Rente im Ausland

Wann und wo Auslandsrentner Steuern zahlen müssen

Das Wichtigste in Kürze

  • Grundsätzlich kann sich jeder eine in Deutschland erworbene gesetzliche Rente ins Ausland überweisen lassen.
  • Wer vorübergehend, das heißt weniger als sechs Monate im Jahr, im Ausland verbringt, für den ändert sich steuerlich nichts.
  • Ein dauerhafter Auslandsaufenthalt hat dagegen steuerliche Konsequenzen: Rentner sind in diesem Fall in Deutschland beschränkt steuerpflichtig. Das bedeutet, ihnen steht kein steuerfreier Grundfreibetrag zu, auch ein Ehegattensplitting ist nicht mehr möglich.
  • Wird die Rente innerhalb des Euro-Raums überwiesen, können Bankgebühren anfallen. Außerhalb des Euro-Raums kann es außerdem zu Wechselkursverlusten kommen.
  • Die Riester-Rente ist eine private Altersvorsorge. Wenn Sie Ihren Wohnsitz dauerhaft außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verlegen, müssen Sie die staatliche Förderung zurückzahlen.
  • Das Finanzamt Neubrandenburg ist die zuständige Behörde für deutsche Rentner, die ihren Wohnsitz im Ausland haben und ihre Rente und Versorgungsbezüge ausschließlich aus Deutschland beziehen.

So gehen Sie vor

  • Falls Sie dauerhaft ins Ausland ziehen wollen und mehr als 90 Prozent Ihrer Einkünfte aus Deutschland beziehen, stellen Sie unbedingt einen Antrag auf „unbeschränkte Steuerpflicht“, um weiterhin Vorteile wie den Grundfreibetrag und das Ehegattensplitting nutzen zu können.
  • Auch wenn Ihre Einkünfte unter dem Grundfreibetrag liegen, sollten Sie einen Antrag auf „unbeschränkte Steuerpflicht“ stellen.
  • Lassen Sie sich in jedem Fall individuell beraten, welche rechtlichen Bedingungen für Sie nach Ihrem Umzug ins Ausland gelten. Nutzen Sie dazu die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung.
  • Kontaktieren Sie auch Ihre Krankenkasse, um Ihren Versicherungsstatus im Ausland zu prüfen.
  • Teilen Sie Ihren Umzug den oben genannten Stellen mindestens drei Monate im Voraus mit.
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Viele Rentner träumen davon, ihren Ruhestand im Ausland zu verbringen. Oft lassen sich dort im Vergleich zu Deutschland mehr Sonnentage genießen und Lebenshaltungskosten sparen. Laut der Deutschen Rentenversicherung wurden 2017 rund 240.000 Renten an deutsche Staatsangehörige ins Ausland gezahlt.

Falls auch Sie planen, Ihren Ruhestand im Ausland zu verbringen, sollten Sie unbedingt im Vorfeld prüfen, welche steuerlichen Konsequenzen dieser Schritt für Sie hat.

Was müssen Sie bei einem Umzug ins Ausland bedenken?

Die Mehrheit der Auslandsrenten geht in Länder der Europäischen Union. Hauptsächlich handelt es sich um ausländische Staatsangehörige, die Rentenansprüche in Deutschland erworben haben. Nur etwa 13 Prozent der Renten werden an Deutsche gezahlt, die ihren Ruhestand im Ausland verbringen. Zu den beliebtesten Ländern für deutsche Ruheständler gehören die USA, die Schweiz, Spanien und Frankreich.

Es steht Ihnen frei zu entscheiden, wo Sie nach dem Ende des Erwerbslebens Ihren Ruhestand verbringen wollen. Derzeit zahlt die Deutsche Rentenversicherung in mehr als 150 Länder Renten aus. Die Behörde benötigt dafür lediglich Ihre neue Adresse, Ihre Kontaktdaten und Ihre Bankverbindung.

Überlegen Sie im Vorfeld, ob Sie sich die Rente auf ein deutsches Konto oder auf ein Konto im Ausland auszahlen lassen. Beachten Sie dabei, dass bei einer Überweisung ins Ausland Gebühren anfallen können. Außerhalb des EU-Währungsraumes kann es außerdem zu Umrechnungsgebühren und Wechselkursverlusten kommen.

