Hundehaftpflichtversicherung

So versicherst Du Deinen Hund richtig

Henriette Neubert
& Co-Autor
Stand: 10. September 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Du einen Hund hast, haftest Du für alle Schäden, die Dein Vierbeiner anrichtet – egal ob er jemanden beißt oder bei Freunden das Parkett zerkratzt.
  • Die private Haftpflichtversicherung, die jeder haben sollte, schließt Schäden durch Hunde nicht mit ein.
  • Unsere Übersicht zeigt, in welchen Bundesländern Du als Hundehalter eine Hundehaftpflicht haben musst und wo sie nur für Hunde mit bestimmten Merkmalen Pflicht ist. 
So gehst Du vor
  • Wähle für Deine Hundeversicherung eine ausreichend hohe Versicherungssumme. Beachte: in einigen Bundesländern gibt es dazu Vorgaben.
  • Überlege, ob Du eine Selbstbeteiligung möchtest. Damit kannst Du die Beiträge etwas senken.
  • Vergleiche die Tarife auf einem Vergleichsportal. Wir empfehlen finanzen.de.
  • Achte nicht nur auf den Preis, sondern auch darauf, dass der Tarif die wichtigsten Merkmale für guten Versicherungsschutz erfüllt.

Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Egal ob brav oder nicht, jeder Hund kann unter ungünstigen Umständen Ärger machen. Über 80.000 registrierte Schäden verursachen Hunde in Deutschland pro Jahr laut dem Gesamtverband der deutschen Versicherer. Dabei muss es nicht mal sein, dass Dein Hund jemanden beißt. Es reicht schon, wenn er mit seinen Krallen das neue Parkett Deiner Nachbarn zerkratzt. In beiden Fällen haftest Du als Hundehalter für den entstandenen Schaden.

Warum ist eine Hundehaftpflichtversicherung sinnvoll?

Wenn Du einen Hund hast, solltest Du unbedingt über eine Hundehalterhaftpflicht nachdenken, damit diese die Kosten übernimmt, wenn das Tier einen Schaden anrichtet. In bestimmten Bundesländern gibt es sogar eine generelle Versicherungspflicht. In anderen Bundesländern gilt die Pflicht für Hunde mit speziellen Merkmalen, die als riskant eingestuft werden. Die Einteilung in „Kampf- oder Listenhunde“ spielt dabei inzwischen keine Rolle mehr. Nur in Mecklenburg-Vorpommern ist die Hundehaftpflicht für jeden Hundehalter freiwillig.

Die meisten Versicherer bieten gute Leistungen für wenig Geld. Eine gute Hundehaftpflicht gibt es bereits ab etwa 40 Euro im Jahr. Besitzer von Hunden, die nach den Hundegesetzen der Länder als gefährlich eingestuft sind, zahlen etwa das Doppelte. Spare aber nicht an den versicherten Leistungen.

Am besten suchst Du über ein Vergleichsportal nach einer passenden Hundeversicherung. Beim Ausfüllen der Suchmaske solltest Du die genaue Rassebezeichnung Deines Hundes angeben. So bekommst Du das richtige Angebot für Dein Tier. Wie Du dabei genau vorgehst und worauf Du achten musst, erfährst Du weiter unten.

Wofür kommt die Versicherung auf?

Eine Hundehaftpflichtversicherung kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf. Wird ein Mensch gebissen, ist das ein Personenschaden. Zerkratzt Dein Hund das Parkett in der Wohnung eines Freundes, dann wird das Sachschaden genannt. Ein Vermögensschaden entsteht, wenn Dein Hund den Tierarzt so kräftig in die Hand beißt, dass dieser wochenlang nicht arbeiten kann und einen Verdienstausfall hat.

Die Versicherung zahlt, wenn Dein Vierbeiner nicht gehorcht hat, obwohl Du als Herrchen oder Frauchen alles richtig gemacht hast. Die Hundeversicherung springt aber auch ein, falls Du gar nicht in der Nähe Deines Hundes warst, als er das Nachbarskind gebissen hat. Wenn Du Deinen Hund einem Freund oder Nachbarn anvertraust, sind in dieser Zeit entstehende Schäden ebenfalls mitversichert. Das bedeutet, dass auch ein Hundesitter von Deiner Hundehaftpflichtversicherung profitiert.

Die Versicherung ist dagegen nicht zuständig, falls Dein Hund einem Familienmitglied Schaden zufügt. Das wäre nur durch eine private Unfallversicherung abgedeckt. Die genaue Regelung dazu findest Du in den „Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen zur Tierhalter-Haftpflichtversicherung“ Deiner Versicherungsbedingungen unter dem Punkt „Mitversicherte Personen“.

