Das Wichtigste in Kürze
- Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) solltest Du nur in Ausnahmefällen kündigen. Prüfe vorher, ob Du zu einer anderen BU wechseln kannst.
- Wann Du kündigen kannst, hängt von Deiner Zahlweise ab.
- Ist es gerade finanziell eng bei Dir, stunde Beiträge oder passe Deinen Vertrag an.
So gehst Du vor
- Geh zu einem Versicherungsmakler oder einer Versicherungsmaklerin, wenn Dir Deine BU dauerhaft zu teuer ist. Lass Dich dort zu einer neuen BU beraten.
- Wir haben geeignete Versicherungsvermittler ausgesucht und empfehlen von Buddenbrock Concepts, Hoesch & Partner, Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung, BVLG - Beamtenversorgung leicht gemacht und CS Capital Synergy.
- Kündige Deine alte BU erst, wenn Du eine neue abgeschlossen hast. Nutze dafür unser Musterschreiben.
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Kündige Deine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nur im Notfall, wenn Du sie dauerhaft nicht bezahlen kannst. Schließe zuerst eine neue ab, bevor Du kündigst. Denn die BU gehört zu den wichtigsten Versicherungen: Sie garantiert Deinen Lebensunterhalt, wenn Du krank wirst und mindestens sechs Monate in Deinem zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr arbeiten kannst.
Wieso ist es meist nicht sinnvoll, Deine BU zu kündigen?
Weil staatlichen Hilfen allein für viele nicht reichen, wenn sie dauerhaft berufsunfähig sind. Wenn Du erkrankst, erhältst Du zunächst eine sechswöchige Lohnfortzahlung von Deinem Arbeitgeber (§ 3 Abs. 1 Entgeltfortzahlungsgesetz). Danach erhältst Du von der gesetzlichen Krankenkasse Krankengeld, das 70 Prozent Deines letztens Bruttoeinkommens beträgt – allerdings für höchstens 72 Wochen (§ 48 Abs. 1 SGB 5).
Bist Du erwerbsunfähig, kannst Du zwar eine Erwerbsminderungsrente beantragen. Die volle Erwerbsminderungsrente bekommst Du aber erst dann, wenn Du täglich weniger als drei Stunden lang irgendeiner Arbeit nachgehen kannst (§ 43 SGB 5).
Zum Vergleich: Die Berufsunfähigkeitsrente bekommst Du bereits, wenn Du nur noch halb so viel wie vor Deiner Krankheit arbeiten kannst. Wenn Du also Vollzeit arbeitest, würdest Du Deine BU-Rente bekommen, wenn Du nur noch 20 Stunden oder weniger arbeiten kannst. Für eine Erwerbsminderungsrente würde das aber nicht reichen.
Kannst Du mit der Erwerbsminderungsrente Deinen Lebensstandard halten?
Nein, weil die Erwerbsminderungsrente meist deutlich unter Deinem Einkommen liegt. 2023 betrug sie laut der Deutschen Rentenversicherung im Schnitt 1.059 Euro im Monat. Damit kann kaum jemand seinen oder ihren gewohnten Lebensstandard halten.
Du siehst: Eine BU ist durch staatliche Hilfen nicht zu ersetzen. Kündige die BU daher nur in Ausnahmefällen.
Wann solltest Du Deine BU kündigen?
Aus vier Gründen:
- Wenn Du in einen besseren Tarif woanders wechseln kannst,
- Dein jetziger Tarif schlecht ist, zum Beispiel wegen eines Ausschlusses,
- Du den Job wechselst oder
- dauerhaft nicht mehr zahlen kannst.
Besserer Tarif
Findest Du einen deutlich günstigeren oder leistungsstärkeren Tarif, kann es Sinn ergeben, wenn Du die BU wechselst. Du solltest allerdings erst prüfen, ob Du wechseln kannst. Kündige den alten Vertrag erst dann, wenn Du den neuen Vertrag abgeschlossen hast.
