, kann auch europaweit breit anlegen.

Vom MSCI World unterscheiden sich europäische ETFs auch in der Branchenzusammensetzung. Während beim MSCI World die IT-Branche den größten Teil ausmacht, dominieren den Stoxx 600 Firmen aus den Bereichen Gesundheit, Industrie und Nahrung. Wer also mehr auf diese traditionellen Branchen und weniger auf IT setzen will, kann einen Europa-ETF als Ergänzung nutzen. 

Viele deutsche Anleger investieren in europäische Aktien-ETFs wegen des geringen Währungsrisikos. Schließlich kommt ein großer Teil der Aktien aus dem Eurowährungsraum. Veränderungen der Wechselkurse beeinflussen die Rendite also kaum. Der Blick in die Vergangenheit zeigt allerdings: Auch bei breitgestreuten Indizes wie dem MSCI World, die weltweit und somit vor allem in Ländern mit fremden Währungen investieren, fiel das Wechselkursrisiko langfristig kaum ins Gewicht

Für den Aktienteil Deiner Geldanlage komplett auf einen europäischen ETF zu setzen, empfehlen wir aber nicht. Dafür ist der europäische Markt zu wenig breit gestreut. Besser ist es, wenn Du mit einem Welt-ETF in mehrere Regionen investierst. Den Europa-ETF kannst Du aber gut als Ergänzung in Dein Portfolio aufnehmen. 

Unter den europäischen Indizes streut der Stoxx Europe 600 am breitesten. Er umfasst die 600 nach Börsenwert größten Unternehmen aus 17 europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien, die Schweiz und Schweden. Der Index ist also nicht auf den Euroraum beschränkt. Wie sich bekannte europäische Indizes unterscheiden, zeigt Dir folgende Tabelle:

Breit gestreute europäische Indizes im Vergleich

IndexIndexkonzept Anteil der wichtigsten Länder
Stoxx Europe 600
(Europa)
die 600 größten Unternehmen aus 17 Ländern; große, mittlere und kleine Firmen

24,3 % Großbritannien | 16,5 % Frankreich | 15,0 % Schweiz | 13,6 % Deutschland | 6,6 % Niederlande | 5,3 % Schweden | 4,1 % Italien

MSCI Europe
(Europa)
430 Konzerne aus 15 Ländern (ca. 85 % des Gesamtmarktes); große und mittlere Firmen

23,8 % Großbritannien | 17,8 % Frankreich | 15,9 % Schweiz | 13,2 % Deutschland | 6,8 % Niederlande

Euro Stoxx
(Eurozone)
alle Unternehmen des Stoxx Europe 600 aus der Eurozone: derzeit 290 aus 11 Ländern

33,9 % Frankreich | 24,5 % Deutschland | 13,1 % Niederlande | 7,7 % Italien | 7,0 % Spanien | 3,2 % Finnland | 3,1 % Belgien

Quelle: MSCI, Stoxx (Stand: Februar 2022)

Die Abgrenzung zu den beiden anderen genannten europäischen Aktienindizes ist so: Der Euro Stoxx beinhaltet nur diejenigen Aktien aus dem Stoxx Europe 600, die aus den Euro-Mitgliedsländern kommen. Der MSCI Europe hält die Messlatte in Bezug auf die Unternehmensgröße etwas höher - hier bleiben eine Reihe kleinerer Firmen außen vor. Die Länderauswahl des MSCI Europe ist fast identisch mit dem Stoxx Europe 600, nur das kleine Luxemburg (Gewicht: 0,2 Prozent) sowie Polen (0,4 Prozent) sind zusätzlich im Stoxx Europe 600 enthalten.

Welche Firmen sind im Stoxx Europe 600?

Der Börsenwert jedes Unternehmens ergibt sich aus der Anzahl der zirkulierenden Aktien und dem aktuellen Aktienkurs. Deshalb sind die Angaben in dieser Tabelle nicht in Stein gemeißelt, sondern eine Momentaufnahme, sie ändern sich immer leicht.

Die zehn gewichtigsten Unternehmen im Stoxx Europe 600

NameSitzIndex-
gewicht1
NestleSchweiz3,3
ASMLNiederlande2,5
RocheSchweiz2,4
NovartisSchweiz1,9
ShellGroß-
britannien
1,8
LVMH Moët
Hennessy
Frankreich1,7
AstrazenecaGroß-
britannien
1,7
Novo
Nordisk
Dänemark1,5
LindeDeutschland1,3
HSBCGroß-
britannien
1,3

1 in Prozent.
Quelle: Stoxx (Stand: 28. Februar 2022)

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Welche ETFs kommen infrage?

2020 waren neun Indexfonds (ETFs) auf den Aktienindex Stoxx Europe 600 an der Frankfurter Börse gelistet. Einen davon haben wir von vornherein ausgeschlossen, weil er noch nicht lange auf dem Markt ist.

