KW202039

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Unser neu gestaltetes Forum: Antworten auf all Deine Fragen

Unser neu gestaltetes Forum: Antworten auf all Deine Fragen

Liebe Leserin, lieber Leser,

bei Finanztip bekommst Du konkrete Tipps für Deine Finanzen – doch auch unsere Experten haben nicht für alles ein Patentrezept. Unser Leser Aurio zum Beispiel hat etwas Besonderes vor:

„Ich plane, nach Dänemark auszuwandern, um dort noch zehn Jahre zu arbeiten – und das Leben zu genießen.“

Dazu haben wir keinen Finanztip-Ratgeber – aber ein lebendiges Forum! Dort postet Aurio seinen Plan und bittet um Tipps zur Doppelbesteuerung, Rente und Wohnung. Gute Hinweise und weiterführende Quellen kann das Forenmitglied Nordnordlicht geben. Er wohnt an der dänischen Grenze. Aurio freut sich:

„Tolle Quellenangaben, um mich gut zu informieren. Ganz herzlichen Dank dafür.“

Genau dafür ist unser Forum da! Und seit vergangener Woche macht es noch mehr Spaß: Wir haben das Design modernisiert und mehr Farbe hineingebracht. Besonders wichtig: Eine neue Struktur bringt Dir mehr Übersicht in die Themen.

Mehr als 13.300 Mitglieder hat unser Forum bereits. Es lebt natürlich nicht nur von den Fragen, sondern vor allem von denen, die fundierte Antworten geben.

„Ich habe wirklich den Eindruck, ehrliche Hilfestellung in Finanzfragen zu bekommen und zu geben. Es sind großartige Wissensträger im Forum unterwegs. Das macht das Forum so einzigartig.“
chris2702, Nutzer der ersten Stunde

Deshalb unsere Bitte an Dich: Bring Dein Wissen ins Forum ein! Die Anmeldung geht fix, und natürlich bleibst Du mit dem selbstgewählten Benutzernamen anonym, wenn Du willst.

Du lernst vielleicht noch was dazu und hilfst damit anderen. Damit noch mehr Menschen ihre Finanzen selbst regeln können.

„Ich freue mich, dass so viele Mitschreiber so viele qualitativ hochwertige Inhalte bereitstellen und das für ein sehr breites Spektrum an Themen.“
Kater.Ka, Power-User im Forum

Dem können wir nur zustimmen. Und uns bei allen herzlich bedanken, die so fleißig Fragen beantworten und engagiert mitdiskutieren!

 

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Seit dem Start im Mai 2014 habt Ihr mehr als 7.000 Fragen gestellt und dazu fast 65.000 Antworten gegeben.

Das Forum lebt vonKoryphäen wie Kater.Ka, chris2702, Referat Janders, Henning aber auch von vielen, vielen weiteren Mitgliedern. Auch die Experten von Finanztip schauen mal vorbei, geben Tipps – und lernen auch selbst einiges dazu.

Hab keine Scheu, falls Du selbst noch unerfahren in Gelddingen bist. Deine Frage hilft nicht nur Dir, sondern potenziell auch Hunderten anderen Nutzern, die im Internet nach einer Lösung suchen.

Nutzer ETFJockeyschreibt in der Nacht zum Dienstag, er sei nun mit Anfang 30 über das Thema Altersvorsorge mit ETFs gestolpert. Schnell entwickelte sich eine Diskussion mit fünf Forenmitgliedern um seinen Vorsorgeplan. Am Mittwochnachmittag zieht ETFJockey das Fazit:

„Habe mich jetzt mal in die verschiedenen Replizierungsmethoden [von ETFs] eingelesen, vielen Dank.“

In ein paar Wochen gibt ETFJockey vielleicht selbst die ersten Tipps.

Wir wollen das eine oder andere Detail am neuen Design noch weiter verbessern. Dazu interessiert uns Deine Meinung: Schreib gerne direkt ins Forum.

Viel Spaß und gute Diskussionen wünscht

Dein Finanztip-Team

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Die Finanztip-Podcasts

Corona-Podcast mit Hermann hören:

  • Dividende für Genossen passé?Genossenschaftsbanken und Corona
  • Schummelindex MSCI World?Das ist dran an der Kritik
  • Auf Geldreise mit Anika und Anja hören:

  • BerufsunfähigkeitSo sicherst Du Dich richtig ab
  • HonorarberaterUnabhängig und gut?
  • Geld ganz einfach – den Kurs mit Saidi hören:

  • Das beste Tagesgeld findenWelche Anbieter sind sicher?
  • Fallstricke bei KreditkartenWie Du die beste für Dich findest
  • Twitter ButtonFacebook ButtonEmail Button
     
    Schnäppchen der Woche

    Angebote, Rabatte & Deals: Was unsere Redaktion für Dich entdeckt hat.

