E-Scooter

Auf die Elektroroller, fertig, los

22. April 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Bereits 14-Jährige dürfen E-Scooter fahren, ein Führerschein ist nicht nötig. Für einen Mietroller musst Du allerdings mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Fahren musst Du auf dem Radweg. Ist keiner vorhanden, darfst Du auf die Straße.
  • Achtung: Bist Du ohne Versicherung und Zulassung unterwegs, riskierst Du empfindliche Strafen.
So gehst Du vor
  • Achte beim Kauf eines E-Scooters darauf, dass er über eine Straßenzulassung verfügt. Sonst musst Du eine Zulassung beantragen und das kann teuer werden.
  • Bevor Du losfahren kannst, musst Du eine Versicherung für den E-Scooter abschließen. Pflicht ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Diese kannst Du um eine Teil­kas­ko­ver­si­che­rung erweitern.
  • Unsere Übersicht zeigt die Angebote verschiedener Versicherungen. Eine Haft­pflicht­ver­si­che­rung gibt es bereits ab 15 Euro im Jahr.
  • Gemietete Modelle sind über den Verleiher abgesichert. Prüfe aber, inwieweit Du für Schäden am gemieteten E-Scooter haften musst.

Sie sind klein, leicht, wendig und damit das ideale Fortbewegungsmittel in überfüllten Städten. Seit dem 15. Juni 2019 sind E-Scooter auch auf deutschen Straßen zugelassen. Allerdings nur mit Allgemeiner Betriebserlaubnis und Ver­si­che­rungs­schutz.

Was sind E-Scooter?

Mit bis zu 20 Kilometer pro Stunde kannst Du auf dem Roller durch die Stadt düsen – aber nur auf Radwegen. Gehwege und Fußgängerzonen sind für die batteriebetriebenen Flitzer tabu. Sind keine Fahrradwege vorhanden, dürfen E-Scooter auf die Straße ausweichen.

Fahrer brauchen weder Führerschein noch Mofa-Prüfbescheinigung; bereits 14-Jährige dürfen E-Scooter fahren. Selbst ein Helm ist nicht zwingend notwendig – aber empfehlenswert. Denn häufig überschätzen sich die Rollerfahrer. Sie fahren zu schnell, nehmen die Kurve zu scharf oder bleiben an einer hohen Bordsteinkante hängen.

Ist der Weg doch mal zu weit, auch kein Problem. Viele Modelle lassen sich zusammenklappen und so bequem mit Bus und Bahn transportieren – teilweise sogar kostenlos. Einige Verkehrsbetriebe behandeln zusammengeklappte E-Scooter wie Gepäckstücke, für die Du keinen zusätzlichen Fahrschein brauchst. Andere setzen E-Scooter mit Fahrrädern gleich, für die Du meist ein Extraticket kaufen musst. Bisher gibt es jedoch noch keine einheitlichen Regelungen. Daher darf jedes Verkehrsunternehmen für sich entscheiden, ob und zu welchen Bedingungen es die Mitnahme im öffentlichen Nahverkehr erlaubt.

E-Scooter, E-Moped, E-Motorroller – das sind die Unterschiede

Die Begriffe E-Roller, E-Scooter oder E-Moped werden oft synonym verwendet. Es sind aber vollkommen unterschiedliche Fahrzeuge. Lediglich der akkubetriebene Motor und die Kategorisierung als Kraftfahrzeug ist ihnen gemein. Daher sind E-Scooter nicht zu verwechseln mit Elektro-Motorrollern oder E-Mopeds. Die sind nicht nur größer, sondern auch mit etwas mehr PS auf den Straßen unterwegs.

Denke unbedingt an die korrekte Kategorisierung, wenn Du Dich um den Ver­si­che­rungs­schutz für Dein Fahrzeug kümmerst. Auch wenn sich die Versicherung für E-Scooter an der Rollerversicherung orientiert, gilt eine Moped-Haftpflichtversicherung in den seltensten Fällen auch für E-Tretroller.

Wie bekommt Dein E-Scooter eine Straßenzulassung?

Bevor der Fahrspaß beginnen kann, benötigst Du für Deinen E-Scooter eine Straßenzulassung. Das Kraftfahrt-Bundesamt erteilt sie, wenn die motorisierten Flitzer neben Licht, Klingel und Lenkstange noch weitere Anforderungen erfüllen. Denn sie müssen der Straßenverkehrsordnung und der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) entsprechen.

