Studentenjobs

Worauf es bei Studentenjobs ankommt

Udo Reuß
Experte für Steuern
29. Juni 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Mit einem Minijob dürfen Studenten 450 Euro im Monat verdienen, ohne Sozialversicherungsabgaben zahlen zu müssen.
  • Bis zu einem Verdienst von 450 Euro im Monat können sich Studenten kostenlos bei den Eltern über die Familienversicherung der gesetzlichen Kran­ken­kas­se versichern.
  • Wer regelmäßig mehr als 450 Euro verdient, kann als Werkstudent angestellt werden. In der Vorlesungszeit dürfen sie 20 Stunden pro Woche arbeiten, aber mehr als 450 Euro im Monat verdienen.
  • Bafög-Empfänger dürfen nur 450 Euro im Monat anrechnungsfrei verdienen. Liegen die Einkünfte im Schnitt darüber, wird die Förderung gekürzt.
So gehst Du vor
  • Suche Dir einen Job, der etwas mit Deinem Studienfach zu tun hat. So baust Du Dein berufliches Netzwerk auf.
  • Verlange einen schriftlichen Arbeitsvertrag.
  • Wenn Du Bafög bekommst, musst Du darauf achten, dass Du nicht zu viel verdienst, um keine Kürzung der Förderung zu riskieren.
  • Als Werkstudent oder Ferienjobber solltest Du eine Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung abgeben und Dir so die vom Arbeitgeber abgeführte Lohnsteuer im Folgejahr zurückholen.

Wenn Du als Student neben dem Studium arbeiten willst oder musst, kommen für Dich unterschiedliche Arbeitsmodelle infrage. Du kannst einen Minijob auf 450-Euro-Basis annehmen oder Dich als Werkstudent anstellen lassen, falls Du mehr verdienen musst. Ein Vorteil für Studenten und Arbeitgeber: Für beide Beschäftigungsformen fallen nur reduzierte Abgaben an die Sozialversicherung an. Aber egal, ob Minijobber, Werkstudent oder Teilzeit-Mitarbeiter: Im Fall einer abhängigen Beschäftigung hast Du als Student dieselben Arbeitnehmerrechte wie Deine Vollzeit-Kollegen.

Was müssen Studenten bei einem Minijob beachten?

Wer eine studentische Aushilfe sucht, wird diese in der Regel als Minijobber beschäftigen. Dabei vereinbaren beide Seiten ein monatliches Gehalt von höchstens 450 Euro oder einen entsprechenden Stundenlohn. Dann meldet der Arbeitgeber seinen studentischen Mitarbeiter bei der Minijob-Zentrale an. Bei einem Minijob fallen für den Arbeitnehmer keine Beiträge für die Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung an. Auf Antrag kann sich der Minijobber auch von der Ren­ten­ver­si­che­rungspflicht befreien lassen.

Eine Beschäftigung in einem Minijob ist immer dann möglich, wenn der monatliche Verdienst 450 Euro nicht überschreitet. Diese Grenze ist allerdings nicht in Stein gemeißelt: Wenn Du im Durchschnitt unter den 450 Euro bleibst, darfst Du in drei Monaten pro Jahr auch mehr verdienen, wenn dies für den Betrieb aus unvorhersehbaren Gründen erforderlich ist. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Vollzeitkraft unvermittelt ausfällt und Du als Minijobber einspringst. Ausschlaggebend ist dann die jährliche Verdienstobergrenze von 5.400 Euro.

Die geringfügige Beschäftigung hat für Studenten noch einen weiteren großen Vorteil: Wer auf 450-Euro-Basis arbeitet, der kann ohne Probleme weiterhin in der kostenlosen Familienversicherung der gesetzlichen Kran­ken­kas­se bleiben. Denn auch dafür hat der Gesetzgeber eine Grenze für den Zuverdienst von 450 Euro festgelegt. Jobbende Studenten, die jünger als 25 Jahre sind, müssen sich also um ihren Kran­ken­ver­si­che­rungsschutz keine Sorgen machen.

Zu Problemen kann es kommen, wenn Du als Minijobber mehr als 450 Euro pro Monat verdienst. Denn Achtung: Weihnachts- und Urlaubsgeld erhöhen den durchschnittlichen Verdienst. Dann ist der Arbeitgeber verpflichtet, seinen Mitarbeiter bei der regulären Sozialversicherung anzumelden. Die Beiträge muss er für das laufende Jahr auch im Nachhinein entrichten.