Grundsätzlich sollten Sie der Deutschen Rentenversicherung und Ihrer Krankenkasse den Wechsel des Wohnorts mindestens drei Monate im Voraus anzeigen.

In vielen Staaten prüft die Rentenversicherung über den Rentenservice der Deutschen Post regelmäßig, ob die Rentenempfänger noch leben. Als Nachweis verlangt die Behörde eine Lebensbescheinigung. Damit es bei Ihren Rentenzahlungen zu keinen Unterbrechungen kommt, sollten Sie diese nach Erhalt umgehend ausfüllen und zurückschicken.

Die amtliche Bestätigung können Sie in der Regel von allen Behörden und Rentenversicherungsträgern des Wohnlandes erhalten. In einigen Staaten, etwa in Spanien, den Niederlande und der Schweiz werden die Sterbedaten elektronisch abgeglichen, sodass Sie keine Lebensbescheinigung einreichen müssen.

Sind Auslandsrentner in Deutschland steuerpflichtig?

Ob Rentner im Ausland in Deutschland steuerpflichtig sind, hängt von einer Reihe von Faktoren ab: der Dauer des Aufenthalts, dem gewählten Land sowie der Art der Rente.

Befristeter Auslandsaufenthalt: Unbeschränkte Steuerpflicht

Halten Sie sich nicht länger als sechs Monate im Jahr im Ausland auf, handelt es sich um einen vorübergehenden Auslandsaufenthalt, und Ihre Rente wird Ihnen wie bisher weiter ausgezahlt. Steuerlich bleibt für Sie alles beim Alten. Sie sind weiterhin in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig, das heißt, mit allen Einkünften – auch der gesetzlichen Rente.

Wie werden die Renteneinkünfte im Inland besteuert?
Vielen Ruheständlern ist nicht bewusst, dass ihre Renten als sonstige Einkünfte grundsätzlich steuerpflichtig sind. Ob tatsächlich Steuern gezahlt werden müssen, hängt vom Renteneintrittsdatum ab. Wer zum Beispiel 2018 erstmals eine Rente bezieht, muss 76 Prozent davon besteuern, 24 Prozent bleiben steuerfrei. Diesen steuerfreien Anteil setzt das Finanzamt als individuellen Rentenfreibetrag fest, der in den Folgejahren unverändert bleibt.

Mit jeder Rentenerhöhung nimmt daher der steuerpflichtige Teil zu. Das heißt, selbst wer zu Beginn der Rente keine Steuern zahlen muss, kann im Laufe des Rentenbezugs in die Steuerpflicht hineinrutschen.

Rentenbezüge werden in der Einkommensteuererklärung in die Anlage R eingetragen. Dabei unterscheidet der Gesetzgeber zwischen drei Kategorien: erstens der Basisversorgung, zu der auch die gesetzliche Rentenversicherung zählt; zweitens den steuerlich geförderten Altersvorsorgeverträgen, zum Beispiel Riester-Renten, und drittens der sonstigen privaten Altersvorsorge, beispielsweise in Form von privaten Rentenversicherungen. Für jede Kategorie gibt es eine andere Besteuerungssystematik. Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in unserem Ratgeber Rentenbesteuerung.

Dauerhafter Auslandsaufenthalt: Beschränkte Steuerpflicht

Halten Sie sich länger als sechs Monate im Jahr im Ausland auf, gilt dies als dauerhafter Auslandsaufenthalt. In diesem Fall sind Sie als Rentner in Deutschland beschränkt steuerpflichtig. Das heißt, für Sie gilt kein Grundfreibetrag, und Ihr steuerpflichtiges Einkommen wird ab dem ersten Euro besteuert.

Auch zahlreiche Vergünstigungen wie das Ehegattensplitting und außergewöhnliche Belastungen, zum Beispiel Krankheitskosten, werden nicht mehr berücksichtigt. Freibeträge für Kinder und Alleinerziehende fallen ebenfalls weg. Ohne diese Steuervergünstigungen ist die Steuerlast sehr hoch auf Einkünfte, die in Deutschland zu versteuern sind.

Wann ist der Antrag auf „unbeschränkte Steuerpflicht“ möglich?

Unter bestimmten Bedingungen ist es auch bei einem dauerhaften Auslandsaufenthalt möglich, weiter die Vorteile des deutschen Steuersystems zu nutzen. Wer weiterhin mindestens 90 Prozent seines Einkommens in Deutschland bezieht, kann beim zuständigen Finanzamt nach Paragraf 1 Absatz 3 EStG einen Antrag auf „unbeschränkte Steuerpflicht“ stellen.

