MSCI Europe ETFs

Mit Aktien-ETFs günstig in Europa investieren

Sara Zinnecker Stand: 27. April 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Der MSCI Europe fasst die Aktien von knapp 450 großen Unternehmen aus 15 europäischen Ländern zusammen.
  • Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) auf diesen Index sind eine Alternative oder eine Ergänzung zum MSCI World, falls Du den Europa-Anteil in Deinem Depot erhöhen willst.
  • Indexfonds auf den MSCI Europe brachten zwischen 2015 und 2019 im Durchschnitt 6,94 Prozent Rendite pro Jahr.
  • Bei der Wertentwicklung liegen alle ETFs nah beieinander. Einige haben besser abgeschnitten als der Netto-Index, der ETFs als Maßstab dient.
So gehst Du vor
  • Überlege Dir, ob Du mithilfe des ETFs Vermögen aufbauen und Dividenden ansparen (thesaurieren) möchtest oder Du die Ausschüttungen lieber als Finanzpolster auf dem Konto haben willst.
  • Wäge ab, mit welcher Art ETF Du Dich wohler fühlst: mit einem, der sich die Indexentwicklung von einer Bank zusichern lässt (synthetischer ETF), oder einem, der nachkauft (physischer ETF).
  • Die Kosten oder die kurzfristige Wertentwicklung eines ETF sollten kein Auswahlkriterium sein. Schau darauf, welchen ETF Du günstig bei Deiner Depotbank als Einmalanlage oder im Sparplan bekommst.
  • Wir empfehlen insgesamt elf MSCI-Europe-Indexfonds, darunter die thesaurierenden ETFs von Amundi (ISIN: LU1681042609), iShares (ISIN: IE00B4K48X80) und Xtrackers (ISIN: LU0274209237).

Wer sich am Aktienmarkt beteiligen will, kann dies einfach und günstig mithilfe von börsengehandelten Indexfonds (ETFs) tun. Sie empfinden einen Aktienindex einfach nach. Weil ETFs ohne Fondsmanager auskommen, kosten sie fast nichts. Die jährliche Verwaltungsgebühr liegt zwischen 0,2 und 0,4 Prozent der Anlagesumme.

Für wen eignen sich europäische ETFs?

Finanztip empfiehlt, möglichst breit über Unternehmen, Länder und Branchen zu streuen, um das Auf und Ab verschiedener Aktienmärkte besser auszugleichen. Ein Index, der sehr breit streut, ist der MSCI World: Er umfasst mehr als 1.600 Aktien aus 23 Ländern und vielen Branchen. 

Anleger müssen allerdings wissen, dass mehr als 60 Prozent der Aktien im MSCI World aus den USA stammen. Sparer, die sich dem US-Markt nicht so stark aussetzen wollen oder eine Ergänzung zum MSCI World suchen, haben europaweit Möglichkeiten, breit anzulegen.

ETFs auf den MSCI World haben wir in einem separaten Ratgeber untersucht.

Stoxx Europe 600 versus MSCI Europe

Unter den europäischen Indizes streut der Stoxx Europe 600 am breitesten. Er umfasst die 600 nach Börsenwert größten Unternehmen aus 17 europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien, die Schweiz und Schweden. Der Index ist also nicht auf den Euroraum beschränkt.

Alternativ dazu existiert der MSCI Europe. Er beschränkt sich auf die gut 400 europäischen Unternehmen mit großem und mittlerem Börsenwert (Anzahl der Aktien mal Aktienkurs) aus 15 Ländern. Wie sich die Indizes unterscheiden, zeigt folgende Tabelle:

Ländergewichte in unterschiedlichen Indizes

IndexAnlageregionIndexkonzept               

Anteil1 der wichtigsten

Länder

MSCI WorldWeltdie 1.643 größten Unternehmen aus 23 Industrieländern64 % USA, 8 % Japan, 5 % Großbritannien, 3,7 % Frankreich, 3,4 % Kanada, 3,2 % Schweiz, 2,8 % Deutschland, 2,2 % Australien, 1,3 % Niederlande etc.
Stoxx Europe 600Europadie 600 größten Unternehmen aus 17 europäischen Ländern; große, mittlere und kleine Firmen24,5 % Großbritannien, 17,3 % Frankreich, 15,1 % Schweiz, 14,5 % Deutschland, 5,7 % Niederlande, 4,7 % Schweden, 4,4 % Spanien, 4,2 % Italien, 3,1 % Dänemark, 1,7 % Belgien
MSCI EuropeEuropa438 Konzerne aus 15 europäischen Ländern repräsentieren ca. 85 % des Gesamtmarktes; große und mittlere Firmen24,4 % Großbritannien, 17,4 % Frankreich, 17,3 % Schweiz, 13,3 % Deutschland, 6,7 % Niederlande

