Dread-Disease-Versicherung

Geldpolster für schwere Krankheiten

Martin Klotz
Finanztip-Experte für Vorsorge
02. Mai 2022
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Dread-Disease-Versicherung zahlt eine vereinbarte Ver­si­che­rungs­sum­me, wenn Du eine bestimmte schwere Krankheit bekommst. Welche Krankheiten versichert sind, regelt der Vertrag. Psyche und Skelett sind in der Regel nicht versichert.
  • Das Geld gibt es auf einen Schlag, eine monatliche Rente bekommst Du nicht.
  • Die Dread-Disease-Versicherung ist eine Alternative, wenn Du weder eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung noch eine Er­werbs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung bekommst.
So gehst Du vor
  • Prüfe zuerst, ob Du eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung (BU) oder alternativ eine Er­werbs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung (EU) bekommst. Wähle die Dread-Disease-Versicherung als Notlösung, wenn es mit den beiden anderen Versicherungen nicht klappt.
  • Lass Dich dazu von einem Versicherungsmakler beraten. Wir empfehlen Hoesch & Partner, Buforum24, Zeroprov und Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung.
  • Beantworte die Gesundheitsfragen im Antrag ehrlich und mithilfe Deiner Ärzte und Behandlungsunterlagen.

Volkskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs sind nicht nur ein persönlicher Schicksalsschlag: Auch Dein Arbeitsleben und Deine Einkommensverhältnisse können sich durch eine schwere Krankheit schlagartig ändern. Vielleicht musst Du Deine Arbeitszeiten reduzieren oder sogar Deinen Beruf dauerhaft aufgeben. Medizinische Zusatzkosten reißen zusätzlich ein Loch in die Haushaltskasse. Solche finanziellen Belastungen soll die Dread-Disease-Versicherung abfangen. Sie heißt auf Deutsch „Schwere-Krankheiten-Versicherung“ und zahlt – anders als eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung – nur bei bestimmten Erkrankungen.

Wann zahlt eine Dread-Disease-Versicherung?

Eine Dread-Disease-Versicherung zahlt bei bestimmten Krankheiten. Jeder Tarif hat eine genau definierte Liste von Krankheiten, bei denen die Versicherung die vereinbarte Geldsumme zahlt. Ob Du trotz Erkrankung noch arbeiten kannst oder nicht, ist für die Dread-Disease-Versicherung dagegen egal.

Zu den versicherten Krankheitsbildern gehören in der Regel Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Multiple Sklerose, Erkrankungen des Nervensystems sowie Koma und der Verlust elementarer Fähigkeiten wie Sehen oder Hören. Viele Anbieter zahlen außerdem bei Pflegebedürftigkeit in jungen Jahren und bei Unfallfolgen wie Amputation von Gliedmaßen, schweren Verbrennungen und Kopfverletzungen. In den letztgenannten Punkten überschneidet sich die Dread-Disease-Versicherung teilweise mit einer Unfall- und mit einer Pfle­ge­ver­si­che­rung.

Nicht versichert sind psychische Krankheiten wie Burn-out oder Depressionen und Krankheiten des Bewegungsapparats, etwa Bandscheibenvorfälle oder Rheuma.

Hat die Versicherung gezahlt, dann endet der Vertrag in der Regel. Das heißt: Du hast keinen Schutz mehr für den Fall, dass Du ein zweites Mal krank wirst.

Für wen ist eine Dread-Disease-Versicherung sinnvoll?

Eine Dread-Disease-Versicherung ist nicht die beste Wahl, um die eigene Arbeitskraft abzusichern. Die Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung bietet den besten Schutz – dafür ist die BU aber auch teurer. Die Dread-Disease Versicherung ist nur sinnvoll, wenn für Dich weder eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung noch eine Er­werbs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung in Frage kommen.

Auf den ersten Blick hat die Dread-Disease Versicherung zwar Vorteile: Die Ver­si­che­rungs­sum­me bekommst Du bei Vorliegen einer Krankheit. Es kommt also nicht darauf an, ob Du auch berufsunfähig bist. Eine BU-Rente zu beantragen, ist dagegen mit einem aufwändigen Antragsprozess verbunden. Nicht selten kommt es zu Streitigkeiten mit dem BU-Versicherer, wenn es darum geht, ob Du berufsunfähig bist oder nicht.

