Airbnb, Wimdu und Co.

In Privatunterkünften viel günstiger übernachten als im Hotel

Das Wichtigste in Kürze

  • Privatunterkünfte sind eine echte Alternative zu Hotel und klassischer Ferienwohnung.
  • Sie sind im Durchschnitt preisgünstiger und häufig individuell gestaltet.
  • Über Vermittlungsportale erhalten Sie eine große Auswahl an Unterkünften.
  • Wir empfehlen die Portale Airbnb und Wimdu, das Portal 9flats.com dagegen nur mit Abstrichen.
  • Tipp: Sollen wir Sie zum Thema Urlaub und Reise sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Übernachten auf einem Schloss in Schottland, in einer italienischen Stadtvilla oder auf einem Hausboot in Amsterdam – das alles lässt sich inzwischen überraschend einfach und teilweise recht günstig realisieren. Portale für Privatunterkünfte machen es möglich. Diese Vermittler sind auch eine gute Wahl, falls Sie eine bezahlbare Unterkunft in London oder New York suchen. Die Preise liegen im Durchschnitt deutlich niedriger als die für ein Hotel. Und die Zimmer, Wohnungen und Häuser sind häufig sehr geschmackvoll eingerichtet. Leider bieten nicht alle Portale eine große Auswahl und gute Preise.

Welche Portale den Besuch nicht wert sind

Beim Stichwort Privatunterkunft denken viele Menschen sofort an Airbnb. Tatsächlich hat das Unternehmen, das 2008 in San Francisco gegründet wurde, den Markt für Übernachtungsmöglichkeiten in Bewegung gebracht. Der Erfolg von Airbnb hat Nachahmer auf den Plan gerufen, allen voran Wimdu und 9flats.com, die in Berlin sitzen. Beide haben ein ähnliches Angebot wie Airbnb – und können sich mit dem Marktführer messen.

Anders sieht es aus bei Housetrip und Gloveler. Bei unserer Untersuchung im Juli 2015 lieferte Housetrip für München nur zwei Angebote. Beide lagen zudem über unserer Preisobergrenze von 150 Euro. In London und New York war die Auswahl zwar größer, die Unterkünfte waren aber alle extrem teuer.

Auch Gloveler konnte in London nicht überzeugen: Dort gab es nur 15 Unterkünfte an, von denen 13 mehr als 150 Euro kosteten. Und in New York waren es insgesamt ganze zwei Übernachtungsmöglichkeiten. Die Konkurrenz von Airbnb, Wimdu und 9flats.com zeigte dagegen, dass Reisende auch in diesen Weltstädten günstige Bleiben finden können.

Das Ergebnis unserer Untersuchung deckte sich auch mit den Tests der Reisemagazine „Clever Reisen“ im Jahr 2013 und „Reise & Preise“ von 2014. In beiden Tests lagen Housetrip mit der Gesamtnote „befriedigend“ und Gloveler mit „ausreichend“ deutlich hinter Airbnb („sehr gut“) sowie Wimdu und 9flats.com (beide „gut“).

Nur eine sehr kleine Auswahl boten bei unserer Abfrage auch homestay.com und homestayin.com in den Städten München, London und New York. Die Suche nach einer Privatunterkunft ist auf diesen Portalen ebenfalls nicht erfolgversprechend.

Gastgeber auf Gegenseitigkeit

Einen etwas anderen Ansatz als die genannten Internetseiten wählt Nightswapping. Bei diesem französischen Unternehmen zahlen die Kunden die Privatunterkunft nicht mit Geld, sondern mit Übernachtungen, die sie selbst anbieten. Als Gastgeber erwerben sie quasi eine virtuelle Währung, die sie als Gast einsetzen können. Beim Wohnungstausch fällt nur eine Reservierungsgebühr an.