Für welche Hunde gilt eine Versicherungspflicht?

In sechs Bundesländern besteht grundsätzlich eine Versicherungspflicht für Hunde, in anderen müssen nur potenziell gefährliche Hunde versichert werden. Welche Hunde als gefährlich eingestuft werden, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Grundsätzlich ordnen die Bundesländer bestimmte Hunderassen über ihr Verhalten der Gruppe der gefährlichen Hunde zu. Dann entscheidet ein Wesenstest oder eine Prüfung der Ortspolizeibehörde, ob diese Hunde als gefährlich eingestuft werden. In Nordrhein-Westfalen müssen alle Hunde versichert werden, wenn sie eine Größe von 40 cm (Widerristhöhe) haben oder sie schwerer als 20 Kilogramm sind.

Diese Regelungen zur Versicherungspflicht gelten in den Bundesländern

BundeslandRegelung zur Versicherungspflicht
Baden-WürttembergVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunde und Hunderassen ab dem 7. Lebensmonat des Hundes
BayernKeine allgemeine Pflicht, kann aber je nach Gemeinde verlangt werden bei Haltung von als gefährlich eingestuften Hunderassen 
BerlinVersicherungspflicht für alle Hunde; Versicherungssumme mindestens 1 Mio. € pro Schadensfall; Selbstbeteiligung maximal 500 € pro Jahr
BrandenburgVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen; für bestimmte Rassen kann sich der Halter von der Versicherungspflicht befreien lassen, wenn ein Gutachter bestätigt, dass der Hund ungefährlich ist (Negativzeugnis)
BremenVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen
HamburgVersicherungspflicht für alle Hunde; Versicherungssumme mindestens 1 Mio. € pro Schadensfall, Selbstbeteiligung maximal 500 € pro Jahr
HessenVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen 
Mecklenburg-Vorpommernkeine Versicherungspflicht
NiedersachsenVersicherungspflicht für alle Hunde ab dem 7. Lebensmonat des Hundes; Versicherungssumme muss mindestens 500.000 € für Personen- und 250.000 € für Sachschäden betragen
Nordrhein-WestfalenVersicherungspflicht für alle gefährlichen Hunderassen, sowie Hunde ab 40 cm Widerristhöhe oder 20 kg Gewicht; Versicherungssumme muss mindestens 500.000 € für Personenschäden und 250.000 € für sonstige Schäden betragen
Rheinland-PfalzVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunde; Versicherungssumme mindestens 500.000 € für Personen- und Sachschäden sowie 250.000 € für sonstige Schäden
SaarlandVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunde (Wesenstest kann die Ungefährlichkeit belegen); Versicherungssumme mindestens 1 Mio. € für Personen- und 500.000 € für Sachschäden; Halter müssen jährlich Versicherung nachweisen
SachsenVersicherungspflicht für als gefährlich eingestufte Hunderassen ab dem 7. Lebensmonat des Hundes; Befreiung von der Versicherungspflicht bei Gutachten zu Ungefährlichkeit des Hundes
Sachsen-AnhaltVersicherungspflicht für alle Hunde ab dem 4. Lebensmonat des Hundes; Versicherungssumme mindestens 1 Mio. € für Sach- und Personenschäden, sowie 50.000 € für Vermögensschäden
Schleswig-HolsteinVersicherungspflicht für alle Hunde ab dem 4. Lebensmonat des Hundes; Versicherungssumme muss mindestens 500.000 € für Personen- und 250.000 € für Sachschäden betragen
ThüringenVersicherungspflicht für alle Hunde; Versicherungssumme mindestens 500.000 € für Personen- und Sach- sowie 250.000 € für sonstige Schäden

Quelle: Hundegesetze und Hundeverordnungen der einzelnen Bundesländer (Stand: 10. September 2020)

Für einen Hund, den Du für die Jagd einsetzt, brauchst Du keine Hundehaftpflicht. Stattdessen musst Du eine spezielle Jagdhaftpflichtversicherung abschließen.

Was sollte eine gute Hundehaftpflicht abdecken?

Wähle eine ausreichend hohe Versicherungssumme: Wir empfehlen mindestens 5 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die folgenden Leistungen solltest Du außerdem versichern, um Dir im Schadensfall Ärger zu ersparen:

Mietschäden - Als Mieter solltest Du Mietschäden unbedingt mitversichern. Dann springt die Versicherung ein, wenn Dein Hund beispielsweise an einer Zimmertür hochspringt und diese zerkratzt. Der Schutz gilt auch in Hotels und Ferienwohnungen. Nicht abgedeckt sind Schäden, die über einen längeren Zeitraum entstanden sind, etwa wenn Dein Hund regelmäßig über das Parkett läuft und es dabei immer ein bisschen mehr zerkratzt. Mietschäden sollten bis mindestens 300.000 Euro versichert sein.

