Das Wichtigste in Kürze
- KfW 55 oder Effizienzhaus 55 (EH 55) ist ein energieeffizienter Baustandard, der aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgeleitet ist.
- Nach einer mehrjährigen Pause vergibt die staatliche Förderbank KfW aktuell wieder zinsgünstige Kredite für Neubauten nach EH 55.
- Je Wohneinheit kannst Du bis zu 100.000 Euro als zinsgünstigen KfW-Kredit beantragen.
- Das Gesamtbudget beträgt 800 Millionen Euro; das Programm endet ohne Verlängerung, wenn der Topf leer ist.
So gehst Du vor
- Prüfe, ob Dein Projekt die EH 55-Anforderungen im Rahmen des Programms Klimafreundlicher Neubau - Wohngebäude erfüllt.
- Den Antrag für das KfW 55-Programm stellst Du über Deine finanzierende Bank; diese wiederum findest Du über Baufinanzierungsvermittler.
- Setze für die Finanzierung auf erfahrene Vermittler von Baufinanzierungen. Finanztip empfiehlt die Interhyp und Baufi24. Auch Dr. Klein, Hüttig & Rompf sowie Hypofriend sind empfehlenswert.
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Der Baustand KfW 55 galt bereits als abgeschrieben. Mit einer neuen Förderstufe im Programm der staatlichen Förderbank KfW kehrt er noch einmal zurück. Finanztip sagt Dir, wie Du mit KfW 55 wieder sparen kannst.
Was ist die neue Effizienzhaus 55-Förderung?
Die Förderstufe Effizienzhaus 55 ist eine neue, zeitlich befristetes Förderung für energieeffiziente Neubauten. Mit einem Gesamtvolumen von 800 Millionen Euro an Fördergeld soll der sogenannte Bauüberhang aktiviert werden. Das sind Projekte im Wohnungsbau, für die bereits Planungen und Baugenehmigungen vorliegen, die aber bisher nicht realisiert wurden.
Die neue EH 55-Förderung zielt also auf baureife Projekte, die bisher an den zu hohen Bauzinsen scheiterten.
Was sind die Förderbedingungen für EH 55?
Für die EH 55-Förderung gelten die folgenden Bedingungen.
Technische Anforderungen:
- Das Gebäude muss den KfW-Effizienzhausstandard EH 55 erreichen; es darf also nur 55 Prozent der Energie verbrauchen, die ein vergleichbarer Neubau nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) benötigt. Die technischen Vorgaben für den sogenannten Primärenergieverbrauch und eine weitere technische Vorgabe, den Transmissionswärmeverlust, finden sich in Paragraf 20 GEG und in der Anlage 1 zu §15 Abs. 1 GEG.
- Die Wärmeerzeugung muss zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien erfolgen. Förderfähig sind die folgenden Heizsysteme: Wärmepumpen, Fernwärme, Solarwärme, Biomasse und ähnliche erneuerbare Systeme. Fossile Energieträger wie Gas und Öl sind ausgeschlossen.
Förderumfang:
- zinsverbilligte Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit
- Kreditlaufzeit bis zu 35 Jahre mit maximal zehn Jahren Zinsbindung
- Kommunen können zusätzlich einen Zuschuss von fünf Prozent erhalten.
- Gefördert werden Neubau und Ersterwerb neu errichteter Wohngebäude.
Voraussetzungen für die Antragstellung:
- Bei Antragstellung muss eine gültige Baugenehmigung vorliegen.
- Der Bau darf noch nicht begonnen haben, der Kaufvertrag noch nicht unterschrieben sein.
- Der Kreditbetrag muss innerhalb von zwölf Monaten abgerufen werden (Verlängerung auf bis zu 24 Monate möglich).
Wichtig: Die Förderung ist zeitlich befristet und endet, wenn die 800 Millionen Euro aufgebraucht sind. Es gilt das Windhundprinzip: Wer zuerst kommt, also den Antrag stellt, erhält die Förderung.
Die genauen Zinskonditionen für Effizienzhaus 55 - Wohngebäude im Programm 297/298 der KfW sind wie folgt.
