Zusatzbeitrag der Krankenkasse Diese Krankenkassen haben einen günstigen Zusatzbeitrag
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Das Wichtigste in Kürze
- Viele Krankenkassen haben ihren Zusatzbeitrag angehoben.
- Wenn Deine Krankenkasse teurer wird, hast Du ein Sonderkündigungsrecht und kannst zu einer anderen Krankenkasse wechseln.
Inhalt
- Wie hoch sind die Krankenkassenbeiträge 2026?
- Welche Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge in 2026?
- Wer zahlt den Krankenkassenbeitrag?
- Wie viel kannst Du durch einen Wechsel beim Zusatzbeitrag sparen?
- Zu welcher Krankenkasse wechselst Du am besten?
- Wie wechselst Du die Krankenkasse nach einer Beitragserhöhung?
- Warum steigen die Zusatzbeiträge?
Für viele gesetzlich Versicherte war 2025 bereits ein teures Jahr – die Krankenkassen haben ihre Zusatzbeiträge mehrfach angehoben, teils mitten im Jahr. Auch 2026 steigen die Beiträge bei einigen Kassen weiter.
Wird Deine Krankenkasse teurer, kann es sich lohnen, zu einer günstigeren Krankenkasse zu wechseln. Ob auch Deine Krankenkasse teurer geworden ist, erfährst Du in unserer aktuellen Übersicht.
Steigen die Krankenkassenbeiträge 2026?
Einige Kassen erhöhen ihre Beiträge zum Jahreswechsel. Das geplante Sparpaket der Bundesregierung ändert daran nichts. Es könnte aber den Druck im Laufe des Jahres etwas reduzieren, sodass unterjährige Beitragserhöhungen unwahrscheinlicher werden. In unserer Übersicht kannst Du nachsehen, ob Deine Kasse 2026 teurer wird.
Wie hoch sind die Krankenkassenbeiträge 2026?
Der allgemeine Beitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegt bei 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens (§ 241 SGB 5).
Hinzu kommt ein Zusatzbeitrag, den die Krankenkassen individuell festlegen können (§ 242 SGB 5). Offiziell liegt der durchschnittliche Zusatzbeitrag für 2026 bei 2,9 Prozent. Viele Krankenkassen heben jedoch zum Jahreswechsel ihre Beiträge an, wodurch der Beitrag im Durchschnitt steigen wird.
Den Zusatzbeitrag zahlst Du wie den allgemeinen Krankenkassenbeitrag nur auf Dein Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze; im Jahr 2026 sind sind das 5812,50 brutto im Monat. Verdienst Du mehr, steigen die Krankenversicherungsbeiträge nicht mehr weiter an.
Welche Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge in 2026?
| Krankenkasse | Zusatzbeitrag 2025 | Zusatzbeitrag 20261 |
|---|---|---|
| AOK Baden-Württemberg | 2,6 % | 2,99 % |
| AOK Bayern | 2,69 % | 2,69 % |
| AOK Bremen/Bremerhaven | 2,49 % | 3,29 % |
| AOK Hessen | 2,49 % | 2,98 % |
| AOK Niedersachsen | 2,7 % | 2,98 % |
| AOK Nordost | 3,5 % | 3,5 % |
| AOK Nordwest | 2,79 % | 2,99 % |
| AOK Plus | 3,1 % | 3,1 % |
| AOK Rheinland / Hamburg | 2,99 % | 3,29 % |
| AOK Rheinland-Pfalz / Saarland | 2,47 % | 2,47 % |
| AOK Sachsen-Anhalt | 2,5 % | 2,89 % |
| Audi BKK | 2,4 % | 2,6 % |
| Bahn BKK | 3,4 % | 3,65 % |
| Barmer | 3,29 % | 3,29 % |
| Bergische Krankenkasse | 2,95 % | 3,79 % |
| Bertelsmann BKK | 3,2 % | 3,2 % |
| Big direkt gesund | 3,39 % | 3,69 % |