Vermögensschäden - Beißt Dein Hund jemanden, der deswegen seinen Beruf eine Zeit lang nicht ausüben kann, kommt die Versicherung für den wirtschaftlichen Schaden auf. Wir empfehlen eine Deckung von Vermögensschäden bis zu 50.000 Euro.

Auslandsaufenthalt - Vielleicht nimmst Du Deinen Hund auch mit in den Urlaub ins Ausland. Dann solltest Du beim Vertragsabschluss darauf achten, ob der Versicherungsschutz auch im Ausland gilt. Manche Versicherungen unterscheiden zwischen Aufenthalten innerhalb und außerhalb Europas. Bei einigen Anbietern ist der Schutz im europäischen Ausland inklusive und gilt unbegrenzt. In anderen Verträgen ist er zeitlich begrenzt, meist auf zwölf Monate.

Deckschäden - Schwängert Dein Rüde eine Rassehündin, kann ihrem Züchter wirtschaftlicher Schaden entstehen. Unter anderem durch Tierarztkosten oder dadurch, dass die Hündin erst einmal „ausfällt“, reinrassige Welpen zu bekommen. Ob Dein Vertrag dieses Risiko absichert, kannst Du in den „Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen“ unter dem Punkt „Deckungserweiterungen“ nachlesen. Wenn Dein Rüde kastriert ist, brauchst Du auf diese Klausel natürlich nicht zu achten.

An welchen Stellen lässt sich Geld sparen?

Wenn Du eine Hundeversicherung abschließt, kannst Du mit den richtigen Kniffen Geld sparen:

Selbstbeteiligung wählen - Du kannst den Versicherungsbeitrag durch eine geringe Selbstbeteiligung von 150 bis 250 Euro senken. Unsere Stichprobe im September 2020 hat ergeben, dass Du damit durchschnittlich zwischen 5 und 15 Euro Jahresbeitrag sparen kannst.

Mehrere Hunde beim selben Anbieter - Wenn Du mehrere Hunde hast, solltest Du alle gemeinsam absichern. Bei den meisten Anbietern gibt es Rabatt, wenn Du mehrere Hunde gleichzeitig versicherst. Bei einigen gilt das schon ab dem zweiten Tier. Mit einem integrierten „Welpenschutz“ ist auch der Nachwuchs für einige Monate mitversichert.

Bei schlechten Leistungen wechseln - Wenn Du bereits eine Hundehaftpflichtversicherung hast und feststellst, dass die Leistungen nicht optimal sind, dann vergleiche die Versicherungen und wechsle den Anbieter. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel drei Monate zum Ende des Versicherungsjahres. Wenn Du eine Mindestlaufzeit vereinbart hast, geht das jedoch nicht, solange diese nicht abgelaufen ist.

An der Versicherungssumme zu sparen, lohnt sich hingegen meist nicht. Typischerweise bieten Versicherer Summen zwischen 3 und 10 Millionen Euro an. Allerdings führt eine niedrigere Versicherungssumme nicht automatisch zu einem geringeren Beitrag. Wir empfehlen eine Versicherungssumme von mindestens 5 Millionen Euro.

Wie findest Du den besten Tarif?

Über ein Vergleichsportal findest Du bequem die günstigste Hundehaftpflichtversicherung. Beim Vergleich der Tarife solltest Du neben dem Preis unbedingt auch auf die versicherten Leistungen achten. Leider konnten wir bei keinem der von uns untersuchten Vergleichsportale alle wichtigen Merkmale einer Hundehaftpflicht als Filter voreinstellen. Schau also besser bei mehreren Anbietern in die Leistungsübersicht, um Dich zu versichern, dass alle wichtigen Leistungen enthalten sind. So kann im Zweifelsfall auch der zweit- oder drittgünstigste Anbieter der Beste für eine optimale Absicherung sein. 

Wir haben im Frühsommer 2016 vier Portale anhand von zwölf Hundehalter-Profilen verglichen. Das waren Check24, finanzen.de, geld.de und Mr-Money, dessen Rechner auch auf Verivox eingebunden ist. Einzelheiten zu unserem Vorgehen liest Du am Ende des Textes. Am besten schnitt finanzen.de ab. Für jedes unserer Profile bot das Portal den besten Preis. Nur in einem Fall waren Check24 und Mr-Money genauso günstig. Sowohl beim Preis einzelner Tarife, als auch bei der Anzahl günstiger Tarife hat uns das Ergebnis bei finanzen.de im Vergleich zu den anderen untersuchten Portalen überzeugt.

finanzen.de
lieferte stets den günstigsten Preis
  • günstigste Preise im Test
  • arbeitet mit Versicherungsvermittlern zusammen
  • nur wenige Suchmerkmale einstellbar

Anders als die restlichen Portale in unserem Vergleich arbeitete finanzen.de mit verschiedenen Versicherungsvermittlern zusammen, die oft spezielle Verträge mit günstigen Preisen anboten. Dadurch fanden wir auf finanzen.de günstigere Tarifangebote als auf anderen Portalen. Das hat vor allem große Vorzüge für Besitzer von als gefährlich eingestuften Hunden: Für sie bot finanzen.de mit Abstand die besten Preise. 

