Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung für Schüler und Kinder

Das Kind gegen Be­rufs­un­fä­hig­keit absichern

Barbara Weber
Finanztip-Expertin für Recht

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung (BU) ist eine der wichtigsten Ver­si­che­rungen. 
  • Kinder können in der Regel ab einem Alter von zehn Jahren gegen Be­rufs­un­fä­hig­keit versichert werden.
  • Schüler, die einen körperlich anspruchsvollen Job anstreben, sollten schon vor ihrem Start ins Berufsleben eine BU haben. Dadurch können sie bei den Beiträgen sparen.

So gehst Du vor

  • Lass Dich vor Abschluss einer Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung beraten und hole Dir unbedingt mehrere Angebote ein. Als spezialisierte Ver­si­che­rungsvermittler empfehlen wir Hoesch & Partner, Buforum24, Zeroprov, Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung sowie P&F.
  • Achte darauf, dass die Ver­si­che­rung auch bei Schulunfähigkeit zahlt. Was Du sonst noch beachten musst, liest Du weiter unten in diesem Ratgeber.
  • Weitere Hinweise und Tipps für die Suche nach dem passenden Vertrag findest Du in unserer BU-Checkliste.

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Immer mehr Kinder und Schüler leiden an einer psychischen Erkrankung. Das geht aus dem Kinder- und Jugendreport 2022 der DAK-Gesundheit hervor. Demnach wurden im Jahr 2021 42 Prozent mehr Jugendliche wegen einer emotionalen Störung stationär behandelt als im Vorjahr. Eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung schützt zwar nicht vor Krankheiten, doch sie gleicht zumindest die finanziellen Nachteile aus, wenn Dein Kind aus gesundheitlichen Gründen längere Zeit der Schule fernbleiben muss.

Wie sinnvoll ist eine BU für Schüler?

Eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung zahlt eine vereinbarte Rente, wenn Dein Kind wegen einer Krankheit oder eines Unfalls schulunfähig werden sollte. Die Beiträge sind in jungen Jahren meist vergleichsweise gering. Davon profitieren besonders Schüler, die einen risikoreichen Beruf anstreben.

Je jünger, desto günstiger ist die BU

Grundsätzlich lässt sich sagen: Je früher ein Versicherter eine BU abschließt, desto günstiger ist meist die Ver­si­che­rung. In jungen Jahren sind Schüler oftmals noch gesund. Außerdem haben sie keinen risikoreichen Beruf. Das hat zur Folge, dass der Versicherer das Risiko für eine Be­rufs­un­fä­hig­keit eher gering einschätzt und deshalb vergleichsweise niedrige Beiträge verlangt. Entwickelt Dein Nachwuchs mit den Jahren verschiedene Beschwerden oder Erkrankungen, kann der Neuabschluss einer BU wesentlich teurer werden.

Bei einer guten BU-Versicherung muss Dein Kind auch keine erneute Gesundheits- oder Risikoprüfung befürchten, wenn es volljährig ist oder seinen ersten Job annimmt. Das bedeutet, dass die Beiträge grundsätzlich gleich bleiben, auch wenn Dein Kind bis dahin eine Krankheit durchgemacht hat oder sich für einen risikoreichen Beruf entscheidet. Die Beiträge können jedoch mit der Zeit steigen, beispielsweise wenn Dein Kind bei Berufsstart eine höhere BU-Rente nachversichern möchte. 

Der Berufswunsch spielt eine Rolle

Vielleicht steht Dein Kind schon kurz vor seinem Schulabschluss und einer Berufsausbildung – dann ist es höchste Zeit, sich Gedanken über eine BU zu machen. Das gilt insbesondere dann, wenn Dein Kind einen sogenannten risikoreichen Beruf ausüben möchte. Das sind Berufe, bei denen die Versicherer von einem erhöhten Risiko für eine Be­rufs­un­fä­hig­keit ausgehen. Dazu zählen bei den meisten Ver­si­che­rungen vor allem handwerkliche Berufe, aber auch künstlerische oder soziale Berufe. Schließt Dein Kind erst in der Ausbildung oder im Job eine BU ab, muss es daher mit einem erheblichen Preisaufschlag rechnen. Ein frühzeitiger Einstieg in die Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung kann die Beiträge hingegen niedrig halten.

