Payback: Visa-Kreditkarte

Mit der Prepaid-Kreditkarte von Payback Punkte sammeln

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Prepaid-Visa-Karte von Payback kostet 29 Euro im Jahr. Kunden können mit der Karte kostenlos im Euro-Raum Geld abheben.
  • Sie gehört zu den Prepaid-Karten-Empfehlungen von Finanztip.
  • Die Kunden sammeln beim Bezahlen mit der Karte Prämienpunkte, die sie zum Beispiel im Payback-Shop einlösen können.

So gehen Sie vor

  • Falls Sie aufgrund schlechter Bonität keine normale Kreditkarte bekommen, können Sie die Payback-Prepaid-Kreditkarte beantragen. Denn Payback überprüft nicht die Schufa-Daten, um die Karte auszugeben.
  • Lassen Sie sich beim Payback-Programm nicht durch Bonuspunkte ködern, sondern vergleichen Sie weiter Preise bei unterschiedlichen Händlern.
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Das Rabattprogramm Payback bietet seinen Punktesammlern auch Kreditkarten an. Zum Sortiment gehört die Payback-Visa-Prepaid-Karte. Da die Kunden bei der Kreditkarte nur über zuvor aufgeladenes Guthaben verfügen und keinen Kredit in Anspruch nehmen können, wird ihre Zahlungskraft nicht durch eine Schufa-Abfrage überprüft. Verbraucher erhalten die Karte also auch, falls sie eine schlechte Bonität haben.

Mit den Konditionen schneidet die Karte im Vergleich zu anderen Prepaid-Karten und ähnlichen Karten gut genug für eine Finanztip-Empfehlung ab. Die Gebühren sind recht niedrig. Eine Übersicht der besten Prepaid-Angebote haben wir für Sie in unserem Ratgeber Prepaid-Kreditkarten zusammengestellt.

Das kostet die Visa-Basic-Karte von Payback

Im ersten Jahr kostet die Payback-Visa-Karte nichts, danach wird eine Jahresgebühr von 29 Euro fällig. Sie bezahlen im Inland keine Gebühren, wenn Sie an Automaten Bargeld abheben. Außerhalb der Eurozone bezahlen Sie beim Händler und am Geldautomat eine Fremdwährungsgebühr von 1,75 Prozent des Umsatzes. Die Gebühr entfällt allerdings in Schweden, Norwegen, Rumänien und in der Schweiz.

Die wichtigsten Kosten im Überblick

Jahresgebühr29 €
Geldabhebungen im Inland0 €
Fremdwährungsgebühr außerhalb der Eurozone (auch am Geldautomaten)1,75 % des Umsatzes

Quelle: Website des Anbieters (Stand 20. November 2017)

Das bietet die Prepaid-Kreditkarte von Payback

Verbraucher nehmen mit der Payback-Prepaid-Karte am Rabattprogramm von Payback teil. Das Programm greift bei Einzelhandelsunternehmen und Konzernen wie DM, Galeria Kaufhof und Aral. Die mit der Visa-Karte gesammelten Punkte sind unbegrenzt gültig. Trotzdem bleibt es wichtig, Preise zu vergleichen und bei günstigeren Händlern einzukaufen, auch wenn diese nicht zum Payback-Programm gehören.

Beim Einkauf mit der Kreditkarte sammeln Sie die regulären Punkte bei Payback-Händlern. Wie viel Punkte Sie erhalten, hängt vom Partner ab. Bei DM ist es zum Beispiel ein Punkt für 1 Euro Umsatz, bei Rewe erhalten Sie einen Punkt für 2 Euro. Diese würden Sie auch beim Einsetzen der normalen Payback-Karte erhalten.

Zusätzlich bekommen Sie Visa-Punkte, wenn Sie mit der Kreditkarte bezahlen. Diese Visa-Punkte sammeln Sie auch, falls der Händler nicht am Payback-Programm teilnimmt. Payback gibt Ihnen dafür einen Punkt für 5 Euro. Sie können zudem einen Lieblingspartner auswählen, bei dem sich die regulären Payback-Punkte verdoppeln.