Schlechter Tarif
Wenn Dein Vertrag eine sogenannte Ausschlussklausel beinhaltet, kann es sich für Dich lohnen, zu wechseln. Beispiel: Dein alter Tarif schließt psychische Erkrankungen aus. Nun sind fünf Jahre vergangen, seitdem Du eine Psychotherapie beendet hast. Länger als fünf Jahre fragen die meisten Versicherer nicht mehr danach. Weil Du nun bei anderem Versicherer auch psychischen Erkrankungen mitversichern kannst, lohnt sich der Wechsel für Dich.
Auch, wenn Dein Vertrag Klauseln wie eine sogenannte abstrakte Verweisung enthält, solltest Du in einen besseren Tarif wechseln. Damit könnte Dich die Versicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit auf einen anderen Beruf verweisen.
Berufswechsel
Bei einem Berufswechsel kann es sinnvoll sein, in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Dein neuer Beruf weniger riskant ist. Du arbeitest etwa nicht mehr als Dachdecker, sondern im Büro. Damit kannst Du viel Geld sparen. Vorher solltest Du aber bei der Versicherung nachfragen, ob sie Deine Beiträge wegen des neuen Jobs reduziert.
Dauerhafte Zahlungsunfähigkeit
Kannst Du Dir die Beiträge für Deine BU-Versicherung dauerhaft nicht mehr leisten, musst Du die BU notfalls kündigen. Prüfe aber zuerst, ob Du Dir stattdessen eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder eine Grundfähigkeitsversicherung leisten kannst. Diese Alternativen sind oft günstiger als eine BU.
Wichtig: Kündigst Du Deine BU-Versicherung und schließt eine neue BU-Versicherung ab, musst Du oft höhere Beiträge zahlen. Warst Du in der Zwischenzeit krank oder hast beispielsweise eine Psychotherapie begonnen, kann es außerdem schwierig werden, überhaupt eine neue BU-Versicherung zu bekommen. Umso jünger Du eine BU kündigst, umso einfacher bekommst Du noch eine neue.
Wie kündigst Du die Berufsunfähigkeitsversicherung?
Zahlst Du die Beiträge zur BU monatlich, viertel- oder halbjährlich, kannst Du zu dem jeweiligen Zahlungstermin kündigen. Zahlst Du Deine Beiträge einmal im Jahr, kannst Du Deine BU zum Ende des Versicherungsjahres kündigen.
Achtung: Kündige erst, wenn Du bereits eine neue BU abgeschlossen hast. Die BU rettet Dich vor der finanziellen Pleite, wenn Du nicht mehr arbeiten kannst. Auf diesen Schutz solltest Du nicht verzichten.
Du musst außerdem die Kündigungsfrist einhalten. Je nach Vertrag muss die Kündigung ein bis drei Monate vor dem Kündigungsdatum bei der Versicherung sein (§ 11 Abs. 3 VVG). Die genaue Frist findest Du in Deinem Vertrag. Zahlst Du monatlich, hast du einen Monat Kündigungsfrist.
Wichtig: Die Kündigung muss nachweisbar beim Versicherungsunternehmen eingehen. Nutze dazu unser Musterschreiben und schicke die Kündigung als Einwurf-Einschreiben an Dein Versicherungsunternehmen.
Musterschreiben BU kündigen
Nutze unser Musterschreiben, um Deine Berufsunfähigkeitsversicherung zu kündigen.
Wie wechselst Du Deine BU?
Wende Dich dazu zunächst an einen spezialisierten BU-Makler oder eine spezialisierte BU-Maklerin und lass Dich zu einer neuen BU-Versicherung beraten. Möglicherweise kannst Du auch bei der Versicherung bleiben und in einen anderen Tarif wechseln. Wir raten Dir davon ab, eigenständig die Versicherung zu wechseln. Das Risiko ist zu hoch, dass Du später in einem schlechteren Tarif steckst. Worauf Du sonst achten musst, liest Du in unserem Ratgeber zum BU-Wechsel.
Was kannst Du noch tun, wenn die BU zu teuer ist?
