Brutto-Netto-Rechner

So können Sie Ihr Nettogehalt selbst berechnen

Das Wichtigste in Kürze

  • Vom Bruttogehalt zieht der Arbeitgeber Steuern und Sozialversicherung ab und zahlt den verbleibenden Betrag am Monatsende als Nettolohn aus.
  • Die Höhe der abgeführten Lohnsteuer hängt von mehreren Kriterien ab: zum Beispiel Steuerklasse, Kinderfreibetrag und einem individuellen Freibetrag. Dazu kommen noch der Solidaritätszuschlag und eventuell die Kirchensteuer.
  • Auch bei der gesetzlichen Sozialversicherung gibt es einige Stellschrauben für individuelle Belastungsunterschiede: So variiert bei Arbeitnehmern vor allem der Zusatzbeitrag für die Krankenversicherung. Kinderlose müssen bei der Pflegeversicherung einen höheren Beitrag zahlen.

So gehen Sie vor

  • Sie haben einen neuen Job und wollen vorab erfahren, wie viel Sie am Monatsende an Nettogehalt haben? Sie möchten wissen, was von einer Gehaltserhöhung übrigbleibt? Oder Sie haben nach der Heirat eine andere Steuerklasse? Bei solchen Anlässen können Sie mithilfe eines Brutto-Netto-Rechners Ihr Nettogehalt zumindest näherungsweise selbst berechnen.
  • Nutzen Sie dazu den kostenlosen Brutto-Netto-Rechner von Finanztip auf Excel-Basis, den Sie herunterladen müssen.
  • Tragen Sie dort im unteren Bereich Ihren Jahresbruttolohn sowie die weiteren benötigten Angaben ein, dann erhalten Sie im oberen Bereich eine Auflistung der monatlichen und jährlichen Steuern und Sozialabgaben – aufgeschlüsselt nach Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer, Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Wie viel Netto bleibt vom Bruttolohn? Diese Frage stellen sich Arbeitnehmer immer wieder aufs Neue. Zwar erhalten sie am Monatsende von ihrem Arbeitgeber eine Gehaltsabrechnung. Dort sind die abgeführten Steuern und Sozialabgaben sowie der ausgezahlte Nettolohn ausgewiesen. Doch es gibt immer wieder Anlässe, die die Gehaltshöhe beeinflussen.

Wenn Sie selbst ermitteln wollen, wie sich bestimmte Änderungen bei Ihnen finanziell auswirken, können Sie den Brutto-Netto-Rechner von Finanztip benutzen. Sie müssen dazu eine Excel-Datei herunterladen. 

Wann ist ein Brutto-Netto-Rechner sinnvoll?

Die Lohnsteuer, die Ihr Arbeitgeber Monat für Monat von Ihrem Gehalt einbehält, ist im Grunde genommen eine Vorauszahlung auf Ihre Einkommensteuer, die Sie dem Staat geben müssen. Auf die Lohnsteuer kommen dann noch die Zuschlagsteuern: zum einen der Solidaritätszuschlag, zum anderen die Kirchensteuer.

Die vom Arbeitgeber berechnete Lohnsteuer ist die Bemessungsgrundlage für beide Abgaben. Arbeitnehmer müssen in der Regel zusätzlich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag bezahlen. Für Kirchenmitglieder kommt noch die Kirchensteuer hinzu: in Bayern und Baden-Württemberg 8 Prozent von der Lohnsteuer, in allen anderen Bundesländern sogar 9 Prozent.

Der Unterschied zwischen Gehaltsrechner und Einkommensteuerrechner

Die meisten Steuerzahler haben Ausgaben, die sich steuerlich auswirken, aber bei der Gehaltsabrechnung noch nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören zum Beispiel berufliche Aufwendungen (Werbungskosten), Sonderausgaben, Krankheitskosten und andere außergewöhnliche Belastungen sowie Handwerkerkosten und haushaltsnahe Dienstleistungen. Diese können Sie in einer Steuererklärung geltend machen.

Der Steuerbescheid vom Finanzamt stellt dann eine steuerliche Abrechnung über das gesamte Jahr dar. Zu viel bezahlte Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer bekommen Sie dann zurück.