Dennoch ist die Dread-Disease-Versicherung keine gleichwertige Alternative zur BU. Eine BU zahlt Dir eine monatliche Rente, wenn Du aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in Deinem Beruf arbeiten kannst. Dabei sind alle Ursachen für eine Berufsunfähigkeit versichert. Erkrankungen der Psyche sind ebenfalls eingeschlossen – sie sind der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit. Du solltest daher immer zuerst versuchen, eine BU zu bekommen.

Die BU kann allerdings je nach Beruf und Gesundheitszustand sehr teuer sein. Wenn das bei Dir der Fall ist, solltest Du zuerst die Alternative prüfen: Die Er­werbs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung ist der beste Ersatz für eine BU. Sie zahlt, wenn Du in keinem Job mehr als drei Stunden am Tag arbeiten kannst. Handwerker können alternativ auch eine Grund­fähig­keits­ver­si­che­rung in Betracht ziehen. Sie versichert elementare Fähigkeiten wie Sehen, Gehen oder Hände benutzen.

Dread-Disease ist nur eine Notlösung

Nur wenn keine der genannten Alternativen in Frage kommt, kann eine Dread-Disease-Versicherung sinnvoll sein. Damit hast Du wenigstens etwas Schutz bei schweren Krankheiten. Die Einmalzahlung von der Versicherung kannst Du beispielsweise nutzen, um zusätzliche medizinische Behandlungen zu finanzieren, Deinen Immobilienkredit weiter abzubezahlen oder den Betrieb weiter am Laufen zu halten, wenn Du selbstständig bist.
Solltest Du wegen psychischer Vorerkrankungen keine BU bekommen, ist die Dread-Disease-Versicherung ebenfalls eine Alternative. Denn Leistungen bei psychischen Erkrankungen sind ausgeschlossen.

Nur eingeschränkter Schutz

Sei Dir bewusst, dass der Schutz bei der Dread-Disease-Versicherung nur sehr eingeschränkt ist. Lass Dich von der Menge an versicherten Krankheiten nicht täuschen: Viele Krankheiten sind ausgesprochen selten, ihr Einschluss bietet daher nur einen geringen Zusatznutzen. Die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeiten sind psychische Erkrankungen und chronische Rückenbeschwerden – beides ist nicht versichert.

Ein weiterer Nachteil: Die Versicherung ist verhältnismäßig teuer. Soll die Dread-Disease-Versicherung einen BU-Vertrag ersetzen, muss die Ver­si­che­rungs­sum­me so hoch sein, dass sie schlimmstenfalls für lange Zeit Deinen Einkommensausfall ausgleichen kann. Das macht den Beitrag zusätzlich teuer.

Wie viel kostet die Versicherung?

Die genaue Höhe des Beitrags ist in erster Linie abhängig von Deinem Alter und Deiner Gesundheit. Ein 35-jähriger kaufmännischer Angestellter, der 250.000 Euro versichern möchte, zahlt als Mindestbeitrag 122 bis 203 Euro im Monat.

Beitragsbeispiel Dread-Disease-Versicherung

 

Canada Life1

PrismaLife1Gothaer1

 

Nürnberger1

(Tarif Premium)

Zurich Life1
monatlicher Beitrag (Nettoprämie)124 €135 €145 €203 €122 €
maximaler Beitrag (Bruttoprämie)124 €135 €145 €271 €122 €

Annahmen: Kaufmännischer Angestellter, 35 Jahre, Vertragslaufzeit bis 67 Jahre, Nichtraucher seit 10 Jahren, keine Vorerkrankungen, 250.000 Euro Ver­si­che­rungs­sum­me, monatliche Zahlweise, Preise gerundet.
Quelle: Hoesch & Partner (Stand: 29. April 2022)

Wie findest Du die beste Dread-Disease-Versicherung?

Lass Dich von einem qualifizierten Honorarberater oder Versicherungsmakler unterstützen. In der Beratung kannst Du auch klären, ob Du doch eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung oder eine der anderen Alternativen zur Absicherung der Arbeitskraft bekommst. Außerdem sollte der Vermittler Dir helfen, die Beiträge und Definitionen der Krankheitsbilder bei verschiedenen Anbietern zu vergleichen.