1 Die Prozentangaben sind gerundet. 
Quellen: MSCI, Stoxx (Stand: April 2020)

 

Das Verhältnis von Rendite und Risiko

Über verschiedene Betrachtungszeiträume in der Vergangenheit hat der MSCI Europe etwas weniger jährliche Rendite erzielt als der Stoxx Europe 600. Finanztip hält dennoch beide Indizes für empfehlenswert. Gegenüber weniger breit gestreuten europäischen Indizes, etwa dem Euro Stoxx 50, schnitten sie immer besser ab.

Durchschnittliche Rendite pro Jahr in Prozent von europäischen Indizes¹

Index                 ETF          Rendite in
% pro Jahr

Schwankungsbreite 

in % pro Jahr

Stoxx Europe 600

Xtrackers (ISIN: LU0328475792)

 7,2 15,2
MSCI EuropeiShares (ISIN: IE00B4K48X80) 6,9 15,0
Stoxx Europe 50Amundi (ISIN: FR0010790980) 6,2 15,2
Euro Stoxx 50iShares (ISIN: IE00B53L3W79) 7,0 17,0
Zum Vergleich:   
DaxXtrackers (ISIN: LU0274211480) 5,8 17,5
MSCI WorldXtrackers (ISIN: LU0274208692) 10,4 13,4

1 Die Renditen beschreiben die durchschnittliche jährliche Wertentwicklung des jeweiligen Netto-Index für den Anlagezeitraum bis Ende Dezember 2019.
Quellen: MSCI, Stoxx, Finanztip-Berechnung (Stand: April 2020)

Mit Blick auf die Kursschwankungen nach oben und nach unten liegen MSCI Europe und Stoxx Europe 600 gleich auf. Mehr Details dazu liest Du im Überblicksartikel zu den europäischen ETFs.

Welche ETFs bieten sich an?

Im April 2020 waren 13 börsengehandelte Indexfonds (ETFs) auf den MSCI Europe an der Börse Frankfurt gelistet. Zwei dieser Indexfonds haben wir ausgeschlossen, weil sie noch nicht lange genug am Markt waren oder das investierte Kapital zu gering war. Die anderen elf ETFs haben wir genauer untersucht.

Die ETFs haben wir in zwei Gruppen eingeteilt: in Fonds, die ihre laufenden Erträge aus Dividenden, Zinsen und anderen Finanzgeschäften wieder anlegen (thesaurieren), und in solche, die ihre Einnahmen an die Anleger ausschütten.

Folgende Tabelle zeigt die ETFs, die wir untersucht haben, im Überblick. Deutlich wird, wie genau der ETF den Index nachbildet: indem er Original-Indexaktien nachkauft (physisch-replizierender ETF) oder sich die Wertentwicklung des Index von einer Bank (Swap-Partner) zusichern lässt (synthetischer ETF). Im Ratgeber ETFs liest Du, wie solche Tauschgeschäfte (Swaps) funktionieren.

ETFs auf den MSCI Europe nach Bauart

Art der NachbildungVerwendung der Dividenden
 thesaurierend                                   ausschüttend                           
physisch-replizierendiShares (ISIN: IE00B4K48X80)Deka (ISIN: DE000ETFL284)
 SPDR (ISIN: IE00BKWQ0Q14)HSBC (ISIN: IE00B5BD5K76)
 Xtrackers (ISIN: LU0274209237)iShares (ISIN: IE00B1YZSC51)
  Lyxor (ISIN: FR0010261198)
  UBS (ISIN: LU0446734104)
  Xtrackers (ISIN: LU1242369327)
synthetischAmundi (ISIN: LU1681042609) 
 Source (ISIN: IE00B60SWY32) 

Quelle: Anbieter, Finanztip-Berechnung (Stand: April 2020)

Den passenden ETF finden

Ob ein physischer oder synthetischer ETF besser ist, ist Ansichtssache. Das Risiko, dass Dir bei einem Ausfall des Anbieters oder des Swap-Partners Geld abhandenkommt, halten wir für sehr gering. Mehr dazu liest Du im Ratgeber ETFs.

Dort sind auch Kriterien für die Wahl des richtigen ETFs aufgezählt. Schau nicht nur auf die Kosten und die kurzfristige Wertentwicklung, sondern auch darauf, welchen ETF Du günstig bei Deiner Onlinebank oder Deinem Broker bekommst, ob der ETF Dividenden wiederanlegt oder ausbezahlt und ob Du ein gutes Gefühl bei einem synthetischen ETF hast.

