Brutto-Netto-Rechner

So berechnest Du schnell Dein Nettogehalt

Max Mergenbaum
& Co-Autor
20. November 2019
Das Wichtigste in Kürze
  • Du hast einen neuen Job? Es gab eine Gehaltserhöhung? Mithilfe eines Brutto-Netto-Rechners kannst Du schnell abschätzen, wie viel Netto Dir bleiben wird. 
  • Wie viel Steuern Du von Deinem Bruttogehalt zahlst, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Etwa von der Steuerklasse und von persönlichen Freibeträgen. 
  • Krankenkassen haben unterschiedlich hohe Zusatzbeiträge, für Kinderlose ist die Pflegeversicherung teurer. Was Du in die Sozialversicherung einzahlst, ist daher individuell.
So gehst Du vor
  • Einige gute und kostenlose Gehaltsrechner findest Du online. Wir erklären Dir, wie Du sie findest und richtig nutzt.
  • Gib in den Brutto-Netto-Rechner Dein Bruttolohn und einige weitere persönliche Angaben ein. Dann erhältst Du als Ergebnis Deinen voraussichtlichen Nettolohn sowie eine Auflistung der Steuern und Sozialabgaben.
  • Erkenne die Stellschrauben, mit denen Du Dein Nettoeinkommen erhöhen kannst: Wechsel die Krankenkasse, fordere steuerfreie Sachzuwendungen anstelle einer Gehaltserhöhung oder gib regelmäßig eine Steuererklärung ab.

3.000 Euro Bruttogehalt klingt erst einmal nach viel Geld. Nach dem Blick auf die Gehaltsabrechnung folgt oft die Ernüchterung. Am Monatsende landen davon vielleicht noch 1.900 Euro als Nettolohn auf dem Konto. Denn Einkommen in Deutschland werden im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hoch mit Steuern und Abgaben belastet. 

Falls Du wissen möchtest, wie sich eine Gehaltserhöhung oder eine Änderung der Steuerklasse finanziell auswirkt, kannst Du einen Brutto-Netto-Rechner nutzen. Solche Gehaltsrechner finden Du im Internet, etwa bei brutto-netto-rechner.info, Handelsblatt, Spiegel Online und Focus Online

Wann ist ein Brutto-Netto-Rechner nützlich?

Vor Antritt eines neuen Jobs zu schauen, wie viel Netto vom Brutto übrig bleibt, ist wichtig. Dann weißt Du ungefähr, mit wie viel Geld Du im Monat planen kannst. Es gibt weitere Anlässe, um einen Brutto-Netto-Rechner zu nutzen:

  • Du wechselst den Job und kennst bislang nur Dein vertraglich zugesichertes Bruttogehalt.
  • Es gibt gesetzliche Änderungen: Beiträge in der Sozialversicherung oder der Steuertarif ändern sich.
  • Du wählst eine andere Krankenkasse und zahlst einen niedrigeren Zusatzbeitrag als zuvor.
  • Du wechselst von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung.
  • Du darfst Dich über eine Gehaltserhöhung freuen. 
  • Wenn Du einen Dienstwagen oder andere zusätzliche geldwerte Vorteile erhältst, musst Du Abgaben darauf zahlen.
  • Bei Dir persönlich hat sich etwas geändert, beispielsweise weil Du geheiratet hast, Deine Familie Nachwuchs bekommt, Du in ein anderes Bundesland umgezogen oder aus der Kirche ausgetreten bist.

Welche Steuerrechner gibt es?

Das Bundesfinanzministerium (BMF) bietet eine kostenlose Online-Einkommensteuerberechnung für die Jahre 1958 bis heute an. Allerdings muss man bei diesem Rechner das zu versteuernde Einkommen eintragen. In der Regel kannst Du dieses nicht selbst genau ermitteln. Zu kompliziert ist die Berechnung, wenn Du viele steuerlich abzugsfähige Positionen hast.

Recht hilfreich kann der kostenlose Online-Lohnsteuerrechner des Finanzministeriums sein. Damit kannst Du Deine monatlichen steuerlichen Abzüge berechnen, nicht aber die Sozialabgaben.

Im Internet findest Du eine Reihe an weiteren kostenlosen Brutto-Netto-Rechnern, zum Beispiel von brutto-netto-rechner.info, Handelsblatt, Spiegel und Focus Online.