Wer jedoch eine Ausbildung im Büro oder einen Universitätsabschluss anstrebt, profitiert nicht in jedem Fall von einer frühen Absicherung. Manchmal sind die Beiträge sogar niedriger, wenn der Versicherte bereits an einer Universität eingeschrieben ist. Wenn sich allerdings der Gesundheitszustand bis dahin verschlechtert hat, muss der Student wiederum mit Aufschlägen rechnen. Preisbeispiele zeigen wir Dir weiter unten in diesem Ratgeber.

BU zahlt bei Schulunfähigkeit

Die BU zahlt außerdem, wenn Dein Kind so schwer erkranken sollte, dass es eine Zeit lang nicht mehr zur Schule gehen kann. Die Ver­si­che­rungen gehen in der Regel von einer Schulunfähigkeit aus, wenn Dein Kind voraussichtlich sechs Monate mindestens die Hälfte der Zeit nicht mehr am Unterricht teilnehmen kann. Auf die Ursache der Schulunfähigkeit kommt es dabei nicht an. Die gesetzliche Unfall­ver­sicherung zahlt hingegen nur dann eine Unfallrente, wenn sich Dein Kind in der Schule oder auf dem Weg dorthin oder nach Hause, also bei einem sogenannten Wegeunfall, schwer verletzt.

Wenn Dein Kind schulunfähig ist, kann das Eure Familie vor eine finanzielle Herausforderung stellen. Stell Dir vor, Dein Kind erkrankt so schwer oder verletzt sich so gravierend, dass es ein halbes Jahr oder länger zu Hause bleiben muss. Wahrscheinlich muss dann mindestens ein Elternteil seine Arbeitszeit reduzieren, um das Kind zuhause zu betreuen. Die Kran­ken­kas­se zahlt nur ein zeitlich begrenztes Kinder­kranken­geld. Die monatliche BU-Rente Deines Kindes bekommst Du hingegen so lange, wie Dein Kind schulunfähig ist.

Was ist wichtig bei einer Schüler-BU?

Bevor Du nun eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung abschließt, möchten wir Dir die wichtigsten Punkte bei einem BU-Vertrag für Schüler erklären.

Tätigkeit als Schüler abgesichert

Wähle einen Tarif, bei dem neben der Be­rufs­un­fä­hig­keit auch die Schulfähigkeit Deines Kindes abgesichert ist. Bei Schülern ist es wichtig, dass der Versicherer die Teilnahme am regulären Schulunterricht als Maßstab für eine Be­rufs­un­fä­hig­keit anerkennt.

Eine echte BU abschließen 

Die Finger lassen solltest Du allerdings von speziellen Schul­un­fähig­keits­ver­si­che­rungen (SU). Eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung bekommen Kinder in der Regel ab einem Alter von zehn Jahren. Schul­un­fähig­keits­ver­si­che­rungen können dagegen bereits im Grundschulalter abgeschlossen werden. 

Eine solche Ver­si­che­rung kann zwar meist zu einem späteren Zeit­punkt in eine echte BU umgewandelt werden. Die Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die spätere BU sind aber in der Regel unklar. Diese sind aber extrem wichtig, wenn Dein Kind im Laufe seines Lebens eine BU-Rente benötigt. 

Außerdem schränken manche Anbieter die Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die spätere BU ein, wenn das Kind in den letzten zwölf Monaten vor Abschluss der BU mindestens zwei Wochen durchgehend krankgeschrieben war. Das halten wir für keine ver­brau­cher­freund­liche Regelung.

Wer Kleinkinder oder Grundschüler gegen Unfälle und Krankheiten absichern möchte, sollte besser über eine Kin­der­in­va­li­di­täts­ver­si­che­rung nachdenken. Die ist in aller Regel günstiger und bietet mehr Schutz als eine Schul­un­fähig­keits­ver­si­che­rung. Während eine SU nur dann zahlt, wenn das Kind nicht mehr am Unterricht teilnehmen kann, zahlt die In­va­li­di­täts­ver­si­che­rung eine Rente bei unfall- oder krankheitsbedingter Schwerbehinderung. Ob das Kind dennoch die Schule besuchen kann, ist hingegen irrelevant. 