Gleiche Steuerregeln für alle ETFs seit 2018

Die steuerliche Behandlung von ETFs war bislang ein Auswahlkriterium: Physische ETFs, die im Ausland aufgelegt sind und Dividenden ansparen, verursachten bis einschließlich des Veranlagungszeitraums 2017 noch einen Mehraufwand bei der Steuererklärung. Anleger, die in einen synthetischen ETF investiert sind, mussten sich dagegen bis zum Verkauf um nichts kümmern.

Dieser Unterschied fiel 2018 weg. Seitdem gilt das neue Gesetz zur Besteuerung von Investmentfonds. Alle Fonds werden nach derselben steuerlichen Systematik behandelt.

Welche ETFs auf den MSCI Europe empfiehlt Finanztip?

Die elf im April 2020 untersuchten ETFs erfüllen die Finanztip-Auswahlkriterien: Ihr verwaltetes Vermögen beträgt mindestens 100 Millionen Euro, sie sind seit mindestens fünf Jahren am Markt und es existiert eine Internetseite zum ETF auf Deutsch. Sie sind daher Finanztip-Empfehlung.

Im Fünf-Jahres-Zeitraum von Anfang 2015 bis Ende 2019 lagen die untersuchten ETFs auf den MSCI Europe in der jährlichen Wertentwicklung sehr dicht beieinander. Manche haben den Netto-Index sogar geschlagen.

Der Netto-Index verkörpert die Wertentwicklung der Index-Aktien inklusive Dividenden nach Abzug der Quellensteuern und dient ETFs in der Regel als Referenz.

Folgende Tabelle zeigt, wie thesaurierende ETFs abgeschnitten haben.

Thesaurierende ETFs auf den MSCI Europe (2015 bis 2019)

ETFArt der
Nachbildung
Kostenquote
TER pro Jahr
Wertent-
wicklung
pro Jahr
Gewinn
Anlage
10.000 €
Index MSCI Europe  6,94 %3.987 €
Amundi
(LU1681042609)
synthetisch0,15 %7,12 %4.103 €
SPDR
(IE00BKWQ0Q14)
physisch0,25 %7,08 %4.079 €
iShares (IE00B4K48X80)physisch0,12 %7,06 %4.067 €
Xtrackers (LU0274209237)
 
physisch0,12 %7,04 %4.051 €
Invesco/Source
(IE00B60SWY32)
synthetisch0,19 %7,02 %4.041 €

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: April 2020)

Ausschüttende Fonds haben sich wie folgt entwickelt.

Ausschüttende ETFs auf den MSCI Europe (2015 bis 2019)

ETFArt der
Nachbildung
Kostenquote
TER pro Jahr
Wertent-
wicklung
pro Jahr1
Gewinn
Anlage
10.000 €
Index MSCI Europe  6,94 %3.987 €
UBS
(LU0446734104)
physisch0,2 %7,07 %4.074 €
iShares Core (IE00B1YZSC51)physisch0,12 %7,06 %4.066 €
Lyxor (FR0010261198)physisch0,25 %7,06 %4.062 €
Xtrackers (LU1242369327)physisch0,12 %7,04 %4.051 €
HSBC
(IE00B5BD5K76)
physisch0,1 %7,03 %4.043 €
Deka
(DE000ETFL284)
physisch0,3 %7 %4.028 €

1 Wir berechnen die Wertentwicklung anhand des sogenannten Net Asset Value (NAV), den die ETF-Anbieter zur Verfügung stellen. Darin sind Verwaltungskosten schon berücksichtigt. Wir rechnen so, als würden Dividenden wieder angespart, um die Vergleichbarkeit mit dem Netto-Index herzustellen.
Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: April 2020)

So kommt es zur unterschiedlichen Wertentwicklung

Wenn ein physischer ETF sich besser als der Netto-Index entwickelt, heißt das vereinfacht, dass sich der Fonds einen Teil der Quellensteuern über Doppelbesteuerungsabkommen erstatten lassen konnte. Möglicherweise hat er auch über den Verleih von Wertpapieren etwas dazuverdient. Insgesamt haben die Verwaltungskosten die Zusatzeinnahmen nicht völlig verschlungen.

Sofern sich ein synthetischer ETF besser als der Netto-Index entwickelt, so hat er ein gutes Tauschgeschäft mit der Bank geschlossen und eine verhältnismäßig geringe Kostenbelastung.