Folgende Makler können wir für die Beratung zur Arbeitskraftabsicherung empfehlen:

Hoesch & Partner
Beratung zu BU und Alternativen
  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 1983
  • 30 beratende Makler
  • 8 Standorte (Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart, Berlin, Köln, Hannover)
  • beraten persönlich, telefonisch, online und per E-Mail
BUForum24
Beratung zu BU und Alternativen
  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 2003
  • 4 beratende Makler
  • 1 Standort in Neudorf (Schleswig-Holstein)
  • beraten persönlich, telefonisch, online und per E-Mail
Nur beim Anbieter abschließbar
Zeroprov
Beratung zu BU und Alternativen
  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 2012
  • 3 beratende Makler
  • 1 Standort in Schkölen (Thüringen)
  • beraten persönlich, telefonisch, online und per E-Mail
  • bieten vorrangig Honorarberatung und Nettotarife an
Nur beim Anbieter abschließbar
Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung
Beratung zu BU und Alternativen
  • Erfahrung mit Arbeitskraftabsicherung seit 2005
  • 2 beratende Makler
  • 1 Standort in Köln
  • beraten persönlich, telefonisch, online und per E-Mail
  • bieten auch Honorarberatung und Nettotarife an
Nur beim Anbieter abschließbar

Worauf musst Du beim Vertrag achten?

Möchtest Du eine Dread-Disease-Versicherung abschließen, solltest Du Dir das Kleingedruckte genau durchlesen. Dabei solltest Du ein besonderes Augenmerk auf die Krankheitsbilder legen.

Definition - Knackpunkt bei der Dread-Disease-Versicherung ist die Definition der Krankheiten. Denn die Versicherung zahlt nur, wenn Du eine Krankheit entsprechend der Vertragsbedingungen hast. Beispielsweise muss die Krankheit bereits einen bestimmten Schweregrad erreicht haben, bevor die Versicherung zahlt. Bei Frühstadien von Krebs gehst Du meist leer aus. Nierenversagen ist nur versichert, wenn es beide Nieren betrifft. Du siehst also: Hier kommt es genau auf die Beschreibungen der Krankheiten an.

Welche Krankheiten versichert sind und wie genau diese definiert sind, unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Wenn Du eine Dread-Disease-Versicherung abschließen möchtest, solltest Du Dich deshalb vorab mit den verschiedenen Definitionen der Krankheiten beschäftigen, damit Du weißt, wann Du geschützt bist und wann nicht. Dabei sollte Dir ein fachkundiger Makler oder Berater helfen.

Falls Du eine der medizinischen Beschreibungen nicht verstehst, bitte Deinen Vermittler, eine schriftliche, laienverständliche Erläuterung zu beschaffen. Auch er wird in der Regel nicht alle medizinischen Fachbegriffe kennen – lass Dich nicht mit einer aus dem Ärmel geschüttelten Erklärung abspeisen.

Wartezeit - Manche Krankheiten sind nicht sofort ab Vertragsschluss versichert, sondern erst nach drei oder sechs Monaten. Bei anderen Versicherungen wiederum hast Du eine allgemeine Wartezeit von drei Monaten.

Karenzzeit - Sobald die Diagnose einer versicherten Krankheit feststeht, musst Du noch eine bestimmte Zeit auf die Leistung warten (Karenzzeit) – und diese Zeit auch überleben, so makaber das klingen mag. Meist beträgt die Karenzzeit 14 Tage oder 28 Tage. Bei bestimmten Krankheiten ist die Karenzzeit länger, da erst nach einer gewissen Zeit die Schwere der Beeinträchtigung festgestellt werden kann. So gibt es bei einem Schlaganfall, Herzinfarkt, Hirntumor oder Koma oft erst nach drei Monaten Geld.

Berechnung der Beiträge - Einige Anbieter, etwa die Bayerische und die Nürnberger, weisen einen Netto- und Bruttobeitrag aus. Der Nettobeitrag ist die Summe, die Du anfangs an die Versicherung überweisen musst. Hat der Anbieter Risiken und Anlagegewinne nicht richtig vorhergesagt, kann er den Beitrag erhöhen – maximal bis zum Bruttobeitrag.

Bei der Gothaer ist der Beitrag nach den ersten fünf Jahren Vertragslaufzeit variabel. Der Anbieter legt die Beiträge nämlich in Investmentfonds an. Die Höhe des Beitrags hängt dann unter anderem von der Wertentwicklung der Fonds ab: Entwickeln sich diese schlechter als angenommen, steigt der Beitrag. Bei einer positiven Wertentwicklung kann aber auch ein Guthaben entstehen, das Du beispielsweise bei Kündigung ausbezahlt bekommst.

Zurich Life und Canada Life garantieren hingegen einen festen Beitrag für die gesamte Vertragslaufzeit.

Was taugen Krebsversicherungen?

Krebsversicherungen zahlen – wie der Name erahnen lässt – nur bei Krebserkrankungen. Diese Versicherung können wir Dir nicht empfehlen. Denn durch den Fokus auf eine einzige Krankheit ist die Absicherung zu stark eingeschränkt.