Für die Berechnung der Abgaben bei einem Minijob gibt es eigene Rechner. Bei einer geringfügigen Beschäftigung mit einem Monatslohn bis zu 450 Euro (Minijob) fallen pauschale Abgaben an. Beschäftigt ein privater Haushalt eine Haushaltshilfe und rechnet diese über das Haushaltsscheckverfahren der Minijob-Zentrale ab, gelten geringere Pauschalen. In der Regel übernimmt der Arbeitgeber die Pauschalabgaben.

Achtung: Für Angestellte und Beamte im öffentlichen Dienst gelten eigene Vergütungs- und Besoldungsregeln. Je nach Bundesland werden Beamte nach bestimmten Besoldungs- oder Entgeltgruppen bezahlt. Zum Grundgehalt erhalten Beamte noch Zulagen, zum Beispiel, wenn sie verheiratet sind und Kinder haben. Beamte zahlen außerdem nicht in die Arbeitslosen- und Rentenversicherung ein. Um Dein Nettoeinkommen festzustellen, kannst Du zum Beispiel den Bezügerechner des Bundesverwaltungsamtes verwenden.

Wie viel Netto bleibt mir vom Brutto?

Arbeitnehmer müssen von ihrem Bruttogehalt zwei große Posten zahlen: Das sind einmal Steuern, wie die Lohnsteuer, der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer. Der zweite Kostenfaktor sind die Sozialabgaben. Darunter fallen die Beiträge für Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Lohnsteuer

Die Lohnsteuer, die Dein Arbeitgeber Monat für Monat von Deinem Gehalt einbehält, ist im Grunde genommen eine Vorauszahlung auf Deine Einkommensteuer, die Du dem Staat geben musst. Auf die Lohnsteuer kommen dann noch der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer

Ein Beispiel: Ein Arbeitnehmer muss 417 Euro an Lohnsteuer bezahlen. Der Beitrag zur Kirchensteuer (9 Prozent) und zum Solidaritätszuschlag (5,5 Prozent) berechnet sich dann anhand dieser Größe und nicht anhand des Bruttoeinkommens. Es fallen also rund 38 Euro Kirchensteuer (9 Prozent von 417 Euro) und rund 23 Euro Solidaritätszuschlag (5,5 Prozent von 417 Euro) an. 

Solidaritätszuschlag

Seit 1991 gibt es den Solidaritätszuschlag, auch Soli genannt. Er fällt auf die Lohnsteuer an und liegt derzeit bei 5,5 Prozent. Bemessungsgrundlage ist die zu zahlende Lohnsteuer, das heißt bei 400 Euro Lohnsteuer kommen noch 22 Euro Soli obendrauf (5,5 Prozent von 400 Euro).

Ab 2021 soll der Soli für viele wegfallen; Gutverdiener sollen ihn aber weiterhin zahlen. 

Kirchensteuer

In Deutschland wohnende Mitglieder einer evangelischen oder katholischen Kirche sowie der jüdischen Kultusgemeinden müssen Kirchensteuer zahlen. Der Steuersatz liegt bei 9 Prozent der zu zahlenden Einkommensteuer, nur in Bayern und Baden-Württemberg sind es 8 Prozent. Manche Religionsgemeinschaften erheben keine Kirchensteuer. Muslime und Konfessionslose müssen sie nicht zahlen.

Weil in Bayern und Baden-Württemberg ein niedrigerer Kirchensteuersatz gilt, musst Du im Brutto-Netto-Rechner angeben, in welchem Bundesland Du wohnst.

Welche Faktoren bestimmen, wie viel Steuern ich zahlen muss?

Mit einem Gehaltsrechner kannst Du Deine Lohnsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer ermitteln. Die folgenden Positionen beeinflussen die Berechnung.

Freibetrag

Hast Du als Arbeitnehmer hohe Werbungskosten oder andere abzugsfähige Ausgaben? Dann kannst Du diese unter bestimmten Voraussetzungen bereits bei der monatlichen Gehaltsabrechnung berücksichtigen lassen. Dafür lass Dir einen individuellen Freibetrag auf der elektronischen Lohnsteuerkarte eintragen. Inwiefern ein solcher Freibetrag Dein Nettogehalt erhöht, kannst Du mit einem Brutto-Netto-Rechner ermitteln.

Steuerklasse

Im Rechner musst Du auf jeden Fall Deine Steuerklasse eintragen. In welche Du als Arbeitnehmer einzuordnen bist, das bestimmt sich nach dem Familienstand. In den einzelnen Steuerklassen werden unterschiedliche Frei- und Pauschbeträge berücksichtigt. Deshalb kann sich ein Wechsel der Steuerklasse lohnen. Offiziell werden die Steuerklassen mit römischen Ziffern gekennzeichnet: I, II, III, IV, V und VI.