    Mode „zum halben Preis“

    Das Mode-Outlet Dress-for-less ist uns diese Woche mit ordentlichen Angeboten aufgefallen. „Alles zum ½ Preis“ so das Versprechen. Das bezieht sich allerdings auf die unverbindliche Preisempfehlung, nicht auf den tatsächlichen Marktpreis. Wir haben stichprobenhaft Preise untersucht, sie waren allesamt sehr günstig. Die Markenklamotten von Marc O’Polo, Strellson, Tommy Hilfiger oder Puma waren oft noch in vielen Größen zu haben – egal ob Jeans, Pullis oder Daunenjacken. Das Angebot endet am Montag.

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    Zinspilot: Festgeld mit Bonus

    Hohe Zinsen bekommst Du derzeit kaum irgendwo, da werden Boni umso attraktiver. Bei der Festgeld-Plattform Zinspilot können Finanztip-Leser derzeit 30 Euro extra erhalten, wenn sie 2.500 Euro anlegen und 55 Euro ab 10.000 Euro. Ab 25.000 Euro sind es dann 80 Euro Bonus. Das Angebot gilt nur für Neukunden. Auf Zinspilot kannst Du Dein Geld zwischen verschiedenen Banken hin- und herschieben. Darunter auch immer wieder Finanztip-Empfehlungen.

    Der Bonus lohnt sich nur für ein 12-Monate-Festgeld. Aktuell kommt das Festgeld von Creditplus infrage mit 0,4 Prozent Zins. Anderswo gibt es 0,6 Prozent für 1 Jahr Laufzeit, aber mit dem Bonus ist das dann doch attraktiv. Es lohnt sich bis 15.000 Euro Anlage mit Bonus deutlich. Günstig ist auch, wenn man auf Höhe des nächsten Bonusschritts von 25.000 Euro anlegt. Ab 40.000 Euro kann der Bonus dann die Alternative mit 0,6 Prozent nicht mehr ausgleichen. Achte auf die Bedingungen, damit alles klappt.

    Sky Ticket und Dazn: Bundesliga ausprobieren

    Vergangene Woche startete die Fußball-Bundesliga. Wenn Du jetzt wieder Lust bekommen hast auf ganze Spiele, ist das leider nicht ganz billig. Vor allem, weil Du inzwischen zwei Anbieter brauchst. Von der 1. Liga musste Sky wieder Spiele abgeben: Nun sind alle Freitags- und Sonntagsspiele bei Dazn. Sky hat den Samstag exklusiv. Immerhin gibt es jeweils Zusammenfassungen derjenigen Spiele, die die Streaming-Angebote nicht komplett zeigen.

     

    Bei Dazn* gibt es stets einen Probemonat für lau. Danach kostet das Monatsabo 12 Euro. Bei Sky ist die günstigste Variante Sky-Ticket Supersport. Das kostet im Monat happige 30 Euro für die Einzelspiele. Immerhin: Bis 30. September kannst Du Sky-Ticket* für knapp 10 Euro im 1. Monat ausprobieren. Beide Abos verlängern sich automatisch zum Normalpreis (immer nur für einen Monat). Übrigens: Im Jahresabo kostet Dazn 120 Euro, Sky-Ticket 240 Euro. Bei beiden Anbietern sind diese Saison auch Championsleague-Spiele dabei (ebenfalls aufgeteilt und mehr bei Dazn).

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    Prepaid-Tarife aus dem Supermarkt: günstig und gut

    1. Prepaid-Tarife aus dem Supermarkt: günstig und gut

    Im Supermarkt bekommst Du nicht nur Toilettenpapier, Schnitzel und Bananen – sondern auch günstige Handytarife. Bei Norma, Penny und Rewe gibt es zum Beispiel Prepaid-Tarife im hervorragenden Telekom-Netz. Besonders günstig: „Prepaid Smart“ mit Allnet-Flat und 3 Gigabyte Datenvolumen für 7,79 Euro alle vier Wochen. Das entspricht rund 8,60 Euro im Monat mit 19 Prozent Mehrwertsteuer.