| BKK Akzo Nobel Bayern | 3,39 % | 3,39 % |
| BKK Diakonie | 3,8 % | 3,8 % |
| BKK Dürkoppadler | 3,88 % | 3,88 % |
| BKK Euregio | 3,39 % | 3,39 % |
| BKK Exklusiv | 2,39 % | 3,49% |
| BKK Faber-Castell & Partner | 2,18 % | 2,48 % |
| BKK Firmus | 2,18 % | 2,18 % |
| BKK Freudenberg | 2,49 % | 2,99 % |
| BKK Gildemeister Seidensticker | 3,4 % | 3,40, % |
| BKK Herkules | 4,38 % | 4,38 % |
| BKK Linde | 2,99 % | 2,99 % |
| BKK Melitta Hmr | 3,5 % | 3,9 % |
| BKK mkk - meine krankenkasse | 3,5 % | 3,5 % |
| BKK Pfaff | 2,78 % | 2,78% |
| BKK Pfalz | 3,9 % | 3,9 % |
| BKK Provita | 2,89 % | 3,79 % |
| BKK Public | 2,3 % | 2,5 % |
| BKK SBH | 2,44 % | 2,79 % |
| BKK Scheufelen | 3,4 % | 3,99 % |
| BKK Technoform | 3,49 % | 3,49 % |
| BKK VDN | 3,19 % | 3,19 % |
| BKK Verbundplus | 3,89 % | 3,89 % |
| BKK Werra-Meissner | 3,39 % | 4,35 % |
| BKK Wirtschaft & Finanzen | 3,99 % | 3,99 % |
| BKK mkk- meine krankenkasse | 3,5 % | 3,5 % |
| BKK24 | 4,39 % | 4,39 % |
| Bosch BKK | 2,68 % | 3,18 % |
| Continentale BKK | 3,33 % | 3,33 % |
| DAK | 2,8 % | 3,2 % |
| Debeka BKK | 3,25 % | 3,25 % |
| Energie-BKK | 2,98 % | 3,98 % |
| Heimat Krankenkasse | 3,1 % | 3,90 % |
| HEK | 2,5 % | 2,89 % |
| HKK | 2,19 % | 2,59 % |
| IKK Brandenburg und Berlin | 4,35 % | 4,35 % |
| IKK - die Innovationskasse | 4,3 % | 4,3 % |
| IKK classic | 3,4 % | 3,4 % |
| IKK gesund plus | 3,39 % | 3,39 % |
| IKK Südwest | 3,25 % | 3,25 % |
| KKH | 3,78 % | 3,78 % |
| Knappschaft | 4,4 % | 4,3 % |
| Mhplus BKK | 3,29 % | 3,86 % |
| Mobil Krankenkasse | 3,89 % | 3,89 % |
| Novitas BKK | 2,98 % | 3,60 % |
| Pronova BKK | 3,2 % | 3,70 % |
| R + V BKK | 2,96 % | 3,49 % |
| Salus BKK | 2,99 % | 3,29 % |
| SBK | 3,8 % | 3,8 % |
| Securvita BKK | 3,9 % | 3,90% |
| SKD BKK | 2,48 % | 2,98 % |
| Techniker Krankenkasse | 2,45 % | 2,69 % |
| Tui BKK | 2,5 % | 2,5 % |
| Viactiv | 3,27 % | 4,19 % |
| Vivida BKK | 3,79 % | 3,79 % |
| WMF BKK | 2,45 % | 2,85 % |
| ZF BKK | 3,4 % | 3,4% |
Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 29. Dezember 2025)
Wer zahlt den Krankenkassenbeitrag?
Die Hälfte des Krankenkassenbeitrags inklusive Zusatzbeitrag zahlt der Arbeitgeber, die andere Hälfte trägst Du als Angestellter (§ 249 SGB V).
Freiwillig versicherte Selbstständige zahlen den gesamten Beitrag allein. Sie können sich aussuchen, ob sie den vollen Beitrag von 14,6 Prozent oder den ermäßigten Beitrag von 14 Prozent zahlen. Bei Letzterem verzichten sie auf ein gesetzliches Krankengeld.
Rentner und Rentnerinnen teilen sich den Beitrag mit der gesetzlichen Rentenversicherung.
Wie viel kannst Du durch einen Wechsel beim Zusatzbeitrag sparen?
Wechselst Du zu einer günstigeren Krankenkasse, kannst Du hundert Euro im Jahr oder mehr sparen.
Unser Rechner zeigt Dir, wie viel Du im Jahr 2026 als Arbeitnehmer sparst, wenn Du von Deiner aktuellen Kasse zur günstigsten bundesweiten Krankenkasse wechselst. Gib dafür Die Krankenkasse und Dein Monatsbrutto ein. Einmalzahlungen oder Einnahmen aus einem Nebenjob berücksichtigt unser Rechner nicht.