Für eine solche Steuerabrechnung ist ein Brutto-Netto-Rechner nicht geeignet. Dafür können Sie jedoch kostenpflichtige Steuersoftware benutzen. Diese berechnet anhand Ihrer Angaben die voraussichtliche Steuerbelastung. Das Finanzamt setzt diese schließlich im Steuerbescheid verbindlich fest.

Zwei amtliche Rechner

Das Bundesfinanzministerium (BMF) bietet eine kostenlose Online-Einkommensteuerberechnung für die Jahre 1958 bis heute an. Allerdings muss man bei diesem Rechner das „zu versteuernde Einkommen“ eintragen. In der Regel können Sie dieses nicht selbst genau ermitteln. Zu kompliziert ist die Berechnung, wenn Sie viele steuerlich abzugsfähige Positionen haben.

Aussagekräftiger sind daher die Ergebnisse des BMF-Lohnsteuerrechners. Damit können Sie Ihre monatlichen steuerlichen Abzüge berechnen, nicht aber die Sozialabgaben.

Im Internet finden Sie eine Reihe an weiteren kostenlosen Brutto-Netto-Rechnern. Sie unterscheiden sich bei der Abfrage der individuellen Daten, in der Nutzerfreundlichkeit sowie in der Genauigkeit der Berechnung. Fast alle Angebote sind werbefinanziert.

Für die Berechnung der Abgaben bei einem Minijob gibt es eigene Rechner. Bei einer geringfügigen Beschäftigung mit einem Monatslohn bis zu 450 Euro (Minijob) fallen pauschale Abgaben an. Beschäftigt ein privater Haushalt einen Minijobber und rechnet diesen über das Haushaltsscheckverfahren der Minijob-Zentrale ab, gelten geringere Pauschalen. In der Regel übernimmt der Arbeitgeber die Pauschalabgaben.

Für Angestellte und Beamte im öffentlichen Dienst gelten eigene Vergütungs- und Besoldungsregeln. Der Brutto-Netto-Rechner von Finanztip kann diese nicht berücksichtigen.

Gute Anlässe für einen Brutto-Netto-Rechner

Ein Brutto-Netto-Rechner kann Ihnen als Gehaltsrechner im Laufe des Jahres gute Hinweise liefern, was letztlich bei Ihnen als Auszahlung ankommt – zumindest näherungsweise.

Anlässe, einen Brutto-Netto-Rechner zu nutzen, gibt es viele:

  • Sie wechseln den Job und kennen bislang nur Ihr vertraglich zugesichertes Bruttogehalt.
  • Es gibt gesetzliche Änderungen: Beiträge in der Sozialversicherung oder der Steuertarif ändern sich.
  • Sie wählen eine andere Krankenkasse und zahlen einen niedrigeren Zusatzbeitrag als zuvor.
  • Oder Sie wechseln von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung.
  • Sie dürfen sich über eine Gehaltserhöhung freuen. Noch vor der nächsten Gehaltsabrechnung können Sie überprüfen, wie viel Geld mehr bei Ihnen ankommt.
  • Auch wenn Sie einen Dienstwagen oder andere zusätzliche geldwerte Vorteile erhalten, müssen Sie Abgaben darauf zahlen.
  • Bei Ihnen persönlich hat sich etwas geändert, die Steuerklasse etwa – beispielsweise weil Sie geheiratet haben, Ihre Familie Nachwuchs bekommt, Sie in ein anderes Bundesland umgezogen sind, aus der Kirche ausgetreten sind und vieles mehr.

Wie bedienen Sie den Brutto-Netto-Rechner?

Finanztip stellt einen kostenlosen Brutto-Netto-Rechner als herunterladbare Excel-Datei zur Verfügung. Im unteren Bereich finden Sie grau hinterlegte Felder. Dort tragen Sie bitte Ihre individuellen Daten wie den Jahresbruttolohn ein. Erwarten Sie eine Gehaltserhöhung und wollen den Nachsteuer-Effekt berechnen, dann geben Sie den höheren Bruttolohn ein und vergleichen diese Berechnung mit dem bisherigen Jahresgehalt.

