Hundehaftpflicht Test

So versichern Sie Ihr Haustier

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer einen Hund hat, haftet für alle Schäden, die der Vierbeiner anrichtet – egal ob er jemanden beißt oder bei Freunden das Parkett zerkratzt.
  • Die private Haftpflichtversicherung, die jeder haben sollte, schließt Hunde nicht mit ein.
  • Sie brauchen daher zusätzlich eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung. In sieben Bundesländern ist sie sogar vorgeschrieben, zum Beispiel in Berlin und Niedersachsen.
  • Hunde bestimmter Rassen, die als gefährlich eingestuft sind, müssen fast überall in Deutschland versichert werden, einzige Ausnahme ist Mecklenburg-Vorpommern.
  • Hundehaftpflichtversicherungen sind preiswert zu haben. Sparen Sie daher nicht am Leistungsumfang.

So gehen Sie vor

  • Wählen Sie eine ausreichend hohe Versicherungssumme: Wir empfehlen mindestens 5 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
  • Überlegen Sie, ob Sie eine Selbstbeteiligung möchten. Das drückt die Kosten um durchschnittlich 10 bis 15 Euro.
  • Vergleichen Sie die Tarife auf einem Vergleichsportal. Wir empfehlen finanzen.de.
  • Dort können Sie allerdings nicht alle wichtigen Leistungen angeben, die Ihre Versicherung haben soll. Schauen Sie deswegen unbedingt in die Versicherungsbedingungen und wählen Sie gegebenenfalls einen etwas teureren Anbieter aus.

Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Egal ob brav oder nicht, jeder Hund kann unter ungünstigen Umständen Ärger machen. Etwa 100.000 registrierte Schäden verursachen Hunde in Deutschland pro Jahr. Dabei muss es nicht mal sein, dass der Hund jemanden beißt. Es reicht schon, dass Bello mit seinen Krallen das neue Parkett der Nachbarn zerkratzt. In beiden Fällen haften Sie als Hundehalter für den entstandenen Schaden.

Warum ist eine Hundehaftpflichtversicherung sinnvoll?

Wenn Sie einen Hund haben, sollten Sie über eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung nachdenken, damit diese die Kosten übernimmt, wenn das Tier einen Schaden anrichtet. In bestimmten Bundesländern und für spezielle Rassen, die als gefährlich eingestuft sind, ist so eine Police sogar Pflicht.

Die meisten Versicherer bieten gute Leistungen für wenig Geld. Gute Policen gibt es bereits ab etwa 40 Euro im Jahr. Besitzer von Hunden, die nach den Hundegesetzen der Länder als gefährlich eingestuft sind, zahlen etwa das Doppelte. Sparen Sie also nicht an den versicherten Leistungen.

Am besten suchen Sie über Vergleichsportale nach einer passenden Versicherung. Beim Ausfüllen der Suchmaske sollten Sie die genaue Rassebezeichnung Ihres Hundes angeben. So stellen Sie sicher, dass sie tatsächlich das richtige Angebot für Ihr Tier bekommen.

Wie Sie dabei genau vorgehen und worauf Sie achten sollten, erfahren Sie weiter unten.

Wofür kommt die Versicherung auf?

Eine Hundehaftpflichtversicherung kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf. Ein Biss ist ein Personenschaden, das zerkratzte Parkett ein Sachschaden. Ein Vermögensschaden entsteht etwa, wenn Ihr Hund den Tierarzt so kräftig in die Hand beißt, dass dieser wochenlang nicht arbeiten kann und einen Verdienstausfall hat.

Die Versicherung zahlt auch, wenn Sie als Herrchen oder Frauchen alles richtig gemacht haben, aber Ihr Vierbeiner trotzdem nicht gehorcht hat. Die Hundehalter-Haftpflicht springt aber auch ein, falls Sie gar nicht in der Nähe Ihres Hundes waren, als er das Nachbarskind gebissen hat. Vertrauen Sie den Hund einem Dritten an, sind entstehende Schäden ebenfalls mitversichert. Das bedeutet, dass auch ein Hundesitter von Ihrer Hundehaftpflichtversicherung profitiert.

Die Versicherung ist dagegen nicht zuständig, falls Ihr Hund einem Familienmitglied Schaden zufügt. Das wäre nur durch eine private Unfallversicherung abgedeckt. Die genaue Regelung finden Sie in den „Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen zur Tierhalter-Haftpflichtversicherung“ Ihrer Police unter dem Punkt „Mitversicherte Personen“.

Für welche Hunde gilt eine Versicherungspflicht?