Wichtig zu wissen: Nicht die gesamte Ersparnis landet auf Deinem Konto. Denn Krankenkassenbeiträge kannst Du als Vorsorgeaufwendungen von der Steuer absetzen. Das heißt: Wenn Deine Krankenkasse günstiger wird, kannst Du weniger absetzen. Weniger Krankenkassenbeiträge heißt also für Dich: mehr Steuern zahlen. Wie viel Du dadurch weniger sparst, hängt von Deinem persönlichen Steuersatz ab.
Dazu ein Beispiel: Eine Arbeitnehmerin mit einem Bruttogehalt von 3.000 Euro im Monat und Steuerklasse 1 (keine Kinder, keine Kirchensteuer) wechselt von einer Krankenkasse mit einem Zusatzbeitrag von drei Prozent zu einer der günstigsten bundesweiten Kassen mit 2,18 Prozent. Durch den Wechsel zahlt sie im Jahr rund 148 Euro weniger für ihre Krankenversicherung. Nach Abzug der Steuern reduziert sich ihre Jahresersparnis aber auf rund 107 Euro.
Zu welcher Krankenkasse wechselst Du am besten?
Das Ranking basiert auf einer Bewertung von 33 Kriterien aus den Bereichen Beitrag, Bonus, Service, Transparenz, Vorsorge, Zähne, Schwangerschaft und Kinder, alternative Heilmethoden. Die Krankenkassen mit dem besten Ergebnis in Preis-Leistung sind eine Empfehlung und zuerst gelistet. Mehr erfahren
Hier klicken: Hinweise zu Daten im Krankenkassenvergleich
Der Finanztip-Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen basiert auf Angaben, die wir per Fragebogen direkt bei den Krankenkassen abgefragt haben. Die Daten werden regelmäßig überprüft und aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität können wir nicht übernehmen.
Du kannst die Krankenkassen entweder nach Beitrag oder Preis-Leistung sortieren. In Preis-Leistung fließen folgende Faktoren ein: Zusatzbeitrag, Bonusprogramme, Serviceangebot, Transparenz sowie Leistungen in den Bereichen Zähne, Vorsorge, Schwangerschaft und Kinder und alternative Heilmethoden.
Die Empfehlungen erfolgen redaktionell unabhängig. Die Auswahl der Krankenkassen stellt keinen vollständigen Marktüberblick dar. In den Vergleich haben wir zu Beginn bundesweit geöffnete Krankenkassen mit vergleichsweise günstigen Beiträgen, attraktiven Zusatzleistungen oder großer Versichertenzahl aufgenommen. Wir erweitern die Auswahl fortlaufend durch weitere bundesweite Krankenkassen.
Diese Krankenkassen empfiehlt Finanztip

bestes Ergebnis im Krankenkassenvergleich
- erreichte 78 % in unserem Vergleich
- Beitragssatz von 17,19 % in 2026
- umfassende Extras besonders bei Sport, Impfungen, Krebsfrüherkennung und alternativer Medizin
- stark bei Transparenz
- einmal im Jahr kostenfreie Zahnreinigung bei Partner-Zahnärzten
- weniger stark in den Bereichen Schwangerschaft & Familie

Günstigster Zusatzbeitrag im Krankenkassenvergleich
- erreichte 70 % in unserem Vergleich
- Beitragssatz von 16,78 % in 2026
- 100 € im Jahr für professionelle Zahnreinigung
- zusätzliche kostenfreie Zahnreinigung bei Partner-Zahnärzten
- weniger stark in den Bereichen Service & Transparenz
- nur elf Geschäftsstellen in vier Bundesländern (Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen)
Wie wechselst Du die Krankenkasse nach einer Beitragserhöhung?
Hat Deine Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, kannst Du Dich bei einer anderen Krankenkasse anmelden.
Du hast ein Sonderkündigungsrecht und kannst mit einer Frist von zwei Monaten zur neuen Krankenkasse wechseln. Melde Dich direkt bei einer neuen Kasse an – die übernimmt die Kündigung für Dich.
Du musst den Wechsel spätestens bis zum Ende des Monats angehen, in welchem Deine Krankenkasse den Beitrag erhöht. Gültig wird die Kündigung dann zum Ende des übernächsten Monats.
