Mobile Payment

Bezahlen mit dem Handy soll das Leben leichter machen

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim mobilen Bezahlen nutzen Sie an der Kasse Ihr Handy zum Bezahlen
  • Sie benötigen ein besonderes Programm (eine App) auf Ihrem Handy. Das kann entweder die Banking-App Ihrer Bank oder Sparkasse sein oder eine Zahlungs-App von Anbietern wie Apple oder Google.
  • Wie Sie Mobile Payment genau nutzen können, hängt davon ab, bei welcher Bank Sie ein Girokonto haben, und mit welchem Betriebssystem (Apple oder Android) Ihr Handy läuft.
  • Die Händler erhalten keine Kartendaten, wenn Sie mit dem Smartphone bezahlen.

So gehen Sie vor

  • Informieren Sie sich bei Ihrer Bank, welche Möglichkeiten des mobilen Bezahlens sie anbietet. Laden Sie dann die entsprechende App auf Ihr Handy.
  • Ist Ihre Bank noch nicht beim mobilen Bezahlen dabei, installieren Sie die App eines Drittanbieters wie Boon oder Vimpay.
  • Sichern Sie auf jeden Fall Ihr Handy ab: mit PIN oder Fingerabdruck. Installieren Sie außerdem einen Virenschutz.
  • Schalten Sie die NFC-Funktion auf dem Smartphone ein.
  • Sagen Sie vor dem Bezahlen an der Kasse Bescheid, dass Sie per Karte zahlen wollen. Halten Sie das Handy an den Bezahlterminal. Kassierer können den Hinweis zur Karte zurzeit noch leichter einordnen als den zum Bezahlen mit dem Handy.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie rund um das Thema Smartphone und Co. immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Mobile Payment, also das Bezahlen mit dem Handy an der Ladenkasse, hat in Deutschland lange auf sich warten lassen. Zu kleinteilig war der Markt, zu wenige Akzeptanzstellen gab es. Doch seit 2018 gewinnt das mobile Bezahlen an Fahrt. Die großen Anbieter aus den USA sind da, und die Sparkassen und Volksbanken spielen auch mit.

Was ist Mobile Payment?

Anstatt an der Kasse mit Bargeld oder Karte zu zahlen, nutzen Sie dafür Ihr für das Bezahlen eingerichtetes Smartphone. Sie müssen das Handy nur kurz an den Terminal halten, Terminal und Smartphone machen den Rest.

Sagen Sie vor dem Bezahlen Bescheid, dass Sie per Karte zahlen wollen. Für die Terminals macht es keinen Unterschied, ob Sie mit einer Kredit- oder Girokarte  oder Handy bezahlen. Da das Bezahlen mit dem Smartphone noch wenig verbreitet ist, sorgt der Hinweis zur Kartenzahlung jedoch für weniger Verwirrung bei den Kassierern.

Damit das Bezahlen mit dem Handy funktioniert, muss das Smartphone NFC-fähig sein. Hinter dem Kürzel steckt der Begriff Near Field Communication, auf Deutsch Nahfeldkommunikation. Das ist der Übertragungsstandard, der das kontaktlose Bezahlen mit Kreditkarte oder Handy möglich macht.

Große Datenmengen lassen sich mit NFC nicht übertragen, und die Reichweite beträgt nur wenige Zentimeter. Deshalb ist NFC perfekt geeignet, um Zahlungsdaten zwischen einem Smartphone und einem Kassenterminal auszutauschen. Zudem sichern die Anbieter die Apps zum Bezahlen auf unterschiedliche Weise ab, um zu verhindern, dass das Handy von Unbefugten dafür genutzt wird.

Zum Bezahlen mit dem Handy gehört zudem eine App. Diese kann von Ihrer Bank kommen oder von Anbietern wie Google oder Apple. In der App muss eine Bankkarte hinterlegt sein, das heißt die App kann auf die Karte zugreifen und Geld abbuchen.

Die NFC-Funktion des Handys muss eingeschaltet sein. Eine Internetverbindung brauchen Sie dagegen in der Regel nicht. Nach mehrmaligen Offline-Zahlungen müssen Sie jedoch wieder einmal beim Bezahlen eine Internetverbindung haben, damit Sie danach weiter ohne Internet mobil bezahlen können.

Das mobile Bezahlen ist nicht auf Smartphones beschränkt. Inzwischen gibt es auch sogenannte Wearables, zum Beispiel Uhren, mit denen Sie an der Ladenkasse bezahlen können, indem Sie sie an das Bezahlterminal halten.

Unser Tipp: Bleiben Sie rund um das Thema Smartphone und Co. immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

NFC-Logo

Wo können Sie mit dem Smartphone mobil bezahlen?