    Ganz neu ist, dass Du mit den Supermarkt-Tarifen von Norma, Penny und Rewe nicht nur mit LTE surfen, sondern auch telefonieren kannst (Voice over LTE). Gespräche bauen sich dadurch schneller auf, die Sprachqualität ist besser und der Akku wird geschont. Kaufland hingegen hinkt beim LTE-Telefonieren noch etwas hinterher. Und aufgepasst bei Edeka: Nach unserer Einschätzung sind die Tarife dort zu teuer.

    Ist das Vodafone-Netz bei Dir am besten? Dann kommt für Dich Lidl Connect infrage, eins der günstigsten Angebote. Lidl Connect ist daher schon länger eine Finanztip-Empfehlung. Zum Beispiel empfehlen wir Gelegenheitsnutzern den Tarif „Smart XS“* mit Allnet-Flat und 1 Gigabyte Daten für rund 5,40 Euro im Monat – allerdings ohne LTE-Telefonie.

    Für das etwas lückenhafte Handynetz von O2 findest Du im Internet tendenziell mehr Billig-Tarife als in den Supermärkten. Daher sind die Angebote von Aldi und Netto zwar nicht schlecht, doch mit unserem Handy-Tarifrechner findest du im O2-Netz wahrscheinlich noch etwas Günstigeres.

    Übrigens: Auch für die Supermarkt-Tarife musst Du nicht unbedingt das Haus verlassen. Du kannst die Angebote auch auf der Website des Supermarkts bestellen und online Guthaben aufladen.

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    Mehr Corona-Fälle: Was Du als Reisender im Herbst beachten musst

    2. Mehr Corona-Fälle: Was Du als Reisender im Herbst beachten musst

    Wenn Du im Herbst noch einmal ins Warme reisen willst, musst Du gerade besonders aufmerksam sein. Denn in vielen europäischen Ländern steigen die Infektionszahlen. 14 von 27 EU-Staaten hat das Robert-Koch-Institut entweder ganz oder teilweise als Risikogebiet eingestuft, darunter beliebte Urlaubsziele wie Frankreich, Kroatien oder Spanien – und Städte wie Wien, Kopenhagen und Lissabon. Das Auswärtige Amt reagierte mit Reisewarnungen. Diese Tabelle auf Finanztip News zeigt alle betroffenen Regionen.

    Es ist wahrscheinlich, dass weitere Gebiete dazukommen. Möglicherweise verschlechtert sich auch die Lage in Deinem Reiseziel, nachdem Du eingetroffen bist. Wer sich bei seiner Rückkehr innerhalb der vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss sich in Deutschland beim Gesundheitsamt melden: Du musst Dich auf Corona testen lassen und Dich in häusliche Quarantäne begeben, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.

    Achtung: Wenn Du in Deinem Job dann nicht zu Hause arbeiten kannst, hast Du keinen Anspruch darauf, weiter Deinen Lohn zu erhalten.

    Falls Du im Herbst verreisen willst, beachte unsere drei Tipps: Prüfe Deinen Krankenversicherungsschutz im Ausland, plane Probleme bei der Rückreise mit ein und spiele durch, was passiert, wenn Du in Quarantäne musst.

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    Video der Woche
    Video der Woche

    Steuern sparen mit dem ETF: Geht das besser mit einem Thesaurier oder einem Ausschütter? Saidi rechnet anhand von vier Beispielen durch, wie Du den Steuerfreibetrag am besten nutzt.

    Weitere Videos von Saidi:
    ETFs und SteuernSo zahlst Du weniger
    Von jung bis alt – Mit ETFs durch alle Lebenslagen
    Selbstständig So organisierst Du Deine Finanzen

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    Genosse einer Bank werden: Kann Das noch hohe Dividenden bringen?

    3. Genosse einer Bank werden: Kann Das noch hohe Dividenden bringen?

    Volks-und Raiffeisenbanken gehören im Wesentlichen ihren Kunden. Die heißen dort Genossen und bekommen für ihre Einlagen jährlich eine Dividende. Im Jahr 2019 waren das im Schnitt 4 Prozent, nicht schlecht. Auch Sparda-Bank und PSD sind Genossenschaftsbanken.

    Insgesamt 18,6 Millionen Genossen gibt es in Deutschland (mehr als Aktionäre). Wenn Du einer von ihnen bist, musst Du dieses Jahr möglicherweise auf eine Dividende verzichten. Denn die europäische Bankenaufsicht hat verfügt, wegen der Corona-Pandemie dieses Jahr keine auszuschütten. Sie ist allerdings nur für die großen Genossenschaftsbanken zuständig.

