Die Versicherung zahlt nur dann, wenn Deine Erkrankung den vertraglich definierten genannten Schweregrad erreicht hat. Bei Krebs im Anfangsstadium gibt es daher meistens kein Geld.
Welche Krankheiten sind versichert?
Zu den am häufigsten versicherten Krankheitsbildern gehören Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Multiple Sklerose, Erkrankungen des Nervensystems sowie Koma. Auch versichert ist meist, wenn Du elementare Fähigkeiten verlierst, also nicht mehr sehen oder hören kannst.
Viele Anbieter zahlen außerdem, wenn Du in jungen Jahren pflegebedürftig wirst. Ebenso, wenn Du einen Unfall hattest und deswegen Gliedmaßen verlierst, Dich schwer verbrennst oder am Kopf verletzt. In den letztgenannten Punkten überschneidet sich die Dread-Disease-Versicherung teils mit einer Unfall- oder Pflegeversicherung.
Bei welchen Krankheiten die Dread-Disease-Versicherung zahlt, unterscheidet sich je nach Tarif und Anbieter. Wird bei Dir eine Krankheit nach den Versicherungsbedingungen festgestellt, zahlt Dir die Versicherung eine vorher vereinbarte Geldsumme.
Wovor schützt Dich die Dread-Disease nicht?
Mit Dread Disease versicherst Du die häufigsten Gründe nicht, aus denen Menschen nicht mehr arbeiten können. Dazu zählen psychische Erkrankungen, wie Depressionen, und Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates – zum Beispiel chronische Rückenbeschwerden, Gelenkprobleme oder Rheuma.