Die zu erfüllenden Kriterien beziehen sich unter anderem auf das Maximalgewicht, den Manipulationsschutz und die Batteriesicherheit. Außerdem müssen E-Scooter über zwei voneinander unabhängige Bremsen verfügen und dürfen nicht mehr als 70 Zentimeter breit, 140 Zentimeter hoch und 200 Zentimeter lang sein.

Viele Modelle besitzen bereits eine Allgemeine Betriebserlaubnis

In der Regel beantragen die Hersteller eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für ihre Elektro-Stehroller. Viele E-Scooter-Modelle können inzwischen eine ABE vorweisen und sind damit für den Straßenverkehr zugelassen, aber bei weitem nicht alle. In den Geschäften oder Onlineshops kannst Du das meist daran erkennen, dass in der Beschreibung „StVZO-konform“ vermerkt ist. Achte beim Kauf unbedingt darauf, dass Dein Elektroroller für den Straßenverkehr zugelassen ist. Andernfalls darfst Du ihn zunächst nicht legal fahren, sondern musst ihn vorher selbst zulassen.

Dass ein E-Scooter tatsächlich zugelassen ist, erkennst Du daran, dass der Roller ein Typenschild besitzt. Es befindet sich entweder auf der Unterseite oder am Rahmen des Fahrzeugs. Dort eingestanzt ist sowohl die Fahrzeugart „Elektrokleinstfahrzeug“ als auch die Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN).

Eine nachträgliche Zulassung erhalten

Nicht alle E-Tretroller erfüllen die Voraussetzungen, um am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Das heißt aber nicht, dass das so bleiben muss. Grundsätzlich kannst Du für nicht zugelassene Modelle nachträglich eine Straßenerlaubnis beantragen.

Erfüllt Dein E-Scooter alle technischen Voraussetzungen für eine Straßenzulassung, kannst Du eine sogenannte Einzelbetriebserlaubnis (EBE) bei der zuständigen Zulassungsbehörde beantragen. Dann kontrolliert eine Prüfbehörde, ob Dein Modell tatsächlich alle geforderten Punkte erfüllt und stellt ein Gutachten aus, das Du anschließend bei der Zulassungsstelle vorlegst.

Aufwendiger und kostspieliger wird es, wenn der Elektro-Tretroller die technischen Anforderungen nicht erfüllt. Dann musst Du nachrüsten. Einige Hersteller bieten dazu Umbausätze an, damit Du Altfahrzeuge an die neue Verordnung anpassen kannst.

Erst wenn Du nachgerüstet hast, kannst Du einen technischen Dienst beauftragen, das notwendige Gutachten für die Straßenzulassung zu erstellen. Je nach Aufwand kann das aber richtig teuer werden – bis zu 1.800 Euro und mehr. Das lohnt sich in der Regel nicht, denn einen Roller mit Straßenzulassung bekommst Du bereits für unter 1.000 Euro.

Sind alle Hürden genommen, kannst bei der zuständigen Zulassungsbehörde die erforderliche EBE beantragen.

Welche Versicherung für den E-Scooter brauchst Du?

Neben einer Zulassung brauchst Du eine Haft­pflicht­ver­si­che­rung für Deinen E-Scooter, um damit rumzufahren. Die E-Scooter-Haftpflicht deckt alle Schäden ab, die Du bei einem Dritten verursachst, jedoch nur bis zu einer bestimmten, vertraglich festgelegten Summe. Wir empfehlen einen Vertrag mit einer Deckungssumme von mindestens 100 Millionen Euro je Schadensfall beziehungsweise 15 Millionen Euro je geschädigter Person.

Für Schäden an Deinem elektrischen Tretroller kommt die Kfz-Haftpflicht nicht auf. Genauso wenig zahlt die Versicherung, wenn der E-Scooter gestohlen wird. Um Diebstahl, Brand- oder Sturmschäden abzudecken, brauchst Du zusätzlich eine Teil­kas­ko­ver­si­che­rung. Ob Du eine Kasko-Versicherung abschließt, um Schäden am eigenen E-Scooter abzusichern, ist Dir überlassen, eine Pflicht für diese Versicherung besteht nicht.