    Über die anderen wacht die deutsche Bankenaufsicht Bafin. Die rät zwar auch von Dividenden ab, hat aber Schlupflöcher gelassen, die viele der rund 850 Genossenschaftsbanken nutzen wollen. Es werden für viele Genossen also auch dieses Jahr Dividenden fließen. Häufig allerdings weniger als sonst. Und manche Banken schütten wegen Corona tatsächlich nichts aus.

    Einzelne Institute wie die Volksbank Mittelhessen sind schon vorgeprescht. Sie hat ihren 200.000 Genossen stattliche 5,5 Prozent Dividende gezahlt. Mehrere Dutzend Volksbanken suchen inzwischen auch außerhalb ihrer Region nach neuen Genossen – und werben dafür mit ordentlichen Dividenden.

    Es kann sich also nach wie vor lohnen, einen Genossenschaftsanteil als Geldanlage zu zeichnen – vor allem, wenn Du ohnehin ein Konto bei der Bank unterhältst. Oder falls die Anlage für Kinder und junge Leute gedacht ist, die ein zusätzliches Konto dort kostenlos oder zumindest günstig führen können. Was Du dabei beachten solltest, findest Du auf unserer Website.

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    Corona-Hilfen für Selbständige: Längere Laufzeit, niedrigere Hürden

    4. Corona-Hilfen für Selbständige: Längere Laufzeit, niedrigere Hürden

    Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfen für Selbständige und kleine Betriebe bis Dezember verlängert. Auch die Umsatzgrenzen sinken. Du könntest also jetzt eine Chance auf die Hilfen haben, selbst wenn Du bisher keine bekommen hast.

    Um für den Zeitraum von September bis Dezember Hilfen zu bekommen, musst Du eine der folgenden Bedingungen erfüllen: Entweder Du hast zwischen April und August in zwei zusammenhängenden Monaten mindestens 50 Prozent Umsatzeinbruch erlitten. Oder Du hast von April bis August im Durchschnitt mindestens 30 Prozent weniger Umsatz gemacht.

    Eine Begrenzung der Fördersätze für Betriebe mit bis zu zehn Mitarbeitern gibt es nicht mehr bei den neuen Hilfen.

    Weitere Ratgeber zur Corona-Krise:

    ArbeitsschutzWas im Job jetzt wichtig ist
    Verfallene Flugtickets Wie Du zu Deinem Geld kommst
    ReisenWas Du jetzt bei der Buchung beachten musst
    Kinderbetreuung
    Was tun, wenn Kita und Schule dicht sind?
    Maskenpflicht
    So geht‘s
    SelbstständigWie Du die Krise überbrückst
    ETFs, Gold & Anleihen Was die Krise für Deine Finanzen bedeutet

    Die Fördersätze wurden leicht erhöht: Wer Einbußen von 50 bis 70 Prozent verkraften muss, konnte sich bisher maximal die Hälfte der Fixkosten erstatten lassen. Nun sind es 60 Prozent. Auch gab es einen Deckel für kleine Betriebe mit bis zu zehn Mitarbeitern: Sie konnten nicht mehr als 15.000 Euro erhalten. Der wird nun abgeschafft.

    Die Höchstförderung liegt nach wie vor bei 50.000 Euro pro Monat. Stellt sich am Ende bei der Abrechnung heraus, dass Du doch weniger Einbußen hattest als angenommen, musst Du die entsprechenden Zuschüsse zurückzahlen.

    Der Bund zahlt Dir die Hilfen aber nach wie vor nur für betriebliche Fixkosten wie Miete, Zinsen oder Versicherungen. Für private Lebenshaltungskosten darfst Du sie nicht nutzen. Und weiterhin muss ein Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Anwalt den Antrag stellen.

    Beantragen lassen sich die Hilfen voraussichtlich ab Oktober. Wie Du dabei vorgehst, erfährst Du in unserem großen Ratgeber zu Corona-Hilfen.