Damit lehnt sich Nightswapping an das bekannte US-Portal Couchsurfing an. Hier soll man seine eigene Wohnung zur Übernachtung anbieten, sobald man auf eine fremde Couch surfen will. Man ist dazu aber nicht verpflichtet. Geld fließt bei Couchsurfing gar nicht. Mit 10 Millionen Mitgliedern übertrifft das 2004 gegründete US-Unternehmen das französische Startup bei Weitem. Doch auch Nightswapping hat mit 70.000 Mitgliedern in 130 Ländern schon genug Angebote, um es einmal auszuprobieren.

Größte Auswahl bietet Airbnb

Wer auf Airbnb eine Privatunterkunft in München, London oder New York für zwei Personen sucht, erhält jeweils weit mehr als 1.000 Angebote. Selbst wer eine Preisobergrenze von 150 Euro pro Nacht setzt, wie Finanztip es gemacht hat, bekommt noch mehr als 1.000 Übernachtungsmöglichkeiten angeboten. Wimdu und erst recht 9flats.com liegen weit abgeschlagen dahinter. Das macht es bei Airbnb auch wesentlich leichter, eine günstige und zugleich schöne Unterkunft zu finden.

Auswahl, Gebühren und Nutzbarkeit der Vermittlungsportale

  Airbnb   Wimdu   9flats.com
Angebote weltweit rund 2.000.000   rund 350.000   224.965
Zahl der Übernachtungsmöglichkeiten (in Stichprobe) rund 1.000   100-216   34-38
Servicegebühr 6-12 %   12 %   3-13 %
Versicherung nur Gastgeber-Garantie     ✔ (250 € Selbstbeteiligung)
Besonderheiten Ergebnisse nicht nach Preis sortierbar   Sortierung nach Preis fehlerfrei   Sortierung nach Preis sehr fehlerhaft

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 6. Juli 2015)

Sortierung nach Preisen oft ein Problem

Wer trotz eines Preislimits noch 1.000 Angebote und mehr bekommt, hätte gerne eine Möglichkeit, die Ergebnisse zu sortieren. Airbnb-Nutzer haben hier ein Problem: Eine Reihung nach aufsteigenden oder absteigenden Preisen gibt es auf dem Portal nicht. Die Angebote sind bunt durcheinander gewürfelt. Grundsätzlich finden sich zwar mehr Übernachtungsmöglichkeiten mit guten Bewertungen oben, aber auch diese Regel wird nicht konsequent durchgehalten. Außerdem werden immer ein paar Angebote angezeigt, die leicht über der angegebenen Preisobergrenze liegen.

Bei 9flats.com finden sich in der Ergebnisliste sogar zahlreiche Treffer, die weit oberhalb des Preislimits liegen. Außerdem kann der Kunde zwar seine Ergebnisse nach Preisklassen sortieren, die Zuordnung ist aber sehr fehlerhaft.

Wie es besser geht, zeigt Wimdu. Hier fanden wir bei unserer Abfrage keinen einzigen Fall, wo die Preisgrenze überschritten wurde. Auch die Zuordnung zu den Preisklassen war fehlerfrei. Das Gleiche galt für die Sortierung nach aufsteigenden oder absteigenden Preisen.

Gute Einstellung der Suchfunktion

Die Einstellmöglichkeiten der Suchmaske sind bei Airbnb, Wimdu und 9flats.com sehr gut. Der Kunde kann die Art der Privatunterkunft vom Haus bis zum Gemeinschaftszimmer wählen und gezielt Angebote mit Frühstück suchen. Außerdem kann er die Zahl der Schlafzimmer und Bäder sowie die technische Ausstattung vorgeben. Und es besteht die Möglichkeit, gezielt einzelne Viertel anzusteuern.

Die Darstellung der Unterkünfte ist allerdings recht unterschiedlich. Bei Wimdu und 9flats.com wirken Fotos und Beschreibungen sehr nüchtern. Auf Airbnb bekommt der Nutzer durch Bilder und ausführlichere Texte einen persönlicheren Eindruck von Immobilie und Gastgeber. Das ist sehr gelungen.