In sieben Bundesländern besteht grundsätzlich eine Versicherungspflicht für Hunde, in anderen müssen nur gefährliche und aggressive Hunde versichert werden. Welche Rassen als gefährlich eingestuft werden, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Einige Bundesländer listen die Rassen einzeln auf, andere ordnen bestimmte Hunderassen über ihr Verhalten der Gruppe der gefährlichen Hunde zu. Dann entscheidet ein Wesenstest oder eine Prüfung durch die Ortspolizeibehörde, ob diese Hunde als gefährlich eingestuft werden müssen. In Nordrhein-Westfalen müssen außerdem alle Hunde versichert werden, wenn Sie eine bestimmte Größe (Widerristhöhe) oder ihr Körpergewicht über 20 Kilogramm beträgt.

Diese Regelungen zur Versicherungspflicht gelten in den Bundesländern

BundeslandRegelung zur Versicherungspflicht
Baden-WürttembergVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen ab dem 7. Lebensmonat des Hundes
BayernVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen; Versicherungssumme muss mindestens 1 Mio. € für Personen- und mindestens 250.000 € für Sachschäden betragen
BerlinVersicherungspflicht für alle Hunde; Versicherungssumme mindestens 1 Mio. €; Schäden über 2 Mio. € je Versicherungsjahr trägt allein der Hundehalter
BrandenburgVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen; für bestimmte Rassen kann sich der Halter von der Versicherungspflicht befreien lassen, wenn ein Gutachter bestätigt, dass der Hund ungefährlich ist
BremenVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen
HamburgVersicherungspflicht für alle Hunde; Versicherungssumme mindestens 1 Mio. €, Selbstbeteiligung höchstens 500 €
HessenVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen; Versicherungssumme mindestens 500.000 €
Mecklenburg-Vorpommernkeine Versicherungspflicht
NiedersachsenVersicherungspflicht für alle Hunde ab dem 7. Lebensmonat des Hundes; Versicherungssumme muss mindestens 500.000 € für Personen- und mindestens 250.000 € für Sachschäden betragen
Nordrhein-WestfalenVersicherungspflicht für fast alle Hunde, die bestimmten Rassen angehören, sich aggressiv und gefährlich verhalten oder die mindestens 40 Zentimeter Widerristhöhe aufweisen beziehungsweise mindestens 20 Kilogramm schwer sind; Versicherungssumme muss mindestens 500.000 € für Personenschäden und mindestens 250.000 € für sonstige Schäden betragen.
Rheinland-PfalzVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen; Versicherungssumme mindestens 500.000 € für Personen- und Sach- sowie 250.000 € für sonstige Schäden
SaarlandVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen (gefährlich ist jeder Hund, dessen Wesenstest nicht das Gegenteil ergibt); Versicherungssumme mindestens 1 Mio. € für Personen- und mindestens 500.000 € für Sachschäden; Halter müssen jährlich Versicherung nachweisen
SachsenVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen ab dem 7. Lebensmonat des Hundes; Befreiungsmöglichkeit von der Versicherungspflicht, wenn ein Gutachter bestätigt, dass der Hund ungefährlich ist
Sachsen-AnhaltVersicherungspflicht für alle Hunde ab dem 4. Lebensmonat des Hundes; Versicherungssumme mindestens 500.000 € für Personen- und Sach- sowie 50.000 € für Vermögensschäden
Schleswig-HolsteinVersicherungspflicht für alle Hunde ab dem vierten Lebensmonat des Hundes; Versicherungssumme mindestens 500.000 € für Personen- und mindestens 250.000 € für Sachschäden betragen
ThüringenVersicherungspflicht für alle Hunde; Versicherungssumme mindestens 500.000 € für Personen- und Sach- sowie 250.000 € für sonstige Schäden

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 27. November 2018)

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Was sollte eine gute Hundehaftpflicht abdecken?

Wählen Sie eine ausreichend hohe Versicherungssumme: Wir empfehlen mindestens 5 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die folgenden Leistungen sollten Sie versichern, um sich im Schadensfall Ärger zu ersparen:

Mietschäden – Als Mieter sollten Sie Mietschäden unbedingt mitversichern. Dann springt die Versicherung ein, wenn Ihr Hund beispielsweise spontan an einer Zimmertür hochspringt und diese zerkratzt. Der Schutz gilt auch in Hotels und Ferienwohnungen. Nicht abgedeckt sind Schäden, die über einen längeren Zeitraum entstanden sind, etwa wenn Ihr Tier regelmäßig über das Parkett läuft und es dabei immer ein bisschen mehr zerkratzt. Mietschäden sollten bis mindestens 250.000 Euro versichert sein.