Zinssätze für die Förderstufe Effizienzhaus 55 - Wohngebäude im Programm 297/298 der KfW
| Laufzeit in Jahren | tilgungsfreie Anlaufzeit in Jahren | Zinsbindung in Jahren | Sollzins pro Jahr in % | Effektivzins pro Jahr in % |
|---|---|---|---|---|
| 4 bis 10 | 1 bis 2 | 10 | 1,92 | 1,94 |
| 11 bis 25 | 1 bis 3 | 10 | 2,68 | 2,71 |
| 26 bis 35 | 1 bis 5 | 10 | 2,80 | 2,84 |
| 4 bis 10 | endfällig | wie Laufzeit | 2,87 | 2,91 |
Quelle: KfW (Stand: 16.12.2025)
Wie stellst Du den Antrag für die EH 55-Förderung?
Den Antrag für die Förderung stellst Du, wie meist bei Programmen im Wohnungsbau, über die finanzierende Bank. Für die Planung und die notwendigen Nachweise benötigst Du außerdem einen Experten für Energieeffizienz.
Der Ablauf ist folgender:
- Für die Finanzierung Deines Eigenheim-Baus oder Kaufs sprichst Du entweder direkt mit einer Bank oder einem Vermittler von Baufinanzierungen.
- Im Rahmen des Finanzierungsgespräch sprichst Du über das genaue Konzept: Wie viel Geld kommt direkt von einer Bank; welche Förderung kommt infrage?
- Deine Beraterin oder Dein Berater baut die KfW-Förderung in das Konzept ein und unterstützt Dich bei der Antragstellung.
- Den Kreditbetrag erhältst Du nicht direkt von der KfW, sondern über die finanzierende Bank. Sie „leitet“ – im Bankensprech – das Geld nur „durch“.
Wie findest Du eine finanzierende Bank?
Eine finanzierende Bank findest Du, indem Du entweder Deine Hausbank ansprichst oder direkt zum Vermittler gehst. Egal, ob Du eine einzelne Bank fragst oder nicht: Du solltest in jedem Fall einen Vermittler einbeziehen. Nur über diesen Weg erhältst Du einen Zinsvergleich für Dein individuelles Vorhaben.
Wir empfehlen eine Beratung und einen Zinsvergleich bei einem der folgenden Vermittler.

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- arbeitet mit angestellten und selbstständigen Beratern
- mehr als 500 Finanzierungspartner, darunter Sparkassen und Volksbanken
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Lohnt sich die EH 55-Förderung?
Unter dem Strich lohnt sich die Förderung. Wie das nachstehende Beispiel zeigt, beläuft sich der Zinsvorteil für eine gängige Variante des Programms auf über 11.000 Euro in 10 Jahren.
Beispielberechnung für Zinsvorteil beim EH 55-Programm
| Darlehen mit EH 55-Förderung | Darlehen ohne EH 55-Förderung | |
|---|---|---|
| Kreditbetrag | 100.000 € | 100.000 € |
| Zinsbindung | 10 Jahre | 10 Jahre |
| Zinssatz (nominal/effektiv) | 2,68 % / 2,71 % | 3,8 % / 3,87 % |
| Monatsrate | 457,74 € | 457,74 € |
| Restschuld nach 10 Jahren | 67.783 € | 79.445 € |
| Zinsvorteil nach 10 Jahren | 11.662 € |
Quelle: Finanztip-Berechnung, EH 55-Programmvariante mit 25 Jahren Laufzeit (Stand: 16. Dezember 2025)
Neben dem Zinsvorteil hat die EH 55-Förderung aber auch Nachteile, die Du bedenken solltest:
- Das Programm verbietet die Wärmeerzeugung mit fossilen Energieträgern. Hast Du also bisher mit einer Gasheizung geplant, musst Du jetzt umplanen.
- Du musst einen Energieberater einschalten. Das schmälert den Zinsvorteil, denn der Energieberater verursacht ebenfalls Kosten.
- Im Vergleich zum ungeförderten Bauen hast Du zusätzlichen Aufwand: Du musst Dich informieren, anders planen, den Antrag stellen und Nachweise einreichen.
Unter dem Strich hast Du einen finanziellen Vorteil, aber auch etwas mehr Aufwand. Wenn Du die Voraussetzungen für die Förderung erfüllst, lohnt es sich also in jedem Fall, einen Antrag für die EH 55-Förderung zu prüfen.
Häufig gestellte Fragen zur neuen EH 55-Förderung
Wo finde ich weitergehende Informationen zur Förderung des KfW 55-Standards? Die KfW selbst hält umfangreiche Programmdetails und Spezialinformationen bereit.
Die KfW stellt unter anderem die folgenden Informationen bereit:
- die allgemeinen Programmbeschreibung,
- das Merkblatt Klimafreundlicher Neubau Wohngebäude,
- das Merkblatt Technische Mindestanforderungen zum Effizienzhaus 55 - Wohngebäude.
