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Vermögenswirksame Leistungen: Dein Spar-Plus von Chef und Staat

Vermögenswirksame Leistungen: Dein Spar-Plus von Chef und Staat

Hast Du Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen und nutzt sie auch? Oder gehörst Du zu den sieben Millionen, die dieses Geld jährlich verschenken? Dabei ermöglichen sie gerade bei kleinem Einkommen, ein wenig Geld zur Seite zu legen.

Dein Arbeitgeber hilft Dir beim Sparen

Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind Zuwendungen in Höhe von bis zu 40 Euro pro Monat vom Arbeitgeber. Ob und in welcher Höhe sie Dein Arbeitgeber zahlt, regelt der Tarifvertrag. Er kann sie auch auf eigene Faust zahlen, der Zuschuss ist aber keine Pflicht. Die VL lohnen sich aber auch ohne Zuschuss. Denn wenn Du einen Teil Deines Lohnes dafür nimmst, musst Du auf das gesparte Geld weder Steuern noch Sozialversicherung zahlen. Fordere einfach Deinen Arbeitgeber auf, einen Teil Deines Lohns in einen VL-Vertrag einzuzahlen. Das muss er tun!

 

Hol Dir einen Zuschuss vom Staat

Vermögenswirksame Leistungen sind als Sparanreiz für Leute mit kleinem Einkommen gedacht. Solange Dein zu versteuerndes Einkommen als Single nicht über 17.900 Euro im Jahr liegt, hast Du Anrecht auf einen Zuschuss vom Staat: die Arbeitnehmersparzulage. Sparst Du in einen Fonds, sind es sogar 20.000 Euro.

Unter „zu versteuerndem Einkommen“ versteht man das Bruttogehalt abzüglich der Werbungskosten und Freibeträge; der Betrag steht in Deinem Steuerbescheid vom Finanzamt. Wie hoch die Einkommensgrenze und die Zahlung vom Staat genau ist, hängt vom VL-Vertrag und Deinen Sparraten ab. Am höchsten ist sie beim Aktiensparen: Da kannst Du bis zu 80 Euro pro Jahr als Zuschuss bekommen.

 

Finanztip empfiehlt Aktien und Banksparen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Deine vermögenswirksamen Leistungen anzulegen. Neben dem Banksparplan und Bausparen sind auch Fondssparpläne mit ETFs möglich.

Viele scheuen sich davor, Geld in Aktien zu investieren. Sie denken, ihr Einkommen sei zu klein, die Gebühren zu hoch und das Risiko von Verlusten zu groß. Doch es gibt spezielle Anbieter für VL-Fondssparpläne, die kleine Beiträge zu geringen Gebühren anlegen.

Und Du hast gute Renditechancen, wenn Du bereit bist, das Geld etwas länger nicht anzurühren: Über zehn bis fünfzehn Jahre haben Anleger in den vergangenen Jahrzehnten nie Verluste an der Börse gemacht. Um staatliche Zuschüsse behalten zu dürfen, muss ein VL-Sparplan ohnehin sieben Jahre laufen, bevor Du ans Geld kannst.

 

 

Diese Anbieter eignen sich

Das nötige VL-Depot erhältst Du bei unseren Empfehlungen Finvesto oder Oskar*. Die Depots unterscheiden sich etwas in ihren Bedingungen, in unserem Ratgeber stellen wir sie gegenüber. Wenn Du staatliche Zulagen erhältst, eignet sich Finvesto sehr gut. Wer die Förderung nicht bekommt, ist mit Oskar flexibler, da dort keine Mindestlaufzeit besteht.

Du willst doch auf Nummer sicher gehen?

Wenn Dir die Höhen und Tiefen des Aktienmarktes zu unsicher sind, kannst Du Deine vermögenswirksamen Leistungen auch anders anlegen. Alle Vor- und Nachteile der Alternativen findest Du in unserem Ratgeber.

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Schnäppchen der Woche

Angebote, Rabatte & Deals: Was unsere Redaktion für Dich entdeckt hat.

Spotify drei Monate kostenlos

Derzeit kannst Du den Musikstreaming-Dienst Spotify Premium drei Monate gratis nutzen. Normalerweise gibt es nur einen kostenlosen Probemonat. Voraussetzung: Du hast Spotify Premium noch nicht ausprobiert.