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    Auch wichtig: EEG-Novelle, O2-Kunden zahlen drauf, Baukindergeld verlängert

    5. Auch wichtig: EEG-Novelle, O2-Kunden zahlen drauf, Baukindergeld verlängert

    +++ Günstiger als mit einer eigenen Solaranlage kannst du nicht an Strom kommen. Zum Jahresende sollen neue Regeln beschlossen werden, das Bundeskabinett legte am Mittwoch seine Pläne vor. Teile davon sind sehr umstritten, auf eine Regel wartet die Branche schon das ganze Jahr: Bislang war unklar, was passiert, wenn eine Solaranlage älter als 20 Jahre ist – und aus der EEG-Förderung fällt. Wohin dann mit dem Strom? Nun soll festgelegt werden, dass der Netzbetreiber Dir weiterhin den eingespeisten Strom für etwa 2,5 bis 4 Cent pro Kilowattstunde abnehmen kann. Zwar darfst Du dann nichts von Deinem Strom selbst verbrauchen, aber Du gewinnst erstmal Zeit. Es gibt bereits Alternativen, weitere zeichnen sich ab. Mehr dazu und zu anderen Details der Pläne findest du auf Finanztip News. +++

    +++ Innerhalb der EU telefonierst und surfst Du seit 2017 ganz automatisch zu den gleichen Preisen wie in Deutschland. Das hat der Europäische Gerichtshof bestätigt (Az. C-539/19). Bei Telefónica (O2) sollten manche Kunden den Tarif allerdings selbst per SMS umstellen. Bist Du im O2-Netz unterwegs, schau lieber noch einmal im Online-Kundenbereich nach, ob für Dich der einheitliche Auslandstarif (Roam like at home) wirklich aktiviert ist. +++

    +++ Das Baukindergeld sollte eigentlich Ende des Jahres auslaufen. Nun hat die Bundesregierung die Förderfrist bis Ende März verlängert. Wer bis dahin einen notariellen Kaufvertrag unterschreibt oder die Baugenehmigung erhält, kann später nach Einzug in die Wohnung die Förderung beantragen. Voraussetzung ist, dass das Haushaltseinkommen von Familien mit einem Kind 90.000 Euro nicht überschreitet – plus 15.000 Euro für jedes weitere Kind. Erfüllst Du die Voraussetzungen, kriegst Du pro Kind zehn Jahre lang jährlich 1.200 Euro Baukindergeld. Mehr dazu in unserem Ratgeber. +++

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    Punkt für Punkt: Steuertipps für Vermieter

    Punkt für Punkt: Steuertipps für Vermieter

    Fast vier Millionen Menschen vermieten Häuser oder Wohnungen – viele bessern damit ihr Einkommen auf. Manche verdienen jedoch kaum etwas dabei, nicht wenige machen sogar Verlust. Trotzdem kann sich eine Wohnung als Investition langfristig gut rechnen, solange Du sie zu einem vernünftigen Preis kaufst – und alle steuerlichen Chancen nutzt. Deshalb haben wir hier die sechs wichtigsten Steuertipps für Dich zusammengefasst:

     

    1. Kosten absetzen – und Verluste steuerlich nutzen

    Wenn Du eine Wohnung vermietest, kannst Du viele Kosten steuerlich als Werbungskosten geltend machen: Dazu gehören laufende Grundstückskosten, Gebäudeabschreibung, Fahrt- und Reisekosten, Schuldzinsen aus der Finanzierung sowie Renovierungskosten. Wenn Du einen steuerlichen Verlust machst, kannst Du ihn verrechnen mit Einkünften aus Rente, Selbstständigkeit oder Job. Das senkt Deine Steuerlast sofort, solange Du über 30 Jahre betrachtet mit Deiner Vermietung einen Totalüberschuss erzielen kannst.

     

    2. Günstig an Angehörige vermieten

    Deine Tochter braucht für ihr Studium in Münster eine Wohnung? Warum sollte sie für teures Geld Miete an jemand anderen zahlen. Du könntest eine passende Wohnung kaufen – und günstig an sie vermieten. Solange Du mindestens zwei Drittel der ortsüblichen Miete verlangst, darfst Du Deine ungekürzten Werbungskosten absetzen – und kannst so möglicherweise auch einen steuerlichen Verlust nutzen. Die Bundesregierung plant, ab 2021 die Mindestmiete auf die Hälfte der ortsüblichen Miete zu senken.

     

    3. Neuen Wohnraum schaffen und erhebliche Kosten abschreiben

    Wenn Du Deinen Dachboden ausbaust oder auf andere Weise neuen Wohnraum schaffst – durch Bau oder Kauf –, kannst Du die neue befristete Sonderabschreibung nach § 7b Einkommensteuergesetz nutzen. Du musst Deine Wohnung dazu mindestens zehn Jahre lang vermieten und ein paar weitere Voraussetzungen beachten. Dann kannst Du in den ersten vier Jahren bis zu 28 Prozent der Gebäudekosten abschreiben.