Viele große Supermarktketten akzeptieren inzwischen nicht nur Kreditkarten- sondern auch NFC-Zahlungen. Dabei ist es egal, ob Sie eine Plastikkarte oder das Smartphone nutzen.

Zu diesen Supermärkten gehören zum Beispiel Aldi Nord und Süd, Rewe, Edeka oder Kaufland. NFC-fähige Kassen erkennen Sie an dem Wellensymbol, das in der Regel in der Nähe der Kasse oder am Bezahlterminal angebracht ist. 

In vielen Fällen können Sie auch mit der Girocard entweder kontaktlos oder mit dem Handy bezahlen. Einige Terminals akzeptieren diese Varianten aber noch nicht.

Wer bietet Mobile Payment an?

Bis das mobile Bezahlen 2018 erste richtige Fortschritte in Deutschland machte, mussten einige Anbieter entstehen und wieder verschwinden: Yapital zum Beispiel oder Mpass und das Vodafone Wallet sind schon wieder Geschichte.

Es gibt zwar immer noch zahlreiche kleine Anbieter, die mobiles Bezahlen ermöglichen, zum Beispiel Supermarktketten  über ihre App. Die großen Anbieter haben es nun jedoch auch auf den deutschen Markt geschafft.

Sparkassen und Volksbanken

Die Sparkassen und Volksbanken bieten mobiles Bezahlen über eigene Apps an. In diesen können Sie Ihre Kreditkarte  hinterlegt werden aber auch die Girocard. Dazu muss die jeweilige Bank an dem Bezahlverfahren teilnehmen. Achtung: Mit der Girocard können Sie nur in Deutschland kontaktlos zahlen. Das gilt auch, wenn die Karte im Smartphone hinterlegt ist.

Google Pay

Seit Juni 2018 ist Google Pay auf dem deutschen Markt unterwegs. Das Angebot können nur Verbraucher nutzen, die ein Android-Smartphone ihr Eigen nennen. Google arbeitet in Deutschland mit unterschiedlichen Banken zusammen, die Google Pay in ihre Apps integriert haben. Es handelt sich dabei um die Comdirect, die Commerzbank, N26, die BW-Bank und Revolut. Zudem sind die Kreditkartenanbieter Mastercard, Visa und American Express dabei. 2019 soll zum Beispiel die DKB als Bankenpartner dazukommen.

Zudem funktioniert das Bezahlverfahren über die Dienstleister Boon (Wirecard) und Vimpay (Paycenter). Denen müssen Sie Zugriff auf Ihr Girokonto gestatten, können den Dienst dann aber unabhängig von der Teilnahme Ihrer Bank nutzen. Dafür erhalten Sie eine virtuelle Karte, die in den Apps von Vimpay und Boon hinterlegt ist. Ein Nutzerkonto ist bei beiden Anbietern in wenigen Minuten eröffnet.

Google Pay funktioniert zudem auch über Paypal, sowohl über die Google-Pay-App als auch die Paypal-App. Wenn Sie so mit dem Smartphone bezahlen, bucht Paypal dem Umsatz zunächst vom Guthaben auf Ihrem Paypal-Konto ab. Reicht das nicht aus, greift der Anbieter auf das hinterlegte Girokonto zu. Mit den eigenen Kreditkarten können Sie noch nicht zahlen, Paypal erstellt eine virtuelle Debitkarte  von Mastercard für diesen Service.

Apple Pay

Apple Pay startete Mitte Dezember 2018, dieser Dienst funktioniert nur auf den Geräten von Apple, zum Beispiel auf dem iPhone oder der Apple Watch. Auch bei diesem Bezahldienst sind die Kreditkartenanbieter Mastercard, Visa und American Express dabei. Die ersten Bankenpartner sind Bunq, unsere Girokonto-Empfehlung Comdirect, die Deutschen Bank, Fidor, die Hanseatic Bank, die Hypovereinsbank sowie die Smartphone-Banken N26 und O2 Banking. 2019 sollen die Consorsbank hinzukommen und die Finanztip-Empfehlungen DKB und ING-Diba. 

Apple Pay funktioniert wie Google Pay auch bankenunabhängig über die Dienstleister Boon und Vimpay. Sie nutzen das Zahlsystem dann über eine virtuelle Kreditkarte von Mastercard. Abhängig vom Anbieter laden Sie diese Karte dann über Überweisung, Kreditkarte oder Abbuchung vom Girokonto auf.

Da Apple anderen Anbietern den Zugriff auf die NFC-Schnittstelle verwehrt, ist Apple Pay das einzige Bezahlsystem, mit dem iPhone-Nutzer bezahlen können.