Die anderen acht ETFs von den Anbietern Amundi, BNP Paribas, Comstage (2020 umbenannt in Lyxor), Invesco (Source), iShares, Lyxor und Xtrackers haben wir für Dich untersucht.

Wir haben die ETFs in zwei Gruppen eingeteilt: in Fonds, die ihre laufenden Erträge aus Dividenden, Zinsen und anderen Finanzgeschäften wieder anlegen (thesaurieren), und in solche, die ihre Einnahmen an die Anleger ausschütten.

Thesaurierende Fonds eignen sich gut für die Vermögensbildung, da sie Erträge wieder anlegen und sich dadurch regelmäßig mehr Fondsguthaben verzinst. Anleger profitieren also von einem Zinseszinseffekt. Ausschüttende ETFs kommen für Anleger in Frage, die die jährlichen Auszahlungen auf ihrem Konto gutgeschrieben haben möchten und eine bestimmte Verwendung dafür im Sinn haben.

Folgende Tabelle zeigt die untersuchten ETFs im Überblick. Dabei ist auch angegeben, wie genau der ETF den Index nachbildet: indem er eine Auswahl der Original-Indexaktien nachkauft (physisch-replizierender ETF) oder sich von einer Bank (Swap-Partner) die Wertentwicklung des Index zusichern lässt (synthetischer ETF). Wie solche Tauschgeschäfte (Swaps) genau funktionieren, erklären wir im Ratgeber ETFs.

ETFs auf den Stoxx Europe 600 nach Bauart

Art der NachbildungVerwendung der Dividenden
 thesaurierendausschüttend
physisch replizierendLyxor (ISIN: LU0908500753)iShares (ISIN: DE0002635307)
 Xtrackers
(ISIN: LU0328475792)
 
synthetischAmundi
(ISIN: LU681040223)
Lyxor
(ISIN: LU0378434582)
 BNP Paribas
(ISIN: FR0011550193)
BNP Paribas
(ISIN: FR0011550672)
 Invesco
(ISIN: IE00B60SWW18)
 

Quelle: Finanztip (Stand: März 2022)

Den richtigen ETF auswählen

Ob Anleger einen physischen oder synthetischen ETF wählen, ist Geschmackssache. Finanztip hält das Risiko, dass Anlegern bei einem Ausfall des Anbieters oder des Swap-Partners Geld abhandenkommt, in beiden Fällen für sehr gering. Eine nähere Erläuterung dazu findest Du in unserem Ratgeber ETFs.

Dort haben wir auch Kriterien genannt, die bei der Auswahl des richtigen ETF helfen. Nur nach Kosten und Wertentwicklung zu schauen, reicht nicht aus. Vielmehr solltest Du danach entscheiden, 

  • welchen ETF Du günstig bei Deinem Depotanbieter bekommst (als Ein­mal­an­la­ge oder im Sparplan),
  • ob der ETF Dividenden ansparen oder ausschütten soll und
  • ob Du Dich mit einem synthetischen ETF wohlfühlst.

Welche ETFs auf den Stoxx Europe 600 empfiehlt Finanztip?

Acht ETFs, die an der Börse in Frankfurt gehandelt werden, erfüllen die Finanztip-Auswahlkriterien:

  • Sie weisen ein verwaltetes Vermögen von mindestens 100 Millionen Euro auf,
  • sind seit mindestens fünf Jahren am Markt und
  • der Anbieter stellt eine Website zum ETF auf Deutsch bereit.

Sie sind somit Finanztip-Empfehlung.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren, von Anfang 2015 bis Ende 2019, lagen alle untersuchten ETFs auf den Stoxx Europe 600 in der Wertentwicklung pro Jahr nah beieinander und haben nach Kosten den Netto-Index sogar leicht geschlagen.

Der Netto-Index misst die Wertentwicklung der im Index enthaltenen Aktien inklusive Dividenden nach Abzug der Quellensteuern und dient ETFs in der Regel als Referenz.

Wertentwicklung thesaurierender ETFs auf den Stoxx Europe 600 (2015 bis 2019)

Index/ETFArt der 
Nachbildung
Kosten
(TER) p.a.
Wertent-
wicklung 
p.a.
Gewinn Anlage
10.000 €
Stoxx Europe 600  6,98 %4.012 €
Amundi
(LU1681040223)
synthetisch0,18 %7,32 %4.236 €
Xtrackers (LU0328475792)physisch0,20 %7,14 %4.118 €
Lyxor (LU0908500753)physisch0,07 %7,12 %4.107 €
Invesco/Source
(IE00B60SWW18)
synthetisch0,19 %7,08 %4.075 €
BNP Paribas
(FR0011550193)
synthetisch0,20 %7,06 %4.064 €

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: März 2020)

Wertentwicklung ausschüttender ETFs auf den Stoxx Europe 600 (2015 bis 2019)

Index/ETFArt der 
Nachbildung

Kosten

(TER) p.a.