    4. Den Anteil für den Gebäudewert im Kaufvertrag festhalten

    Den Wert des Grundstücks kannst Du nicht abschreiben, nur den Gebäudewert. Deshalb musst Du den Kaufpreis einer Immobilie entsprechend aufteilen. Um späteren Streit mit dem Finanzamt zu vermeiden, solltest Du beim Notar bereits einen möglichst hohen Anteil für das Gebäude im Kaufvertrag ausweisen lassen. Vom Bundesfinanzministerium gibt es dazu eine Rechenhilfe.

    5. In den ersten drei Jahren nicht zu viel renovieren

    Kaufst Du eine Immobilie, solltest Du in den ersten drei Jahren höchstens 15 Prozent der Nettoanschaffungskosten für das Gebäude in die Sanierung stecken. Dann darfst Du den Erhaltungsaufwand sofort abschreiben. Liegst Du darüber, kannst Du die Sanierungskosten nur über 50 Jahre abschreiben.

     

    6. Nach zehn Jahren steuerfrei verkaufen

    Wenn Du Deine vermietete Immobilie wieder verkaufen willst, solltest Du zehn Jahre abwarten. Dann ist die Spekulationsfrist abgelaufen und Du musst keine Steuern zahlen, wenn Du mit Gewinn verkaufst.

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    ... Mitglieder hat das Finanztip-Forum (während wir das hier schreiben). Vielen Dank an alle, die dort Fragen zu allen Geld-Themen stellen – und beantworten!
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    Ratgeber-Empfehlungen der Leser
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    Mittwoch, 30. September, Saidi Sulilatu, SWR Aktuell Radio
    Freitag, 2. Oktober, Hermann-Josef Tenhagen, Radioeins
    Die wichtigsten Finanztip-Empfehlungen
    In den folgenden Tabellen haben wir für Euch unsere aktuellen Empfehlungen zusammengestellt. Diese enthalten Werbelinks, über die Du direkt zur Empfehlung gelangst – und für die Finanztip in manchen Fällen eine Vergütung erhält. Unsere Auswahl erfolgt rein redaktionell und zu 100 Prozent unabhängig.
    Tagesgeld
    Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
    0,55 % p.a.
    für 6 Monate
    0,40 % p.a.
    für 3 Monate, mind. 5.000 Euro
    die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
    Leaseplan Bank
    0,35 % p.a.
    TF Bank
    0,30 % p.a.
    Opel Bank
    0,25 % p.a.
    PSA Direktbank
    0,25 % p.a.
    dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
    Leaseplan Bank
    0,35 % p.a.
    TF Bank
    0,30 % p.a.
    0,20 % p.a.
    Festgeld
    bis 12 Monate
    0,60 % p.a.
    0,55 % p.a.
    0,55 % p.a.
    (ab 20.000 Euro)
    Leaseplan Bank
    0,55 % p.a.
    Varengold
    0,51 % p.a.
    bis 24 Monate
    Varengold Bank
    0,80 % p.a.
    0,75 % p.a.
    0,75 % p.a.
    0,70 % p.a.
    bis 36 Monate
    Varengold Bank
    0,85 % p.a.
    0,85 % p.a.
    0,75% p.a.
    Girokonto
    Santander
    Consorsbank
    Wertpapierdepot
    Die besten Depots bei Onlinebanken
    Comdirect
    Die günstigsten Depots
    Onvista Bank
    Baufinanzierungs-Vermittler
    Planethome
    Stromtarif-Wechsel
    Gastarif-Wechsel
    Handytarife
    Prepaid-Tarife
    Lidl Connect Smart XS* (Vodafone-Netz)
    Prepaid Basic von ja! Mobil – Rewe* (Telekom-Netz)
    Allnet-Flat
    Lidl Connect Smart S* (Vodafone-Netz)
    Smart S von Norma Connect*(Telekom-Netz)
    Fluggastentschädigung
    Rechtshelfer
    flug-verspaetet.de
    SOS Flugverspätung
    EUClaim
    Claim Flights
    Sofort-Entschädigung
    EUFlight
    Compensation2go
    Riester-Fondssparplan
    DWS Toprente (mit Rabatt)
    Deka Zukunftsplan Classic
    Uniprofirente Select (Fonds: Uniglobal II)
    Makler BU-Versicherung
    Buforum 24
    Zeroprov
    Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung
    Lebensversicherung
    beleihen
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    Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

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