Falls Sie einen individuellen Freibetrag haben, füllen Sie diese Zeile aus.

Beim Steuerjahr ist das aktuelle Jahr 2018 voreingestellt. Sie können jedoch mit einem Klick auf den Pfeil stattdessen die Jahre 2016 oder 2017 auswählen. Die hinterlegten Steuertarife unterscheiden sich in jedem Jahr.

Offiziell werden die Steuerklassen mit römischen Zahlen von I bis VI gekennzeichnet. Im Brutto-Netto-Rechner von Finanztip können Sie arabische Zahlen von 1 bis 6 auswählen, als Verheiratete alternativ die Steuerklasse 4 mit Faktor.

Haben Sie Kinder? Für die Steuerberechnung müssen Sie die Zahl der Kinderfreibeträge, die Ihnen zusteht, eintragen. Haben Sie und Ihr geschiedener Ex-Partner ein gemeinsames Kind, dann steht Ihnen in der Regel jeweils ein halber Kinderfreibetrag zu.

Bei der Auswahl des Bundeslands kommt es auf Ihren Wohnort an. Dieser ist relevant für die Kirchensteuer.

Die bundesweit gültigen Beitragssätze in der Sozialversicherung sind im Finanztip-Rechner hinterlegt, sodass Sie damit Ihre individuellen Beitragsanteile in der Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung ermitteln können.

Bei der Rentenversicherung genügt es auszuwählen, ob Sie in den regionalen Bereich West- oder Ostdeutschland gehören. Dies hängt vom Arbeitsort ab.

Bei der Krankenversicherung gibt es drei Auswahlmöglichkeiten: gesetzliche Krankenversicherung, private Krankenversicherung ohne Arbeitgeberzuschuss und private Krankenversicherung mit Arbeitgeberzuschuss. Gesetzlich Krankenversicherte geben den Zusatzbeitragssatz ihrer Kasse an. Privat Krankenversicherte tragen ihren Arbeitnehmeranteil ein.

Haben Sie alle benötigten Informationen eingetragen, klicken Sie auf „Nettogehalt berechnen“. Im oberen Bereich erhalten Sie dann Ihre monatlichen und jährlichen Abzüge aufgelistet – getrennt nach Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer sowie Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung. Näherungsweise sollten diese Ergebnisse realistisch sein.

Hier geht es zum Brutto-Netto-Rechner.

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Welche Faktoren bestimmen die steuerlichen Abzüge?

Mit einem Gehaltsrechner können Sie Ihre Lohnsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer ermitteln. Die folgenden Positionen beeinflussen die Berechnung:

Freibetrag

Haben Sie als Arbeitnehmer hohe Werbungskosten oder andere abzugsfähige Ausgaben? Dann können Sie diese unter bestimmten Voraussetzungen bereits bei der monatlichen Gehaltsabrechnung berücksichtigen lassen. Dafür lassen Sie sich einen individuellen Freibetrag auf der elektronischen Lohnsteuerkarte eintragen. Inwiefern ein solcher Freibetrag Ihr Nettogehalt erhöht, das können Sie mit unserem Brutto-Netto-Rechner ermitteln.

Steuerklasse

Im Rechner müssen Sie auf jeden Fall Ihre Steuerklasse eintragen. In welche Sie als Arbeitnehmer einzuordnen sind, das bestimmt sich nach dem Familienstand. In den Steuerklassen werden unterschiedliche Frei- und Pauschbeträge berücksichtigt.

Folgende Steuerklassen gibt es:

  • Steuerklasse 1: für Ledige, Geschiedene, Verwitwete und Verheiratete, die dauernd getrennt leben
  • Steuerklasse 2: für Alleinstehende, denen der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende zusteht
  • Steuerklasse 3: für Verheiratete oder Verpartnerte; Verwitwete können noch bis zum Jahr, das auf das Todesjahr des Ehepartners folgt, diese günstige Steuerklasse nutzen.
  • Steuerklasse 4: Verheiratete und Lebenspartner, wenn beide Lohn beziehen
  • Steuerklasse 4 mit Faktor: Verheiratete können statt der Steuerklassenkombinationen 3/5 und 4/4 nach der Steuerklasse 4 mit Faktor besteuert werden. Hierbei werden die Steuerbelastungen gerechter zwischen beiden aufgeteilt, weil bereits beim Lohnsteuerabzug die Freibeträge bei beiden sowie die steuerentlastende Wirkung des Splittingverfahrens berücksichtigt werden.
  • Steuerklasse 5: Diese Steuerklasse wählt der Ehegatte mit dem niedrigeren Gehalt, während der besserverdienende die Steuerklasse 3 hat.
  • Steuerklasse 6: Diese Klasse mit hohen Abzügen ist einzutragen, wenn Sie gleichzeitig Lohn von mehreren Arbeitgebern beziehen. Das funktioniert so: Im ersten Job haben Sie je nach Familienstand eine Steuerklasse von 1 bis 5; für die zweite Beschäftigung gilt jedoch die Steuerklasse 6, wenn Sie mehr als 450 Euro als Minijobber verdienen. Auch ein drittes Beschäftigungsverhältnis würde der Steuerklasse 6 zugeordnet werden.

Kinderfreibeträge

Für jedes Kind gibt es einen Kinderfreibetrag, der grundsätzlich jedem Elternteil gleichmäßig zusteht. Für die Berechnung der Lohnsteuer wirken sich die Kinderfreibeträge nicht aus, aber für die Höhe des Solidaritätszuschlags und der Kirchensteuer.

Bundesland

Weil in Bayern und Baden-Württemberg ein niedrigerer Kirchensteuersatz erhoben wird, müssen Sie im Brutto-Netto-Rechner angeben, in welchem Bundesland Sie wohnen.

Geburtsjahr

Steuerpflichtige, die älter als 64 Jahre sind, können von einem Altersentlastungsbetrag profitieren. Dann werden Nebeneinkünfte etwas niedriger besteuert. Wer zwischen 23 und 64 Jahre alt ist, muss im Brutto-Netto-Rechner sein Geburtsdatum nicht unbedingt angeben.

Kirchenaustritt

Mitglieder einer evangelischen oder katholischen Kirche müssen Kirchensteuer zahlen. Diese entfällt jedoch nach einem Kirchenaustritt.

Welche Faktoren bestimmen die Abgaben in der Sozialversicherung?

Neben den Steuern müssen Arbeitnehmer Beiträge für die gesetzliche Sozialversicherung zahlen. Der Arbeitgeber ermittelt diese bei der Gehaltsabrechnung und führt sie ab.

Dabei gelten bundesweit einheitliche Beitragssätze und auch Beitragsbemessungsgrenzen. Beispiel: Für die Rentenversicherung beträgt der Satz 18,6 Prozent im Jahr 2018. Arbeitgeber und Arbeitnehmer tragen jeweils die Hälfte. Bei der Renten- und Arbeitslosenversicherung besteht die Besonderheit, dass es für West- und Ostdeutschland unterschiedliche Beitragsbemessungsgrenzen gibt. Nur bis zu dieser Entgelthöhe steigt der Beitrag mit dem Gehalt. Der darüber liegende Lohnanteil bleibt faktisch beitragsfrei.

Der Beitragssatz in der Pflegeversicherung beträgt im Allgemeinen 2,55 Prozent. Kinderlose Mitglieder ab dem 23. Lebensjahr müssen aber 2,8 Prozent zahlen.

Bei der Krankenversicherung liegt der Beitragssatz bei 14,6 Prozent, wobei der Arbeitgeberanteil noch bis Ende 2018 auf 7,3 Prozent begrenzt ist. Ein Zusatzbeitrag, den die Krankenversicherung erhebt, muss ein Arbeitnehmer derzeit allein zahlen. Im Durchschnitt liegt dieser bei 1 Prozent. Weil jede Kasse einen individuellen Zusatzbeitragssatz festlegt, gibt es durchaus Unterschiede. Durch einen Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse können Sie Ihr Nettogehalt erhöhen.

Möglicherweise gilt dies auch für einen Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Udo Reuß

Finanztip-Experte für Steuern

Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter redaktion@finanztip.de.