Folgende Steuerklassen gibt es:

  • Steuerklasse I: für Ledige, Geschiedene, Verwitwete und Verheiratete, die dauernd getrennt leben.
  • Steuerklasse II: für Alleinstehende, denen der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende zusteht.
  • Steuerklasse III: für Verheiratete oder Verpartnerte; Verwitwete können noch bis zum Jahr, das auf das Todesjahr des Ehepartners folgt, diese günstige Steuerklasse nutzen.
  • Steuerklasse IV: Verheiratete und Lebenspartner, wenn beide Lohn beziehen.
  • Steuerklasse IV  mit Faktor: Verheiratete können statt der Steuerklassenkombinationen III und V oder IV und IV nach der Steuerklasse IV mit Faktor besteuert werden. So wird die Steuerlast gerechter zwischen beiden aufgeteilt, weil bereits beim Abzug der Lohnsteuer bei beiden die Freibeträge sowie die steuerentlastende Wirkung des Ehegattensplittings berücksichtigt werden.
  • Steuerklasse V: Diese Steuerklasse wählt der Ehepartner mit dem niedrigeren Gehalt, während der Besserverdienende die Steuerklasse III hat.
  • Steuerklasse VI: Diese Klasse mit hohen Abzügen ist einzutragen, wenn Du gleichzeitig Lohn von mehreren Arbeitgebern beziehst. Das funktioniert so: Im ersten Job hast Du je nach Familienstand eine Steuerklasse von I bis V; für die zweite Beschäftigung gilt jedoch die Steuerklasse VI, wenn Du mehr als 450 Euro, also über der Verdienstgrenze für Minijobber verdienst. Auch ein drittes Beschäftigungsverhältnis würde der Steuerklasse VI zugeordnet werden.

Kinderfreibeträge

Für jedes Kind gibt es einen Kinderfreibetrag, der grundsätzlich beiden Elternteilen zusteht. Auf die Lohnsteuer wirken sich die Kinderfreibeträge nicht aus, aber auf die Höhe des Solidaritätszuschlags und der Kirchensteuer.

Geburtsjahr

Steuerpflichtige, die älter als 64 Jahre sind, können von einem Altersentlastungsbetrag profitieren. Dann werden die Einkünfte (nicht aber Renten oder Versorgungsbezüge) etwas niedriger besteuert. Wer zwischen 23 und 64 Jahre alt ist, muss in einem Brutto-Netto-Rechner nicht unbedingt sein Geburtsdatum angeben.

Wovon hängen die Sozialabgaben ab?

Neben Steuern müssen Arbeitnehmer auch Beiträge für die gesetzliche Sozialversicherung zahlen. Der Arbeitgeber ermittelt diese bei der Gehaltsabrechnung und führt sie ab. Dazu gehören:

Krankenversicherung - Bei der Krankenversicherung liegt der allgemeine Beitragssatz 2020 bei 14,6 Prozent. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen jeweils die Hälfte des Beitrags. Dazu kommt ein Zusatzbeitrag, den jede Krankenkasse individuell festlegt. Bis Ende 2018 musste ein Arbeitnehmer diesen zusätzlichen Beitrag allein zahlen. Seit 2019 zahlt der Arbeitgeber die Hälfte des gesamten Krankenversicherungsbeitrags. Auch Rentner profitieren von dieser Änderung.

Mehr dazu im Ratgeber Gesetzliche Krankenversicherung

  • Bei Service, Zusatzleistungen und Beitrag gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Krankenkassen.
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Zum Ratgeber

Pflegeversicherung - Der Beitragssatz in der Pflegeversicherung beträgt 3,05 Prozent. Kinderlose Versicherte ab dem 23. Lebensjahr müssen aber 3,3 Prozent zahlen.

Rentenversicherung - Der Beitrag zur Rente liegt 2019 bei 18,6 Prozent des Bruttoeinkommens. Arbeitgeber und Arbeitnehmer tragen jeweils die Hälfte des Beitragssatzes. 

Arbeitslosenversicherung - 2019 liegt der Beitrag bei 2,5 Prozent. Auch in diesem Fall teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Kosten gleichermaßen. Zum 1. Januar 2020 soll der Beitrag auf 2,4 Prozent sinken. Diese Regelung soll befristet bis Ende 2022 gelten.