Wertent-
wicklung 
p.a.
Gewinn Anlage
10.000 €
Stoxx Europe 600  6,98 %4.012 €
iShares (DE0002635307)physisch0,20 %7,22 %4.168 €
BNP Paribas
(FR0011550672) 
synthetisch0,20 %7,06 %4.063 €
Lyxor (LU0378434582)synthetisch0,20 %7,04 %4.053 €

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: März 2020)

Wenn ein physischer ETF besser abschneidet als der Netto-Index, bedeutet das vereinfacht ausgedrückt, dass sich der Fonds einen Anteil der Quellensteuern über Dop­pel­be­steu­er­ungs­ab­kom­men erstatten lassen konnte. Vielleicht hat er auch über den Verleih von Aktien ein bisschen dazuverdient. Am Ende haben die Verwaltungskosten die zusätzlichen Einnahmen nicht völlig aufgefressen.

Wenn ein synthetischer ETF besser abschneidet als der Netto-Index, so hat er ein gutes Tauschgeschäft mit der Bank ausgehandelt und verhältnismäßig geringe Kosten.

Mehr dazu im Ratgeber Wertpapierdepot

Zum Ratgeber

So haben wir untersucht

Untersuchung ETFs auf den Stoxx Europe 600 im Jahr 2020

Folgende Auswahlkriterien mussten die ETFs in der Finanztip-Analyse im März 2020 erfüllen, um in die Analyse aufgenommen zu werden:

  1. Die Fondsanteile müssen an einer deutschen Börse gehandelt werden. Andernfalls steigen die Nebenkosten beim Erwerb an.
  2. Die gesetzlich vorgeschriebenen Anlegerinformationen müssen auf einer deutschsprachigen Website abrufbar sein.
  3. Wir haben nur ETFs berücksichtigt, die vor 2015 auf den Markt kamen. Ohne eine entsprechende Historie ist eine Untersuchung der Wertentwicklung kaum aussagekräftig.
  4. Das Fondsvolumen muss wenigstens 100 Millionen Euro betragen. Zu kleine Fonds sind langfristig möglicherweise nicht rentabel. Sie laufen Gefahr, zusammengelegt oder geschlossen zu werden.

Berechnet haben wir die Wertentwicklung der Fonds. Dazu haben wir die von den Fondsgesellschaften ausgewiesenen Netto-Inventarwerte (NAV) herangezogen. Der NAV ist die Summe aller Vermögenswerte abzüglich der Verbindlichkeiten geteilt durch die Anzahl der ausgegebenen Fondsanteile. Er wird berechnet auf Basis der Schlusskurse der im Fonds enthaltenen Wertpapiere. Die Verwaltungskosten (Total Expense Ratio, TER) sind im NAV bereits enthalten.

Manche Fonds weisen den NAV in US-Dollar aus. In diesen Fällen haben wir die Werte in Euro umgerechnet. Dazu verwendeten wir die von der Bundesbank veröffentlichten Schlusskurse auf Tagesbasis.

Bei dem ausschüttenden ETF auf den Stoxx Europe 600 haben wir künstlich eine Thesaurierung nachempfunden. Dafür haben wir die Ausschüttungen ohne Abzug von Steuern der Fondsanlage gutgeschrieben.

Folgende ETFs bildeten die Grundgesamtheit der Untersuchung. Wir haben sie nach investiertem Vermögen geordnet.

ETFs auf den Stoxx Europe 600

Anbieter

Bauart und

Ertrags-

verwendung

Auflageverwaltetes
Vermögen
in Mio. €
Kommentar
iShares
(ISIN: DE0002635307)
physisch-ausschüttend13.02.20046.564 
Lyxor
(ISIN: LU0908500753)
physisch-thesaurierend02.04.20134.415 
Xtrackers
(ISIN: LU0328475792)
physisch-thesaurierend20.01.20091.580 
BNP Paribas
(ISIN: FR0011550193)
synthetisch-thesaurierend16.09.2013646 
BNP Paribas
(ISIN: FR0011550672)
synthetisch-ausschüttend16.09.2013646Teilfonds des BNP-ETFs (ISIN: FR0011550193)
Lyxor (ISIN: LU0378434582)synthetisch-ausschüttend02.09.2008336 
Invesco/Source 
(ISIN: IE00B60SWW18)
synthetisch-thesaurierend02.04.2009186 
Amundi
(ISIN: LU1681040223)
synthetisch-thesaurierend22.09.2009168 
Lyxor
(ISIN: DE000ETF9603)
physisch-ausschüttend28.01.201854keine 5 Jahre am Markt und zu geringes Anlagevolumen

Quelle: Anbieter, Börse Frankfurt (Stand: März 2022)

Im Fall der beiden ETFs der französischen Großbank BNP Paribas handelt es sich um einen (ausschüttenden) Fonds mit einem (thesaurierenden) Teilfonds. Das verwaltete Vermögen wird zusammengefasst ausgewiesen. 

Autor
Sara Zinnecker

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