Wenn Du einen E-Scooter mietest, kannst Du sicher sein, dass er über den Anbieter haftpflichtversichert ist. Verursachst Du damit einen Unfall, sind die Schäden, die dadurch bei anderen entstehen, so versichert, als wenn es Dein Tretroller wäre. Ob allerdings Schäden, die durch Dich am Miet-Scooter entstehen oder die Du selbst erleidest, versichert sind, hängt vom Anbieter ab. Bei einigen musst Du für Schäden aufkommen, die Du fahrlässig verursacht hast. Bei anderen bist Du sogar unfallversichert. Wie der entsprechende Anbieter das regelt, findest Du in den jeweiligen Nutzungsbedingungen.

Wie teuer ist die Versicherung für E-Scooter?

Mittlerweile haben verschiedene Anbieter spezielle Scooter-Versicherungen auf den Markt gebracht. Die Haftpflicht-Verträge kosten zwischen 15 und 60 Euro jährlich. Fahrer, die jünger als 23 Jahre sind, müssen mit teilweise deutlichen Aufschlägen rechnen.

Die Kaskoversicherung kostet zwischen 10 und 50 Euro im Jahr zusätzlich. Dafür hast Du im Falle eines Schadens meist eine Selbstbeteiligung von 150 Euro.

Unsere Tabelle zeigt Anbieter, die E-Scooter mit der von uns empfohlenen Deckungssumme versichern.

Jahresbeiträge von E-Scooter-Versicherungen

Anbieter

Haftpflicht

Haftplicht + Teilkasko1

Huk-Coburg

15 € (ab 23 Jahre)
22 € (unter 23 Jahre)
30 € (ab 23 Jahre)

39 € (unter 23 Jahre)

Die Bayerische

25 € (ab 23 Jahre)
37 € (unter 23 Jahre)

50 € (ab 23 Jahre) 
64 € (unter 23 Jahre)

LVM

29 €68 €

Provinzial

29 €

68 €

WGV

24 € (ab 23 Jahre)
36 € (unter 23 Jahre)
41 € (ab 23 Jahre)
60 € (unter 23 Jahre)

Sparkassen 
Versicherungen 

33 €

kein Angebot

DEVK

48 € (ab 23 Jahre)

Angebote über Berater

Helvetia

49 € 

kein Angebot

Concordia

29 € (ab 23 Jahre)²

59 € (unter 23 Jahre)²

58 € (ab 23 Jahre)²

88 € (unter 23 Jahre)²

Gothaer

31 €58 €

Barmenia

54 €104 €²

Bavaria Direkt

55 € (ab 23 Jahre)3

101 € (unter 23 Jahre)3

kein Angebot

Beiträge gerundet, Deckungssumme bei Haftpflicht mindestens 100 Millionen Euro je Schadensfall und 15 Millionen Euro je geschädigter Person
1 Selbstbehalt von 150 Euro
2 Beitrag für ein komplettes Jahr, bei späterem Abschluss reduziert sich der Beitrag
3 inklusive Diebstahlschutz
Quelle: Finanztip-Recherche, Websites der Anbieter (Stand: 22. April 2021)

So schließt Du die Versicherung ab

Du kannst die Haftpflicht für Deinen E-Tretroller entweder online abschließen oder vor Ort bei einem Versicherungsvermittler. Neben Deinen persönlichen Daten gibst Du auch Fahrzeugdaten an wie die FIN oder die Modellbezeichnung. Außerdem lässt sich der Vermittler die Zulassungspapiere von Dir zeigen.

Achte unbedingt darauf, dass Du die Fahrzeugnummer (FIN) nicht mit der Seriennummer des Gefährts verwechselst – vor allem, wenn Du den Vertrag im Internet abschließt. Andernfalls läufst Du nämlich Gefahr, dass die Versicherung im Schadensfall nicht zahlt oder das zunächst gezahlte Geld von Dir zurückfordert.

Nach Abschluss erhältst Du eine selbstklebende Versicherungsplakette. Sie dient als Nachweis, dass Dein E-Scooter auch wirklich haftpflichtversichert ist. Den farbigen Aufkleber mit fälschungssicherem Hologramm bringst Du an der Rückseite an – genau unterhalb des Scheinwerfers. Wie bei Mofas und Mopeds ist die Plakette nur begrenzt gültig und zwar vom 1. März bis zum 28. oder 29. Februar des Folgejahres.

Wenn Du die Versicherung abgeschlossen hast, schickt Dir der Versicherer die Plakette auf dem Postweg zu. Alternativ kannst Du den Versicherungsaufkleber auch in einer Filiale vor Ort abholen. Denke daran: Ab März eines jeden Jahres brauchst Du einen neuen Aufkleber. Der hat dann eine andere Farbe. Nachdem Du die Versicherung erneut abgeschlossen hast, bekommst Du ihn wieder automatisch zugeschickt.