Bei der Renten- und Arbeitslosenversicherung besteht die Besonderheit, dass es für West- und Ostdeutschland unterschiedliche Beitragsbemessungsgrenzen gibt. Nur bis zu dieser Entgelthöhe steigt der Beitrag mit dem Gehalt. Der darüberliegende Teil des Gehalts bleibt faktisch beitragsfrei.

Was können Brutto-Netto-Rechner nicht leisten?

Die meisten Steuerzahler haben Ausgaben, die sich steuerlich auswirken, aber bei der Gehaltsabrechnung noch nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören zum Beispiel berufliche Aufwendungen (Werbungskosten), SonderausgabenKrankheitskosten und andere außergewöhnliche Belastungen sowie Handwerkerkosten und haushaltsnahe Dienstleistungen. Diese kannst Du in einer Steuererklärung geltend machen.

Der Steuerbescheid vom Finanzamt stellt dann eine steuerliche Abrechnung über das gesamte Jahr dar. Zu viel bezahlte Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer bekommst Du dann zurück.

Für eine solche Steuerabrechnung ist ein Brutto-Netto-Rechner nicht geeignet. Dafür kannst Du jedoch kostenpflichtige Steuersoftware benutzen. Diese berechnet anhand Deiner Angaben die voraussichtliche Steuerbelastung. Das Finanzamt setzt diese schließlich im Steuerbescheid verbindlich fest.

Wie bleibt mir mehr Netto vom Brutto?

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die Abzüge vom Bruttoeinkommen zu verringern: 

Die Krankenkasse wechseln

Der Beitragssatz zur Krankenversicherung ist zwar fix, aber den individuellen Zusatzbeitrag legt jede Kasse selbst fest. Im Durchschnitt liegt der Zusatzbeitrag bei 0,9 Prozent (ab 2020: 1,1 Prozent). Durch einen Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse kannst Du Dein Nettogehalt also erhöhen.

Steuerfreie Sachzuwendungen nutzen

Fordere bei der nächsten Gehaltsverhandlung steuerfreie oder pauschal versteuerte Sachzuwendungen statt einer Gehaltserhöhung. Zu solchen Extras gehören etwa ein Jobticket oder ein Dienstfahrrad. Wie das geht, können kannst Du im Ratgeber Steuerfreie Sachzuwendungen nachlesen.

Wechsel der Steuerklasse abwägen

Prüfe, ob sich ein Wechsel der Steuerklasse für Dich lohnt. Wer verheiratet ist oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt, kann mit einer optimalen Kombination der Lohnsteuerklassen von geringeren monatlichen Abzügen profitieren. Aber: Nicht selten müssen Paare mit der Kombination aus Steuerklasse III und V Steuern nachzahlen, wenn sie in der Steuererklärung keine hohen Ausgaben geltend machen können.

Lohnsteuerermäßigung beantragen

Für laufende Handwerkerkosten, haushaltsnahe Dienstleistungen, außergewöhnliche Belastungen, Sonderausgaben oder Werbungskosten kannst Du eine Lohnsteuerermäßigung beantragen und einen individuellen Freibetrag eintragen lassen. Diesen muss Dein Arbeitgeber bei der nächsten Gehaltsabrechnung berücksichtigen. Er behält dann weniger Lohnsteuer ein und Dein Nettogehalt steigt. Allerdings wird auch hier erst nach Deiner Steuererklärung endgültig abgerechnet.

Jedes Jahr die Steuererklärung machen

Mach unbedingt jedes Jahr eine Steuererklärung – auch wenn es wie eine Binsenweisheit klingt. Viele Arbeitnehmer sind nicht dazu verpflichtet, eine Steuererklärung zu machen und scheuen den Aufwand. Damit verschenkst Du aber oft Geld. Eine Möglichkeit, sich das Ausfüllen der Formulare leichter zu machen, ist eine Steuersoftware.

Keine Kirchensteuer mehr zahlen

Wenn Du Mitglied einer der beiden großen Kirche oder einer jüdischen Kultusgemeinde bist, musst Du Kirchensteuer zahlen. Als Gutverdiener kannst Du in den meisten Bundesländern Deine Kirchensteuer kappen lassen. Gar keinen Beitrag zahlen musst Du, wenn Du aus der Kirche austrittst oder zu einer Religionsgemeinschaft konvertierst, die keine Kirchensteuer erheben kann oder will. Ob Du das tust, sollte aber eine Glaubens- und Gewissensfrage sein und keine rein materielle Entscheidung. Die Kirchen in Deutschland sind auch Träger vieler sozialdienlicher Einrichtungen.

Autor
Max Mergenbaum
& Co-Autor
Udo Reuß

20. November 2019


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