Hilfreich sind auch die Bewertungen. Da sich auf allen drei Portalen auch negative Kommentare finden, sind Nutzer vor schlechten Unterkünften und unzuverlässigen Vermietern gewarnt.

Die Vermieter dürfen ihre Gäste ebenfalls bewerten. Die Portale versuchen, Rachebewertungen und Erpressungen mit der Bewertung in beide Richtungen zu unterbinden.

Positiv auf allen drei Portalen: Die Unterkünfte in der Ergebnisliste werden auch als Fähnchen auf einer großen Karte dargestellt. Bei Airbnb steht direkt der Preis auf den Fähnchen. Durch Anklicken kommt man bei allen Portalen zu der jeweiligen Bleibe.

Airbnb

  • Marktführer bei Privatübernachtungen
  • mehr als 2 Millionen Angebote weltweit
  • sehr gute Präsentation auf der Website
  • einfache Abwicklung
  • keine Sortierung der Angebote nach Preis
  • keine Versicherung, nur Gastgeber-Garantie
Airbnb

Wimdu

Deutliche Unterschiede bei Servicegebühr

Der Kunde bekommt auf den Vermittlungsportalen angezeigt, wie hoch der Preis für die Unterkunft pro Nacht oder Woche liegt. Auch sieht er, ob zusätzlich noch eine Gebühr für die Reinigung oder eine Kaution anfällt. Wählt er ein Angebot aus, bekommt er auch die Servicegebühr für das Portal angezeigt. Diese Gebühren unterscheiden sich deutlich: Sie beträgt bei Airbnb 6 bis 12 Prozent des Übernachtungspreises, bei Wimdu 12 Prozent und bei 9flats.com 3 bis 13 Prozent. Bei 9flats.com ist die Gebühr umso höher, je kurzfristiger die Buchung und je begehrter die Stadt ist.

Der gesamte Rechnungsbetrag wird im Normalfall direkt nach der Buchung fällig. Als Zahlungsmittel akzeptiert werden Überweisung, Lastschrift, Kreditkarte und sogar Bitcoins. Bei 9flats.com gibt es die Möglichkeit, zunächst eine Anzahlung an das Portal zu leisten und den Restbetrag dann dem Gastgeber in bar zu geben.

  • Tipp: Sollen wir Sie zum Thema Urlaub und Reise sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Bei den Stornierungsbedingungen aufpassen

So ähnlich sich die Portale grundsätzlich sind, im Fall einer Stornierung gibt es Unterschiede. Von der Systematik her folgen die Wettbewerber zwar den Regelungen von Airbnb. Sie unterschieden sich aber erheblich, wenn der Kunde die Stornierungsfrist nicht einhält.

Alle Portale geben dem Vermieter die Wahl, wie streng er die Stornierung handhaben will. In fast allen Fällen verlangt das Portal eine Stornierungsgebühr oder behält die Vermittlungsgebühr ein. Nur in einer Variante erstattet Wimdu diese Gebühr. 9flats.com behält bei Stornierungen immer eine Gebühr von 15 Prozent ein, Airbnb die Servicegebühr von 6 bis 12 Prozent.

Die Regelungen sind in Kategorien eingeteilt und reichen von „flexibel“ bis „streng“ oder sogar „sehr streng“, was bei Airbnb aber die Ausnahme sein soll.

Hält sich der Kunde an die Fristen für die Stornierung, gelten diese Erstattungsregelungen:

Stornierungsbedingungen der Vermittlungsportale

  Airbnb   Wimdu   9flats.com
Stornierungsgebühr 6-12 %   je nach Wohnung   15 %
Kategorie „flexibel“ bzw. „kostenlos“ voller Übernachtungspreis zurück bis 1 Tag vorher   voller Preis mit Gebühr zurück bis 2 Tage vorher   voller Übernachtungspreis zurück bis 1 Tag vorher
Kategorie „moderat“ bzw. „halb flexibel“ voller Übernachtungspreis zurück bis 5 Tage vorher   Buchungspreis abzüglich Gebühr zurück bis 4 Tage vorher   voller Übernachtungspreis zurück bis 5 Tage vorher
Kategorie „streng“ halber Übernachtungspreis zurück bis 1 Woche vorher   halber Buchungspreis abzüglich Gebühr zurück bis 1 Woche vorher   halber Übernachtungspreis zurück bis 1 Woche vorher
Kategorie „sehr streng 30 Tage“ halber Übernachtungspreis zurück bis 30 Tage vorher   -   -
Kategorie „sehr streng 60 Tage“ halber Übernachtungspreis zurück bis 60 Tage vorher   -   -

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 6. Juli 2015)

Sagt der Kunde kurzfristiger ab, bekommt er bei Airbnb nichts zurück. Bei 9flats.com greift in diesen Fällen ein recht kompliziertes Berechnungssystem. Im Ergebnis bekommt der Nutzer zumindest einen Teil der Übernachtungskosten erstattet.

Bei Wimdu erhält der Kunde schon in der Variante „moderat“ nur noch 5 Prozent seines Buchungsbetrages zurück, wenn er die Stornofrist nicht einhält. Und von denen wird auch noch die Stornierungsgebühr abgezogen. Da bleibt nicht mehr viel übrig. Das gilt erst recht für die Variante „streng“, die eine Frist von sieben Tagen vorsieht.

Bei gleichwertigen Angeboten sollten Sie darauf achten, welche Stornierungsbedingungen das jeweilige Portal und der Vermieter vorgeben. Das kann den Ausschlag für Ihre Entscheidung geben.

Wie die Vermieter ausgesucht werden

Wer Gastgeber bei Airbnb, Wimdu oder 9flats.com werden will, muss einen umfangreichen Fragenkatalog ausfüllen und Verhaltensregeln für einen fairen und angemessenen Umgang mit seinen Gästen einhalten. Zudem muss er einen offiziellen Ausweis vorlegen. Eine weitere Kontrolle sind die sozialen Netzwerke und später die Bewertungen durch die Gäste.

Wimdu hat sich vorgenommen, nach und nach alle Unterkünfte mit einem Fotografenteam aufzusuchen. Diese Fotos werden auf der Website gezeigt, der Anbieter bekommt das Siegel „von Wimdu verifiziert“.

Ist der Gast mit seiner Unterkunft nicht zufrieden, wird er von allen drei Portalen aufgefordert, zunächst zu versuchen, sich mit seinem Gastgeber zu einigen. In manchen Fällen hat der Vermieter noch ein besseres Zimmer, das er alternativ anbieten kann.

Klappt es mit der Einigung nicht, kann sich der Kunde beim Portal beschweren und einen Teil seines Geldes zurückverlangen, sofern seine Gründe anerkannt werden.

Tipp

Freunde werben

Bei Airbnb können Sie Verwandten oder Freunden ein Guthaben von 23 Euro für eine Buchung auf dem Portal schicken. Bucht der Freund, bekommen auch Sie ein Guthaben von 23 Euro. Eine Gutschrift von 68 Euro erhalten Sie, wenn Ihr Freund sogar Gastgeber auf Airbnb wird.

Schutz gegen Schäden in der Wohnung

Um Vermietern die Sorge vor Beschädigungen ihrer Wohnung zu nehmen, bietet Airbnb eine Gastgeber-Garantie für Schäden bis zu 800.000 Euro. Nicht durch diese Garantie abgedeckt sind Bargeld, Wertpapiere, Sammlerstücke, seltene Kunstwerke, Schmuck und Haustiere. Die Gastgeber-Garantie ist keine Versicherung und ersetzt nicht die Hausrat- oder Vermieterversicherung. Außerdem schließt der Garantie-Antrag Gäste nicht ganz von finanzieller Verantwortung aus – nämlich dann, wenn Airbnb feststellt, dass der Mieter Schuld an dem Schaden hat. Dann könnte aber die Privathaftpflicht des Mieters greifen - wenn er eine hat.