Deckschäden – Schwängert Ihr Rüde eine Rassehündin, kann ihrem Züchter wirtschaftlicher Schaden entstehen. Unter anderem durch Tierarztkosten oder dass die Hündin erst einmal „ausfällt“, reinrassige Welpen zu bekommen. Ob Ihre Police dieses Risiko bereits absichert, können Sie in den „Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen“ der Police unter dem Punkt „Deckungserweiterungen“ nachlesen.

Vermögensschäden – Beißt Ihr Hund jemanden, der dann auf Grund des Unfalls seinen Beruf eine Zeit lang nicht ausüben kann, kommt die Versicherung für den wirtschaftlichen Schaden auf. Wir empfehlen eine Deckung von Vermögensschäden bis zu 50.000 Euro.

Auslandsaufenthalt – Oft reist der Familienhund mit in den Urlaub. Um auch da versichert zu sein, ist ein Auslandsschutz nötig, der mindestens ein Jahr betragen sollte. Manche Versicherungen unterscheiden zwischen Aufenthalten innerhalb von Europa und weltweit.

Achtung

Sonderfall: Jagdhunde

Für Jagdhunde brauchen Sie keine extra Hundehaftpflichtversicherung, dafür schließen Sie ohnehin eine Jagdhaftpflichtversicherung ab.

An welchen Stellen lässt sich Geld sparen?

Wer eine Hundehaftpflichtversicherung abschließt, kann mit den richtigen Kniffen Geld sparen:

Deckungssumme – Typischerweise bieten Versicherer Deckungssummen zwischen 3 und 10 Millionen Euro an. Allerdings führt eine niedrigere Versicherungssumme nicht automatisch zu einem geringeren Beitrag. Wir empfehlen eine Deckungssumme von mindestens 5 Millionen Euro.

Selbstbeteiligung wählen – Sie können den Beitrag durch eine geringe Selbstbeteiligung von 150 bis 250 Euro senken. Unsere Stichprobe im Mai 2016 hat ergeben, dass Sie damit durchschnittlich zwischen 10 und 15 Euro Jahresbeitrag sparen.

Mehrere Hunde beim selben Anbieter – Bei den meisten Anbietern gibt es Rabatt, sofern Sie mehrere Hunde gleichzeitig bei ihm versichern. Bei einigen gilt das schon ab dem zweiten Tier. Mit einem integrierten „Welpenschutz“ ist auch der Nachwuchs für einige Monate mitversichert.

Bei schlechten Bedingungen wechseln – Wenn Sie bereits eine Hundehaftpflichtpolice haben und feststellen, dass die Bedingungen nicht optimal sind, dann vergleichen Sie die Versicherungen und wechseln den Anbieter. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel drei Monate zum Ende des Versicherungsjahres.

Wie finden Sie den besten Tarif?

Mit Vergleichsportalen finden Sie auf bequeme Art die günstigste Hundehaftpflichtversicherung. Wir haben im Frühsommer 2016 vier Portale anhand von zwölf Musterprofilen getestet. Das waren Check24, finanzen.de, geld.de und Mr-Money, dessen Rechner auch auf Verivox eingebunden ist. Einzelheiten zu unserem Vorgehen lesen Sie am Ende des Textes.

Die besten Hundehaftpflicht-Rechner im Vergleich

finanzen.deCheck24Mr-Money
durchschnittliche Abweichung vom besten Preisstets der beste Preis33 %24 %
höchste Abweichung vom besten Preisstets der beste Preis133 %82 %

Quelle: Finanztip-Berechnungen (Stand: 24. Juni 2016)

Am besten schnitt finanzen.de ab. Für jedes unserer Profile war das Portal am besten aufgestellt. Nur in einem Fall waren Check24 und Mr-Money genauso günstig. Nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite der ersten zehn Versicherer hat uns die Preisübersicht bei finanzen.de überzeugt.

finanzen.de
lieferte stets den günstigsten Preis

  • günstigste Preise im Test
  • arbeitet mit Versicherungsvermittlern zusammen
  • nur wenige Suchmerkmale einstellbar

Das Portal arbeitet mit verschiedenen Versicherungsvermittlern zusammen, die oft die günstigsten Preise anbieten. Es hat so einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz, die weniger oder gar nicht mit Vermittlern arbeitet. Das hat vor allem für Besitzer von als gefährlich eingestuften Hunden große Vorzüge: Für sie bot finanzen.de mit Abstand die besten Preise.