Finanzen.de arbeitet unter anderem mit den Vermittlern von Maxpool, Conceptif und Syncro24 zusammen. Falls Dein Hund einen Schaden verursacht, wird aber der Versicherer hinter den Vermittlern aktiv. Er trägt das Risiko und zahlt, wenn Dein Hund zum Beispiel den Boden in der Ferienwohnung zerkratzt. Hinter den Vermittlern stehen unter anderem die Agila Tierversicherung, Grundeigentümer-Versicherung (beide Conceptif), die Volkswohl-Bund Versicherungen (Maxpool) oder GVO Versicherung (Sycro24 und Conceptif).

So haben wir getestet

Test Hundehaftpflichtversicherung 2016

Ende Mai und Anfang Juni 2016 haben wir uns alle Vergleichsportale zum Thema Hundehaftpflichtversicherung angeschaut, die auf den ersten zehn Google-Seiten zu finden waren. Ausgeschlossen haben wir Portale, bei denen wir keine Laufzeit oder Deckungssumme einstellen konnten. Wenn Portale einen fremden Rechner einbanden, so haben wir den Originalrechner untersucht. Am Ende bleiben vier Portale, die wir genauer verglichen haben: finanzen.de, Mr-Money, Check24 und geld.de.

Wir haben zwölf beispielhafte Hundehalter-Profile erstellt, die sich in Bezug auf Versicherungsnehmer, Hunderasse und Selbstbeteiligung unterschieden. Bei zwei der Profile handelte es sich um „Kampfhund“-Besitzer. Wir haben folgende Mindestkriterien aufgestellt, die eine Hundehaftpflichtversicherung erfüllen sollte:

  • Deckungssumme mindestens 5 Millionen Euro
  • Summe Mietschäden mindestens 300.000 Euro
  • Summe Vermögensschäden mindestens 50.000 Euro
  • Laufzeit ein Jahr

Finanzen.de verwendete einen eigenen Rechner, in den die Tarifdaten von Mr-Money einflossen. Unterschiedliche Ergebnisse boten die Rechner dennoch. Finanzen.de lieferte bei allen Profilen den besten Preis und lag insbesondere bei Listenhunden vorn. Aber auch wenn man die Ergebnisse der beiden Profile mit den als gefährlich eingestuften Hunden außen vor lässt, waren die Ergebnisse von Check24 und Mr-Money immer noch im Schnitt um 13 Prozent teurer. Ansonsten funktionierten auch diese Rechner in unserem Test ordentlich.

Der Rechner auf geld.de hat sich zwischen dem Testzeitraum und Ende Juni 2016 verändert. Der alte Vergleichsrechner hatte nach der Eingabe von als gefährlich eingestuften Hunderassen auch Versicherungen angeboten, die diese Hunderassen gar nicht versichern. Deswegen konnten wir diese beiden Ergebnisse nicht in den Vergleich aufnehmen. Nach unserem Vergleich hat geld.de einen neuen Rechner eingebaut, sodass nun auch Besitzer von Listenhunden ein Ergebnis erhalten. Da diese Änderungen erst nach dem Testzeitpunkt erfolgt sind, konnten wir diese nicht mehr berücksichtigen.

Die Ergebnisse im Überblick

 finanzen.de1Mr-Money2Check24geld.de3
durchschnittliche Abweichung vom besten Preis0 %24 %33 %41 %
höchste Abweichung vom besten Preis0 %82 %133 %47 %
So oft bot das Portal den besten Preis12 x1 x1 x0 x

1 Finanzen.de verwendet Daten von Mr-Money.
2 Verivox bindet den Rechner von Mr-Money ebenfalls ein.
3 Bei den Profilen mit Kampfhunden lieferte geld.de zum Testzeitpunkt Tarife, die Kampfhunde ausschlossen. Somit waren die Preise viel geringer als bei den Konkurrenten. Diese Ergebnisse flossen nicht in die Wertung ein.
Quelle: Finanztip-Berechnungen (Stand: 24. Juni 2016)

Autor
Henriette Neubert
& Co-Autor
Annika Krempel

Stand: 10. September 2020


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