Auch wenn mehrere Minijobs in der Summe zu einem höheren Verdienst führen, tritt die Sozialversicherungspflicht in Kraft. Als Minijobber darfst Du Deinem Arbeitgeber andere Beschäftigungen deshalb nicht verschweigen.

Was müssen Werkstudenten beachten?

Wenn Du als Student regelmäßig mehr als 450 Euro im Monat verdienst, solltest Du Dich als Werkstudent anstellen lassen. Das Arbeitsmodell ist für beide Seiten attraktiv: Einerseits zahlen sowohl der Arbeitgeber als auch Du Beiträge in die Rentenkasse ein, was sich positiv auf Deine spätere Rente auswirkt. Andererseits spart der Arbeitgeber Sozialabgaben, weil die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung ebenso entfallen wie die zur Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung.

Bleibt der Verdienst unter 553,33 Euro im Monat, können Werkstudenten unter 25 Jahren kostenlos familienversichert bleiben, sofern keine weiteren Einkünfte vorhanden sind. Denn die Einkommensgrenze für die Familienversicherung von 470 Euro erhöht sich bei Werkstudenten um die Wer­bungs­kos­ten­pau­scha­le von monatlich 83,33 Euro (im Jahr 1.000 Euro) auf insgesamt 553,33 Euro. Verdienen Hochschüler mehr, müssen sie eigene Beiträge – im Regelfall den reduzierten Studententarif in der gesetzlichen Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung – zahlen. 

Außerdem gibt es noch eine sozialversicherungsrechtliche Besonderheit, die sogenannte Werkstudentenregel: Während des Semesters darf ein Werkstudent höchstens 20 Stunden in der Woche neben dem Studium arbeiten. In den Semesterferien gilt diese Obergrenze nicht. Dann darf ein Werkstudent mehr verdienen. Ausnahmen sind auch möglich, wenn die Arbeit nachts oder am Wochenende erfolgt und das Studium nicht behindert.

Anders als Minijobber müssen Werkstudenten allerdings Einkommensteuer zahlen, sofern ihre Einkünfte oberhalb der steuerlichen Freibeträge liegen. Der Arbeitgeber versteuert nach den vorliegenden elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (Lohnsteuerkarte). Sofern er Lohnsteuer einbehalten hat, kann sich der Student diese im Folgejahr mit einer Steu­er­er­klä­rung zurückholen.

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Welche weiteren Arbeitsmodelle gibt es für Studenten?

Neben einem Minijob und einem Vertrag als Werkstudent kannst Du als Student auch mit anderen Modellen Geld verdienen. Wichtig in jedem Fall: Egal, um welche Beschäftigungsform es sich handelt, verlange einen schriftlichen Arbeitsvertrag – dann sind alle Arbeitsbedingungen und auch das Gehalt klar festgelegt.

Kurzfristige Beschäftigung in den Semesterferien

Diese Beschäftigungsform eignet sich für Studenten, die nur in den Semesterferien arbeiten. Von kurzfristiger Beschäftigung ist die Rede, wenn Du bei einem Arbeitgeber übers Jahr verteilt nicht mehr als 70 Tage arbeitest oder wenn der Job auf drei Monate befristet ist. 

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten im Zeitraum 1. März bis 31. Oktober 2020 andere Zeitgrenzen: 115 Arbeitstage oder fünf Monate. Der Gesetzgeber hat die Zeitgrenzen im Zeitraum 1. März 2021 bis 31. Oktober 2021 erneut erweitert und zwar auf vier Monate beziehungsweise 102 Arbeitstage

Das Einkommen ist sozialversicherungsfrei. Auch der Arbeitgeber zahlt keine Beiträge. Außerdem gibt es keine Lohnobergrenzen und keine Begrenzung der wöchentlichen Arbeitsstunden. Aber auch diese Jobs sind steuerpflichtig: Der Arbeitgeber führt entweder die normale Lohnsteuer oder eine Pauschale von 25 Prozent an das Finanzamt ab.

Midijobs

Eine Zwischenstufe zwischen regulärer und geringfügiger Beschäftigung bilden die Midijobs mit einem Einkommen von 451 bis 1.300 Euro (seit Juli 2019). In diesem Bereich steigen die Sozialabgaben linear auf den vollen Arbeitnehmeranteil von rund 20 Prozent. Diese Übergangsregelung gilt auch, wenn Du mit mehreren Jobs insgesamt nicht mehr als 1.300 Euro im Monat verdienst. Der Arbeitgeber zahlt dagegen den vollen Beitragsanteil. Eine kostenlose Familienversicherung ist nicht möglich.