Versicherer wie der Münchener Verein und Advigon erstatten die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen wie Hautkrebs-Screenings oder Darmspiegelungen. Kassenpatienten bekommen diese Individuellen Ge­sund­heits­leis­tung­en (kurz IGeL) erst ab einer bestimmten Altersgrenze erstattet oder müssen sie selbst zahlen. Solltest Du irgendwann die Diagnose Krebs bekommen, zahlt Dir die Versicherung zudem eine Einmalzahlung von bis zu 10.000 Euro.

Andere Versicherungen wie die Nürnberger und Interrisk ermöglichen eine höhere Ver­si­che­rungs­sum­me bei einer Krebs-Diagnose, verzichten dafür aber auf die Vorsorge-Bestandteile.

Krebsversicherungen sind kein Ersatz für eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Nur 18 Prozent der BU-Fälle sind auf Krebs zurückzuführen. Dagegen ist die Wahrscheinlichkeit, wegen einer Erkrankung der Psyche oder des Skeletts berufsunfähig zu werden, wesentlich höher. Eine Krebsversicherung ist höchstens als Zusatz zur BU oder EU denkbar.

So haben wir ausgewählt

Maklerempfehlungen BU-Versicherung und Alternativen 2018

Die Auswahl der Versicherungsmakler, die wir empfehlen, basiert auf einer Online-Ausschreibung für Spezialisten für Arbeitskraftabsicherung. Dafür hat Finanztip einen Fragebogen mit 21 Fragen entwickelt. In den Auswahlprozess kamen Versicherungsmakler und -berater, die unsere Fragen bis zum 31. August 2018 beantwortet haben.

Die bis zu diesem Datum eingegangenen 86 Bewerbungen haben wir überprüft auf Kriterien wie formale Qualifikation, Marktabdeckung, Erfahrung, Zahl der Berater und Routine in der Beratung zur Arbeitskraftabsicherung.

In den weiteren Auswahlprozess nahmen wir nur Bewerber auf, die nach eigenen Angaben einen formal höheren Berufs- oder Bildungsabschluss als die IHK-Prüfung zum Versicherungsfachmann angegeben haben und Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rungen von mindestens 25 Gesellschaften sowie Er­werbs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rungen von acht Unternehmen vermitteln konnten.

Zudem mussten mindestens zwei Mitarbeiter im Unternehmen zum Thema BU beraten und alle BU-Berater mindestens fünf Jahre Erfahrung in diesem Bereich haben. Um eine gewisse Routine in der Beratung sicherzustellen, haben wir nur Bewerber genauer betrachtet, die im zweiten Quartal 2018 pro Mitarbeiter im Schnitt mindestens 15 Kunden zur Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung beraten hatten.

Auf Basis dieser Kriterien blieben neun Makler übrig. Ein Makler reagierte nicht auf Nachfragen, ein anderer entschied sich, nicht am weiteren Auswahlprozess teilzunehmen. Einen dritten Kandidaten konnten wir nicht weiter berücksichtigen, weil sich zeigte, dass der Fokus seines Unternehmens stark auf der Beratung zur betrieblichen Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung lag. Im Bereich der Privatkunden-Beratung erreichte er die von uns geforderte Mindestzahl an Beratungen nicht.

Nachdem wir offene Fragen und Inkonsistenzen bei den Angaben aus dem Fragebogen durch Rückfragen bei den Maklern geklärt hatten, haben wir von den verbliebenen sechs Maklern exemplarisch anonymisierte Informationen zu beratenen Kunden und empfohlenen Tarifen angefordert sowie Beratungsprotokolle zu stichprobenartig ausgewählten Beratungen zur BU und anderen Produkten zur Arbeitskraftabsicherung. Für diese Fälle haben wir dann überprüft, ob die Makler ihren gesetzlichen Dokumentationspflichten nachgekommen sind.

Am Ende dieses Auswahlprozess hielten wir folgende Versicherungsmakler für empfehlenswert: Hoesch & Partner, Buforum24, Zeroprov und Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung. P&F empfehlen wir zwar für die Beratung zur BU. Im betrachteten Zeitraum konnte das Unternehmen allerdings keine Beratungen zu Alternativen zur Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung nachweisen. Dieses Unternehmen empfehlen wir deshalb an dieser Stelle nicht.

Die Finanztip-Ausschreibung für BU-Spezialisten ist derzeit geschlossen. Auf eine erneute Ausschreibung werden wir rechtzeitig an dieser Stelle hinweisen.

* Was der Stern bedeutet:

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Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

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