Alternative Lösungen

Es muss aber nicht immer die Lösung eines großen Anbieters sein. Die Deutsche Bank zum Beispiel bietet ihren Kunden mit iPhone zwar Apple Pay an. Doch Android-Nutzer bezahlen nicht über Google Pay, sondern über die bankeigene Lösung in der App.

Als Alternative zu NFC setzen manche Systeme auf QR-Codes, Symbole oder Zahlenreihen, die zum Beispiel vom Kassierer eingescannt werden oder die der Kunde an der Kasse nennt.

Diese Systeme sind eher bei Supermarktketten und ähnlichen Händlern verbreitet. Diese kombinieren das Bezahlen per App oft mit Sonderangeboten und Bonusprogrammen. Das macht solche Zahlungsoptionen vor allem für Stammkunden interessant.

Ein Beispiel ist die App der Supermarktkette Netto. Damit können Sie per Lastschrift bezahlen oder mit Paypal. Auch in diesem Fall ist die App dann mit dem Paypal-Konto verknüpft. Bei der Edeka-App bezahlen Sie über einen Barcode, der an der Kasse eingescannt wird.

Payback Pay funktioniert als Mischprodukt: Bei den meisten Payback-Partnern zahlen Sie über einen QR-Code, bei Aral hingegen über NFC. Für Payback-App- Nutzer ist das mobile Bezahlen recht attraktiv: Die App nutzen sie schließlich ohnehin, zudem verteilt Payback für das Bezahlen per Handy ab und an Bonuspunkte.

Unser Tipp: Bleiben Sie rund um das Thema Smartphone und Co. immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Ist das Bezahlen mit dem Smartphone sicher?

Beim Bezahlen mit dem Smartphone gibt es unterschiedliche Absicherungen. Das Smartphone muss immer nah an den Terminal gehalten werden, damit das kontaktlose Bezahlen klappt. Außerdem muss zumindest der Bildschirm aktiviert sein.

Bei Summen unter 25 Euro ist keine PIN nötig. Bei höheren Summen müssen Sie sich zusätzlich identifizieren: Entweder Sie geben Ihre PIN an der Kasse ein oder in Ihrem Handy. Damit ist es für Kriminelle sehr schwer, die Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Anbieter sichern NFC unterschiedlich ab

Google zwingt seine Nutzer dazu, eine Bildschirmsperre für das Handy zu aktivieren. Bei Summen von weniger als 25 Euro müssen sie das Gerät nicht entsperren, der Bildschirm muss aber aktiviert sein. Falls das Handy gestohlen wird, können die Diebe nur kleine Einkäufe damit bezahlen.

Bei Apple weisen Sie Ihre Identität über den Fingerabdruck, den Code für das Handy oder über das Aufnehmen Ihres Gesichts nach.

Die Sparkassen lassen die Kunden selbst entscheiden, welche Sicherheitseinstellung sie bevorzugen. So kann das Bezahlen bereits mit aktivem Bildschirm klappen oder erst, wenn das Handy entsperrt wurde. Als dritte Sicherheitsstufe ist vorgesehen, dass die Nutzer die App einschalten, um mit dem Handy zu zahlen.

Auch bei den Volksbanken sind unterschiedliche Sicherheitseinstellungen möglich: Entweder die Kunden schalten das Display frei oder sie starten die App.

Welche Daten weitergegeben werden

Beim Bezahlen werden keine Kartendaten an den Händler weitergegeben . Auch Apple and Google erhalten die Daten nicht, falls Sie einen dieser Dienste nutzen. Stattdessen werden sogenannte Tokens in den Apps abgespeichert, eine Art virtuelle Kartennummer. Fachleute sprechen von Tokenisierung.

Diese Nummern sind an andere Dinge gekoppelt, zum Beispiel an ein Gerät (Smartphone) oder einen Händler. Dieselbe Karte kann also über unterschiedliche Tokens genutzt werden. Wird das Smartphone gestohlen, kann lediglich der betreffende Token gelöscht werden, die Kartendaten selbst sind geschützt.

Das bedeutet auch, dass die Kartendaten nicht aus dem Smartphone ausgelesen werden können. Das ist zum Beispiel bei NFC-fähigen Karten mit einer Smartphone-App zum Teil möglich. Die betreffenden Daten reichen allerdings auch bei diesen Karten nicht aus, eine funktionsfähige Kartendublette zu erzeugen.

Beim Bezahlen mit dem Smartphone erhalten allerdings Anbieter wie Apple, Google oder Paypal Daten über die Zahlungsvorgänge – und damit zu den Vorlieben der Nutzer (zum Beispiel über die bevorzugten Händler).

Apple gibt an, dass keine persönlichen Daten zu den Transaktionen gespeichert werden. Google dagegen kann Daten zum Kauf erheben, zum Beispiel die Uhrzeit, den Händler oder der Summe. Wenn Sie das nicht möchten, nutzen Sie entweder die Bezahllösung Ihrer eigenen Bank, da diese Ihr Bezahldaten sowieso erhält, oder Sie zahlen mit Bargeld.