In der Praxis sind Ansprüche aus der Gastgeber-Garantie nicht so leicht durchzusetzen. Airbnb verlangt nämlich, dass der Vermieter zunächst „bestmögliche Anstrengungen“ unternimmt, um vom Mieter seinen Schaden ersetzt zu bekommen. Erst wenn das nicht geklappt hat, soll der Gastgeber bei Airbnb ein Formular einreichen. Er soll auch Fotos und Rechnungen beilegen, die seinen Schaden belegen. Und auch dann behält sich Airbnb noch ein eigenes „Ermessen“ vor, ob die Firma den Schaden ersetzt.

Wimdu und 9flats.com hingegen haben eine klassische Versicherung bis zu 500.000 Euro abgeschlossen. Bei 9flats.com gibt es eine Selbstbeteiligung von 250 Euro. Im Schadensfall bittet das Portal den Verursacher des Schadens, diese Selbstbeteiligung zu tragen. Das kann der Mieter oder der Vermieter sein. Gibt es keine Einigung, übernimmt 9flats.com den Betrag.

Bei den Versicherungen von 9flats.com und Wimdu sind vorsätzliche Beschädigungen nicht abgedeckt.

So haben wir untersucht

Wir haben Anfang Juli 2015 den Markt für Vermittler von Privatunterkünften im Internet untersucht. Als typische Reiseziele haben wir München, London und New York ausgewählt. Um einen Preisvorteil gegenüber der Hotelübernachtung zu erzielen, haben wir eine Obergrenze von 150 Euro pro Nacht gesetzt.

Anbieter, die jeweils weniger als zehn gültige Übernachtungsmöglichkeiten lieferten, wurden nicht weiter untersucht. Das galt für Housetrip, Gloveler, homestay.com und homestayin.com.

Die Anbieter Couchsurfing und Nightswapping haben wir nicht in den Vergleich einbezogen, weil sie ihre Übernachtungsmöglichkeiten nicht gegen Geld, sondern auf Gegenseitigkeit anbieten. Das erschwert den Vergleich.

Außer auf Anzahl und Preise der Bleiben achteten wir auf die Bedienungsfreundlichkeit und den Informationsgehalt der Websites und die Stornierungsbedingungen.

Preise und Auswahl von Vermittlungsportalen für Privatunterkünfte

  Airbnb   Wimdu   9flats.com
Zahl der Übernachtungsmöglichkeiten (in München, bis 150 €) 951   100   37
Preisspanne 40-150 €   48-150 €   54-143 €
Preisgrenze eingehalten     11 sehr weit über 150 €
           
Zahl der Übernachtungsmöglichkeiten (in London, bis 150 €) 992   216   34
Preisspanne 39-150 €   41-150 €   42-148 €
Preisgrenze eingehalten 8 bis 153 €     24 sehr weit über 150 €
           
Zahl der Übernachtungsmöglichkeiten (in New York, bis 150 €) >1.000   121   38
Preisspanne 19-150 €   52-150 €   46-149 €
Preisgrenze eingehalten 16 bis 155 €     17 sehr weit über 150 €

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 6. Juli 2015)

Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Gesamte Diskussion anzeigen - Anmelden oder registrieren, um an der Diskussion teilzunehmen.

Sollen wir Sie
zum Thema Urlaub und Reise
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

Artikel verfasst von

Jens Tartler

ehemaliger Finanztip Redakteur für Energie & Reise (bis September 2016)

Jens Tartler schrieb insbesondere über die Themen Energie und Reise. Insgesamt zwanzig Jahre lang arbeitete er zuvor als Redakteur für das Handelsblatt und die Financial Times Deutschland. Zuvor studierte er Volkswirtschaftslehre in Köln und den USA. Vertiefende Einblicke in die Branchen Verkehr und Energie gewann Jens Tartler zwischenzeitlich als Pressesprecher eines Unternehmens sowie eines Dachverbands.