Kann ich die Förderung auch für ein Projekt ohne Baugenehmigung erhalten? Nein. Eine gültige Baugenehmigung ist zwingende Voraussetzung für die EH 55-Plus-Förderung ab 2025. Ein Bauantrag reicht nicht.
Was passiert, wenn ich bereits mit dem Bau begonnen habe? Dann bist Du von der Förderung ausgeschlossen. Der Bau darf zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen haben.
Welche Heizungen sind förderfähig? Alle Systeme, die zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien arbeiten: Wärmepumpen, Fernwärme (sofern erneuerbar), Solarwärme, Biomasse-Heizungen. Gas- und Ölheizungen sind nicht förderfähig.
Wie schnell muss ich den Kredit abrufen? Der bewilligte Kreditbetrag muss innerhalb von zwölf Monaten abgerufen werden. Eine Verlängerung auf bis zu 24 Monate ist möglich.
Gibt es die Förderung auch für Sanierungen? Nein. Die EH 55-Förderung gilt nur für Neubauten und den Ersterwerb neu errichteter Gebäude. Für Sanierungen gibt es andere KfW-Programme.
Was ist der Unterschied zwischen der alten KfW-55-Förderung und der neuen EH 55-Plus-Förderung? Die neue Förderung verlangt 100 Prozent erneuerbare Energien (keine fossilen Brennstoffe), eine gültige Baugenehmigung bei Antragstellung und ist zeitlich befristet. Die Förderhöhe liegt bei bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit (statt 120.000 Euro zuvor), es gibt aber keinen direkten Tilgungszuschuss mehr, sondern nur noch zinsverbilligte Kredite.
Was bedeutet der KfW 55-Standard?
Der KfW 55-Standard bedeutet, dass ein Haus nur 55 Prozent der Primärenergie verbraucht, die das Gebäudeenergiegesetz (GEG) als Referenzgröße beschreibt. Die Details für die technische Ausführung des Referenzhauses finden sich in Anlage 1 zu § 15 Absatz 1 GEG. Je niedriger die Zahl, desto energieeffizienter ist das Gebäude. Außerdem gibt es eine weitere technische Vorgabe, den sogenannten Transmissionswärmeverlust. Er darf maximal 70 Prozent betragen.
Die Bezeichnung KfW 55 stammt von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Förderprogramme für energieeffiziente Neubauten anbietet. Die KfW hat die technische Referenz des GEG übernommen. KfW 55 und EH 55 sind also zwei Bezeichnungen für denselben energetischen Gebäudestandard.
Was bedeutet das für Dich? Wenn Du ein Haus kaufst oder baust, zeigt Dir der KfW-Standard, wie energieeffizient die Immobilie ist. Ein KfW 55-Haus verbraucht deutlich weniger Heizenergie als das Referenzhaus des GEG.
Warum ist KfW 55 so wichtig?
EH 55 ist inzwischen der Mindeststandard für neue Wohngebäude (§ 15 Abs. 1 GEG). Du kannst also nicht einfach entscheiden, mit einem niedrigeren energetischen Standard zu bauen.
Welche KfW-Effizienzhaus-Standards gibt es?
Rein rechnerisch gibt es eine Vielzahl von Effizienzhaus-Standards: Ausgangspunkt ist das Referenzhaus des GEG. Ein Gebäude, dessen Bauteile den technischen Vorgaben des Referenzhauses entsprechen, hat den Effizienzhaus-Standard 100. Ausgehend davon lassen sich verschiedene EH- oder KfW-Standards ableiten.
In der Praxis sind vor allem EH 55 und EH 40 relevant: EH 55 als Mindeststandard für Neubauten, und EH 40, weil viele Förderprogramme der KfW inzwischen mindestens diesen Standard verlangen, etwa das Förderprogramm für klimafreundlichen Neubau von Wohngebäuden.
Was sind die wichtigsten Effizienzhaus-Standards?
- KfW 100: Entspricht der technischen Referenz für einen Neubau nach GEG.
- KfW 70: Das Haus verbraucht 70 Prozent des Referenzgebäudes. Dieser Standard war früher weit verbreitet, gilt heute aber als überholt.
- KfW 55: Das Haus verbraucht nur 55 Prozent der Energie. Dieser Standard ist zwar nicht mehr letzter Stand der Technik, bietet aber ein gutes Verhältnis zwischen Mehrkosten und Energieeinsparung.