Ersparnis durch spezielle Vermittler

Finanzen.de arbeitet unter anderem mit den Vermittlern von Maxpool, Conceptif und Syncro24 zusammen. Falls Ihr Hund einen Schaden verursacht, wird aber der Versicherer hinter den Vermittlern aktiv. Er trägt das Risiko und bezahlt dann, wenn Ihr Tier zum Beispiel den Boden in der Ferienwohnung zerkratzt. Hinter den Vermittlern stehen unter anderem die Agila Tierversicherung, Grundeigentümer-Versicherung (beide Conceptif), die Volkswohl-Bund Versicherungen (Maxpool) oder GVO Versicherung (Sycro24 und Conceptif).

Beim Vergleich der Anbieter sollten Sie unbedingt auf die versicherten Leistungen achten. Bei keinem der untersuchten Vergleichsportale konnten wir alle wichtigen Merkmale einer Hundehaftpflichtversicherung abfragen. Nehmen Sie also im Zweifelsfall den zweit- oder drittgünstigsten Anbieter, um optimal abgesichert zu sein.

So haben wir getestet

Test Hundehaftpflichtversicherung 2016

Ende Mai und Anfang Juni 2016 haben wir alle Vergleichsportale zum Thema Hundehaftpflichtversicherung getestet, die auf den ersten zehn Google-Seiten zu finden waren. Ausgeschlossen haben wir Portale, bei denen Kunden keine Laufzeit oder Deckungssumme einstellen konnten. Wenn Portale einen fremden Rechner einbanden, so haben wir den Originalrechner getestet.

Wir haben zwölf beispielhafte Hundehalter-Profile erstellt, die sich in Bezug auf Versicherungsnehmer, Hunderasse und Selbstbeteiligung unterscheiden. Bei zwei der Profile handelte es sich um Kampfhund-Besitzer. Wir haben folgende Mindestkriterien aufgestellt, die eine Versicherung erfüllen sollte:

  • Deckungssumme mindestens 5 Millionen Euro
  • Summe Mietschäden mindestens 300.000 Euro
  • Summe Vermögensschäden mindestens 50.000 Euro
  • Laufzeit 1 Jahr

Finanzen.de verwendet einen eigenen Rechner, in den die Tarifdaten von Mr-Money einfließen. Unterschiedliche Ergebnisse boten die Rechner dennoch. Finanzen.de lieferte bei allen Profilen den besten Preis und lag insbesondere bei Kampfhunden vorn. Aber auch wenn man die Ergebnisse der beiden Profile mit den als gefährlich eingestuften Hunden außen vor lässt, waren die Ergebnisse von Check24 und Mr-Money immer noch im Schnitt um 13 Prozent teurer. Ansonsten funktionierten auch diese Rechner in unserem Test ordentlich.

Der Rechner auf geld.de hat sich zwischen dem Testzeitraum und Ende Juni 2016 verändert. Der alte Vergleichsrechner hatte nach der Eingabe von als gefährlich eingestuften Hunderassen auch Versicherungen angeboten, die diese Hunderassen gar nicht versichern. Deswegen konnten wir diese beiden Ergebnisse nicht in den Vergleich aufnehmen. Mittlerweile hat geld.de einen neuen Rechner eingebaut, so dass nun auch Besitzer von Kampfhunden ein Ergebnis erhalten. Da diese Änderungen erst nach dem Testzeitpunkt erfolgt sind, konnten wir diese nicht mehr berücksichtigen.

Die Ergebnisse im Überblick

finanzen.de¹Mr-Money²Check24geld.de³
durchschnittliche Abweichung vom besten Preis0 %24 %33 %41 %
höchste Abweichung vom besten Preis0 %82 %133 %47 %
So oft bot das Portal den besten Preis12 x1 x1 x0 x

¹ finanzen.de verwendet Daten von Mr-Money.
² Verivox bindet den Rechner von Mr-Money ebenfalls ein.
³ Bei den Profilen mit Kampfhunden lieferte geld.de zum Testzeitpunkt Tarife, die Kampfhunde ausschlossen. Somit waren die Preise viel geringer als bei den Konkurrenten. Diese Ergebnisse flossen nicht in die Wertung ein.

Quelle: Finanztip-Berechnungen (Stand: 24. Juni 2016)

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen (bis Januar 2018)

Annika Krempel war Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Zuvor hatte sie bereits bei ZDF Wiso, dem RBB und der Stiftung Warentest Erfahrungen als Verbraucherjournalistin gesammelt.

Eric Brandmayer

Redakteur bei Finanztip (bis Januar 2017)

Eric Brandmayer hat bei Finanztip volontiert. Er kümmerte sich als Redakteur im Versicherungsteam vor allem um die Themen Hausrat und Haftpflicht. Praktische Erfahrungen sammelte er zuvor in verschiedenen Redaktionen und in der Pressestelle des Deutschen Olympischen Sportbundes.