Übrigens können bereits Minderjährige eine Versicherung für ihren E-Tretroller abschließen. Allerdings erlauben dies nicht alle Versicherer. Eine Alternative ist, dass die Eltern das Fahrzeug versichern oder dem Kind eine Vollmacht erteilen.

Gibt es besondere Verkehrsregeln für E-Scooter?

Damit Du auf den Elektro-Flitzern sicher durch die Straßen rollst, hat der Gesetzgeber einige Verhaltensregeln aufgestellt. So ein E-Scooter darf immer nur von einer Person genutzt werden. Du darfst also niemanden mitnehmen. Außerdem müssen die Roller einzeln hintereinander fahren. Wer nebeneinander fährt oder eine Gefahr für sich und andere darstellt, muss ein Bußgeld von wenigstens 15 Euro zahlen. Sich an Autos ranzuhängen oder in Spielstraßen und auf Fußwegen unterwegs zu sein, ist nicht erlaubt.

Vor dem Fahren solltest Du keinen Alkohol trinken. Da es sich beim E-Scooter um ein Kraftfahrzeug handelt, gelten hier die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer. Für Fahranfänger und alle, die jünger als 21 Jahre sind, sind 0 Promille Pflicht. Alle anderen dürfen einen Blutalkoholwert von maximal 0,5 Promille haben.

Wer sich nicht daran hält, muss nicht nur mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg rechnen, sondern auch mit einem Fahrverbot. Ab 1,1 Promille ist alkoholisiertes Fahren eine Straftat. Dann droht im schlimmsten Fall sogar Gefängnis. Achtung: Bei rücksichtslosem Verhalten im Straßenverkehr reichen bereits 0,3 Promille aus, damit der Straftatbestand erfüllt ist.

Fahrer, die ohne Zulassung am Straßenverkehr teilnehmen und erwischt werden, müssen ebenfalls mit einer Anzeige rechnen.

E-Scooter mieten: Wie funktioniert das?

Wenn Du einen E-Scooter kaufen möchtest, kostet das zwischen knapp 500 und 2.400 Euro. Eine kostengünstige Alternative ist es, einen Roller zu mieten. Insbesondere, wenn Du ihn nicht täglich nutzt. Lime, Tier oder Voi sind nur einige Sharing-Anbieter, die es mittlerweile in fast jeder größeren Stadt gibt. Die Verleiher setzen wie auch die Carsharing-Anbieter DriveNow oder Car2Go auf das sogenannte Free-Floating-Modell.

Mit diesem System kannst Du E-Tretroller reservieren, anmieten und nach der Fahrt innerhalb des Geschäftsgebietes an einer beliebigen Stelle wieder abstellen. Die Roller mietest Du einfach per App.

Bevor es losgehen kann, musst Du die App des jeweiligen Anbieters herunterladen, Dich registrieren und ein Kundenkonto anlegen. Dort hinterlegst Du auch Deine bevorzugte Zahlungsmethode. Die meisten Verleiher akzeptieren Kreditkarten, Debit-Karten oder Paypal.

Jede App verfügt über eine digitale Stadtkarte. Die zeigt an, wo Du den nächsten freien E-Tretroller findest. Ist das Wunschfahrzeug gefunden, musst Du es lediglich entriegeln, indem Du den QR-Code mit der Handy-App einscannst. Alternativ geht das auch durch Eintippen. Achte vor der Fahrt unbedingt auf den Akkustand und überprüfe, ob der Roller Kratzer oder andere Schäden hat.

Abgerechnet wird im Minutentakt. Je angefangene Minute zahlst Du 15 bis 20 Cent. Obendrauf kommt dann noch eine Leihgebühr von einem Euro. Macht also für eine halbe Stunde Fahrspaß in Summe mindestens 5,50 Euro. Mit einem Leihfahrrad bist Du meist günstiger unterwegs.

Auch wenn bereits Minderjährige E-Scooter fahren dürfen, haben sich die Sharing-Dienste dazu entschieden, dass die E-Tretroller nur von Personen angemietet werden dürfen, die 18 Jahre alt sind.

* Was der Stern bedeutet:

Finanztip gehört zu 100 Prozent der gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.

Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, ihre Finanzen selber zu machen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).

Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links aber anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.

Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.