Nach­ver­si­che­rungs­ga­ran­tie

Die BU-Renten für Kinder sind am Anfang meist auf 1.000 Euro begrenzt. Im Laufe seines Lebens wird Dein Kind aber eine höhere BU-Rente benötigen. Mit dem Start ins Berufsleben, bei einer Gehaltserhöhung oder einer Hochzeit steigt auch der finanzielle Absicherungsbedarf. Daher sollte der Versicherer erlauben, die vereinbarte Rente zu gewissen Anlässen zu erhöhen. Das sollte ohne erneute Gesundheitsprüfung und Risikoprüfung erfolgen. Das bedeutet, dass der Versicherer weder die Gesundheit noch den Beruf oder anderweitige gefährliche Hobbys erneut erfragt. Bedenken solltest Du allerdings, dass durch eine Erhöhung der BU-Rente auch der Beitrag deutlich steigt.

Keine Verweisung auf andere Schulform

Manche Versicherer verweisen Schüler auf eine andere Schulform, wenn sie schulunfähig werden. Das heißt, der Versicherer könnte feststellen, dass ein Gymnasiast noch auf die Realschule gehen kann. Zahlungen aus der Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung erhält der Schüler dann nicht. Auf eine solche abstrakte Verweisung sollte der Versicherer verzichten.

Keine Beitragserhöhung bei Berufsstart

Achte darauf, dass der Versicherer auf eine Anzeigepflicht bei Berufsstart verzichtet. Dadurch bleiben die Beiträge niedrig, auch wenn Dein Kind nach dem Abschluss einen risikoreichen Beruf ausübt. Außerdem sollte der Versicherer von einer Beitragserhöhung absehen, wenn der Schüler zu einer anderen Schulform wechselt, beispielsweise vom Gymnasium zur Realschule. 

Besserstellung bei Wahl eines risikoärmeren Berufs

Dagegen sollte der Versicherer einen Preisnachlass gewähren, wenn der Schüler auf eine höhere Schulform wechselt, beispielsweise von der Hauptschule zur Realschule. Außerdem sollte der Vertrag die Regelung enthalten, dass Dein Kind später geringere Beiträge zahlen muss, wenn es in einen risikoärmeren Beruf wechselt. Ob der Versicherer einen Preisnachlass für den neuen Job gewährt, kann Dein Kind später beim Ver­si­che­rungsmakler oder direkt beim Versicherer erfragen.

Weitere wichtige Informationen findest Du in unserem Ratgeber zur Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung.

Mehr dazu im Ratgeber Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

  • Die staatliche Er­werbs­min­de­rungs­ren­te reicht nicht aus, eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung ist für fast jeden sinnvoll.
  • Von uns emp­foh­lene Makler: Hoesch & Partner, Buforum24, Zeroprov, Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung, P&F.

Zum Ratgeber 

Wie teuer ist eine BU für Schüler?

Schüler kommen in der Regel noch vergleichsweise günstig an eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Es kann einen entscheidenden Unterschied machen, ob Dein Kind noch zu Schulzeiten eine BU abschließt oder erst in seiner Ausbildung. Gymnasiasten kommen in der Regel günstiger an eine BU als Real- oder Hauptschüler. Studenten kommen in der Regel ebenfalls günstig weg. Das zeigen wir Dir in einem Preisbeispiel:

Preisbeispiele für Schüler

 Alter beim Abschlussmonatlicher Beitrag
Hauptschüler10 Jahreab 51 Euro
Realschüler10 Jahreab 41 Euro
Gymnasiast10 Jahreab 35 Euro

Hauptschüler

16 Jahreab 53 Euro
Fliesenleger-Azubi16 Jahreab 115 Euro
Maurer-Azubi16 Jahreab 115 Euro
Realschüler16 Jahreab 43 Euro
Altenpfleger-Azubi16 Jahre ab 77 Euro
Bürokaufmann-Azubi16 Jahre ab 29 Euro 
Gymnasiast17 Jahreab 29 Euro
Jurastudent19 Jahreab 24 Euro