Wintermode bis zu 60 Prozent reduziert

Die Weihnachtsfeiern werden dieses Jahr wohl kleiner als erhofft, aber ein paar Wintersachen kann wohl jeder gebrauchen. Drei Angebote mit großer Auswahl sind uns diese Woche aufgefallen:

1. Falls Du Interesse an Luxus hast, lohnt sich ein Blick auf Net-a-porter – die gerade bis zu 50 Prozent nachgeben.

2. Normaler ist die Auswahl bei Peter Hahn*. Hier gibt es bis zu 60 Prozent auf viele solide Marken – und auch Reduziertes für Leute mit größeren Konfektionsgrößen.

3. Deutlich billiger ist H&M. Auch dort winken bis zu 50 Prozent Nachlass auf Wintersachen; sicher oft vom letzten Jahr, aber viel Zeitloses darunter.

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Sechsmal „Geo“ für 15 Euro

Das Magazin „Geo“ ist bekannt für seine opulenten Foto-Reportagen über Themen aus Forschung, Natur und (Zeit-)Geschichte. Beim Anbieter „Zeitschriften & Co“ kannst Du es ein halbes Jahr lang günstiger lesen. Für sechs Hefte zahlst Du knapp 15 Euro statt regulär 48 Euro.

Denk daran, das Probeabo zu kündigen, am einfachsten per Mail an kuendigung@zeitschriftenundco.de. Ansonsten verlängert es sich um ein Jahr zum regulären Preis.

 
Drei-Wochen-Lockdown geplant: Geschäfte und Schulen länger zu

1. Drei-Wochen-Lockdown geplant: Geschäfte und Schulen länger zu

Mehrere Bundesländer planen einen verschärften Lockdown, bei dem auch wieder Schulen, Kitas und viele Geschäfte schließen müssten. Im Gespräch ist ein Lockdown von Weihnachten – teilweise auch schon früher – bis zum 10. Januar. Es wird schon bald eine weitere Bund-Länder-Konferenz erwartet, auf der die Maßnahmen besprochen werden. Du musst Dich also auf weitere Einschränkungen einstellen.

Der Grund für die neuerliche Lockdown-Debatte: Die Zahl der bundesweiten Neuinfektionen geht seit Wochen nicht zurück, seit einer Woche steigt sie sogar wieder. Am Freitag musste das Robert-Koch-Institut einen Rekordwert von knapp 30.000 Neuinfektionen melden. Die Intensivstationen füllen sich bedenklich, jeden Tag sterben in Deutschland um die 500 Menschen an oder mit Covid-19.

Nach Medienberichten plant die Bundesregierung bereits weitere Hilfsmaßnahmen, die diesmal auch gezielt dem Handel zugute kommen sollen. Sie sollen aber anders funktionieren als die Novemberhilfe für die Gastronomie und sich an den Fixkosten orientieren anstatt an den Umsätzen.

Unsere Ratgeber zur Corona-Krise:

Selbständig Wie Du die Krise überbrückst
KinderbetreuungWas tun, wenn Kita und Schule dicht sind?
ArbeitsrechtWas im Job jetzt wichtig ist
ZahlungsunfähigWas Du tun kannst
MaskenpflichtSo geht‘s
ReisenWas Du jetzt beachten musst
Autoversicherung Wenig gefahren? Geld zurück!
LieblingslädenSo kannst Du sie unterstützen

Die EZB hat am Donnerstag bereits ihren Teil getan: Sie kündigte an, ihr Ankaufprogramm zur Bewältigung der Corona-Krise um 500 Milliarden Euro aufzustocken. Damit stehen jetzt bis 2022 insgesamt 1.850 Milliarden Euro zur Verfügung, um in der EU Staats- und Unternehmensanleihen aufzukaufen – um damit für niedrige Zinsen bei der Rückzahlung zu sorgen.

Was die einzelnen Bundesländer derzeit planen und warum Sachsen besonders früh in den harten Lockdown geht, liest Du in der Fortsetzung auf Finanztip News.

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Moneyou schließt Tagesgeld: Das sind Deine Konto-Alternativen

2. Moneyou schließt Tagesgeld: Das sind Deine Konto-Alternativen

Irgendwann im ersten Halbjahr 2021 ist Schluss mit dem Tagesgeld bei Moneyou. Viele Kunden haben schon die Infomail bekommen, dass die Muttergesellschaft ABN Amro ihre beliebte Marke abwickelt und jeder das eigene Konto „ausräumen“ muss. Der exakte Schließungstermin steht noch nicht fest, soll aber im ersten Halbjahr 2021 liegen.