Du kannst Deinen Vertrag anpassen und Geld sparen: Zum Beispiel Beiträge freistellen oder stunden.
Hast Du allgemein Geldsorgen, kannst Du oft bei unwichtigeren Versicherungen oder im Alltag sparen. Passende Ratgeber findest Du auf unserer Themenseite Sparen im Alltag. Gibst Du dort weniger aus, kannst Du vielleicht die wichtige BU beibehalten.
Deine aktuelle BU anpassen
Möchtest Du bei Deiner aktuellen Versicherung bleiben, kannst Du Deinen Vertrag auch anpassen. Etwa, indem Du die Beitragsdynamik mehrmals pausierst. Die Beitragsdynamik erhöht Deine Beiträge um drei Prozent oder mehr. Dafür sicherst Du Dich dagegen ab, dass Deine BU-Rente wegen der Inflation real an Wert verliert.
Du kannst Dich jedes Jahr entscheiden, ob Du die Beitragsdynamik aussetzt. In der Regel reicht dafür eine E-Mail. Allerdings kannst Du bei vielen Versicherern nur dreimal pausieren. Bei einem guten Vertrag kannst Du die Dynamik beliebig oft aussetzen.
Solltest Du die BU-Rente senken, um Geld zu sparen?
Nein, das solltest Du vermeiden. Dadurch erhältst Du im Falle einer Berufsunfähigkeit weniger Geld und kannst schlimmstenfalls Deinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten. Daher ist das nur eine absolute Notfalllösung.
Lassen sich Beiträge bei der BU stunden?
Ja, bist Du gerade knapp bei Kasse, kannst Du Beiträge auch zinslos stunden. Das bedeutet, dass Du die Zahlung der Beiträge für eine bestimmte Zeit aussetzen kannst, ohne dass Zinsen anfallen. Meistens handelt es sich dabei um einen Zeitraum von zwölf bis 18 Monaten. Dein Versicherungsschutz läuft in dieser Zeit weiter. Die ausgesetzten Beiträge musst Du nach Ablauf der Stundungszeit auf einen Schlag zurückzahlen.
Indem Du die aufgestauten Beiträge wieder zurückzahlst, bekommst Du in der Regel auch wieder den Versicherungsschutz in voller Höhe. Deine vereinbarte Rentenhöhe bleibt also gleich hoch.
Wichtig: Wirst Du während der Stundung berufsunfähig, erhältst Du nur eine stark reduzierte Berufsunfähigkeitsrente. Möchtest Du die volle BU-Rente erhalten, solltest Du die aufgestauten Beiträge schnellstmöglich an den Versicherer zurückzahlen.
Wie kannst Du die BU-Versicherung beitragsfrei stellen?
Als absolute Notlösung bietet sich noch die sogenannte Beitragsfreistellung an. Du zahlst dann vorerst keine Beiträge mehr. Die Beiträge musst Du anders als bei einer Stundung auch nicht zurückzahlen. Je nach Versicherung ist das für einen Zeitraum von sechs bis 18 Monate möglich. Schau dazu einfach in die Versicherungsbedingungen Deines Vertrags oder frage direkt bei der Versicherung nach. Meist reicht es, wenn Du dazu ein formloses Schreiben an die Versicherung schickst und mitteilst, für welchen Zeitraum Du eine Beitragsfreistellung wünschst.
Achtung: Wirst Du nach der Beitragsfreistellung berufsunfähig, erhältst Du ebenfalls nur eine stark verringerte Berufsunfähigkeitsrente. Frag daher vorher bei Deinem Versicherer nach, wie hoch Deine BU-Rente nach der Beitragsfreistellung ausfällt.
Frage auch nach, was im Falle einer Beitragsfreistellung mit dem Vertrag passiert. Wenn Du Deine BU-Versicherung beitragsfrei stellst, kann die versicherte BU-Rente nämlich unter einen bestimmten Mindestbetrag fallen. Der kann sich von Versicherung zu Versicherung unterscheiden. Passieren kann Dir das vor allem dann, wenn Du noch nicht lange in den Vertrag eingezahlt hast. Unterschreitest Du diesen Mindestbetrag, kann die Versicherung den Vertrag komplett auflösen. Du verlierst dann Deinen gesamten Versicherungsschutz und hast keine BU-Absicherung mehr.