Annahmen: 1.000 Euro versicherte Rente, keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Nichtraucher, Absicherung im Leistungsfall bis zum 67. Lebensjahr, Fliesenleger-Azubi hat Hauptschulabschluss und 20 Prozent Berufsschulzeit, 17-jähriger Gymnasiast befindet sich in Sekundarstufe II
Quelle: Onlineabfrage Hoesch & Partner (Stand: 25. August 2022)

Das Preisbeispiel zeigt: Der Fliesenleger-Azubi und der Maurer-Azubi könnten viel Geld sparen, wenn sie schon vor dem Start der Ausbildung den BU-Vertrag abschließen. Wer also später einen risikoreichen (handwerklichen) Beruf anstrebt, sollte sich möglichst schon in der Schulzeit mit dem Thema Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung beschäftigen. 

Wer nach der Schulzeit zur Uni geht oder eine Ausbildung im Büro macht, spart nicht direkt bei den Beiträgen, im Gegenteil: Jeder Monat der Absicherung kostet auch einen entsprechenden Beitrag. Unter Umständen kann die Absicherung sogar günstiger sein, wenn die BU erst zur Unizeit abgeschlossen wird. Allerdings ist der Gesundheitszustand meist besser, je jünger ein Mensch ist. Mit jedem weiteren Lebensmonat steigt also die Wahrscheinlichkeit, dass Du die Ver­si­che­rung nach einer Erkrankung oder einem Unfall nicht mehr abschließen kannst.

Wo bekommst Du eine BU für Kinder?

Wir raten Dir, eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung bei einem erfahrenen Ver­si­che­rungsmakler abzuschließen. Vergleichsportale im Internet kannst Du zwar nutzen, um Dir einen ersten Eindruck von den Preisen zu verschaffen. Doch eine individuelle Beratung ersetzt das in aller Regel nicht. Denn bei der Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung geht es am Ende um eine gute Leistung, der Preis ist eher zweitranging.

Zudem kann es für gesundheitlich vorbelastete Schüler schwierig werden, durch die Gesundheitsprüfung zu kommen. Ein Ver­si­che­rungsmakler kann eine anonymisierte Risikovoranfrage bei verschiedenen Versicherern stellen und so die Ver­si­che­rung finden, die den Schüler zu den günstigsten Bedingungen versichert.

Diese Vermittler empfehlen wir

Wir haben daher nach Spezialisten für die Beratung zur BU und alternativen Absicherungsformen gesucht und Ver­si­che­rungsmakler gefunden, die wir empfehlen können. Die von uns emp­foh­lenen Makler bieten Beratung in ihrem Büro an sowie per Telefon, E-Mail, Videochat und Online-Konferenz mit Fernzugriff auf Deinen Computer.

Folgende Ver­si­che­rungsmakler können wir Dir empfehlen:

Hoesch & Partner
Beratung zu BU und Alternativen
Nutzer-Erfahrungen
  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 1983
  • 30 beratende Makler
  • 8 Standorte (Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart, Berlin, Köln, Hannover)
  • beraten persönlich, telefonisch, online und per E-Mail
Zum Anbieter
BUForum24
Beratung zu BU und Alternativen
Nutzer-Erfahrungen
  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 2003
  • 4 beratende Makler
  • 1 Standort in Neudorf (Schleswig-Holstein)
  • beraten persönlich, telefonisch, online und per E-Mail
Zeroprov
Beratung zu BU und Alternativen
Nutzer-Erfahrungen
  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 2012
  • 3 beratende Makler
  • 1 Standort in Schkölen (Thüringen)
  • beraten persönlich, telefonisch, online und per E-Mail
  • bieten vorrangig Honorarberatung und Nettotarife an
Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung
Beratung zu BU und Alternativen
Nutzer-Erfahrungen
  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 2005
  • 2 beratende Makler
  • 1 Standort in Köln
  • beraten persönlich, telefonisch, online und per E-Mail
  • bieten auch Honorarberatung und Nettotarife an
P&F
Beratung zu BU
Nutzer-Erfahrungen
  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 2001
  • 2 beratende Makler
  • 1 Standort in Hövelhof (Nordrhein-Westfalen)
  • beraten persönlich, telefonisch, online und per E-Mail
  • keine nachgewiesene Erfahrung mit BU-Alternativen
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Autor
Barbara Weber

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