Mehr dazu im Ratgeber Wertpapierdepot

  • Mit dem richtigen Wertpapierdepot zahlst Du wenig fürs Kaufen und Verkaufen von Aktienfonds (ETFs).
  • Finanztip-Empfehlungen: Als Kombiangebot aus Depot, Girokonto und Kreditkarte haben am besten abgeschnitten: DKB, Comdirect und Consorsbank. Die günstigsten Anbieter sind: Smartbroker, Onvista-Bank und Trade Republic.

Zum Ratgeber

So haben wir untersucht

Untersuchung ETFs auf den MSCI Europe 2020

Um Teil der Finanztip-Analyse im März 2020 zu werden, mussten die ETFs folgende Merkmale erfüllen:

  1. Die Fondsanteile müssen an einer deutschen Börse gehandelt werden. Wenn das nicht der Fall ist, steigen die Nebenkosten beim Kauf an.
  2. Die vom Gesetz vorgeschriebenen Informationen für Anleger müssen auf einer deutschsprachigen Internetseite abrufbar sein.
  3. Die ETFs müssen vor 2015 auf den Markt gekommen sein. Denn ohne eine entsprechende Vergangenheit lässt sich die Wertentwicklung kaum aussagekräftig untersuchen.
  4. Das Fondsvolumen muss mindestens bei 100 Millionen Euro liegen. Ist der Fonds kleiner, ist er langfristig möglicherweise nicht wirtschaftlich. Er läuft Gefahr, zusammengelegt oder geschlossen zu werden.

Nach dieser Vorauswahl haben wir die Wertentwicklung der Fonds ermittelt. Dazu haben wir die von den Fondsgesellschaften ausgewiesenen Netto-Inventarwerte (englisch: Net Asset Value, NAV) zugrunde gelegt. Der NAV ist die Summe aller Vermögenswerte abzüglich der Verbindlichkeiten geteilt durch die Anzahl der ausgegebenen Fondsanteile. Er wird auf Basis der Schlusskurse der im Fonds enthaltenen Wertpapiere berechnet. Die Verwaltungskosten (Total Expense Ratio, TER) sind schon im NAV enthalten.

Manche Fonds geben den NAV in US-Dollar an. Bei ihnen haben wir die Werte in Euro umgerechnet. Dazu verwendeten wir die von der Bundesbank veröffentlichten Schlusskurse auf Tagesbasis.

Bei den ausschüttenden ETFs auf den MSCI Europe haben wir eine Thesaurierung künstlich nachempfunden. Dafür haben wir die Ausschüttungen ohne Abzug von Steuern der Fondsanlage gutgeschrieben.

Folgende ETFs bildeten die Grundgesamtheit der Untersuchung. Sie sind nach investiertem Vermögen geordnet.

AnbieterBauart und
Ertragsver-
wendung
Auflageverwaltetes
Vermögen
in Mio. €
Kommentar  
iShares IE00B1YZSC51 physisch-ausschüttend06.07.20078.110,6 
Xtrackers LU0274209237 physisch-thesaurierend10.01.20073.325,9 
Amundi
LU1681042609
 
synthetisch-thesaurierend16.09.20082.447,8 
iShares IE00B4K48X80 physisch-thesaurierend25.09.20098.110,6 
Lyxor FR0010261198 physisch-ausschüttend09.01.20061.518,2 
SPDR
IE00BKWQ0Q14 
physisch-thesaurierend05.12.2014541,9 
Invesco/Source
IE00B60SWY32
synthetisch-thesaurierend23.03.2009470,8 
Xtrackers LU1242369327physisch-ausschüttend30.09.20153.325,9es handelt sich um Teilfonds des Xtrackers (ISIN: LU0274209237)
UBS
LU0446734104
physisch-ausschüttend05.10.2009498,8 
Deka
DE000ETFL284
physisch-ausschüttend09.06.2009297,2 
HSBC
IE00B5BD5K76
physisch-ausschüttend01.06.2010141,7 
Amundi
LU1737652310
physisch-ausschüttend19.12.20171.549,1nicht berücksichtigt, weil noch keine 5 Jahre am Markt
Comstage
LU0392494646
synthetisch-ausschüttend30.11.200811,2

nicht berücksichtigt,

weil zu geringes Anlagevolumen


Quelle: Anbieter (Stand: 2. März 2020) 

Im Fall der beiden ETFs der Marke Xtrackers handelt es sich um einen ursprünglich thesaurierenden Fonds mit einem (ausschüttenden) Teilfonds, der später aufgelegt wurde. Da der Fondsbestand aber zusammen verwaltet wird, rechnen wir mit dem ursprünglichen Auflagedatum von 2007 und weisen das verwaltete Vermögen insgesamt aus.

Autor
Sara Zinnecker

Stand: 27. April 2020


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