Lass Dir von Deinem Versicherer schriftlich bestätigen, dass er auf eine erneute Gesundheitsprüfung verzichtet, wenn der Vertrag wieder normal weiterläuft. Solltest Du in der Zwischenzeit erkranken, könnte eine erneute Gesundheitsprüfung unter Umständen zu höheren Beiträgen führen.
Wie nimmst Du eine beitragsfreie BU wieder auf?
Hast Du Deine BU-Versicherung beitragsfrei gestellt und willst sie wieder aufnehmen, bieten die Versicherungsunternehmen in der Regel zwei Optionen an: Entweder wird die versicherte Rente wegen der fehlenden Beiträge gesenkt oder Du zahlst künftig höhere Beiträge, um weiter auf dem ursprünglich vereinbarten Niveau abgesichert zu sein.
Ist die Berufsunfähigkeitsversicherung als Zusatz an eine Renten- oder Kapitallebensversicherung gekoppelt, solltest Du den Anbieter fragen, ob Du statt der BU-Zusatzversicherung auch die Hauptversicherung beitragsfrei stellen kannst. So bleibt der BU-Schutz erhalten, der Beitrag verringert sich aber deutlich. Generell empfehlen wir Dir aber, eine Berufsunfähigkeitsversicherung unabhängig von einer Renten- oder Lebensversicherung abzuschließen. Denn möchtest Du irgendwann die Lebensversicherung kündigen, musst Du Dich meist auch von der Berufsunfähigkeitsversicherung verabschieden.
Wann kannst Du den Vertrag widerrufen?
Wenn Du den Vertrag erst vor Kurzem abgeschlossen hast, kannst Du möglicherweise noch widerrufen. Nach Vertragsschluss kannst Du den Vertrag innerhalb von 30 Tagen widerrufen (§ 152 Abs. 1 VVG) Die Frist beginnt, wenn der Versicherer Dir alle notwendigen Unterlagen übergeben hat. Dazu gehören der Versicherungsschein, die Vertragsbestimmungen, die Allgemeinen Versicherungsbedingungen, das Produktinformationsblatt und die Widerrufsbelehrung. Du musst bei Deinem Widerruf keine Gründe angeben.
Bekommst Du Geld zurück, wenn Du die BU kündigst?
Im Normalfall bekommst Du kein Geld zurück, wenn Du eine BU kündigst. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist wie die Haftpflichtversicherung eine reine Risikoversicherung. Du sparst also kein Geld an, sondern sicherst Dich nur gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit ab.
Anders als bei der BU gibt es oftmals Geld zurück, wenn Du eine private Rentenversicherung oder einer Riester-Rente kündigst. Du bekommst dann den sogenannten Rückkaufswert bezahlt. Dieser Wert steht auf der jährlichen Standmitteilung der privaten Lebens- oder Rentenversicherung.
Du bekommst nur dann Geld zurück, wenn Du die BU-Versicherung als kombinierte Versicherung abgeschlossen hast – beispielsweise zusammen mit einer privaten Rentenversicherung. In dem Fall erhältst Du bei Deiner Kündigung auch den Rückkaufswert der Rentenversicherung zurück. Finanztip empfiehlt Dir, Versicherung und Geldanlage zu trennen. Es ist immer besser, die BU einzeln abzuschließen.
Hast Du eine BU und Risikolebensversicherung kombiniert, bekommst Du nichts, wenn Du kündigst. Die Risikolebensversicherung ist wie die BU eine Risikoversicherung und hat keinen Rückkaufswert.
Auf einen Rückkaufswert kommt es bei der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht an. Den Wert dieser Versicherung stellst Du dann fest, wenn Du berufsunfähig bist. Dann ist diese Versicherung durch nichts zu ersetzen.
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