Dies ist auch möglich, wenn die nicht in Deutschland versteuerten Einkünfte unter dem Grundfreibetrag von 9.000 Euro (Wert für 2018) liegen. Ausländische Einkünfte werden dabei nach deutschem Recht ermittelt. Einen Nachweis dieser Einkünfte, ausgestellt von der entsprechenden Steuerbehörde im Ausland, müssen Sie dann dem Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht beilegen.

Falls Sie in ein Land der Europäischen Union oder des Europäischen Währungsraumes (dazu gehören auch Island, Liechtenstein und Norwegen) umziehen, können Sie dazu den Vordruck „Bescheinigung EU/EWR“ verwenden. Dieser ist auch in englischer Sprache erhältlich, um der ausländischen Steuerbehörde das Ausfüllen zu erleichtern.

Informationen des Finanzamts Neubrandenburg nutzen

Zentrales Finanzamt für Rentenempfänger im Ausland ist das Finanzamt Neubrandenburg. Auf der Website des Finanzamts finden Sie alle wichtigen Formulare wie den Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht und weiterführende Informationen zum Thema Altersrente. Dort können Sie sich auch in steuerrechtlichen Fragen beraten lassen.

Achtung: Beziehen Sie neben Ihrer Rente noch weitere steuerpflichtige Einkünfte in Deutschland, beispielsweise Einnahmen aus der Vermietung, so ist das jeweilige Heimat-Finanzamt für die gesamte Steuererklärung zuständig.

Welche Rolle spielen Doppelbesteuerungsabkommen?

Ob Menschen, die dauerhaft im Ausland leben, in Deutschland steuerpflichtig sind, hängt auch davon ab, ob ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Deutschland und dem jeweiligen Zielland besteht. Diese Abkommen regeln, ob Steuern im Heimatland oder im Wohnsitzstaat gezahlt werden müssen.

Bezieht beispielsweise ein Deutscher in Polen eine gesetzliche Rente, dann regelt das DBA, dass Deutschland das alleinige Besteuerungsrecht hat. Das Bundesfinanzministerium bietet eine Übersicht aller Länder, mit denen ein DBA besteht. In der unten stehenden Tabelle haben wir die Doppelbesteuerungsabkommen derjenigen Länder mit den meisten deutschen Auslandsrentnern zusammengefasst. Wichtig: Die Übersicht listet lediglich auf, in welchem Land die gesetzliche Rente grundsätzlich versteuert wird. Für alle anderen Rentenarten, wie private Renten oder betriebliche Renten können die Abkommen andere Regelungen vorsehen. In einigen Abkommen sind zudem Ausnahmeregelungen festgelegt. Prüfen Sie daher vor dem Wegzug ins Ausland, welche steuerrechtlichen Regelungen für Sie gelten. 

Doppelbesteuerungsabkommen (nach Anzahl deutscher Auslandsrentner)

WohnsitzstaatGesetzliche Renten aus Deutschland werden grundsätzlich besteuert in:
SchweizSchweiz (DBA 1972)
USAUSA (DBA 1991)
ÖsterreichDeutschland (DBA 2002)
SpanienDeutschland (DBA 1968)¹
FrankreichFrankreich (DBA 1959, Zusatzabkommen 2015)²

¹ gilt für Rentenberechtigte ab 2015
² gilt für Rentenberechtigte ab 2016
Quellen: Bundesfinanzministerium, Finanzamt Neubrandenburg (Stand: Oktober 2018)

Welche Versicherungen müssen Rentner berücksichtigen?

Auch ein Versicherungscheck ist vor dem Wechsel ins Ausland sinnvoll, da Sie bei einem Wohnsitzwechsel anders abgesichert sein müssen. Denn wer seinen Wohnsitz dauerhaft ins Ausland verlegt, ist in der Regel nicht über die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung der Rentner (KVdR und PVdR) versichert. Ausnahmen können sich aufgrund des internationalen Sozialversicherungsrechts ergeben.

Welche Folgen es hat, wenn Sie Ihren Wohnsitz verlegen, hängt vom Staat ab, in den Sie umgezogen sind. Die Entscheidung, ob Sie als Ruheständler in der deutschen Renten- und Pflegeversicherung pflichtversichert sind, trifft die zuständige deutsche Kranken- und Pflegekasse.

