Junge Geschäftsfrau
Bild: svetikd / GettyImages

Seit Jahren suchen wir für Euch gute und günstige Girokonten heraus. Immer öfter fragt Ihr uns inzwischen, worauf es eigentlich ankommt, wenn Ihr als Selbstständige ein Konto braucht. Deshalb haben wir für Euch untersucht, was ein Geschäftskonto leisten muss.

Wünschenswert wäre natürlich ein zweites Konto bei der Hausbank. Das Problem: Manche haben keine Konten für Selbstständige im Programm, andere keine für Kapitalgesellschaften.

Wenn Du viel Bargeld einnimmst, dann musst Du das auch günstig und einfach auf Dein Konto einzahlen können – Du bist also eher bei einer Filialbank richtig, obwohl die womöglich teurer ist als eine Direktbank.

Zur digitalen Ausstattung des Kontos sollten eine gescheite Software und gängige Online-Schnittstellen gehören. Über die kannst Du Deine Buchungen richtig zuordnen, kannst Deinen Online-Shop einbinden oder Deinem Steuerberater Zugriff auf Deine Daten gewähren. Wieviel das kostet und was Dein Konto an dieser Stelle kann, hängt wieder von Bank und Kontomodell ab.

Fürs Geschäft kommt man in der Regel nicht ohne eine Kreditlinie aus – sei es der große Investitionskredit, die Kreditkarte oder ein Kontokorrentkredit (der Dispo fürs Geschäftliche). Achte also darauf, dass die Bank solche Kredite überhaupt vergibt. Vor allem neuere Anbieter tun dies nicht immer.

Weitere Details findest Du in unserem neuen Ratgeber. Dort erklären wir außerdem, was beim Zahlungsverkehr wichtig ist und wieso die IBAN zum Problem werden kann. Außerdem haben wir Dir eine Checkliste für die Banksuche zum Download vorbereitet.

Josefine Lietzau
Autor

Stand:

Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.

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