- KfW 40: Das Haus verbraucht nur 40 Prozent der Energie. Dieser Standard erfordert eine sehr gute Dämmung, hochwertige Fenster und eine besonders effiziente Heizung, oft kombiniert mit Photovoltaik.
- KfW 40 Plus: Wie KfW 40, aber zusätzlich mit eigener Stromerzeugung (meist Photovoltaik) und einem Stromspeicher. Das Haus produziert einen Teil der benötigten Energie selbst.
Was bedeutet das für Dich? Je niedriger der KfW-Standard, desto höher sind in der Regel die Baukosten, aber desto geringer fallen Deine laufenden Energiekosten aus. Ein KfW 40-Haus kostet im Bau mehr als ein KfW 55-Haus, spart aber langfristig mehr an Heizkosten.
Welche Vorteile hat ein KfW 55-Haus?
Ein KfW 55-Haus verbraucht nur 55 Prozent der Energie, die ein vergleichbarer Neubau nach den Referenzangaben des GEG benötigt. Im Vergleich zu einem Altbau mit EH 100- oder EH 70-Standard hast Du also dauerhaft geringere Heizkosten und schützt Dich vor steigenden Energiepreisen. Außerdem wohnst Du komfortabler, weil die Räume gleichmäßig warm bleiben und keine Zugluft entsteht.
Ersparnis bei den Energiekosten
Der größte Vorteil ist die Ersparnis bei den Energiekosten. Ein KfW 55-Haus braucht deutlich weniger Energie zum Heizen und Kühlen. Das merkst Du jeden Monat an der Nebenkostenabrechnung. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus kannst Du im Vergleich zu einem unsanierten Altbau mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Je höher die Energiepreise steigen, desto mehr lohnt sich die Investition.
Höherer Wohnkomfort
Ein weiterer Vorteil ist der höhere Wohnkomfort. Eine gute Dämmung sorgt dafür, dass die Wände im Winter nicht auskühlen und im Sommer nicht überhitzen. Die Raumtemperatur bleibt konstant und Du hast keine kalten Füße mehr auf dem Boden. Moderne Fenster und eine dichte Gebäudehülle verhindern Zugluft und Lärm von draußen.
Wertsicherung der Immobilie
Ein guter energetischer Standard sichert den Wert Deiner Immobilie. Energieeffiziente Häuser sind auf dem Markt gefragter und erzielen höhere Verkaufspreise. Der Energieausweis zeigt potenziellen Käufern oder Mietern sofort, dass das Haus niedrige Nebenkosten hat. Das ist ein starkes Verkaufsargument.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz
Ein KfW 55-Haus verbraucht 45 Prozent weniger Energie als ein Neubau nach dem – inzwischen nicht mehr aktuellen – gesetzlichem Mindeststandard eines EH 100-Hauses. Das bedeutet weniger CO2-Ausstoß und einen kleineren ökologischen Fußabdruck.
Rückblick: Wie sah die KfW 55-Förderung bis 2022 aus?
Die ursprüngliche KfW 55-Förderung für Neubauten ist zum 24. Januar 2022 ausgelaufen.
Bis Anfang 2022 war der KfW 55-Standard die wichtigste Fördervoraussetzung für energieeffiziente Neubauten in Deutschland. Bauherren konnten bis zu 18.000 Euro Tilgungszuschuss (15 Prozent von maximal 120.000 Euro Kreditbetrag) und zinsgünstige Kredite bis 120.000 Euro pro Wohneinheit erhalten.
Das Bundesbauministerium begründete das Ende der Förderung für KfW 55 im Jahr 2022 damit, dass sich der EH 55 als Standard im Neubau durchgesetzt habe. Eine weitere Förderung sei eine „klimapolitische Fehlsteuerung“. Vorausgegangen waren extrem hohe Antragszahlen für das Programm, nachdem die Regierung im November 2021 verkündet hatte, dass die KfW 55-Förderung Ende Januar 2022 auslaufen sollte. Allein mit den Anträgen aus dem Januar 2022 war der Jahresförderbetrag von fünf Milliarden Euro für 2022 bereits ausgeschöpft.
Die neue EH 55-Plus-Förderung ab 2025 greift diese alte Förderung also wieder auf, allerdings mit neuen Voraussetzungen für die Förderung und einem – im Vergleich zum alten Fördervolumen – überschaubaren Budget von 800 Millionen Euro.
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