Du kannst genauso gut jetzt schon den Umzug erledigen. Das geht schnell und Du hast die Sache aus dem Kopf. Das alte Konto kannst Du online schließen und die Steuerbescheinigung herunterladen. Über die Details informiert die Bank. Als neues Zuhause für Dein Guthaben kommen mehrere Banken in Frage. Falls Du Dein Geld für eine Weile nicht brauchst, kommen auch Festgeld-Angebote in Betracht. Da sind die Zinsen besser.

Für das jederzeit verfügbare Polster solltest Du natürlich ein Tagesgeldkonto haben. Vielen Moneyou-Kunden gefielen die Unterkonten dort. Also ein Login, aber mehrere Schubladen (das Thema wird auch im Finanztip-Forum diskutiert). Damit Du zum Beispiel zwischen dem Notgroschen, einem Konto fürs Auto und einem für „Spaßgeld“ unterscheiden kannst.

Diese Möglichkeit bieten zum Beispiel auch Rabodirect (Tagesgeld mit drei Unterkonten, derzeit 0,1 Prozent Zinsen pro Jahr), N26 (zwei „Spaces“ zum kostenlosen Girokonto) oder Vivid Money (zehn Unterkonten mit eigenen IBANs in Kooperation mit der Solaris Bank).

Du kannst natürlich auch Tagesgeldkonten bei mehreren Banken eröffnen. Das ist ebenfalls kostenlos möglich.

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Die Finanztip Podcasts
Die Finanztip-Podcast

Corona-Podcast mit Hermann:

Auf Geldreise mit Anika und Anja:

Geld ganz einfach mit Saidi:

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Ärger mit Fitness-Studio: Rückschlag durch neues Urteil

3. Ärger mit Fitness-Studio: Rückschlag durch neues Urteil

Noch ist nicht absehbar, wann Du im Fitnessstudio wieder trainieren kannst. Bund und Länder haben angekündigt, dass bis zum 11. Januar die Studios weiter zu bleiben. Zahlen musst Du nichts für die Zeit des Lockdowns, so viel ist klar. Aber was ist mit der Laufzeit Deines Vertrags?

Wir meinen, dass das Studio den Vertrag ohne Deine Zustimmung nicht verlängern kann (wie wir schon im Newsletter vor dem Teil-Lockdown geschrieben haben). Der gleichen Meinung sind die Verbraucherzentralen.

Anders sahen das allerdings die Richter am Landgericht Würzburg (Az. 1 HK O 1250/20). Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hatte gegen einen Inhaber geklagt, der auf Facebook angekündigt hatte, die Verträge um die trainingsfreie Zeit zu verlängern – und verloren. Die Covid-19-Pandemie treffe die ganze Gesellschaft, habe massive Auswirkungen auf die Durchführung vieler Verträge und erfordere solidarisches Handeln, so das Gericht.

Durchaus möglich, dass auch andere Gerichte auf eine Störung der Geschäftsgrundlage durch Corona abstellen (§ 313 Abs. 1 BGB). Gewissheit wird es erst nach Urteilen zu konkreten Verträgen geben. Du kannst Deine Zahlungen zum ursprünglich vereinbarten Vertragsende einstellen, wenn Du die Konfrontation nicht scheust. Oder Du sparst Dir den Ärger und gibst nach.

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Kreditkarte: Umstellung nicht vergessen

4. Kreditkarte: Umstellung nicht vergessen

Vielleicht hat Dir Deine Bank in der letzten Zeit öfter mal Nachrichten geschickt und Du hast sie nicht gelesen. Falls ja, hol das jetzt nach: Sonst ist womöglich im neuen Jahr Schluss mit Online-Shopping.

Ab dem 1. Januar 2021 gilt: Zahlst Du mit Deiner Kreditkarte im Internet, musst Du sozusagen zweimal beweisen, dass Du wirklich Du bist und dass Du auch Deine Kreditkarte nutzt. Dafür müssen die Banken zwei „Faktoren“ abfragen (Zwei-Faktor-Authentifizierung).

Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht, wenn Deine Bank es gut umgesetzt hat. Dann gibst Du nämlich wie gewohnt Deine Kreditkartendaten ein und bestätigst die Zahlung beispielsweise per Fingerabdruck auf Deinem Handy oder mit einer TAN. Dafür müssen Du und Deine Karte aber für das Verfahren registriert sein. Falls Du noch nicht registriert bist, mach das rasch.

Ab Januar wirst Du Deine Zahlungen dann öfter zweifach bestätigen müssen. Die Umstellung passiert in Stufen, die Abfrage ist zunächst abhängig von der Summe. Du kriegst das Ganze vielleicht gar nicht so schnell mit. Aber ab Mitte März gelten die neuen Regeln dann immer.