Beispiel: Erhöht Deine Krankenkasse zum 1. Januar den Beitrag, kannst Du Dich bis zum 31. Januar bei einer neuen Kasse anmelden und zum 1. April dort Mitglied werden. In den zwei Monaten nach der Kündigung musst Du noch den Zusatzbeitrag Deiner alten Kasse zahlen.
Muss Dich die Krankenkasse über den neuen Zusatzbeitrag informieren?
Die Krankenkasse muss Dich über den erhöhten Zusatzbeitrag in Kenntnis setzen. Dazu muss sie Dich schriftlich, also per Post, über den neuen Zusatzbeitrag informieren und Dich auf Dein Sonderkündigungsrecht hinweisen (§ 175 Abs. 4 SGB V).
Das Schreiben muss spätestens einen Monat vor Ende des Monats, in dem der neue Zusatzbeitrag erstmals erhoben wird, bei Dir eintreffen. Erhöht Deine Kasse zum 1. Januar den Zusatzbeitrag, muss sie Dich spätestens am 31. Dezember des Vorjahres darüber informieren. Verpasst die Krankenkasse diese Frist, kannst Du die Krankenkasse auch noch über den 31. Januar hinaus kündigen.
Alles, was Du zum Kassenwechsel sonst noch wissen musst, erfährst Du in unserem Ratgeber Krankenkasse kündigen.
Warum steigen die Zusatzbeiträge?
Die Zusatzbeiträge steigen, weil die gesetzlichen Krankenkassen vor einem milliardenschweren Defizit stehen. Der Druck auf die GKV ist enorm: Gesundheitsleistungen, insbesondere in Krankenhäusern und für Arzneimittel, werden immer teurer. Gleichzeitig gibt es zu wenige Beitragszahler, um diese Lücke auszugleichen. Den Krankenkassen fehlt es außerdem an Rücklagen. Dadurch müssen sie ihre Beiträge erhöhen, um laufende Kosten zu decken.
Was plant die Bundesregierung für die Krankenkassen?
Um die finanzielle Lage der GKV kurzfristig zu stabilisieren, hat die Bundesregierung ein Sparpaket von rund zwei Milliarden Euro geplant. Der Bundesrat hatte das Paket zunächst gestoppt – inzwischen hat sich der Vermittlungsausschuss aber auf einen Kompromiss geeinigt. Die Kliniken sollen 2026 einmalig weniger Vergütung erhalten; ab 2027 wird dies wieder ausgeglichen. Für die Beitragssätze 2026 bringt das Paket kaum Entlastung, es könnte aber unterjährige Erhöhungen etwas unwahrscheinlicher machen.
Zusätzlich stellt der Bund den Krankenkassen für 2025 und 2026 jeweils ein Darlehen von 2,3 Milliarden Euro bereit, um akute Finanzlücken zu überbrücken.
Langfristig soll die Krankenhausreform Kosten einsparen: Krankenhäuser sollen effizienter arbeiten. Das wird einige Jahre dauern und entlastet die Krankenkassen kurzfristig erstmal nicht. Immerhin hat sich die Bundesregierung im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, die Reform aus einem speziellen Sondervermögen für Infrastruktur des Bundes zu finanzieren. Ansonsten wäre es für die Krankenkassen noch enger geworden.
Kommt es zu Leistungskürzungen in der GKV?
Weil den Krankenkassen Geld fehlt, wird immer wieder über Leistungskürzungen und ein Ausgabenmoratorium diskutiert. Damit dürften Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaunternehmen erstmal keine höheren Kosten mehr mit den Krankenkassen abrechnen als zuvor. Kostet eine Behandlung ein Krankenhaus mehr als zuvor, bliebe es auf den Mehrkosten sitzen. Dadurch könnte es weniger Leistungen für Versicherte geben.
Darüber hinaus wollen manche Kritiker einige der 94 Krankenkassen fusionieren oder auflösen. Begründung: Damit ließen sich Verwaltungskosten sparen. Beschlossen ist davon bisher nichts.
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Hier siehst Du, welche Kassen bei unserem Preis-Leistungs-Vergleich am besten abgeschnitten haben.
Der Rechner basiert auf Daten den GKV-Spitzenverbands und Angaben der Krankenkassen (Stand: 23. Dezember 2025). Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Die Beiträge für Mini- und Midijobber berechnen wir nach den ab 2026 geltenden Regeln. Sonderfälle, wie ehemalige Midijobber mit Bestandsschutz, werden nicht berücksichtigt.