Es gibt unterschiedliche Wege, die Punkte einzulösen. Im Payback-Online-Shop tauschen Sie die Punkte gegen Einkäufe ein. Die Punkte können Sie auch bei den Payback-Partnern einlösen. Entweder zahlen Sie damit an der Kasse oder Sie drucken sich einen Einkaufsgutschein aus.

Falls Sie Payback-Mitglied sind und am Miles-and-More-Programm der Lufthansa teilnehmen, können Sie Ihre Payback-Punkte in Meilen umwandeln lassen. Ein Payback-Punkt entspricht dann einer Prämienmeile.

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Dann lohnt sich die Prepaid-Karte von Payback

Die Payback-Visa-Karte lohnt sich als Prepaid-Kreditkarte für Menschen mit schlechter Schufa-Bewertung. Payback fragt die Schufa-Daten nicht ab. Deshalb erhalten zum Beispiel auch Verbraucher mit unregelmäßigen Einkommen die Karte. Weitere Alternativen finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema Prepaid-Karten.

Die Grundgebühr ist relativ hoch, die Gebühren beim Abheben sind jedoch im Rahmen. Bei den besten von Finanztip empfohlenen Prepaid-Karten sind die Gebühren allerdings noch etwas niedriger.

Das Punktesammeln kann die Kosten etwas reduzieren. Verlassen sollten sich Kunden darauf aber nicht, da der Wert der Punkte schwankt. Zudem können sie womöglich sparen, indem sie bei einem Anbieter einkaufen, der nicht am Payback-Programm teilnimmt.

So funktioniert das Kartenkonto der Payback-Kreditkarte

Da es sich um eine Prepaid-Karte handelt, müssen Sie Geld auf das Kartenkonto überweisen, um die Karte nutzen zu können. Das Geld geht nicht direkt auf Ihr eigenes Konto, sondern auf ein Payback-Konto bei der LBB. Über die Kartennummer im Verwendungszweck der Überweisung wird das Geld dann Ihrer Karte zugeordnet. Das Geld wird über die Einlagensicherung der Sparkassen-Gruppe abgesichert.

Über den Online-Kartenservice können Sie die Umsätze einsehen. Die Übersicht wird täglich aktualisiert.

Prepaid-Kreditkarte von Payback
Visa-Karte von der BW Bank

  • Kostenlos Bargeld abheben in Euro im In- und Ausland
  • Ein Bonuspunkt pro 5 Euro Umsatz
  • Doppelte Bonuspunkte bei einem Händler Ihrer Wahl
  • Keine Schufa-Prüfung
  • Jahresgebühr von 29 Euro
  • Tägliches Abhebelimit von 250 Euro

Andere Payback-Kreditkarten

Payback gibt neben der Prepaid-Karte weitere Kreditkarten aus. Es sind die Visa Classic, die Visa Flex und eine American-Express-Karte (Amex).

Payback verlangt bei der American-Express-Karte keine Jahresgebühren und gibt den Kunden beim Abschluss mehr Punkte als bei der Visa-Karte. Die Abhebegebühr der Amex beträgt jedoch 4 Prozent der Summe, die Fremdwährungsgebühr 2 Prozent. Diese Gebühren fallen im Vergleich zu anderen Standard-Kreditkarten sehr hoch aus.

Die Konditionen der Visa-Karten unterscheiden sich kaum von denen der Prepaid-Karte. Allerdings fragt Payback bei diesen Karten die Schufa-Daten ab. Zudem können die Kunden ihre Kartenrechnung in Raten bezahlen. Das ist allerdings teurer, als den Betrag auf einen Schlag zu begleichen. Mit Karten ohne Jahresgebühr können Verbraucher im Vergleich zum Payback-Angebot Kosten sparen.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.

Josefine Lietzau

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.