Du kannst Deiner Bank auch sagen, dass sie Zahlungen an bestimmte Shops immer einfach durchwinken soll. Mehr Ausnahmen haben wir Dir im passenden Ratgeber zusammengestellt.

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Auch wichtig: Porto-App, Aktien-Verluste absetzen, mehr Wohngeld

5. Auch wichtig: Porto-App, Aktien-Verluste absetzen, mehr Wohngeld

+++ Mit der App „Post & DHL“ kannst Du jetzt Briefmarken ohne Zusatzkosten auf dem Handy kaufen. Das teure SMS-Porto wurde im Gegenzug abgeschafft. Nach Bezahlung per Paypal erhältst Du einen Code, den Du direkt auf den Briefumschlag schreibst. Vielleicht wird das Versenden von Briefen bald allgemein günstiger: Konkurrenten der Post wie DPD und Hermes haben die aktuellen Portokosten vor Gericht angefochten. Dass die aktuelle Berechnung ungültig ist, hat sogar die verantwortliche Bundesnetzagentur schon zugegeben. +++

 

+++ Hast Du in diesem Jahr Verluste am Aktienmarkt oder mit anderen Finanzanlagen gemacht? Die Bank verrechnet das Ergebnis mit zukünftigen Gewinnen automatisch. Dafür wird ein sogenannter Verlustverrechnungstopf gebildet. Soweit so gut. Möchtest Du den Verlust lieber mit Gewinnen aus diesem Jahr bei einer anderen Bank verrechnen? Dann musst Du jetzt handeln: Beantrage bis 15. Dezember bei Deiner Bank die Verlustbescheinigung für Deine Steuererklärung 2020. +++

 

+++ Die Heizkosten steigen für viele ab 2021 wegen des CO2-Preises. Das Wohngeld wird entsprechend angehoben. Du erhältst knapp 15 Euro mehr, wenn Du alleine wohnst. Bei fünf Haushaltsmitgliedern gibt es ungefähr 30 Euro zusätzlich, und für jede weitere Person kommen 3,60 Euro hinzu. Familien mit geringem Einkommen werden darüber hinaus entlastet: Neben den 15 Euro mehr Kindergeld steigt der Kinderzuschlagauf bis zu 205 Euro. +++

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Video der Woche
Video der Woche

Vorsorgevollmacht: Warum es so wichtig ist, Deine Angelegenheiten zu regeln, bevor Du es nicht mehr kannst.

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ETF-AnteileWie entstehen sie?

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Punkt für Punkt: Neue Tests – welches Handynetz für Dich das beste ist

Punkt für Punkt: Neue Tests – welches Handynetz für Dich das beste ist

Steht bei Deiner Familie vielleicht auch ein neues Handy auf dem Wunschzettel? Oder ärgerst Du Dich über schlechten Empfang? Dann solltest Du prüfen, ob Du aufs richtige Handynetz setzt.

Wir haben für Dich die aktuellen Tests von „Chip“ und „Connect“ ausgewertet – und uns durch die Analysen der Bundesnetzagentur gewühlt. Hier unsere fünf Tipps bei der Wahl des passenden Handynetzes:

 

1. O2 für Sparfüchse immer interessanter

Das Wichtigste ist die Netzqualität bei Dir vor Ort. Um das herauszufinden, wirf am besten einen Blick auf die Mobilfunk-Karte der Bundesnetzagentur. Hast Du in Deiner Nachbarschaft auch im O2-Netz von Telefónica guten LTE-Empfang, dann brauchst Du nicht unbedingt einen teuren Tarif im Vodafone- oder Telekom-Netz.

Das O2-Netz hat zuletzt einen beachtlichen Sprung nach vorne gemacht: In einigen Städten wie München macht Telefónica mittlerweile sogar eine bessere Figur als Vodafone.

 

2. Beruflich viel unterwegs? Dann besser Telekom- oder Vodafone-Netz

Auf dem Land, auf der Autobahn und auf der Schiene bleibt O2 hingegen ziemlich auf der Strecke. Nach den Testergebnissen von „Chip“ deckt die Telekom etwa 94 Prozent Deutschlands mit LTE ab, knapp gefolgt von Vodafone mit 93 Prozent. O2 bringt es nur auf 83 Prozent.

Auch im Vodafone-Netz kannst Du so manches Schnäppchen finden. Doch trotz sehr guter Netzabdeckung schwächelt das Vodafone-Netz leider noch ab und zu, wenn Du unterwegs viel surfst.