Selbstständig auf Honorarbasis arbeiten

Eine weitere Verdienstmöglichkeit besteht darin, neben dem Studium selbstständig auf Honorarbasis zu arbeiten. Für Deine Arbeitsleistung schreibst Du eine Rechnung, bekommst den Lohn brutto ausgezahlt und kümmerst Dich selbst um die Versteuerung Deiner Einkünfte. Dafür musst Du beim Finanzamt eine Steuernummer beantragen. Liegt der Jahresgewinn über dem Grundfreibetrag von 9.744 Euro (2022: 9.984 Euro), wird Einkommensteuer fällig. Du musst eine Einkommensteuerklärung elektronisch abgeben, darunter auch die Anlage EÜR (steht für Ein­nah­men­über­schuss­rech­nung).

Umsatzsteuer musst Du in der Regel nicht berechnen, da Du wahrscheinlich weniger als 22.000 Euro im Jahr einnimmst. Dann bist Du Kleinunternehmer. Deine Rechnungen dürfen dann keine Umsatzsteuer ausweisen.

Seit Jahresanfang 2020 gilt eine erhöhte Kleinunternehmergrenze: Demnach darf der Umsatz des Vorjahres höchstens 22.000 Euro (zuvor: 17.500 Euro) und im laufenden Jahr maximal 50.000 Euro betragen. Du kannst jedoch freiwillig zur Umsatzsteuer optieren.

Die selbstständige Tätigkeit hat Vorteile: Die Arbeit lässt sich flexibel erledigen, und es besteht keine Verpflichtung, Folgeaufträge zu übernehmen. Doch es gibt auch Nachteile: Arbeitnehmerrechte wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaub oder Kündigungsfristen gibt es dann nicht.

Welche Verdienstgrenzen gelten für Bafög-Empfänger?

Wenn Du während des Studiums Bafög-Leistungen erhältst, musst Du noch weitere Einkommensgrenzen beachten. So dürfen Bafög-Empfänger in dem zwölfmonatigen Bewilligungszeitraum nur 5.400 Euro brutto dazuverdienen, das sind 450 Euro im Monat. Bei einer selbstständigen Tätigkeit darfst Du höchstens einen Gewinn von 4.410 Euro erzielen. Wenn Du mehr verdienst, läufst Du Gefahr, dass Deine Förderung gekürzt oder ganz gestrichen wird.

Ist der Bewilligungszeitraum kürzer als zwölf Monate, wird das zulässige Einkommen anteilig berechnet. Wer als Student schon Kinder hat, darf auch mehr hinzuverdienen und kann sich über höhere Freibeträge freuen.

Anders als die Bafög-Leistungen wird das Kindergeld, das Eltern für ihren studierenden Nachwuchs bekommen, nicht durch Einkünfte aus Studentenjobs gefährdet. Seit 2012 gibt es in dieser Hinsicht keine Einschränkungen mehr. Mit einer Ausnahme: Wer bereits eine Berufsausbildung oder ein Studium abgeschlossen hat, gefährdet den Bezug von Kindergeld nur dann nicht, wenn es sich um eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) handelt oder die wöchentliche Arbeitszeit 20 Stunden nicht überschreitet (Werkstudentenregel).

Haben Studenten Anspruch auf Mindestlohn?

Wie anderen Arbeitnehmern auch steht Studenten der gesetzliche Mindestlohn zu (ab 1. Juli 2021: 9,60 Euro pro Stunde, halbjährlich steigend). Dabei ist es egal, ob sie als Minijobber, Werkstudent oder in einem Ferienjob arbeiten. Entscheidend ist, dass es sich um eine abhängige Beschäftigung handelt. Keinen Anspruch auf Mindestlohn hat, wer für eine selbstständige Tätigkeit ein Honorar erhält.

Ausnahmen gelten ebenso für Studenten, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Auch wenn die Tätigkeit ein Teil der Ausbildung ist, beispielsweise der Praxisteil eines dualen Studiums oder ein von der Studienordnung vorgeschriebenes Pflichtpraktikum, muss kein Mindestlohn gezahlt werden.

Pflichtpraktika sind zudem grundsätzlich sozialversicherungsfrei, auch dann, wenn es eine Vergütung dafür gibt. Auch freiwillige Praktika während des Studiums müssen nicht vergütet werden, sofern sie der Berufsorientierung dienen. Hat der Praktikant dagegen bereits ein Studium oder eine Berufsausbildung abgeschlossen, muss der Mindestlohn beziehungsweise ein branchenüblicher Vergleichslohn gezahlt werden.