Was tun bei Verlust?

Falls Sie Ihr Handy verloren haben, sollten Sie die im Bezahldienst hinterlegte Karte umgehend deaktivieren oder sperren. Dafür gibt es bei den Anbietern unterschiedliche Wege.

Android-Nutzer finden und sperren ihr Handy über die Funktion „Mein Gerät finden“. So lassen sich auch Daten löschen. Für diese Funktion muss jedoch sowohl eine Internetverbindung zum Gerät bestehen als auch die Standortermittlung aktiviert sein. Auch bei Apple muss das Gerät online sein, damit Nutzer es sperren oder die Daten löschen können.

Sie können die bei den Bezahldiensten hinterlegte Karte aber auch ganz normal bei Ihrer Bank sperren. Da Ihr Telefon womöglich zunächst nicht online ist, empfehlen wir Ihnen dieses Vorgehen.

Falls Sie das System der Sparkassen oder Volksbanken nutzen, sperren Sie die Karten über einen Anruf bei Ihrer Bank. Auch das Sperren über den kostenlosen Notruf 116 116 ist möglich.

Da im Handy keine Kartendaten gespeichert werden, kommen diese bei einem Diebstahl nicht abhanden. Sie können die Plastikkarte also weiterhin benutzen, auch wenn Sie die Karte für das mobile Bezahlen gesperrt haben.

Bei missbräuchlichen Zahlungen haften Sie in der Regel bis zum Sperren der Karte mit höchstens 50 Euro. Allerdings müssen Sie den Verlust der Karte unverzüglich melden, und es darf auch keine grobe Fahrlässigkeit vorliegen. Ein typischer Fall von grob fahrlässigem Verhalten ist es, wenn Sie die PIN für das Handy und die Log-in-Daten für das Mobile Payment zusammen mit Ihrem Handy aufbewahren.

Sollten Sie Paypal für das mobile Bezahlen nutzen, müssen Sie sich beim Kundendienst von Paypal melden. Solange Sie sich nicht fahrlässig verhalten haben, haften Sie auch in diesem Fall nicht.

Smartphone sicher machen

Smartphones sind kleine Computer. Damit gilt für sie, was auch für die Computer gilt, mit denen Sie Ihre Online-Bankgeschäfte  erledigen: Schützen Sie sie vor Schadsoftware. Denn die kann auch beim Bezahlen mit dem Smartphone zu Problemen führen.

Es gibt für Smartphones kostenlose Virenscanner. Einige Softwareunternehmen bieten zu ihren Virenscannern für Computer auch Apps für die Smartphones an; den Schutz können Sie dann kombiniert kaufen. Diese Programme bieten Ihnen auch oft die Möglichkeit, das Handy aus der Entfernung zu sperren oder Ihre Daten zu löschen.

Lässt sich Geld versenden über NFC?

Sie können mit dem Smartphone nicht nur an der Kasse zahlen, sondern natürlich auch im Internet. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist das Versenden von Geld (Peer-to-Peer Payment). Sowas bieten in Deutschland zum Beispiel die Sparkassen und Volksbanken für ihre Kunden an oder die Smartphone-Bank N26.

Mit NFC hat dies allerdings nichts zu tun. Bei Peer-to-Peer-Zahlungen handelt es sich um Überweisungen. Sie brauchen dafür keine IBAN, sondern nur die Handy-Nummer des Empfängers. Das Geld ist in der Regel sofort beim Empfänger.

Anders sieht es aus, falls der Empfänger Kunde bei einer anderen Bank oder nicht für den Dienst angemeldet ist. Dann erhält er einen Link, über den er seine Bankverbindung eingeben und so das Geld erhalten kann.

Sollen wir Sie
rund um das Thema Smartphone und Co.
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

* Was der Stern bedeutet

Ein Stern* neben einem Link bedeutet, dass Finanztip vom verlinkten Anbieter möglicherweise bezahlt wird: manchmal, sobald Sie den Link klicken – oft nur dann, wenn Sie einen Vertrag abschließen. So finanzieren wir unseren Service und können ihn kostenlos anbieten. Wichtig ist: Auf den Preis, den Sie zahlen, wirkt sich das nicht aus. Und wir verlinken nur auf Angebote, die unsere unabhängigen Experten und Redakteure zuvor uneingeschränkt empfohlen haben. Das hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist. Erst wenn das geklärt ist, verhandelt eine andere Abteilung über eine mögliche kostenpflichtige Verlinkung. Mehr zu unserer Arbeitsweise lesen Sie hier.

 

Artikel verfasst von

Josefine Lietzau

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.