So gut sind die Netze: Wo es weiß ist, hast Du nur schlechten LTE-Empfang; Quelle: Mobilfunk-Karte der Bundesnetzagentur, Montage: Finanztip (Stand: 5. November 2020)

 

3. Achte auf das LTE-Netz

Mit LTE kannst Du schnell und stabil im Internet surfen und online Videos gucken. Es stellt aber auch eine bessere Qualität beim Telefonieren sicher. Achte also auf LTE/4G und ignoriere 3G. Alle drei Netzbetreiber werden das 3G-Netz voraussichtlich kommendes Jahr abschalten. Das noch ältere 2G-Netz bleibt als Sicherungsnetz.

Übrigens: Die Telekom prescht im 5G-Netz voran, allerdings spielt es bei der Netzsuche vorerst keine große Rolle.

 

4. Discounter statt Netzbetreiber wählen

Telekom, Vodafone und O2 richten sich mit großzügigen Tarifen und einfallsreichen Zusatzoptionen vor allem an Kunden, die bereit sind, tiefer in die Tasche zu greifen. Doch kaum einer reizt diese Tarife im Alltag wirklich aus. Günstiger geht es bei einem Discounter.

Egal bei welchem Anbieter Du Deinen Handytarif abschließt, Du surfst und telefonierst immer bei einem der drei Netzbetreiber – und zahlst beim Discounter oft viel weniger. Auf dem Papier fällt die Surfgeschwindigkeit bei den Discountern häufig geringer aus als bei den Netzbetreibern. Sie werden oft auf 21 Mbit/s oder 50 Mbit/s gedrosselt. Im Alltagsbetrieb macht das kaum einen Unterschied. Achte darauf, dass auch Telefonieren über LTE möglich ist („Voice over LTE“).

 

5. Kündigen senkt den Preis

Während die Netze immer besser werden, sinken die Preise. Allerdings profitieren davon fast nur neue Kunden. Derweil laufen die alten, teuren Verträge meist unverändert weiter. Unser Tipp: Ruf in der Hotline an und erzähle, welche günstigen Angebote Du gesehen hast. Dann kriegst Du meist einen besseren Handytarif angeboten.

Wenn Du hingegen in ein anderes Netz wechseln willst, kannst Du in unserem Tarifrechner DeinWunschnetz direkt einstellen.

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Zahl der Woche

… kannst Du mit vermögenswirksamen Leistungen auf ETFs sparen, wenn Du sieben Jahre lang 13,33 Euro im Monat einzahlst, Dein Arbeitgeber 20 Euro zuschießt und sich die Aktien durchschnittlich entwickeln.

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Dienstag, 15. Dezember, Hermann-Josef Tenhagen, MDR um 4
Mittwoch, 16. Dezember, Saidi Sulilatu, SWR aktuell Radio
Freitag, 18. Dezember, Hermann-Josef Tenhagen, radioeins
In den folgenden Tabellen haben wir für Euch unsere aktuellen Empfehlungen zusammengestellt. Diese enthalten Werbelinks, über die Du direkt zur Empfehlung gelangst – und für die Finanztip in manchen Fällen eine Vergütung erhält. Unsere Auswahl erfolgt rein redaktionell und zu 100 Prozent unabhängig.
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
0,50 % p.a.
für 3 Monate
Advanzia Bank
0,40 % p.a.
für 3 Monate, mind. 5.000 Euro
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
TF Bank
0,30 % p.a.
Advanzia Bank
0,25 % p.a.
(mind. 5000 €)
PSA Direktbank
0,25 % p.a.
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Advanzia Bank
0,25 % p.a.
Leaseplan Bank
0,2 % p.a.
(mind. 5000 €)
0,2 % p.a.
Festgeld
bis 12 Monate
0,90 % p.a.
Klarna über Weltsparen
0,79 % p.a.
0,55 % p.a.
Leaseplan Bank
0,55 % p.a.
Bank11
0,55 % p.a.
bis 24 Monate
1,12 % p.a.
Klarna über Weltsparen
1,01 % p.a.
0,75 % p.a.
bis 36 Monate
1,21 % p.a.
Klarna über Weltsparen
1,10 % p.a.
0,85 % p.a.
Die wichtigsten Finanztip-Empfehlungen
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Consorsbank
Wertpapierdepot
Die besten Depots bei Onlinebanken
Die günstigsten Depots
Onvista Bank
Baufinanzierungs-Vermittler
Planethome
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Gastarif-Wechsel
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