In einem Minijob begrenzt der Mindestlohn die durchschnittliche Arbeitszeit pro Monat auf zirka 46 Stunden, da sonst die Verdienstgrenze von 450 Euro überschritten wird. Abhilfe schafft in diesen Fällen ein Arbeitszeitkonto: Dabei bleibt der Monatsverdienst gleich, auch wenn der Minijobber mal einige Stunden mehr oder weniger arbeitet.

Lohnt sich eine Steu­er­er­klä­rung für Studenten?

Arbeitest Du in einem Minijob, dann kannst Du Dein Gehalt bis zu 450 Euro monatlich steuerfrei einnehmen. Der Arbeitgeber versteuert den Lohn pauschal mit 2 Prozent und damit ist steuerlich alles erledigt. Werbungskosten kannst Du dann keine absetzen. 

Achtung: Der Arbeitgeber muss nicht zwingend die pauschale Lohnsteuer übernehmen. Er kann sie auf den Arbeitnehmer abwälzen. Für die pauschalen Sozialversicherungsbeträge ist das aber nicht erlaubt.

Anders ist die Situation, wenn Du mehr verdient hast – in einer Beschäftigungsform wie dem Midijob oder der kurzfristigen Beschäftigung. Meistens hat der Arbeitgeber Lohnsteuer einbehalten, möglicherweise auch Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Hast Du in den Ferienmonaten viel verdient, dann hattest Du in diesen Monaten hohe Steuerabzüge. Mit einer Steu­er­er­klä­rung im Folgejahr kannst Du Dir die Steuern möglicherweise komplett zurückholen.

Denn steuerfrei bleibt im Jahr 2021 der Grundfreibetrag in Höhe von 9.744 Euro und 1.000 Euro Arbeitnehmer-Pauschbetrag, insgesamt also 10.744 Euro als Jahreseinkommen. Liegt das Einkommen darunter, erstattet das Finanzamt die Lohnsteuer in voller Höhe.

Und selbst bei höheren Einnahmen kannst Du Dir einen erklecklichen Teil zurückholen. Dies gilt vor allem dann, wenn Du für Deinen Studentenjob berufliche Ausgaben von mehr als 1.000 Euro hattest. Hattest Du durch die Fahrten zur Arbeit und weitere Werbungskosten höhere Ausgaben, kannst Du diese statt der Wer­bungs­kos­ten­pau­scha­le geltend machen.

Wenn Du als Student bereits eine erste Ausbildung absolviert hast, weil Du beispielsweise eine Lehre gemacht hast, dann kannst Du zusätzlich Deine Ausbildungskosten absetzen – als Werbungskosten in der Anlage N. Das gilt auch für ein Zweitstudium. Beipiel: Du hast bereits einen Bachelor-Abschluss und studierst jetzt weiter im Master-Studiengang. 

Anders ist die Situation in der Erstausbildung, also beispielsweise bei einem Studium gleich nach dem Abitur. Dann kannst Du Deine Ausbildungskosten nur als Sonderausgaben absetzen, begrenzt auf 6.000 Euro im Jahr.

Es können in der Steu­er­er­klä­rung noch weitere Abzugspositionen hinzukommen: Die Beiträge für Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung sind Vorsorgeaufwendungen; diese kannst Du als Sonderausgaben absetzen. Krankheitskosten gehören zu den außergewöhnlichen Belastungen. Und auch bestimmte Ausgaben in der Mietnebenkostenabrechnung können als haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen die Steuern senken.

Als Student solltest Du auf jeden Fall eine Steu­er­er­klä­rung machen. Leichter geht dies mit einem Steuerprogramm. Im Ratgeber Steuersoftware geben wir einen Überblick und empfehlen geeignete Programme. Einige Anbieter stellen Studenten sogar kostenlose Versionen zur Verfügung: Wolters Kluwer mit der Steuersparerklärung für Studenten etwa oder unter bestimmten Voraussetzungen auch Haufe-Lexware mit Smartsteuer.

Achtung: Im Normalfall berechnet der Arbeitgeber die monatliche Lohnsteuer nach Deinen individuellen Besteuerungsmerkmalen (elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale) und dem Steuertarif. 

Bei einer kurzfristigen Beschäftigung hat er jedoch stattdessen die Möglichkeit, 25 Prozent vom Bruttolohn als pauschale Lohnsteuer einzubehalten. Das wäre für Dich nachteilig, weil Du diese Pauschalsteuer nicht über eine Steu­er­er­klä­rung zurückbekommst. Bestehe daher auf einer individuellen Besteuerung (auf Steuerkarte) und hole Dir im Jahr darauf die zu viel bezahlten Steuern mit einer Steu­er­er­klä­rung zurück.

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