Lassen Sie sich deshalb im Voraus beraten, welche Bedingungen für Sie gelten und ob sich ein Wechsel in die Krankenversicherung des Ziellandes oder eine internationale private Krankenversicherung lohnt. Auch sollten Sie immer eine Rückkehr nach Deutschland einplanen. Weiterführende Informationen erhalten Sie bei der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland.

Wie verhält es sich mit Riester-Rente und Erwerbsminderungsrente?

Bei der Riester-Rente handelt es sich um eine private Altersvorsorge. Wer seinen Wohnsitz dauerhaft außerhalb des Europäischen Währungsraums verlegt, muss die staatliche Förderung zurückzahlen.

Falls ein Arbeitnehmer durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung nicht mehr arbeiten kann, zahlt die gesetzliche Rentenversicherung eine Erwerbsminderungsrente. Wird diese nicht nur aus medizinischen Gründen bewilligt, sondern auch weil aufgrund der Erwerbsminderung kein entsprechender Arbeitsplatz zu finden war, wirkt sich ein dauerhafter Auslandsaufenthalt ebenfalls negativ aus. In diesem Fall wird die Erwerbsminderungsrente gekürzt oder gar nicht mehr ausgezahlt.

Ist die Erwerbsminderung allein auf gesundheitliche Gründe zurückzuführen und eine Arbeitsaufnahme grundsätzlich nicht mehr möglich, wird die entsprechende Rente weiterhin ohne Kürzungen ins Ausland gezahlt.

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Wie sind Rentenansprüche aus verschiedenen Staaten geregelt?

Wenn Sie Rentenansprüche aus verschiedenen Staaten erworben haben, müssen Sie die Regelungen des jeweiligen Landes beachten. Ob die Voraussetzungen für Rentenansprüche erfüllt sind, prüft der Versicherungsträger des Staates, in dem Sie Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Für Rentenbeiträge, die Sie außerhalb Deutschlands geleistet haben, übernimmt die Deutsche Rentenversicherung keine Auslandsrente.

Eine gemeinsame Altersrente, die in einem Land für Ansprüche aus mehreren Ländern gezahlt wird, gibt es nicht. Es ist aber möglich, Teilrenten aus mehreren Staaten zu beziehen.

In den EU-Staaten stellt das Europarecht sicher, dass Arbeiten im Ausland nicht zu Nachteilen bei der Rente und anderen Sozialversicherungen führt. Diese Regelungen gelten auch für die Länder Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Mit anderen Staaten gibt es internationale Verträge oder entsprechende Sozialversicherungsabkommen, die Deutschland mit diesen Ländern geschlossen hat.

Einen Ausnahmefall bildet die Entsendung von Arbeitnehmern in ein EU-Mitgliedsland. Denn wer befristet von seinem Arbeitgeber ins EU-Ausland entsandt wird, muss dort keine Rentenbeiträge zahlen. In diesem Fall bleiben die Rentenansprüche in Deutschland bestehen. Weitere Informationen bieten die Verbindungsstellen der Deutschen Rentenversicherung.

Ein dauerhafter Wechsel ins Ausland kann sich erheblich auf Ihre Steuern und Versicherungen auswirken. Prüfen Sie daher unbedingt vor Rentenantritt, welche Bedingungen für Sie gelten.

Vereinbaren Sie dafür vor Ihrem geplanten Aufenthalt im Ausland einen Termin mit einer Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung. Diese bietet auch regelmäßig internationale Beratungstage für Fragen zum Thema Auslandsrente und internationales Rentenrecht an. Alternativ können Sie sich auch mit Ihrem Rentenversicherungsträger in Verbindung setzen. Wer Ihr Rentenversicherungsträger ist, können Sie über Ihre Sozialversicherungsnummer herausfinden. Die ersten zwei Codes geben die Bereichsnummer an. Anhand dieser lässt sich im Internet die zuständige Stelle ermitteln.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Max Mergenbaum

Redaktionsvolontär

Max Mergenbaum ist Redaktionsvolontär bei Finanztip. Er studierte Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum. Nach einem Auslandssemester in Canterbury schloss er sein Studium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin mit dem Master ab. Erste Berufserfahrung sammelte er in der Medienbranche und im Verbandsbereich.

Udo Reuß

Finanztip-Experte für Steuern

Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter redaktion@finanztip.de.